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Jüdische Rundschau · 1910-01-21 · Heft 3 (21.1.1910) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XV (1910)
Issue
Heft 3 (21.1.1910)
Date
1910-01-21
Page
– (sequence 7)
Language
German
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den auch in Iicwirtscltafuingsfähigon Zustand zu versetzen. Der Nationalfonds darf aber nicht für Privat zwcckc verwendet, er darf nicht in eine Kreditkasse verwandelt werden. BenZwi (Palästina) spricht im Jariton im Sinne von Hisenstadt. Man müsse mehr Fühlung haben mit Palästina. Die Dank ist unser Rückgrat in Palüstina, aber wo ist iltre soziale, wo ihre politische Wirkung? Für die jüdische Arbeiterschaft «eschlcht nichts. Tausende sind liingckommen, haben ihren Schweiss vergossen. gearbeitet, gehungert, und sind zurückgcg.mge», weil sic nicht die Möglichkeit hatten, weiter zu existieren. Um 7 Uhr wird die weitere Diskussion auf Mittvocli vertat:!. Fünfter Vcrhandtungslag Dnunerstnu. den .10. Dezember 190•). Die Bankdebatle Nunmehr kommt der Antra« Simon- Mannheim zur Verhandlung. Der Antra« lautet: ..Der Kongress ist der Ansicht, dass die «e«enwartittc geschäftliche Tüti«keit des J. C. T. in Europa ausserhalb der Interessensphäre der zioniMische» Bewegung I1e«t. Der Kou«rcss fordert die allmähliche Liquidation der europäischen Geschalte »U s .1. C. T. und L’eberlcitun« seiner Mittel n.icli l’.ilaMinn.” hViehratsab«cordncter Dr. Gabel kritisiert die c,1:->püisehe Täti«keit der Hank auf Grund ihrer mi.ui/icllcri Erfolge, kommt aber «erndc zunt Schluss, .!.!SN der Antra« ab«elehnt werden müsse. Hin sol- .lies Institut könne nicht ausserhalb Huropas existie- ,.n. Hs muss Beziehungen zu andern europäischen I ii .iiizinstittiten haben und insbesondere ein Binde- 4!! d zwischen den jüdischen Hiuanzinstituien sein. K a t z c ח c I s o 11 n wendet sich «e«cn die Aus-! dumme» des Vorredners, soweit sie die «esehäft- .׳!׳ui Manipulationen der Hank kritisieren. Ussisehkin: Der Antra« Simon ist der wich- . cmc Antra«. Hr fordert, dass die «anzc finanzielle kiait der Jüdischen Koionialbank nach Palästina tinii soll. Gc«en diesen Antra« werden die Herren ח ick tu reu stimmen. Das ist ein Beweis, dass " 11 den Antra« aimclnnen müssen. Um einen Bevldiiss zu fassen, der u 11 s e r u Arbeit i n P a ־ i.istina stärken w׳ird, sollten Sie unbedin«{ - ime Kompromiss, ohne Amendement, den Antra« Nimm annehinen. Di . H r i c d e 111 u an: Ich bin damit einverstaii- ״vii, dass die Gelder, die hier in Humpa arbeiten. '•> weit flüssi« «cmacht werden sollen, als ir«cnd! ,./«licli ist, olme dass man die europäischen Ge- '.hafte schädigt. Natürlich muss in London geiu'i* * ,eml Geld bleiben, das die A. P. C. unter Umständen m Anspruch neluncri Kanu. So weit «ehe ich mit Herrn Simon und werde für den Antra« stimmen. Aber die Be«rüudt1n« des Herrn Ussisehkin ist eine so 11n«l:111blie!1e Dimagngic, wie sie mir noch nicht V0r«ek011m1en ist. Was Sie hier tun, tun Sie aus sachlicher UeberzeiiKiin«, aber nicht, weil die Dirck* toten der Hank da«e«e1! sind. Wenn mau mit soleben Ar«umente11 zu wiiken sucht, schafft man sieh künstlich eine Gegnerschaft gegen verständi«c Anträ«e. die man besser vermeiden sollte. Wolffsohn: Was würde Ussisehkin sa«en, wenn •eh den K011«ress auffordern wollte: Stimmen Sie ohne Nachdenken «c«cn einen Antra«, wenn Ussisehkin dafür cin«c(reteu ist! Ich «taube nicht, dass der Kon«rcss etwas Dcrarti«es /!!«eben w׳lirdc. Das ist eine D i s z i p I i 111 0 s i « k c i t. die unsere Organisation bald zerstören würde. Was soll da .ms der Bewegung werden! Ich ersuche Sie, leimen >!e den Antra« einstimmig ab. Sie blamieren sicli 11 den Au«cn aller «cselniftskiindiocn Leute. Der A;1:ra« ist überhaupt überflüssig. Bitte, leimen Sie!. :1 Antra« ab (Lcbliaiier Beifall.) Ussisehkin (wird mit «rosser Unruhe empi.mgcn): Herr Wolffsohn hat mich miss vorstanden. Ich sa«te, die Direktoren sind «c«en den Antra«, und wir sollen den Antra« aiinelimen, melit w c i I sic «e«en den Antra« sind, .sondern weil, wenn der Komjress seine Meimm« atissnricht, seihst- \ crstünUlicli die Direktoren sieh erst dann darnach richten werden. (Beifall und Zischen.) S i m o n - Mannheim: Gestern wurde die An«ckgeiiheit nüchtern 1m־l «eseli.iftsmiissi« verhandelt, heute ist ein anderer Ton hincineckouimcn. feil bedi,me. dass tlic Worte Ussisehkins in der Hrrc«uu« falsch «edcutet worden sind. Die Mittel sind jetzt doch nicht so liquid, wie cs gewünscht werden muss, falls wir sie!׳ebrauehe». Ich will ja nicht jetzt die Bank plötzlich auf lösen und die Mittel Irgendwie naeli Palüstina schaffen, sondern ich habe ausdrücklich die «cschäftllche Hra«e aus der Debatte gelassen, in welchem Muss tlic Litiuidi.tion erfolgen soll, in welchem Mass die Gelder mich Palästina kommen sollen. Ich vertraue aut das geschäftliche Empfinden der Direktoren. Ich habe nur gefordert, dass der Kongress erkläre, cs sei ein geschäftlicher Nonsens, wenn man keine Gesekafte erzielt, dass die Gelder parat seien. Meine Auffassung ist nur die organische Hortsetzung der Auffassung der Direktoren, die, -- ich weiss nicht aus welcher Acngstlichkeit, — sich scheuen, mit den Geldern nach Palästina zu «eben. Ich will nur die Aiitlösitm: eines Komplexes von, Geschäften, so wie man ״/׳ 'B. ’Iie.seiiiiesst. ein Tmitdkori'um uuizuguhcn zugunsten des Wechsclßcschäfts. Um aber Ihre Besorgnis vollkommen z.11 beseitigen, will ich meinen Antrag im zweiten Teil etwas .ףn^!IV. r,V und vielleicht finde ich da auch die Zustimmung der Direktoren. Ich beantrage also im zweiten Teil. .,Der Kongress fordert, dass allmählich die möglichste HinschrUnkun« des europäischen Gescliüftcs der Bank erfolge und dass die freiwerdenden Mittel nach Palästina übcr«cfiihrt werden.“ , In der Abstimmung wird zunächst der erste Teil des Antrages Simon mit tll gegen Hk» Stirnmen a b g c I c 11 n t. (Lebhafter Beifall und Zischen.) Da «iic Richtigkeit des Hr«cbnisscs der Stimmenzählim« bezweifelt wird, wird die Abstimmung wiederholt. Das Ergebnis ist wieder die Ablehmin« mit 13s «egen 121 Stimmen. Zum zweiten Teil erklärt David Wolffsohn: Wir haben nie gesagt, dass die Gelder nicht nach Palästina hinkoninien sollen. Wir wollendaher den Antra« in folgender Weise formulieren: ,.Der Kongress wünscht, dass die Mittel des J. C, T. allmählich nach Palästina hinübergclcitct werden." Damit werden wir uns alle einverstanden erklären. (Lebhafter Beifall.) S i m o n hält seinen Antrag aufrecht. Der Vorsclila« des Präsidenten des Aktions-Komitees enthalte eine Selbstverständlichkeit, wegen deren cs nicht erforderlich ist, den Kongress um eine Abstimmutig zu bemühen. Der/.weite Teil des Antrags Simon wird angenom 111 c 11. Oer Brief Wechsel Cowcri-VVa/burg Zur Verhandlung steht nunmehr folgender Antrag Dr. Da ie lies: ״Der Kongress gibt hiermit seiner Hntrüstung über die von Air. Coweu an Prof. Warburg gerichteten Briefe lebhaften Ausdruck und hält cs für ratsam, dass Mr. Löwen sein Amt als Direktor des J. C. T. nicderlegt." . Kann. Hs ist mir nicht darum zu tun, Herr» Löwen z.u verteidigen. Hs ist viel über die Horm des Briefwechsels gesagt worden. Mein Hrcund Löwen ist ein enfant tertihle: er sagt Wahrheiten in einem sein unpassenden Moment. Hs war gewiss n i c 11t a n g e b r a e 111. gerade jetzt vor dem Kon- «ress mit dieser Sache zu kommen; aber wenn auch von verschiedenen Seiten die Horm, in der er gemeint hat, seine Bemerkungen z.ttr Kenntnis bringen zu sollen, gerügt worden ist, so müssen wir doch anderseits, gerecht verfahren. Ich würde dieses sagen, auch wenn Cowen nicht mein Freund wäre. Und die Tatsachen, die er erzählt hat. sind richtig. Ich verweise Sie auf den Brief Warhurgs. Hs wird damit angcfangeii. dass Warburg nichts ohne gescliüftskiiiulige Beratung unternommen habe. Die geschäftskundigen Berater, die dafür angewiesen sind, wären die Direktoren des J.C.T. und der A.P.C. und ich persönlich, der ich mit Warburg persönlich zusammen gearbeitet habe. Herr Professor Warburg hat in .seinem Brief die Verantwortung auf andere «eschoben, auf diese kundigen Berater: aber das geht doch nicht an. Ich ersuche den Antrag ab/.ulehnon. Dr. Becker beantragt über die ganz.c Augeiegenlieit Cowen z. ur Tagesordnung über z. 11gelten, da die Verurteilung der Cowcnschen Briefe selbstverständlich und eine Zurückweisung durch den Kongress zuviel Hlire fiir solche Angrific sei. Dr. Isidor Margulics beantragt: Angesichts der Vertrnuetiskimdgclmng fiir Prof. Warburg. die der Kongress einstimmig beschlossen hat. geht der Kongress über die Angriffe Cowcns zur Tagesordnung über. Dr. Bode 11 Iteimer: Nach unserer Geschäfts- Ordnung muss über die Anträge sofort abgestimmt werden. weil sie einen Antrag auf Schluss der Debatte darstcllcn. Cowen verzichtet aufs Wort. Prof. Warburg: Ich glaube, der Kongress hat wirklich Wichtigeres z.u tun. Ich habe schon vorscliiedcntlieli erklärt, dass icli nicht den Hhrgeiz habe, ein Geschäftsmann zu sein und cs auch nicht z.u sein glaube. Also jede Möglichkeit, mir die Geschäfte persönlicli abziiiiclniien und in einem grossen Bureau zu vereinigen, wtirde meine ernste Unterstützung finden. Wenn es sieh ermöglichen lässt, bin ich jederzeit bereit. Ich habe nur bisher empfunden, dass die Bank in der jetzigen Welse nicht das genügende Ver* stämlnis für die Palüstiiiaarbcit hat, — das kaufmännisehe Verständnis meine ich nicht, - da glaube ich, dass sie sehr gut arbeitet. Aber wenn ich erkläre, dass ich mich Womöglich in geschäftliche Untcrnch-!mmgen nicht ciumischcn werde, glaube ich, dass auch die Unterlagen für diese Diskussion in der Zukunft nicht vorhanden sind. Und icli glaube, wir können nichts besseres tun, als wenn wir über diesen Antrag zur Tagesordnung übergehen. (Stürmischer Beifall.) Der Antrag auf Ucbergan« zur Tages- Ordnung wird fast einstimmig anicenommctt. Schluss der Vormittagssitz.ung 2 Unr. Nuclimhtagssltziiiig. Vizepräsident Or. Tscblcnow eröffnet eröffnet die Nachmittagssitzutig um 3!ü Uhr. Die Orfjanis&lionsfr«f1c Dr. Bodenheim er erstattet den Bericht über die Organisation. Ich werde Ihnen das Referat über die Organisationsfragcn nicht mündlich erstatten, die Zeit des Kongresses ist zu weit vorgeschritten, als dn.HH wir. iiiih uimtulmml mit. dar. wichtigsten, Hraga du!!. '1 'Kongresses ,hesolmftißun ,Idiomen, ,bevor wir zu den Wnlilrn kommen, auf die die «rosse Masse der Dclcgierten schon mit Ungeduld wartet. Es ist gar keine Frage, dass das Interesse nur auf den einen Punkt, die oberste Leitung, sich konzentriert und die andern organisatorischen Punkte docli nicht die Aufmerksamkeit des Kongresses finden würden. Hs ist ia bekannt, dass ein gewisses Vorurteil gegen Orgamsationsfragen besteht. Manche meinen, dass sic das Interesse der grossen Mehrheit nicht finden. Ich habe zwar eine bessere Meinung von dein Kongresse, aber man hat bisher die Organisation als das Stiefkind unso rer Bewegung betrachtet und immer zu solcher Zeit und unter solchen Umständen zur Krürtcrung gebracht, dass unmöglich etwas Brauchbares gescharten werden konnte. So auch diesmal. Ich habe ein eingehendes Referat ausgearbeitet: es wird gleich 7.um Schlüsse meiner Ausführungen verteilt werden. Nur noch ein kurzes Wort. Hs betrifft den Punkt, über den die Landsmannschaften und der Permanenzausschuss seit gestern früh fast unausgesetzt hc• raten, den Punkt der obersten Leitung unserer Bcwcgung. Wir iutben alle den Hindruck, dass cs nicht möglich sein wird, ein Komitee zusammcnz.usctz.en. hei dem eine zuverlässige, absolut den Anschauungen des Kongresses entsprechende Führung an der Spitze ist. Wir haben den Kindruck, dass die Führung stark sein muss. Man hat nun den Versuch gemacht, die Frage so zu lösen, dass man an Stelle weniger Persollen ein grösseres Komitee in Vorschlag gebracht hat. Bei diesem grösseren Komitee ist es unausblcibiieh, dass der grössere Teil der Mitglieder ausserhalb des Sitzes der Leitung sich befindet. Die frühere Hrfahrung hat gezeigt, dass ein solches Komitee unmöglich arbeiten kann, denn die auswärts wohnenden Mitglieder haben den Wunsch, fortdauernd unterrichtet zu sein. Hs fehlt ihnen aber die Möglichkeit, fortdauernd in die Leitung einzugreifen. und aus diesem Zwiespalt erwachsen fortwährend Reibungen, die cs unmöglich machen, die Leitung der Bewegung nach einheitlichen Grundsätzen zu führen. Die Sicherheit der Zukunft unserer Bewegung beruht meiner Ansicht nach darauf, dass wir nicht z.u oft und nicht zu viel an der Form der Leitung ändern. Hs muss einmal die Zeit kommen, wo wir in Ruhe, ohne die Personen* fragen in den Vordergrund z.u stellen, prinzipiell und formell die Frage der obersten Leitung der Bewegung endgültig entscheiden. (Lebhafter Beifall.) Nach längerer Gcschäftsordnungsdebatte beschliesst der Kongress das Grosse Aktions-Komitee mit der Ausarbeitung eines O r« a n i sa - tionsentwurfs bis z.um nächsten Kongress zu beauftragen. Dieser Entwurf soll dann der erste sachliche V c r I! a 11 d l u n g s « e g e n s t a n d des zehnten Kongresses sein. AUS ALLER WELT ־•: Deutschland ln Berlin machte diese Woche ein Zwischenfall In der StadtvcrorUneteusitzuii« viel von sieh reden. Gelegentlich der Debatte über den Konflikt in einer Berliner Ariiieiikoinniission, bei der cs ziemlieb heiss liurging, rief der liberale Stadtverordnete Solmiiz. einem sozialdemokratischen Stadtverordneten z.u: ״Stören Sic mich nicht!’■ Und dieser antwortete, ein wenig erregt: ״Wandern Sie doch nach Palästina aus!“ Der dies sprach, war der s o z i a 1 d c m o k r a - tische Stadtverordnete Bas» er. und Stadtverorgnctcnvorstcher Michelet, dem dieser Zwischenfall mitgcteilt wurde, rief später Herrn Basncr zur Ordnung: denn die taktlose Bemerkung war auch von anderen Stadtverordneten gehört worden. Als sic gefallen war, entstand grosser Lärm; Stadtverordneter Bumber« rief: ״Da haben Sie sich in Ihrer wahren Gestalt «czcigt! Das ist ja echt sozialdemokratisch! Also verkappte Antiscmit eil sind Sie! Das muss festgenagelt werucn!" Natürlich blieb das Echo auf der Seite der ausserstcu Linken nicht aus. und der solchcrmasseii gestörte Redner, Stadtverordneter Gericke konnte erst naeli geraumer Zeit seine Rede beenden. Wir sind nicht der Meinung, die ernsthaft und im Scherz, geäussert wurde, dass dieser Zwischenfall einen Zusammenhang mit dem Z i o » i s t e n k o 11 - gross habe. Vielleicht sind des Herrn Basncr geringe Kenntnisse vom Zionismus dadurch wieder etwas aufgefrischt worden, und so fand er für einen antisemitisch gewollten Zwischenruf gerade diese alberne Form. Der antisemitische Untertan erscheint aber auch uns für die Denkart eines sozialdemokratischen Stadtverordneten im Jahre HMO bös charakteristisch. * Am 14. Januar debütierte in Dresden nach einem langen Stillschweigen der ״Rektor aller Deutsehen" Hermann Ahlwardt wieder einmal, und zwar mit einem Vorträge über: Die geheimen Weltmachte, Jesuitentum, Judentum und II o c h g r a d f re i m a 1t r e r t u m. Interessante Enthällungen ihrer offenen und geheimen Ziele. 2. Die Hilismittel des J״suitcntums, aqua tob'atia. furor uteri. das ״Wasser des heiligen Nikolaus von Barv". an der Hand amtlicher Aktenstücke der haverisclien Regierting.. 3. Die Anwendung, diusur. Mied in■<tm• •..:•lesum ׳Ciesdhiehte, auch derjenigen 'Sachsens. 4. Der Weg z.um Völkcrglüek.“ Der Vortragsabend soll gut besucht gewesen sein. Es ist wahrlich ein Zeichen der Zeit, dass sogar ein Mann wie dieser Harlekin wieder glaubt, ein Publikum finden zu können.

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