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Jüdische Rundschau · 1910-01-21 · Heft 3 (21.1.1910) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XV (1910)
Issue
Heft 3 (21.1.1910)
Date
1910-01-21
Page
– (sequence 5)
Language
German
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No. 3. JUKDISCHE RUNDSCHAU Seite 29. I’.ifcr und der .statistischen Tüchtigkeit des Autors allen Respekt haben, aber man muss doch sagen, das ohne diese gelehrten und eine Spalte füllenden Induktionen auch niemand an der unbestreitbaren Richtigkeit dieser Anführungen gczweifelt hatte. Herr Professor Geiger Hisst uns in diesem Abschnitt nicht eben Überraschende Hnldcckimgeu Itüren. Pest״ anregender wirkt der dritte Abschnitt, der llaupttcil. Herr Professor Heiner erziihlt uns aus wincr Jugendzeit,;la er im Magilalenütim in Breslau eifrig Lieder halb oder «an/, christlichen Inhalts gesangen habe: dieser gemeinsame Gesang habe nie• maiids Seele beschüdigt, wie Figura zeigt. In der Tat kann man es dem Autor nicht verübeln, wenn u auf sich selbst exemplifiziert, der als Repräseu• 1,111 eines grossen Teils der deutschen Judenheit gdt. um zu zeigen, wie herrlich weit cs heute jemand m der Judenheit bringen kann. Der selige Direktor tMlnmhorn kann sich nun nicht mehr heute darüber ,iiissern, wie er mit dem Hrfolgc seiner Pädagogik /niriedei* ist; aber dass manche jüdische Hliern ein gelinder Schrecken bei diesem Musterbeispiel über• kommt, wird man ihnen nachfiihlen können. Wenn wirklich das Schreiben derartiger Artikel das Rer.ul• tat ist. dann wollen wir auf das gemeinsame ״Wach ani mein Herz und singe" lieber verzichten. Nim aber das Rofnrmatiomäestl Das ist das Pest »\r Lrmneiiing an Ma׳tin Luthers Anschlag der;,u־sc:1 an die Scnhviskircbe zu Wittenberg. Herr |’;,);V<Mir (ieiger verlangt, das; an diesem Pest auch me km l'M• jiidischer Familien ohne Ausnahme teil• ,'»liuicn seilen. Mit Verlaub: Die jüdischen Kin* ...1? »lic katholischen also dock wohl auch? Hoi'fcnt• ’.eh beabsichtigt Herr t»diur nicht etwa, die katlioheu Kinder von der Teilnahme an diesem Pest ,*ns. iwhliesseu, »las nicht religiös sei, sondern ein I »■'. uer deutschen Uvistosgescliiclito, eine Tat der W. -■rlicim.ig der Freiheit. Hoffentlich will Herr ׳:»•:»;er nicht aus den deutschen Katholiken ״Staats• 1 ״er zweiter Klasse" machen. Ich wäre begierig, »rtahren, was dem Redakteur eines führenden / ־ tiuinshlaites erfahren wurde, wenn er seinem Neu•! i:1 ־• irtikel einen cntsprecliendeu Vorschlag zu 1 ulk1!׳ wagte. So etv as lassen sich eben mir lü• . •e!1e Leser bieten. -• Aber der Gedanke liegt wohl :׳,eh Herrn Geiger fern. In Liimlern protestantischer ■,.!)״litat werden die jüdischen Kinder eben Luther n!;1ieien1, - in katholischen werden sic in der Pron•! Jiiiams-IVozessIon aiii marschieren, die ja mit A msclben Aufwand an l.ogik als eine nicht religiöse, * : »lern als eine patriotische, die allgemeine Solida• f.at bek!mdc11׳.lo darge^tcl!: werden kann. Herr י ieiger hat zufällig in Breslau »las Gymnasium ab• solviert. ■ Wenn seine Wiege im Bayerlaiule gestanden lütte: w׳cr weiss, welche schönen Lieder er da gelernt haben würde. Also das Reformationsfest ist nicht religiös. Die Lrinneruug an den Tag von Wittenberg hat nichts mit den iiiucrchrisiliclicii Steifigkeiten zu tun! Begreift man gar nicht, welches Unrecht man mit solchen Behauptungen unseren christlichen Mitbürgern tut! Mau hat versucht. In unseren jüdischen Gebeten aus Jerusalem und Zion I» ere Symbole zu machen. —• Will man auch Martin Luther nur zu einem Symbol stempeln?! Ist die Reformation nur ein Prunk• und Schaustück, ein Vorwand zu gemeinsamen Festen und Vergnügungen? Mir fällt auch eine Geschichte aus meiner Schul• z»!t ein. in Hannover gal» cs Lntlicrfcstsplelc, und »!1 gemeinsamer Schiilerbcsucli war geplant. Als imser Professor Oclsehlügcr nun fragte, w׳er von den Schülern sich beteiligen dürfte, meldeten sich fast alle christlichen Jungen, auch sin jüdischer Mit• schülcr. Darauf gab cs eine Lachsalve, und als der Professor, selbst recht betreten, kopfschüttelnd fragte: ״Aber Mannheim, hast du dir das wirklich u.clit überlegt?", platzte dir gute dicke Junge In seiner Verlegenheit mit der unerhörten Dummheit heraus: ״Mein Vater hat gesagt, ich dürfe wühlen, oh ich lieber in den Zirkus wolle oder d a 11 i n." Dass dieser Vorgang unser Solidaritütsgefühl gestärkt hat, Kanu Ich nicht hchmtpten, höchstens insoweit, als nach Schluss der Stunde wir alle, jüdische und Christ• liehe Jungen, in schönster Hiiuuütigkcit den Unglück• seligen Vorlüm’er des Herrn Professor Geiger ver• hauten. P.iuc mutatis mutandis ähnliche einigende und reinigende Wirkung mag ja der vorliegende Auf• satz hervorrufen. Hs ist aber merkwürdig, und wohl bcachtcus•! wert, wie dieselben Leute, die uns Juden unsere ulten Sitten mul Gebräuche zu rauhen suchen, mich so gar kein Verständnis Illr die fromme Uebcrlicfcning unserer christlichen Mitbürger haben. Nach dem Luthertag die Weihnacht! Auch das Weihuachtsfest, das schönste und freundlichste Pest der Christenheit, das einzigen viclcicht, das den uns so bekannten Zauber religiöser Pamilieuweihe in sich tiägt, soll seines Charakters entkleidet werden, selbst diese Hinrichtung sei als christlich zu bestreiten. - Ich weigere midi entschieden, hier etwas beweisen zu wollen, was im Hrnst niemand bestreitet, dass n.imlich das Christfest etwas Christliches ist. Hs widerstrebt meinem Gefühle auch, den ungeheuren Taktman״,cl. der in diesem Bestreben gewisser Kreise, das Fest seines eigentlichen Charakters zu entkleiden, liegt, näher zu beleuchten. Ich will mir einige der interessantesten Sätze des Herrn Geiger näher ins Auge fassen. Zur Weihnachtszeit wird in den Schulen zum Zwecke der Bescherung an arme Kinder gesammelt. Hr. ist nicht mehr als recht und billig, dass auch die jüdischen Kinder aus ihren Sparbüchsen ihr Teil j dazu geben. Zwar den Pogromwaisen gegenüber ist kaum dieser Standpunkt der gemeinsamen Aktion diirehgeführt. Hoch für die Verwirklichung der ״christlichen Htliik" waren die Juden immer die eisten. Herrn Professor Geiger verdriesst es mm :!her bitter, dass den jüdischen Kindern die Möglich• keit entzogen wird, au der Preude der Beschenkten durch eigenes Schauen sich zu erfreuen, in die leuch• «enden Augen der bcs.'hcnkten Kinder zu blicken. Konnte solcher Gedanke in einem jüdischen Kopie wachsen! Ich sehe einen Augenblick ganz von dem Charakter des Bestes ab und will kein Wort darüber verlieren, dass bei CI1auuka*Bcseherungen schlicss• heb dieses Resultat auch erreicht werden könnte. Aber fehlt denn hier dem Autor ganz, das Verstand• nis daiiir, dass es nichts Bcscliämeudcrcs für den <iclicr gibt als feierliche Sehenkmigsaktc mit mein־ dramatischer Musik, Aufmarsch der Almosenempfän• ger, mit Hhrengdsten, Hstrnden und salbungsvollen Ansprachen? Begreift er nicht, was heute Gemein• gut aller Vernünftigen geworden ist, uns Juden aber seit alters her eingeimpft war, dass das heimliche Gehen das Höchste ist, hei dem der Schenkende nicht den Hmpfänger, der Pmpfängcr nicht den Geher kennt, -• und dass cs Kinder vergiften heisst, sie zu solchen Haupt• und Staatsaktionen, protzenhafter Grossmut und sclbstvcrgöttcrndcr Hilclkcit hcranzuziehen?! Geht denn die neue Zeit bei unseren Libc* ralen in Allem spurlos vorüber? Dass das Chrisifsst• der WcihnaclitscnKCi, die Predigt unter dein Tannenbaum und das ״Stille Nacht, heilige Nacht" denn doch religiöse Dinge sind, kann schliesslich auch Herr Geiger nicht hinweg• leugnen. Aber nun folgt eine w.'issheitsvollc An• merkung Uber Jas Verhältnis von Schule und Haus. Das Problem der Wechselwirkung von Schule und Haus beschäftigt seit langem unsere hervorragendsten Hrziehcr; Herr Professor Geiger stellt einen ganz, he• stimmt völlig neuen Leitratz auf, den loh Ihrer He• rlieksiehtigiuig empfehle. Die Geiger'schc Lehre lautet: Das Haus ist dazu da, um den Hinfluss der Schule zu vernichten. Zugegeben, sagt Herr Geiger, das diese Pcicr eine unerwünschte, christlich reli• giöse Wirkung atisühc, so ist |a der Pehlcr nicht gross: Vater und Mutter werden schon wissen, die• sen Hinfluss zu zerstören. Hin wunderbares pädagogisches System! Ich rede bisher immer von jüdischen Kindern; Herr Profesor Geiger gebraucht einen anderen Ausdruck. Ich weiss nicht, ob ihm dieser Ausdruck rein instinktiv aus der Feder geflossen ist, oder ob ihm seine tiefere Bedeutung gedämmert hat. Hr spricht in seinem Aufsatz von dem deutschen Kinde indischer Hltern. Woran mag er da. wohl gedacht haben, - Ludwig, der Sohn Abrahams, — Ludwig der Deutsche?! Und nun das, was allem die Krone aufsetz.t. Wenn Herr Professor Geiger lediglich diejenigen jti• diseben Hltern, die a1׳f seinem Standpunkt stehen, ermahnt hätte, ilire Kinder zum Luther• und zum Christfest zu schicken, ginge das noch an. Aber er geht weiter. Hr vclangt. dass diese Hinrichtung der Teilnahme der jüdischen Kinder au diesen Besten J obligatorisch gemacht werde, dass die Direk• toren die jüdischen Schüler ausnahmslos zum Besuch dieser Beste zw ingen! Diese Porderung stellt Herr Professor Geiger ״im Namen der Glciclibcrcelitigung," ״ ־im Namen der Aulklärung," ״ ־־im Namen des L i b e r a I i s m u s." Und da sind wir am springenden Punkt angelangt. Herr Ludwig Geiger, der Geheime Regiermigsrat und Proiessnr der Literatur, interessiert uns blutwenig. - Aber der Repräsentant des Lilie• ralisiutis, der Repräsentant de»־ Berliner indischen Gemeinde interessiert uns schon um ein Bedeutendes mehr. In dem Organ unserer zünftigen Lincrnleu wird von dem zu ihrer Vertretung berufenen Manne dieses Programm entwickelt. Da meine ich. muss cs auch dem blödesten Gefolgsmann klar werden, was eigentlich unter der schönen Htikette des Lilieulismus fiir ein Getränk verzapf! wird, ein 5;h.1ler Trank tlcr abgestandenste11 P!1r,1'.e.n. ein Gemisch reaktionärer Ll׳!en und missbräuchlich benutzter heilicitlieher Schlagwortc. Die gröblichste liuliPercnz, der weder an einer ' Hniwiekehiug des Judentums noch an seinem lic־ Stande das Geringste liegt, behängt sich mit dem königlichen Purpur dos Liberalismus. Leuten, die salopp den lieben Gott einen guten Mann sein lassen, sich nur für ihr Geschäft und des Leibes Pflege interessieren, wird :11!» einmal Mur gemacht, dass sic nicht in gemütlicher Trägheit so handeln wie sic liumlchi, sondern dass sie Prinzipien vertreten. ,.!) och Geiger sagt uns, das ist I i b e - ' 1 a 1, 11 n d CI c i g c r i s t c i n liberaler Man n." 1 .!m1!c:1 Siklitallcn licriührcmler. in einer einzigen üandscliift bewahrter, höchst interessanter Komcu• 1,׳ r zu dem Tnlmndlraktatc Mo’ cd Oatun, nit Anmerkungen herausgegeben durch Dr. H. I\ wliajcs. dann das wie jene Schrift bisher unbekannte k’ünalwerk »Via ה sch Hageon im. Uns uns die niticlaltf'ilichcn Verhandlungen über Leben und 1.ehre in Prankreieh. Deutschland und Italien vor Augen iulirt. Die Ausgabe w׳:tr von dem wohl kim• ligsteu auf diesem Gebiete, A. Hpstein. vorbereitet, selilieslich übernahm Dr. J. ITcimann den endlichen Abschluss und die Druckleitung, Wichtig für den Nachweis des Oedankenganges der h. Schrift ist der Hibeikomcntnr von Kliescr von Beau• g e 11 c v. von dem uns Dr. S. Posnnnski eine erste Lieferung dieses Jahr gibt; diu zweite Lieferung Im nächsten Jahre wird den Komentnr zu P.z.ekiel und di 1׳ |J kl. Propheten zu Hude fitlireu und In einer grossen P.inleltung weitere Beiträge zur Geschichte 1icr mittelalterlichen Schrlfterklürmig liefern. Und last not least setzt der schon genannte Dr. Briniy! ein Diwan-Werk fort, indem In genauem Anschluss :m die Veröffentlichungen der alten Mekize Nirdamim, der Komentar zum *weiten Band vom Diwan .1 e h u d a •H a l c v y s zu Hude geführt wird. ) *) Da dieser Komentar hauptsächlich für diej; lägen von Interesse Ist, welche schon die ext- ־u.sgabc Urodys besitzen, Ist er nur In ganz geringer Kahl gedrückt und wird deshalb nur den ersten1 400 Abonnenten geliefert werden können. Dleicnlgcn Abonnenten, die cs vorzichen, statt dieses kleinere Hefte von Texten (Matmonc Dr. Brodv hcrausgORcbcn hat, zu bes tz.cn, wcracri gegen Rücksendung des Dlwan*Hcfto$ diese erhalten, so lange der Vorrat reicht. Hinen Arbeitsplan für die folgenden Jahre werde ich aus verschiedenen Gründen vorläufig nicht geben; ich beschranke mich auf die Bemerkungen, dass ätisserst wichtige Werke mul sehr tüchtige Herausgcl'er schon zur Verfügung stehen, uuu dass die Absicht besteht, die Hinz.clwcrkc voilüuüg nicht in den gewöhnlichen Buchhandel zu bringen, so das» derjenige, der die Werke zu erwerben wünscht, als Mitglied dem Verein bcitrctcu muss. t MISCCLL6M » * 9 Düs Pariser Ghetto’1״ Dass auch Paris, neben den anderen Gross- .Städten, wie Amsterdam, New*Yorl< mul London, sein ״Ghetto" besitzt, Ist wohl den Wenigsten bekuimt. In einem französischen Blatte war dieser Tage eine Interessantc Schilderung des Bezirks der Semesindt zu lesen, der als das Pariser ״(Jhotto•‘ bezeichnet werden kann. Das Inncnvicrtcl In Paris, einst ein sehr v 0 r n e 11 m c r Stadtteil, der vielfach an grosse historische Begebenheiten erinnert, Hegt in der Mitte der Stadt, ganz In der Nähe von verkehrsreichen Strassen, wie die Rue de Rivoll. In den Strassen dieses ״Ghet• tos" stehen, ähnlich wie in Amsterdam, Brauen und Kinder von scharf ausgeprägtem JÜdischein Typus. Hs sind meist arme Leute, die hier wohnen; Ihre Kleidung Ist dürftig, die Häuser ihrer Quartiere sind armselig, ihre Höfe finster. Im Vorübcrschrclten hört man' ״Jiddisch" reden: olnlgc von den Leuten sprechen auch französisch. Dein Berufe nach sind dio meisten Handwerker oder Arbeiter; manche von ihnen arbeiten in den Fabriken als Pclzarbeiter oder als Higaretteiiveric•- tiger. Die Mehrzahl der Bewohner dieser Quartiere stammen ans Polen und Russland: hie und da trifft man auch deutsche Juden; eingeborene fr;־nz.ösisehc Juden iimlet man kaum. Unter den Mädchen sind oft sehr hübsche Gesichter z.u finden, mclanclioli• sehe, mitunter rührende Hrscheintmgen. Die Leut־: leben hier still für sich und kümmern sich kaum um das weltliche und sonst so berückende Treiben der Seines ladt. * Der russische Minister des Inneren hat an sämtliche Gouverneure mul Stadthauptimmnsclialteu eine Sammlung indischer Namen und ihrer orthographischen Schreibweise In hebräischer, jüdischdeutscher und russischer Snrache versandt. In einem dem Sammellmch beigdiigtc״ Zirkular ersucht das Ministerium die städtischen Verwaltungen, die Rabbiner und die Militäradiuinistrationcn, die jüdischen Numeu nach der im Buch angegebenen Orthographie zu schreiben. * Der Sultan hat dem iuugou jüdischen Komponisten V1,1״ a״s Nikolajeff (Russland) die goldene Medaillc Bos-Ar verliehen. Herr Lam hat durch den Chachambaschi dem Sultan eine ihm gewidmete Komposition zugestellt. An die Hohe Pforte sind mehrfach derartige Widmungen gelangt; aber bisher ist nur der Hofsolist Sclucli durch eine goldene Medaille ausgezeichnet. Lam hat seine Musikstudien in Leipzig absolviert. Ausser zahlreichen Kompositionen hat er auch bedeutende musik-theoretische Werke verfasst und ist auch ein hervorragender Klavlcrvlrtuoso.

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