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Jüdische Rundschau · 1909-10-22 · Heft 43 (22.10.1909) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIV (1909)
Issue
Heft 43 (22.10.1909)
Date
1909-10-22
Page
– (sequence 7)
Language
German
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No. 43. JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 479. den Interessen einer einheitlichen und forfccIirHmckcn Türkei dermassen voraussetzen, dass cs als unange- Gracht erscheinen müsste, zu diesem Zwecke Testgndcrtinuen vorznuehnicn. Davon darl und üatmgar ,;Iclit Ule Redo seht. Pie Versammlung beschäftigte sich dann mit einer Reihe interner Fragen, welche die AusgestaU!um: und den Inhalt des bevorstehenden Neunteil Kongresses betreffen. Zuletzt wurde die Frage des Agrarkre* jjts gründlich erörtert. Die Diskussion beleuchtete verschiedene Punkte dieses Problems und brachte jic allgemeine Ucbcrzcuguitg zum Ausdruck, dass die vorbereitenden Schritte unverzüglich gemacht werden sollen. Per Prüsident berichtet dann weiter Uber die Tätigkeit des Zionistischen Zentrall) 1 ״ e a u s. Zwischen dem Zionistischen Zentralburcan und dem Hauptburcau des Jüdischen Rationalfoikls ist ein enger Zusammenschluss durchgeführt worden, der den Arbeiten der beiden Bureaus;.u- Station kommen dürfte. Innerhalb des Bureaus sind wesentliche Neueinrichtungen getroffen worden, cs wurde mit der Anlage eines Archivs begonnen, die administrativen Arbeiten wurden von denen des Sc- Kro1.״׳iats vollständig getrennt usw. Hierdurch, sowie d 111 .11״ die licberfiihrung der gesamten Buchhaltung des Nationalfonds von London und der Buchhaltung der Oclbaumspciulc von Berlin nach Köln, erwiesen sich die bisher von den beiden Bureaus innegehabten Räumlichkeiten als unzureichend. Daher haben die Ha.eaus in diesen Tagen eine neue grössere \\ .;1 n 1111 >׳ am K a r o 1111 g c r r i n g 31 bezogen. Pas für die Vorbereitung des Kongresses in H.ii.iimrg eingerichtete Bureau hat seine Tätigkeit .11׳';genommen und arbeitet in überaus zufrieden- «teilender Weise. — Bic Sclickelsammlung ergab bislur befriedigende Ziffern. Aller Voraussicht nach und das Endergebnis das des vorigen Kongressi.uies nicht unerheblich übersteigen. — Der Jahresahscbliiss der ״Welt“ ergibt ein befriedigendes Re- Mimt. Hs ist gelungen, die Unkosten des Blattes muz beträchtlich zu vermindern. — Auch der JüaiK-he Verlag entwickelt sich in erfreulicher Weise. I;r hat eine Anzahl neuer Werke hcrausgcgcbcn und m mit der Herausgabe weiterer Neuheiten be* ׳.liuitigt. Das Berliner Bureau hat sich nicht so ausge* «taltct, wie man angenommen hatte. Da zudem das Palästina-Ressort und die mit ihm verbundenen 111•!.mntionen eigne Bureaus eingerichtet haben, war es möglich, das Berliner Bureau auf zuhebe 11. indes ist dafür Sorge getragen, dass die von ihm geschaffenen lnformationscinrichtungcn erhalten bleiben. Prof, Warburg: Ich möchte ihnen einen kurzen Überblick über die verschiedenen Institutionen in Palüstina geben, die wir begründet haben. In Einzelheiten w.ird Herr Dr. Ruppin einen ergänzenden Bericht astatten. Ich beginne mit den Kuluraufgabon und /war mit dem Mikrobiologischen Institut. l:s wurde beschlossen, ein Komitee zu bilden und ich wurde beauftragt, dieses in Berlin cinzurichten. Ausser mir gehören demselben an: Prof. Lewin• Br. Mühsam, Dr. Arndt und andere. Das Komitee li.it sieb einstimmig gegen den Namen Mikroi'i'ilogiscbcs Institut ausgesprochen und hat mich bem'ftragt, dafür den Namen ״Hygicnisches Ins t i t u t" in Vorschlag zu bringen. Dies ist die Fordcrimg, die ich Urnen im Namen des Komitees vor-?!׳legen habe und die ich hier vertrete. B c z a I e 1 : Wir sind insofern dabei interessiert, wir die Miete für das von ihm benutzte Haus bezahlen. Er hat sich gut entwickelt, was ja auch die hier stättfindcn'dq Ausstellung veranschaulicht. Auch die finanziellen Verhältnisse haben sich so gut entwickelt, dass keinerlei Befürchtungen in dieser Richtung begründet sind. Jetzt ist endlich ein Rewrvefonds von ca. 20000 Frs. vorhanden. Der Betrieb des Bczalel muss sich aber gcschäftsmässig .™''gestalten. Grosse Kauflcutc mit grossem Kapital mussten für die Sache interessiert werden. Die Dualität genügt Fachmännern, die ich gefragt habe, durchaus. Der Bczalel kann aber nicht die von ihm ausgcbildctcn Mädchen usw. dauernd unterhalten. Wir kommen jetzt zur Natlonal-Bib liotiick, über die ein Beschluss des Nationalfonds vorlicgt. Die Vorverhandlungen sind soweit gediehen, dass die Bibliothek von einer Kommission gemeinsam verwaltet *wird und zwar sollen wir das alte Haus erhalten gegen die Verpflichtung, den Anbau in absehbarer Zeit fcrtigzustelien. Es würde dann so sein, dass dor Nationalfonds den Anbau!’.erstellt, dass die Miete vom A.-K. getragen würde, die beiden andern Gruppen, Logo und Hilfsvercin, Sc 2000 Mark jährlich vergüten und das Geld, das sic für das Haus vom N.-F. erhalten, als Fonds der Bihliothckvcrwaltung zufüllt. Das ganze Gebäude svürdc sodann Eigentum des N.-F. Auf diese Weiso Avürdc wohl dio Bibliothek dauernd slchcrgcstcllt werden. Hebräisches Wörterbuch: Wir haben dieses Werk subventioniert. Der erste Band ist erschienen. Es ist In Aussicht genommen, dass der zweite Band in Lieferungen erscheinen soll. Bisher ist wegen Zeitmangels der Beteiligten allerdings noch keine Lieferung erschienen. G y m a a s i u m : Bei der Gründung ist mau an uns wegen Subventionen hcraiigctrctcn, lediglich zum Zwecke der moralischen Unterstützung, die nach der jetzigen Sachlage anscheinend aber nicht den gewünschten Erfolg gehabt hat. Jetzt bittet man wiederum um eine Subvention seitens des A.-K. Ich meine aber, dass wir uns nicht auf Unter- Stützung von Krzichungsinstitutcn entlassen sollen, da damit ein Kampf der verschiedenen Attsciianttngcn in unserer Bewegung provoziert wird, der unsere Bestrebungen in hohem Masse schädigen kann. Dagegen wäre cs seltr gut, wenn inoffiziell in Westeuropa für das Gymnasium etc. private Sammlungen veranstaltet würden. Kiriath Sefer: Das Unternehmen hat nicht aufrecht erhalten werden können und der Vertrag mit dem Nationalfonds ist infolgedessen hinfällig. Das Land — 1600 Dimam — steht wieder dem Nationalfonds zur Verfügung. Das Maus ist gewissermasson herrenlos, jedoch ist der Zustand durchaus nicht so, dass es ohne' Formalitäten dem N.-F. zuficl. Herr Beikind ist .damit einverstanden, auf seine Rechte auf das Haus zu verzichten, wenn vom N.-F. die Schulden der Schule bezahlt werden. Ferner haben wir wegen der Verwendung des Hauses Vorbesprechungen gehabt mit Herrn Direktor Cohn. Der meint, cs wäre wünschenswert, wenn dorthin 1 das Müdclicnerzicliimgslieim verlegt werde, an dem wir erheblich beteiligt sind. Es würde dann keine Knabenschule, sondern eine Mädchenschule werden. Diese Frage ist jedoch noch nicht spruchreif. Die Olbaumspende .entwickelt sich ganz erfreulich. Hs War .schwierig, die Buchhaltung in Ordnung zu bringen. Als Verein wurde die Ölbaum• spende erst im vorigen Jahre eingetragen. Wir haben also erst seit einem Jahre eine geordnete Verwaltung und erst jetzt, wo wir einen eigenen Buchhalter .״!־gestellt haben, konnten wir die Bilanz pro 31. Dezember 1608 aufstelicn. Nacli dem Reellnungsabscbluss betrug das Vermögen der ülbaumspende im vorigen Jahre 106000 Mark. Seitdem hat die Olbaumspende bedeutend ziigcnouuncn und dürfte in diesem Jahre ein Vermögen von 170 00U bis 180 000 Mark besitze». Die Ausgaben in Palästina betrugen bisher 7037 Mark. Man wird jetzt an das Auspflanzen der Bäume gellen. Die Frage ist. ob man nicht schon jetzt eine dritte Baumschule in Galiläa einricliten solle. Eine Verbindung zwischen der P. L. D. C. und der Olbaumspende wäre hierfür notwendig, damit die erste Arbeit gemacht werden kann. ' Bezüglich des Agrarkcdlts wurde, wie sic wissen, eine Kommission eingesetzt, deren Vorsitzender ich geworden bin. Die Kommission hat verscliiedenc Sitzungen abgchaltcn und die Vorarbeiten durchgciihfrt. Zum Schluss fordert Prof. Warbürg c i» energisches Bemühen zur Erlangung industrieller Konzessionen in Palästina. Dr. Ruppin: Ich werde mich darauf beschrünken, Ihnen in kurzen Strichen ein Bild über die * Tüliflkcil des Palüsfinaamles zu geben. Die erste Aufgabe des Palästinaamtes besteht darin, Informationen für das Aktionskomitee in Palästina cinzuholcn und die vom Aktionskomitee daselbst unternommenen Aktionen zu beaufsichtigen. Das Palüstinaaint verwaltet den Fonds zur Erziehung jüdischer Waisen und bekümmert sich darum, dass die Waisen in angemessener und *zweckdienlicher Weise im Lande erzogen werden. Ferner erteilt das Paliistin.ianu auf alle Anfragen Auskünfte und richtet seine Bestrebungen darauf, Leute für Palästina iicraiizuziehcn und unerwünschte Elemente fern zu halten. Ferner geben wir eine Palüstina-Korrespondenz heraus, die vicrzchntügig in der ״Welt“ erscheint. Das Palästinaamt verwaltet die Ländereien des Jüdischen Nationalfonds. Der Nationalfonds ist ferner durch verschiedene Darlehen an Unternchmungen in Palästina beteiligt, die gleichfalls von uns inspiziert werden. Bezüglich der Häuserbau ge- Seilschaft Aebuzath Baith habe ich mitzuteilen, dass mit dem Bau bereits begonnen wurde, und man hofft, spätestens im Januar bereits 60 Häuser fertig zu haben. Wir haben an dieser Sache mitgewirkt und vcrsuciit. die widerstreitenden Interessen auszugleichen. Auch beim Hebräischen Gymnasium wirkt das Palästinanmt mit, und nimmt sowohl an der Verwaltung wie an dem pädagogischen Rate des Gymnasiums Anteil. Wir haben uns bemüht, auf dem Gute der P.L.IXC. in Kincreth eine Pächtcrgenosscnschaft zu gründen und werden morgen in der Generalversammlung des Nationalfonds einen diesbezüglichen Antrag eiubringcn. Redner verbreitet sielt sodann über dio Landkäufc des NaUonalfomls in Palästina und ist der Ansicht, dass bei künftigen Landkäufen nur an den Erwerb für bestimmte Zwecke gedacht werden muss, damit sich keine Schwierig- Reiten bei der Verwendung des Landes ergeben. Für die Olbaumspende verwalten wir die Anpflanzung der Bäume und haben für den Hcrzhvald in Hulda ein Wirtschaftsgebäude errichtet. Eine wejterc Anpflanzung in Galiläa ist geplant. Der Bczalel wird von uns dauernd überwacht, die Schule entwickelt sich sehr gut, die alten Schulden sind bezahlt und ein Reservefonds geschaffen worden. Schon vor Begründüng des Paiästinaamtes habe Ich betont, dass cs notwendig Ist, dass sich das Amt mit den landwirtschaftlfchcn Arbeiten In,Palästina und hauptsächlich mit dor Parzellierung des Bodens befasste. Die P.L.D.C. wurde zu diesem Zwecke begründet, hat aber bisher die notwendigen Kapitalien nicht erhalten. Wir haben uns darauf beschränken müssen, das Land des Nationalfonds in Kincreth zu bewirtschaften. Dreissig bis vierzig jüdische Arbeiter sind dar, •>»'- schüftigt. Die Ernteergebnisse sind durchaus befriedigend. Mit dem Paiüstinaamt ist auch das Palästina-Industrie-Syndikat verbunden, für das wir verschiedene Unternehmungen begonnen haben. Einige grössere Sachen, mit denen sieb das Syndikat demnächst beschäftigen wird und deren Konzession es zu erlangen hofft, sind für uns von grosser Wichtigkeit. Dazu ist cs aber notwendig, die beschränkten Mittel des Syndikats zu vergrüssern. In der Diskussion ergeift als erster Redner das Wort Herr Podilchcwskl: Er ist dafür, dass überhaupt vorläufig kein Land mehr für den N.-F. in Palästina zu Bcsicdclungszwecken gekauft werde. Der N.-F. darf nach seinen Statuten Land nur kauien, aber nicht verkaufen. InfolgeUesscn kann cs seine Besitzungen, wenn er sic nicht selbst bebaut, nur verpachten. Und wenn der N.-F. aut seinen Ländereien Arbeiter pachtweise ansicdelt, so erzielt er damit schlechte Kolonisten und macht den Boden schlecht. Denn der Begriff des Eigentums ist bei uns Juden stark entwickelt. Die Arbeiter wissen ganz genau, dass das von ihnen bebaute Land des N.-F. nie ihr Eigentum werden wird. Sie geben sieb daher keine besondere Mühe mit der Bearbeitung, verschlechtern so den Boden und werden selbst schlechte Kolonisten. Dr. Margiilles bringt das Bedauern der osterrcichischcn Organisation darüber zum Ausdruck, dass die Sitzungen des A.-K. immer nach Köln cinbcrufen werden, Es sei nötig, dass bei der Anbaruimmg der Sitzungsortc die einzelnen Länder gleiehmässig beriicksichtigt würden, damit den Vertretern der einzeinen Länder auch die Teilnahme ermöglicht würde. Ich glaube, cs ist nicht nur für die A.-K.-Mitglicder ungemein wertvoll, bei dieser Gelegenheit mitemander in Füliluug zu treten, sondern auch im luteresse des A.-K. gelegen, dass cs selbst Fühlung nimmt mit den verschiedenen Organisationen, was bisher nicht in wünschenswertem Masse geschehen ist. in Österreich ist der Zionismus im Wuchsen begrillen. Ich muss sagen, dass wir in Österreich zu Pessimismus absolut keine Veranlassung haben. Die Seliekelsaiiuuliiiig ist nach wie vor sehr gut und beträgt in Westosterreich allein 5- 0000 Kr. Von allem ist die Stimmung eine so ausgezeichnete und so kräftig, dass man Österreich geradezu als das Zukunfts-, und noch mehr, als das Cegcnwartslaml des Zionismus bezeichnen kann. Naturgemäss ist nicht überall eine glcichmüssigc Entwicklung. Was das OrgunisutionsMuiut uubcluugi, so stellt man in Österreich auf dem Standpunkt, dass Auderangen in dem Organisationsstatut bezüglich des A.-K. erforderlich sind. Audi in Bezug auf die Be• Stimmungen über Gründung von Federationen bedarf cs einer KorreKlur. Auch die Fittaitzfrage muss geregelt werden. Auf dem Wege der direkten Bei- Steuer wird cs wohl immer schwerer, die Mittel iiü die Leitung lnrbeizuschuiten. Warum sollten aber unsere Institutionen nicht die Mittel aufbringcu können, gibt doch auclt in jedem Staatsurganismus die Bank die Mittel her. Ich fasse meine Bemerkungen dahin zusammen, dass wir von der Zcmrallcitmtg erwarten und hoffen, dass die grossen Gesichtspunkte in ihren Taten einerseits und in ihren Kundgebungen nach aussen hervortreten und das sic anderseits eine Politik betreibe, die das Wichtige vom Unwichtigen sondert und alle Kräfte zum entscheidenden Schlage konzentriert. BöIiiii: Ich bin ebenso wie Herr Dr. Margulics dagegen, dass die Sitzung des Aktionskomitees entgegen den Wünschen vieler Mitglieder wieder in Köln abgchaltcn wird und nicht, wie dies vielfach gewünscht, nach Berlin cinbcrufen wurde. Ebenso protestiere ich nochmals dagegen, dass man den Kongress für den Monat Dezember nach 11 a in - bürg cinbcrufen hat. Es herrscht eine allgemeine Unzufriedenheit, dass man aus durchaus nicht stichhaltigen Gründen und gegen den Willen der osterrcichischcn sowie vieler russischen Mitglieder in dieser Weise votgegangen ist. Was hat die Leitung naclt^ innen und ansett getan? Wir bekommen von der Zentrale von Köln nichts als Zirkulare, in denen wir aufgefordert werden, Schekel zu sammeln, und doch würde eine Aktion, die von der Leitung ansgelit, neues Leben in die Bewegung zu bringen. Es bedarf dazu keiner grösseren Aktion. Es genügt, dass ein Ak;.onssckrctär zu den Organisationen kommt, mit ihnen in Verbindung tritt, um ihre Wünsche zu hören, wie dies bei jeder Partei der Fall ist. Das geschieht aber nicht. Wir müssen uns endlich darum kümmern, was die Massen verlangen. Auch den politischen Angelegenheiten in Österreich steht die Leitung teilnahmslos gegenüber. Es ist selbstverstündlich, dass wir als zionistische Partei keine Landespolitik treiben können. Aber cs ist etwas anderes um die Vereinigung von Politik und Zionismus. wie wir cs in Österreich finden. Wir kämpfen in Österreich um die Auerkenung der jüdischen Nationalität. Aber dies wird liier vollständig negiert, wie überhaupt unsere ganzen Arbeiten in Österreich. Wenn so grosse Dinge Vorgehen, wie gegenwärtig in Osterreich, muss sich die Leitung darum kümmern. Wir verlangen also nicht nur eine Führung nach innen und aussen von dor Leitung, sondern auch, dass sie von der Zcnlrailoitung gebührend zum Ausdruck kommt.

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