Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XIV (1909)
- Issue
- Heft 42 (15.10.1909)
- Date
- 1909-10-15
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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No. *12. JUED1SCHE RUNDSCHAU Seite 469. ZuhIhis!‘ tiir die von ihm unternommene Aktion zur Unterbringung und Ausbildung galizischer Knaben bei )Jamlwerkcm in Wcstöstcrrcich; für die Schule ..Kcsvlutli Dnath" und die Anstalten des Scliulvcrcins ״Cuimra" in Bukarest; für die Kunstgewerbeschule ״De za lei"; für das Iniorinationsbureau {iir Auswanderer in Basel, die Kinderstube in Mann• heim etc. I'nr Stipendiaten der Handwcrkcrschulc ״Cio• caimr־ in Bukarest, die erfreulicherweise nach zwei• jähriger Schliessung wieder eröffnet werden kann, wurden 3060 Frc. gewährt. Zwei weitere Schulen in Rumänien wurden neu subventioniert. Der Hilfsverein hat es auch übernommen, tüchtige deutsche L e 11 r k r ä f t c für diese Schulen zu beschaffen. I'mem lebhaft empfunden Bedürfnis ist durch die Bew ilintung von Mitteiti für Kliiderßiirtucrlnuciikursc ln Jerusalem;!beholfen worden. Infolge der grossen Ausdehnung, die das vom Hilfsvcrcin der Deutschen Juden inanimierte Kindergartenwesen im Orient gewonnen hat, Iwt 'ich die Notwendigkeit hcrausgcstcllt, Kindergürmeliimeu aus dem Orient selbst für den Client hcrnnzubildcn. Die immer weitere Heran• Ziehung einheimischer Elemente zu der schönen und fruchtbaren Aufgabe, die Vorerztehung der jungen Generation fiir die Schule und die Entwicklung Ihrer Ki itte und Triebe zu leiten, ist nach vielen Rlchtuugen lim von hohem praktischem und ideellem Werte. Zur speziellen Begründung des Antrages betreffend limcli'.iiitg von Kitidcrgürtucrinncnkurscn in Jeru• saicm machte Herr Direktor E. Cohn die folgen• ,kn Ausführungen, die von allgemeinerem Interesse sind, weil sic zugleich die Entwicklung der Schulvcr• haltnisse in Palästina beleuchten, und die deshalb auszugsweise w'iedcrgcgcbcn seien. ״Es ist schwer,“ so führte Herr Direktor Cohn .ms. ..geeignete Kindergantcrinncn aus Europa, die «kn Bedürfnissen des Orients, insbesondere in Bezug .ausreichende Kenntnisse in der hebrü- «sehen Sprache, entsprechen, zu gewinnen. In .:en Kindergarten in Palästina kann aus praktischen und pädagogischen Gründen einzig und allein das Hebräische m Betracht kommen. Wegen der Vielsprachigkeit «!er Juden itt Palästina, die aus aller Herren Länder stammen, ist eine Einheitssprache nötig, und diese kann nach den gegebenen Verhältnissen nur hebräisch sein. Auch andere Organisationen erkettnen dies vollkommen an. So ist beispielsweise ln siimt• liehen jüdischen Kolonien Palästinas, die bekanntlich zum «rossen Teile der Administration der JCA unter* »teilen, Unterrichts• und Umgangssprache in den Kindergärten ausschliesslich hebräisch. Schon jetzt sind in Palästina die meisten Kindergärtnerinnen Palästinenserinnen. Es besteht über noch ein dringendes Bedürfnis nach Vermehrung'der licimischen Kräfte. Zur Teilnahme an den Kinder• gärtucrinncnkursen werden ausser den bereits in Kin• dergärten tätigen Hilfskräften namentlich die Absol• ventinnen aus der Mädchenschule des Hilfsvcrcins herangezogen werden. Der Kursus wird zunächst auf etwa 20 Schülerinnen zu rechnen haben.“ Herr Direktor Ephraim Cohn gab alsdann noch einen kurzen Überblick über die Entwicklung des Sc 11 ul - und Erzieh ungswerks des Hilf s- Vereins der Deutschen Juden in Palästina, insbesondere in Jerusalem, aus dem nur folgendes an• geführt sei: ״Der IliHsvercin unterhält und unterstützt in Palästina an 20 Institute mit nahezu 2000 Zöglingen. l>ie Leistungen des Hilfsvcrcins werden von allen Seiten anerkannt; auch die Alliancekomm i s s i 0 ח hat in spontaner Welse gelegentlich Ihrer Anwesenheit in Jerusalem ihre lebhafte Anor« h e n n u n g über die dortigen Anstalten des Hilfsver• «ms der Deutschen Juden, die sie besucht hat, Lehrerscminac, Mädchenschule, und auch die Lhmclschule, .,am Ausdruck gebracht.' Etwa 21) Lehrer sind bisher aus dem Seminar, > v.is im Jahre 1004 begründet wurde, hcrvorgeguttgcit. Auch in den Kolonien beginnt sich die Tätigkeit des Hilfsvcrcins bereits segensreich bemerkbar zu!׳».teilen. Die Kolonieschule in Rcchöwotli, die früher iniulgc von Streitigkeiten in der Gemeinde nicht ge- «iahen konnte, befindet sich (n bester Blüte, •seitdem üvi Lehrer des Hilfsvcrcins an derselben tätig sind. Pie mit dem Lehrerseminar in Jerusalem teilweise kombinierte Handclsrcalsclfu 1 c wird im näch* mcii Erülijalir die ersten Abiturienten entlassen Lumen, ln, Jerusalem selbst werden die vom Hillsverein subventionierten oder ganz unterhaltenen An- Multen von etwa 1000 Zöglingen besucht. Es sind drei Kindergärten vorhanden, eine Mädchenschule, ein Miidchcnhuim und die Lämclschulc, die mit dein Werke des Hilfsvcrcins eng verbunden ist. Die Müdvlienschulc hat eine besonders schnelle und erfreuliehe Entwicklung genommen. Sie hat beinahe schon die Besuchsziffer der Lämclschulc erreicht, zu der mc eine Art Parallelinstitut ist." Der geschäftsführende Ausschuss nahm mit Genugtuung von dem Bericht des Herrn Direktor Cohn über die Entwicklung des Schuiwcrks des Hilfsvcrcins in Palästina Kenntnis; insbesondere gelangte die Befriedigung darüber zum Ausdruck, dass sich die prlnziepkillen Grundlagen, die der Hilfsvcrcin seinem Sclntlwcrk in Palästina in Bezug auf den Sprachuntcrrieht durch die Berücksichtigung des Hebräischen und der Landessprachen von Anfang an gegeben hat, bo* währt haben, und dasselbe somit den Bedürfnissen des praktischen Lebens in jeder Beziehung entspricht. Alliance TsracHite Universelle Aus dein Deutschen Bureau der Alliance Israölitc Universelle erhalten wir folgende Mitteilung: Der Osmanische Lloyd meldet aus Saloniki, 5. Oktober: Die Israelitischen Handwerker, unterstützt von einigen hiesigen Fabrikanten, haben auf Anregung der Vereinigung der früheren Schüler der Alliance lsraölitc Universelle und mit deren Beihilfe eine Ausstellung ihrer Erzeugnisse veranstaltet, die die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Wie immer, so ist auch hier der Anfang sehr schwer gewesen. Die Arbeiter und Handwerker begriffen den Zweck des Unternehmens nicht, schienen misstrauisch zu sein, so dass cs unmöglich war, der Ausstellung den geplanten Umfang zu geben. Man wird jeden• falls bald den Nutzen dieses Unternehmens cinschcn, und hoffentlich gelingt cs, eine zweite Ausstellung ins Leben zu rufen, die dem Publikum alte Erzeugnlsso vor Augen führt, die die heimische Arbeitskraft und die Industrie schafft. Das wäre eine dunkenswerte Aufgabe, denn 'nicht nur unter den Israeliten, sondern auch unter den Angehörigen aller anderen Nationalitäten finden sich sehr tüchtige Leute, deren Arbeiten um so höher zu veranschlagen sind, als sie nicht die Anleitung und .nicht die Hilfsmittel besitzen, wie dies in den europäischen Staaten der Fall ist. Wenn aber heute schon ohne besondere Vorbildung und Schulung, ohne entsprechende Modelle so Qc• diegencs geleistet wird, so muss dies anerkennend vermerk twerden, und die israelitischen Arbeiter von Saloniki, die ihre Produkte ausstcllten, sich der öffent• liehen Kritik unterwarfen, verdienen alles Lob. Die Ausstellung fand in den Räumen der «Mädchenschule der Alliance lsraelitc Universelle statt .und umfasst «Möbeltischlerei, Bauklcmpncrci, Ta• pczicrarbcitcn, Parfümcrlcen, Seifen, Bürstenbinderei, Schuhwaren, Her• ren• und Damenkonfektion, Hüte, Drucksachen, Stickereien, Qarnspin• ncrel, Wattefabrikation, Pu mp en und Armaturen, Färberei u. a. m. — Die Er- Öffnung fand am 3. Oktober, in Anwesenheit eines ge• wählten Publikums statt. Herren Meyer und Reich mann, Königshüttc, sowie Herr TI1. T i c 11 a u c r, ücuthcn, die Versammlung durch musikalische uud gesangliche Vorträge. Der Zionist. Verein Haschachar, Biclitz und der Zionist. Frauen- und Mädchen-Verein ״Kutli". Tcschcn, sandten Glückwunschtelegramme. — Mit dem Vortragsabend war ein Bazar verbunden. Die darin u. a. ausgestellten Erzeugnisse der Kunstgcwcrbcschule ״Ucznicr-Jcrusulcm erweckten sichtliches Interesse. Es wurden davon eine grosse Anzahl abgesetzt. Im besonderen möge nicht unerwähnt bleiben, dass sehr viel jüdische Bücher, Bilder und Postkarten verkauft wurden. Der äussere Erfolg des Abends war ein überraschender. Unter dem Eindruck desselben traten nicht weniger als 40 Damen der Frauengruppe, deren Vorsitzende Frau Rechtsanwalt Lach mann ist, bei. Wir wünschen der Frauengruppe auch in Zukunft viel Glück und Segen. Dessau. Am Sonnabend, dem 9. Oktober, fand die Generalversammlung der hiesigen Zionistischen Ortsgruppe statt. Vor dem Eintritt in die Tages- Ordnung wurden sechsneue Anmeldungen vorgelesen. Ür. Ascher begrüsste die Versammlung. Herr Blitz erstattete Bericht über die Tätigkeit im verflossenem Jahre. Bei der Vorstandswahl wurden die früheren Vorstandsmitglieder wieder gewählt und zwar: Rechtsanwalt Dr. Ascher 1. Präsident, Blitz Schrifttührcr; A. Goldmann, Rendant; Hoibankicr Maerker und Kaufmann Scgall, Beisitzer. Kassenbericht laut Ausweis: Debet. Bestand am 15. X. 1908 . . . Die Schrltitöhrer er Vereine werden eebcicn, die Uerlchie 1nö«!llcn*t knapp zu halten und sic sieis rcchizclll«! «Inrusoidcn Manuukrlpto nur aut oinor Ooito bonohrolbon - Uoutlloho Qohrlftt Berlin, Die ordentliche Qcncrulvor• Sammlung des Hcrzl-Klubs findet am Sonnabend, dem 23. d. Mts., im ״Tiergartenhof" statt. Etwaige Anträge sind bis zum 21. d. Mts. an den Vorstand zu richten. Berlin. Für den Verein jiidlscho Blindenanstalt üir Deutschland wurden in der ersten Vorstands- Sitzung vom •J. Oktober gewählt zum l. Vorsitzenden: Augenarzt Dr. W i 111. F c i I c h c n f c I d, Charlottenbürg, Bcrlinerstr. 154, 2. Vorsitzenden: Fabrikbesitzer William Neu mann , Elisabcthstrassc 2829׳׳; 1. Schriftführer: Justizrat Louis Cohn. Joachimstalerstr. 33/3*1, 2. Schriftführer: Geh. Kommissionsrat P 0 t s d a in m e r, Victoria Louiscplatz 5: 1. Schatzmcistcr: Bankier Fritz Wallach, Französische Strasse 33, 2. Schatzmeister: Kmuerz.-Rat Q e r s 011 SI tu o n, Kun'ürsienstr. 12ö. Die Geschäftsstelle bcfindet sich jetzt in Berlin, Rosenstrasse 2, im Vorwaltungsgebüiidc der jüdischen Gemeinde. In nächster Zeit wird das Helm für die Erziehung blinder jüdischer Kinder eröffnet werden, und sind diesbezügliche Aufnalimegosuclio :111 die Geschäftsstelle zu richten, Bei- 1 triitserklänmgen nehmen die Herren vom Vorstand ,und die Geschäftsstelle entgegen. I KöulnhiUtc. Die neugegründote Fraticngruppo der I hiesigen Zionkillsclieii Vereinigung veranstaltete unter sehr reger Beteiligung der Gesinnungsgenossen uus fast sämtlichen obersclileslschcn Ortsgruppen um Sonntag, «lern 3. Oktober, abends 8 Uhr, im Saale des ״Kaiserhofes" ihren ersten Vortragsabend, welcher, da mit viel Geschick unter Leitung der Frau Rechtsanwalt Lach mann arrangiert, einen sehr schönen Verlauf nahm. Nach der durch Herrn Rechtsanwalt Lachmamt erfolgten Begriissung der erschienenen Gaste, leitete Frau Fabrikbesitzer Berta Frölilieh, Ratibor, unter Begleitung ihrer Tochter, Frl. Flla Fröhlich, den Abend durch ein trefflich zu Gehör gebrachtes Lied ein, wofür die Vortragenden reichen Applaus ernteten, was sich im Laufe des Abends mehrfach wiederholte. Nunmehr hielt Frl. Hilda Rosner, Biclitz, einen mit grossem Beifall aufgenommenen längeren Vortrag, worin sie auf die bedeutsame Stellung der Frau im Zionismus hinwics und zur Mitarbeit an unserer hohen heiligen Sache auifordcrtc. Es folgten wieder LiedervortrUge der beiden zuerst genannten Damen. Sodann brachte Frau Ingenieur Fränkcl, Beuthen. einige fesselnde Rezitationen jungjüdischcr Dichtungen, worauf der mit Interesse aufgenommene Schlussvortrag von Frl. Lotte Freund, Königshüttc. folgte. Während des nachher stattfindenden gemütlichen Beisammenseins unterhielten Frau Rechtsanwalt Romann und die Von der Baronin von Cohn-Oppenheim- Stiftung. Schekelgelder und Landesbeiträge Mitglicdcrbeiträgc. Spenden von den Mitgliedern: Für Olbäumc. Buchscnlccrung ...... Für die Schule Bczalcl . . . Sclbstbestcucrung von Zionisten N'ichtzionisten. Sammlung für den Nationalfonds Ncujahrsublösungcn. Diverse: Eintritt usw. (Chanukahfest) . Einnahme für Fahrt nach Wörlitz und 46,48 Mk. ״ -,2615 ״ -,153 ״ —,258 ״ -.180 ״ 43,25 ״ 11.20 ״ 438,75 ״ 114,80 ״ 52,50 ״ 174.60 67,— H 4166,58 Mk. Credit. Schekel und Landesbeitrüge.153,— Mk. Olbäumc. 738.— ״ Büeliscnieerung. 45,35 ״ Sclbstbestcucrung (für den Nationalfonds) 4.38,75 ״ Nationalfonds.114,80 ״ Neufahrsablösuagcn . .. 52,50 ״ Jüdische Rundschau. 488,10 ״ Hilfsverein der Deutschen Juden . . . 2t>,— ״ Allgemeine Unkosten.317,75 ״ Porto .98.80 ״ Broschüren und Zeitschriften. 40,65 ״ Reisekosten.194,— ״ Abscliicdsfcicr für Herrn Blitz .... 41,75 ״ Miete.615.70 ״ Diverse: Makkabäerfest 39525 Schule Bczalcl.7530 ״ Fahrt nach Wörlitz.142,— ״ Kassenbestand am 1. Oktober 1909 . .!94.98 ״ 4166,58 Mk. Dessau, den 9. Oktober 1909. A. üoldmann, Kassierer. . ln der Versammlung wurde eine Anregung zur Gründung eines Turnvereins gemacht. Die Ver- Sammlung übertrug Herrn Dr. «Moser, der sich bereit erklärt hat, das Turnen zu leiten und zu überwachen, die notwendigen Schritte zur Gründung des Vereins. Herr Adolf Weber, Herr Cohn und Herr D. Löwenstein wurden ihm als Assistenten beigegeben. ü. Köln, ln der am Montag, dem •I. d. Mts. stattge*!mbten Generalversammlung der Zionlsiliclimi VorclnlguiiK konnte der Vorsitzende, Herr A\. Uoldreich, Uber ein sehr günstig verlaufene! VerßiusUUr berichten. Der grosse Aufschwung, den der Verein im verflossenen Jahre genommen hat. spricht sich {•nt deutlichsten in den Zahlen des Kassenberichtes aus, der in diesem Jahre mit 3397 Mark in Einnahmen und Ausgaben absehlicsst. Das ist das grösste Budget, das die Vereinigung seit ihrem Bestehen aufzuweisen hat. Im Berichtsjahre fanden im ganzen 8 Vorträge statt. Es sprachen N. Sokolow über ״Die neue Lage im Orient,“ J. 13 e r g c r über ״Der Zusammenscbluss der deutschen Juden.“ Dr. Pinezower über ״Das jüdische Volkslied," Nathan Gross über ״Soziale Fragen im Zionismus," Adolf I 01 la k über ״Das Judentum am Scheidewege," J. Berger über ״Der deutsch-israelitische Gemeindetag,' Ch. Katz-Wilna über ״Die Lage mul die Bestrebungen der ost-europäischen Juden." Ausserdem fand ein Festabend verbunden mit Bezalcl-Aus- Stellung anlässlich der Tagung des Grossen Aktions- Komitees statt. Eine besonders bemerkenswerte Leistung vollbrachte die Vereinigung mit der Gründüng der Jüdischen V 01 k s 1 c s ch a! I c, die sic unter grossen Schwierigkeiten ins Leben rief. Sic hatte die Genugtuung, dass die Einrichtung nachher von einem Kuratorium übernommen wurde, das aus Vertretern der Synagogengcmcindc und der grossen jüdischen Vereine Kölns besteht. Inzwischen hat sich die Lesehalle zu einer festbegründeten Institution der Kölner Gemeinde ausgewachsen, über deren segensreiches Wirken nur eine Stimme herrscht.