Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XIV (1909)
- Issue
- Heft 23 (4.6.1909)
- Date
- 1909-06-04
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2651273-2651605-2651628--06432-2663521- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
i;♦״»' K. ' — f 1' l: »< f . €' %* r!U ic!i rv 11 u ■nral. •v!c den 1■■׳::en •a er. mul. - vh ule .״i in ,.vicli. ■: •i.'Iir >t s.4r!-1 für ••dien .ו RC- Natur eine be•!)er *&>(« 1$ mb.i. 1d zu freien -g. friüJige• um-!er Jild lirer bei». U en 1iC i;cn lien } »Hg«- f eiten i km» 1 der onici» 1* d Kn % 1 mm- V: ו i*2CS 1 % i 1 an• I der 1 i I der hluss 1 | ganl- | 4 der dien | 1 für 1»en• I $ Me- 1 tung eher» :nait Jl | eines '! r.isse ׳J Erlf 1 mier 11 1( 5:ra• I •זו!:ג :n. imai t 1 :der «ml• f und ״*־y.I ( I drei Vcr• t J je? f ■» jk j: oh»'* Als f :nde :ral• > t 1 Vor- •J der dis ״er ab! al• ver• sieh 1er JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 263. Auch der ״Habazclcth‘. das Organ der .״,,odoxcii. erschein« jetzt häufiger und hat eine , bsscrie Abonnentcnzahl. vtNebcn diesen alten Zeitungen sind einige neue ,״Jen. m> der ״C11 c r u 111" (zweimal wüchcntfl* der ,.l’ a r d c s s” in hebräischer und jüdischer Ka'ctie. ׳•״s Erscheinen des Jnrgpnbiatlos hat mit Lht besonders viel böses Blut unter den itilcren der heirni sehen Sprache gemacht, insbe* lerc da sic!» anscheinend ziemlich viele Abnehmer *7 151.1U gefunden haben. ״ tn jer lei/te״ Zeit sind auch Bestrebungen aufgcein liberales, unparteiisches Blatt S a r .I b' sc 11 c,r bp ז a c 110 zu begründen. Auch eimi'osrciehe Juden stehen diesem Gedanken yl:«• * grwerbsaussichtcn für Handwerk und Industrie pic getingen Bedürfnisse der einheimischen Bef;״u11g und die Beschränktheit des lokalen Uitdes »• vt'Cits. der verhältnismässig niedrig׳.» Zoll;"ף jc־. Wertes für säintliehe Produkte) anderseits, L Jen Im,יי" t der in Zentren des europäischen und;״tnk.iiuseit.’ii Urossbetriebs hergestell'c.» Produkte •"ז crUK!;art. halten die Entwicklung des Hand• »!׳b m1״ der IndtiStric in Palästina aut. *Ocr.tv!e die ilatidwcrkszwciRc, in •l.-'iu» die Juden , /jidrcicl» vertreten sind, an erster Stelle das llniclücr•!md Selmstcrhundwerk, sind in Palästina * /1c■!teil überiüllt. Neuen Einwanderern bietet a"h‘ Ht.1u.be kaum Aussicht auf Erwerb, wiewohl IT!״er me Ansicht vertreten ist, dass perfekte 1'mJwciKv. stets Beschäftigung finden, und zwar 11;״;;,nt Kosten im Lande bereits wirkender jiiai* okt Hcritsgeimssen. sondern indem sie neue Runj'rAr.’ue . werben und mit ihrer guten Arbeit aus• Uii'.tc : .tbrikate verdrängen. Zwei bis drei! ■l!nw P.imeiischnelder konnten jetzt in Haifa und I.;:1s!;. 1 wahrscheinlich Erwerb finden. McittpH 1־. Schmiede, Schlosser, Uhrmacher, Gold»e!11niedc situ! ebenfalls bereits ziemlich zahlso.u;![ unter den alteingesessenen sephardi- $k.01 *ow, .׳ unter den in den letzten Jahren eingev.anjciu'a u iopaischen Juden und unter den Arabern, de beispiviseise als Klempner gut und sehr billig aibciten. In Haifa wüie noch für einet» Juwelier und liöMwImncd Platz. Ein junger Mann, der die OahattoplaMik gut versteht, könnte jetzt bei einer j,:;ucr firm, unc Stellung mit 50—00 Pres. Gehalt litoiiatlich! c.\0mmen. lös vor kurzem war die Erwerbstcllung der Tischler eine ziemlich günstige. Gegenwärtig wird, d) cm momentaner Stillstand im Hüuscrbau eingetuten s1״:cr den Tischlern über Arbeitsmangel ge- Ldt. dod: \\ ird bald wieder mehr Arbeitsgelcgcn• In: sich fimlei:, wenn der Bau der Gesellschaft Acl..1s.ul;-U.‘.1 h in den nächsten Wochen beginnt. Da hatten Bauhandwcrker. insbesondere Maurer 1u»d Sielnhuiier viel Beschäftigung. Die beiden Bc- 1,;ic '111J leider unter den Juden Palästinas nur seng verhütet, so dass die infolge der regen Baut.tigkeit ziemlich häufige: Nachfrage nach jüdischen Maurern und Steinliaiiern nur teilweise befriedigt werden k.mn. Tüchtige Maurer und Steinhauer können •I - n Pres täglich verdienen. Häcker mit guter Vorbildung, könnten als Geseilen 70 m! l-’res. monatlich verdienen. Bäcker, mit e.nctu Kapital von •1000 -6000 Pres. könnten noch in der einen oder andern Stadt Palästinas Erwerb Inden, v ci.n sic gute Backwaren zu liefern imstande \uren. Km Barbier mit einem europäisch gut ein- »«richteten Priscur- und Rasicriadcn könnte wahrscheinlich in Haifa sich etablieren. Bei •lein niedrigen Zollsätze haben in erster Reihe jene Industrien Aussicht auf erfolgreiche Kon- Lrrcnz mit dem Auslände, welche das Rohmaterial! er im Lande vorfinden. Die Differenz nümlicn zwischen dem Transport und den Zollspcscn des Rollr. ateri.ils und des fertigen Fabrikats Ist in den Reisten Hillen viel zu gering, als dass sic die Uber• 1•«nli-it grosser Fabrikationszentren infolge Ihrer Kapitalvstarkc und der geschulten Arbeiter ausglcichcn *«.onntc. Als aussichtsreich sind daher zunächst diejenigen Industriezweige zu bezeichnen, die eine Vcr- Jcruing der Landesprodukte bezwecken (wie z. B. Miililenliidustrlc, Fruclittmd Gemüsekonserven- «brlkatioi», 01* und Scldcnfabrikatlon u. dgl.). An zweiter Stelle sind verschiedener Art Trans- Poriuntcrnolimungcn, wie Bahn-, Automobil*, j ז r a 111 W :1 y.. Omnibusu. dgl., ebenso wie ן •clcphonanlagcn, Errichtung von Seebadc* *״Halten und Bau von Strassen als vor- 4״'sichtlich rentable Untemclunungcn zp bezeichnen, ׳"kr Art Kommunikationsunternclmmngcn werden ׳״cltt nur inlolgc der zu erwartenden Entwicklung «« Landes sich als rentabel erweisen, sondern auch viel zur Hebung des Fremdenverkehrs beitragen. Mehrere dieser Projekte werden zurzeit teils von uc- »cllscliaftcr». teils von privaten Interessenten studiert. , allgemeinen muss man sagen, dass für die 1״eiMcn neuen Industrieprojekte, die nur mit grossem kapital siel» durchführen lassen, generelle Auskünfte nicht genügen. Diejenigen, die ernstlich üf solche Unternehmungen sich in* ,«rcssicrcn, müssen an Ort und Stelle persönlich und mit Hilfe technischer Sachverständiger die Bedingungen fcr, betreffenden Industrio prüfen. ח׳ vielen Fällen sind auch theoretische Feststellungen ״״zureichend und können einen praktischen, wenn auch ganz im kleinen durchgeführten Versuch nicht ersetzen. $ Die imigtiirldachcn Komitees in Jaffa und Jcru* saicin, denen nun alle iiöhcrn Beamten und Offiziere angeboren, veranstalteten in letzter Zeit mehrere Versammlungen, in denen sie die neue Lage bcsprachen. Gelegentlich einer dieser Verstimmhingen, bei der der Pascha von Jerusalem in .Jaffa gegenwürtlg war, wurde ein festliches Bankett im Motel du Parc vcranrtnltct. « Die Einberufungen zum Militärdienst dor Jtidl• ®cltou und christlichen Ottomanen hüben In Puläslina bereits begonnen. S: VOM״BeZALeL״ Ausstellung des Bczalel —or— Der Bczalel, der im letzten Jahre einen ganz bedeutenden Aufschwung genommen und die Zahl seiner Ateliers und der in denselben beschäftigten Arbeiter bedeutend vegrössert bat, hat auch an» diesjährigen Lagbcomer das nun traditionell gcwordene Uezalclfcst in Jerusalem geleiert und an dasselbe, wie im vorigen Jahre, eine Aus- Stellung seiner Produkte angcschlossen. Ausser zahlreichen jüdischen Ödsten waren zur Ausstellung die Spitzen der hiesigen Behörden erschienen: Der Jerusalemer Gcnernlgouvcrncur (Mutessaril), der Bürgermeister der Stadt Jerusalem (Käs bcladijc) und noch andere hohe Beamte und Vertreter der Konsulate. Sämtliche Besucher trugen von der Ausstellung einen sehr günstigen Eindruck davon. »• VOM ZIONISMUS■"•:•:• Jüdischer Nationalfonds Wir erhalten den folgenden Aufruf des Hauptbureaus des ״Jüdischen Nationalfunds", den wir gern zum Abdruck bringen, in der Hoffnung, dass alle unsere Leser und Freunde die hier gegebenen Anrungen intensiv befolgen: Alljährlich beim Eintritt der ״Saison mortc" für manche Zweige des wirtschaftlichen Lebens kann auch in der zionistischen Organisation eine gewisse Erschlaffung der Agitationstätigkeit beobachtet werden. Um diese Zeit lesen wir in den zionistischen Blättern immer wieder die Notiz, dass in dem und dem Vereine die Keilte der Vorträge der Wintersaison mit dem Vortrage des Herrn X. einen glanzvollen Abschluss gefunden habe. Diesem ,.glanzvollen Abschluss‘‘ folgt jedoch leider oft ein allzulangcr Sommerschlaf, aus dem cs für manche Vereine kein Erwachen mehr gibt. Es liegt uns fern, gegen diese Erscheinung durch Moralpredigten ankämpfen zu Avollcn. Die Unterbrechung der Tätigkeit im zionistischen Vereinsichen ist allzuschr in den Verhältnissen sozialer und nationaler Natur bcgiündct, als dass sic durch den blossen guten Willen zu beseitigen wäre. Zunächst kommt der Umstand in Betracht, dass die Veranstaltung von Versammlungen in geschlossenen Lokalen im Sommer die Anziehungskraft auf das Publikum bedeutend einbüsst. Dazu kommt, dass in den grössten Slädjcn im Frühjahr und Sommer eine Abwanderung der wohlhabenden Bcvölkcrungskrcisc in die Kurorte und Sommerfrischen erfolgt. Die grösste Störung für die gesamte Organisationsarbcit des Zionismus erwächst für die zionistische Organisation aber dadurch, dass mit dem Beginn des Frühlings zugleich auch dio Emigration aus den» östlichen Reservoir nach den überseeischen Ländern gewaltig cmporschncllt. Die während des Winters mühsam gesponnenen Fäden der Organisation werden, da zumeist die energischem und tatkräftigem Elemente sich zur Auswanderung entschlossen, gewaltsam zerrissen, so dass dieselben im Herbste nur mit schwerer Mühe wieder zusammengeknüpft werden können. Bis jetzt wurde durch die obige Unterbrechung auch der Nationalfonds, trotzdem er zu den popuriärsten Institutionen des Zlonisnt tt s gehört, stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Eingänge des Natlonnlfonds In den Sommermonaten weisen gegenüber den andern Jahreszeiten in. der Regel einen erheblichen Rückgang auf. Wir haben wiederholt versucht, diesem Rückgang durch eine erhöhte Agitationsarbeit mittels Flug- 1 Schriften ctc. entgegenzuwirken. Von vielen Seiten wurden wir jedoch auf die obenerwähnten Hindcrnissc hingewiesen, mit denen man nun einmal Im Sommer rechnen müsse. Wir sehen uns trotzdem veranlasst, unsere Mitarbeiter darauf aufmerksam zu machen, dass gerade der Natlonnlfonds Ob er Mittel und Wege verfügt, die eine ununterbrochene Werbearbeit auch im Sommer ermöglichen. Als eines dieser Mittel sei zunächst unsere mit sn grossen» Beifall begrüsste Herzimarko angeführt. Die Möglichkeiten, durch die mannigfache Benutzung dieser Marke Einnahmen für den Natlonnlfonds zu erzielen, sind geradezu unerschöpflich. Vor allem ist die Reisesaison auch eine Zelt verstärkten Briefwechsels. Es möge daher dafür gesorgt werden, dass In allen Sommerfrischen und Kurorten Verkaufsstellen für Nationalfondsmnrkcn olngcrlc htot werden, dnmit die Gesinnungsgenossen siel» allerorten die für Ihro Korresnondonz erforderlichen Marken mit Leichtigkeit anschaffen können. Ein Modus ,zur Förderung des Absatzes der Marken wurde bereits vor längerer Zeit in der ״Welt" vorgeschlagcn, nämlich die Einführung des Mutalismus. Wir möchten auf diesen Vorschlag nochnials aufmerksam machen, da unsere neue Marke wie gesagt, überall grossen Anklang findet und dieser Weg sich auch bei einer andern Organisation, deren Mitglieder sich nur zu gewissen Zeiten zusammenfinden können, vorzüglich bewährt hat Wir sind überzeugt, dass, wenn dieser Gedanke von unser»» Nationalfondskommissärcn mit den» ihnen zur Verfügung stellenden ürganisationsapparat in die Tat umgesetzt würde, wir bis Ende dieses Jahres den gesamten Vorrat der neuen Hcrzlmurkcn auf die einfachste Weise absetzen könnten. Als zweites, für die Zukunft aussichtsreichstes SammcImiUul (siehe die Chalukah) sei dtc Nationalfonds-Hiiehse erwähnt. Es kann nicht schwer fallen, in allen denjenigen Kurorten und Sommerfrischen, wo die Juden in grösserer Anzahl zusammenströmen, in den öffentlichen Lokalen, wie Rcstauran ts, Cafds, Konditoreien etc., N.-F.- Büchsen anzubringen, und wo es nur angcht. durch Wort und Schrift auf den Nationaifonds aufmerksam zu machen. Die Nationalfondsvcrwaltung bcabsiclitigt, für derartige Lokalitäten s״e׳\!ie grössere, schön ausgestattete Büchsen herzustcllcn. Wir überlassen die Ausnützung der vielen Oe- Icgcnhcitcn. die siel» gerade in Kurorten und Som- »»»erfrischen ergeben, wo man in der Regel für ideelle Dinge empfänglicher ist als zn Hause, dem Ermessen der an diesen Orten wohnhaften oder häufig vcrkehrenden Gesinnungsgenossen. Zun» Schlüsse erinnern wir noch an unser vornclim ausgestattetes Sainmclbiiclilcln. Unsere Nationalfondskommissätc mögen cs nicht verabsäume»», jeden» Zionisten, der sich in die Sommerfrische oder auf Reise begibt, ein Sammclbüchlcin mit auf uct» Weg zu geben, und ihn anzucifcrn, das Sammclbiichlein nach der Rückkehr misgcfüllt zu retournieren. Diese wenigen Fingerzeige werden wohl für die vielen begeisterten Freunde des Nationalfonds geniigcn, um mit der durchaus irrigen Vorstcll u 1» g aufzuräumen. dass zur Sommerzeit eine rege Arbeit für unsere Sache nicht möglich sei. Dieses Vorurteil hatte zur Folge, dass selbst viele der eifrigsten und emsigsten Zionisten die Hände in den Schoss legten und sich damit trösteten, in der Herbst- und Wintersaison das Versäumte wieder nachholei» zu können. Mit dieser Gepflogenheit muss gerade im gegenwärtigen Augenblick gebrochen werden, wo infolge der Umwälzungen im Orient sich den» Zionismus und insbesondere dem Nationalfonds ungeahnte Pers p c k t i v c n eröffnen und wo der Nationalfonds siel» seinen eigentlichen Aufgaben zum Nutzen des gesamten jüdischen Volkes widmen kann. So rufen wir denn allen unsern Mitarbeitern und Pör« derern unserer Bestrebungen zu: ״Auf zur Sommeragitation für den Jüdischen Nationalfonds!” Verband der deutschen Juden Am Montag, dem 17. Mai 1909 versammelte siel» der grosse Ausschuss des Verbandes der Deutschen Juden in Berlin, um dem Verband wieder einen ersten Vorsitzenden zu wählen, nachdem die Stelle durch den Tod des Justizrats Lach mann verwaist geworden war. Die Wahl fiel auf J u sli zrat H 0 r w i t z in Berlin. Von den sonstigen Gegenständen der Tages- Ordnung ist zu erwähnen, dass die Liste der Vorträge für die am 17. Oktober 1909 in Breslau abzuhaltende dritte Hauptversammlung des Verbandes nunmehr festgcstcllt ist. Es sprechen: Rabbiner Dr. 01111 m a n n« Breslau, Justizrat B r c slaue r-Berlin, Justizrat Wolff-Lissa. Die Gemeinden und Verbände erhalten in nächster Zeit dio Aufforderung zur Wahl ihrer Delegierten. Alliance Isradlite Universelle Zu dem Comumniquö der A.I.U., das wir in voriger Nummer auszugsweise veröffentlichten, und in dem sowohl der Zionismus wie der Hilfsverein der Deutschen Juden Gegenstand mehrerer Angriffe waren, wird uns von zionistischer Seite geschrieben‘ ln» Commnniqud der A.I.U. wird mitgcteilt' dass die Generalversammlung des Berliner Lokalkomitccs den Bericht des Herrn Geheimrat Gold- •,erger mit Zustimmung entgegennahm. Der Vcrlasser des Communiquös scheint cs übersehen zu haben, dass vor Erteilung der Zustimmung Herr K‘. ym״nn dcn Bericht in ausführlicher Weise kritisierte. Er wies die gegen die zionistische Organisation gerichteten Angriffe zurück, die wenig dem Geiste der Versöhnung und des Friedens entsprächet», der nach Angabe des Berichtes die Leitung der A. I. U. erfülle. Er konstatierte, dass der Zlonisraus stets durchaus In tUrkciifreundUchcra Sinne gewirkt habe, und keine Behelligungen, vielmehr dio weitgehendst«) Förderung seitens dor türkischen Reglorung erfahren habo. Er crsuchto die deutsche Konfercnzgcmcinschaft gemäss den Vorschlägen ihres eigenen Sachverstän- י tilgen, des Robb. Dr. Porges, für Ausdehnung des he- » J 1 ,1 1 i « i ן f 1