Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XIV (1909)
- Issue
- Heft 23 (4.6.1909)
- Date
- 1909-06-04
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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Seite 264. n l P m <; C H E RUNDSCHAU No• 23. Der Kriegsminister hat die yemenStlschc» Juden \vc1!c« ihrer Armut von der Askariu-Stcucr (Ersatzsteuer für Militärdienst) befreit. Vom näeii• sten Jahre ab werde» auch die tilrkisehe» Juden Militärdienst leisten. Wie man hier säet, bemüht sich der hiesige Vertreter der ICA (Jewisli Coloiiizatiou Association) Per nan dis. der Präsident der hiesige» jlidische» itaiienisclieu (]emcinde, um eine Konzession zum Hau der ERcnhahji Port-Said—•Jaffa. die Jerusalem. Haiia und Heyruth mit Aegypten verbinden soll und für die ökonomische und iiidustrielic Entwickelung Palästinas von besonderer Bedeutung wäre. * Nach den Mitteilungen türkischer Offiziere uiul einiger I reiwilligen sind Tausende von Juden zu den Palmen geeilt, Zu Ihrem seimierzlielicii HedaiiOrn mussten jedoch die weitaus meisten vom Konimamlo der Prciheitsarmec zurilckgcwicsen werden, ent weder weil sie nicht genügende Kenntnis der Schlosswafie besasseu und zur Einexerzierung keine Zeit blieb, oder, wie ihnen in der Mehrzahl der Fülle eröffnet wurde, weil dem Staate nicht das nötige Waficmnatcrial fiir die unzähligen Volontäre zur Verfügung stand. Manchen gelang es. in den lmlgarische» Freiseitaro». die von Panitza und andern Haudeiifiihrein befehligt wurden, cingcrciht zu werden. andere kleideten und bewaffneten sich auf eigene Kosten. Soweit bekannt, sind zwei jüdische Freiwillige unter den Märtyrern der Freiheit geblieben; >;:u fanden im Kugelregen vor der TascliUiseltla-Kaserne ihr Ende; im gemeinsamen Khrengrab ruhen sic liehen ihren christbche» und islamischen Kameraden. In Anbetracht des Patriotismus und der tapfer» Haltung, die bei den Kämpfen auch die Nichtutohjunmedaner entfalteten, hat das Kommando der Freiheitsarmeo beschlossen, hei der Regierung und der Kammer um die beschleunigte Voticrung des neuen Militärgesetzes vorstellig zu werden, das den Nichtmoiiammedaiiern das Heer genau so wie den ״Olüubigen" crschllesscn soll. Tunis Sterblichkeit der Juden und der Mohammedaner in Tunis Aus Tunis wird uns geschrieben: Soeben erschien die erste Nummer eines Hui- Ictins. welches der Oemciuderat von Tunis viertel• jährlich herauszugebeii beabsichtigt. Sie enthält die amtlichen Feststellungen des Ücmciiidcrates und einen Bericht des Hureauchefs fiir Hygiene. In diesem Bericht sagt der Bureauchcf, aus, dass, bei einer angenommenen Hälfte der Stcrbefälle in den fünf letzten Jahren und hei dem gewöhnlich angcnominellen Verhältnis von 21 Todesfällen auf tausend Einwohner, auf eine nesamtbevolkerimg von 209 571 Individuen, Tunis 125 711־ mohammedanische und 222*5 jüdische Todesfälle zählen würde. Der Bericht sagt weiter: ,.Obwohl diese Zahlen nur annähernd richtig sind, helfen sie uns doch klarlegen, hei wcl* ehern Teile die Kiankheiteu überwiegend• -׳- Wir müssen aber feststcllen, dass diese Ziffern weit entfernt von der Realität sind. Die Berechnung ist viel zu niedrig bemessen. Ein angenommenes gleichmassiges Verhältnis der Sterblichkeit als Basis der Berechnung für die mohammedanische und die jiidisehe Bevölkerung auzuuehuten, kann nur zu falscheu Resultaten führen. Das geht schon;ms den folgenden Beobachtungen hervor, die im Bericht selbst angeführt werden, um die relative Immunität zu erklären, die die luden hinsichtlich der Tuberkulosc zeigen. Fs heisst darin; ״Der Araber leim unter l.ebenshedingungen, die aller Hygiene Holm sprechen. Seine Wohnung ist dunkel und schlecht gehütet; seine Sorglosigkeit oder seine Armut machen ihn nachlässig in seiner Pflege, und m> wird er oit als Folge einer schweren Krankheit von der Tuber• kulosc heimgesucht. Dazu kommt, dass er nicht an Ansteckung glaubt, und aus diesem (}runde werden oft ganze Familien verseucht. Der Jude dagegen gibt viel auf Pflege und vuU leicht den Ar« herbe), um schwere Krankheiten zu verhüten." — Wann wird die (ienieinde sich nun wiederm it der Zählung der! Einwohner beschäftig«.־»? Es dürfte sehr nütz• lieh sein, von dem genauen Verhältnis der verschie* denen Elemente zu einander Kenntnis zu erlangen. Bis dahin werden a’de Statistiken illusorisch sein. —• RUNDSCHAU DCR-PRCSSe .,Jüdische Turnzeitung", Berlin Ober die jüdische Jugcudvcrulnshuwcgung In DciUKchhnul sehreiht Dr. Julius Mos cs-Manu• heim; Die jüdische Jugendvercinshewegung in Deutsch• laud ist die Reaktion des sozialen Gewissens der deutschen Judcnlitfit auf Zustände und tlesehelmis.se, die Hingst zu einem tatkräftigen Vorgehen drängten. Besonders lebhaft wird in den grösseren Städten das Bedürfnis empfunden, der schulentlassenen jüdischen Jugend, die Im Erwerbsleben stehend, auf sich selbst angewiesen Ist, Rückhalt und Zusammenschluss zu gewähren. Der In der neuzeitlichen Wlrtschaftsge• .schichte des deutschen Reiches licrvortretcndc Zug vom Land zur Stadt macht sich bei dem Jüdischen BcvolkeruiigsbestandtciF des Reiches m besonderer Stärke bcmeikbar. Ohnehin waren die Juden aus bc• kannten geschichtlichen Gründen seit dem Mittelalter Städtebewohner. Aber die Anziehungskraft der grossen Bevolkcrungszcntrcn steigerte sich in den 1.11'ttoii I > 1 I «••*«,. I «• t t < 1 יו .... Wenn man noch in Erwägung zieht, dass die Städte im »»gemeinen einen ungleich höheren Anteil zu den Zöglingen der Fürsorgeerziehung liefern, so erscheint das Verhältnis für die jüdische Jugend besonders günstig. Allerdings ist hier die verschiedene berufliche Gruppierung mit In Betracht zu ziehen. Die am meisten gefährdete proletarische Jugend weist verhältnismässig nur wenig Juden aut. uas Gros der jüdischen Jugend steht im kaufmännischen Berufe. Auch diese Jugend Ist mannigfachen ver• derbliehe» Einflüssen prcisgcgcbcn. die zum UmcK nicht bis zu Uriminalsnuistisch greifbaren Folgen führen müssen. Beklag! wird von aufrichtigen Freu»• den des Judentums und der jüdischen Jugend, dass innerhalb der letzteren gue Neigung zur ödesten Verflachung des Geimitcs sich kundgiht, dass sie dem jüdischen Heim, das ihnen Halt und Rückgrat bot, entzogen, dem Judentum und damit einer unersciiöpilichon Quelle der Gemüts- und Charakterbildtmg entfremdet ward. Die Ausnützung der von ec» Gescliaftsstamlcn freien Zeit geschieht vielfach in mv/.wcckmässigor und schädlicher Weise; in dem verfrühten mul übermässigen Aufsuchen von nichtigen oder gefährlichen Vergnügungen wird der Grund erblickt zu einer physisch und ethisch ungesunden Persönliclikeitsentw tckhuig. Angesichts dieser Erscheinungen verdienen die Bemühung«;-», die jungen Leuie in Vereine zusammenzusehliesscu, ilmen dort Gelegenheit zum freundschriftliche» Verkehr, zu geselligen Vergnügen, zur sittlichen Stärkung, zur geistigen Belehrung und zur Hebung »»es jüdischen Bewusstseins zu geben, volle Anerkennung. Wer die Verhandlungen über das Thema der .lugen;!vereine .1111' dem Delegiertcniage ucs Zentralvcreins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens im Februar d. Js. verfolgt hat, wird in-!!essen w11!<׳ erkannt haben, dass die Methodik der Organisation, die IVeimik tlcr Praxis noch »»innigfachen Schwieiigkciten unterliegt. Sicher werden bei gutem Willen und mit fortschrcitcnüjr Erfahrung die Hemmnisse zu einer gedeihlichen Entwicklung ׳les Jnguidverci11sw׳esens überwunden werden konneu. Aber man darf das Schiff nicht planlos steuern l.issen. nicht einem Zickzackkurs preisgeben. Mau halte sich vor Augen, dass in der Entwurzelung der Jagend von dem Beulen, aus dem ihren Almen die Kraft zur Entwickelung und Entfaltung einer starken, harmonischen Persönlichkeit sprosste, die Enibiössung von allen jenen ideellen und ethischen Gütern, in Bereit Besitz ihre Vorfahren ein freies, stolzes Selbst- Lewusstscin an den Tag legen konnten, kurz, dass die Entfremdung vom Judentum, von einem jüdischen Heim und einer jüdischen Gemeinschaft, die Grund- Ursache jener äusseren und inneren Haltlosigkeit darstclit, die man bekämpfen will. Wenn der Hauptreferent auf jener Versammlung als Namen der Vereine ״D c u t sc 11• israelitische Jugendverciiic" (mit Sperrdruck der Silbe ..deutsch") vorselilug, so ist auch liier wieder die Erscheinung zu bcohuchtcn, die aus dem Wesen unserer üolusstcllung erklärt werden muss, dass wir bei jeder jüdischen Neuscliöpfung ängstlich auf die nicliljudische Aussenwclt schielen mul mn deren Wohlwollen buhlen. Gerade als Rah- Inner musste der Rciercnt wissen, dass die staatsbürgerliche, patriotische E r - Ziehung in der jüdischen Erziehung e i n g e s e h i o s s c 11 i s t. Wer aus einem indischen Hause mit alten, guten jüdischen Traditionen hervorgegangen ist, der weiss, dass zu diese» Traditionen auch die Pflege der treuen Gesinnung gegen den Staat gehört, m dem wir leben. Wohltätig sticht dh: reine Selbstverständlichkeit der Siaatslüirgertreiie eines Juden vom ,dien guten Schrot und Korn ab von dem HurraiMiriotismus, mit dem mail sich heute jildiseliersciiN bei der Umgebung in gutes Licht zu setzen sieh bemüht. Macht die Jugend wieder gut jüdisch, dann wird sie auch staatstreu sein! Wir gehören mein zu denjenigen die der Jugend jüdische Scheuklappen;uUcgcn wollen, damit sie von der übrigen Kalturwelt keine Notiz nimmt. Aber von dem Mittelpunkte aus einer gefestigten Stellung im und zum Jiuleiitiinie wird die Gesaintauffassung am besten eine harmonische, ausgeglichene werden können. Wie die Fundamentierung einer Jugcndorganisatioit auf jüdischer Grundlage andere erzieherische Bestrebungen nicht nur nicht ausschlicsst, sondern geradezu fördert und veredelt, zeigen die Vereine, denen dieses Blatt zu ihrem Organe dient, die jüdische» Turnvereine, die heute schon eine jüdische Jtigeiulvcreiiisoruanisaiion bilden, deren mau bei der (üiuitlieheii Diskussion der Frage seither gar nicht gedacht hat. Und doch erfüllen sie heule schon die Aufgaben zum grossen Teile, die man der Jugendverciiisbewegtmg /iiuiis.st. indem sie Freutulsclnm und Geselligkeit;)Hegen, jüdisches Bewusstsein stärken, dabei aber die körperliche Ertüchtigung des jungen Mensche» besonders erstreben. Es ist auffallend, dass dieses 11 y g i c 11 i s c 11 - p ä d a g 0 g I s c 11 c Moment bei dem Programm der neuen Jugendvereine ganz beiseite blieb.־») Die allgemeinen (nicht- *) Unseres Wissens hat der Berliner Verein gcrade in dieser Ricluung Schritte getan, die auch den anderen üundcsvcrelnen als Vorbild dienen sollten. (Red. der J. R.־־) iadiseliui) Fürsorgcbcstrebungcn nir die schul «, lasscne Jugend wissen die Bedeutung der leiblich;‘ Erziehung besser zu schätzen. I״l Im Dezember IMS bat der Vorstand der D״., sehen Turucrscliaft ln Verbindung mit dem Zent-,‘ aiissclmss zur Förderung der Volks- und Jugend«,״־!!, in Deutschland, dem deutschen Turnlclirerverein Vertretern deutscher Sportverbändc und sonsti!״ hervorragenden Persönlichkeiten, einen Aufruf lassen zur Fürsorge für die schulentlassene Ju^rj Der Aufruf weist darauf hin. dass die grosse ,vüv• der Jugend mit 13 oder 14 Jahren die Volkssch^ verlässt, dann sofort in den Dienst cintritt n״j ,! der für die Entwickelung des Organismus so «V1ch tigen Lebenspcriode zwischen H. und I*. I.eVmsbhi schon mitten in der Arbeit um Lohn und Brot, ‘ . losgelöst vom Familienleben, siebt. Die an!:!,.ן sieb schon von Haus aus gesundheitlich sei!««;*«.־Vii Kinder werden frühzeitig in enge, licütlov;, ,״ן!,; Räume, in Kontore, Fabriksäle und Werks;,,!;;11 .,.j. zwängt, verlieren die Kenntnis und Liebe zur und drohen körperlich zu verkümmern, /.!•.v..j geregelte;,!Iscitigc Körperpflege nicht durch J!o rufliclic körperliche Arbeit ersetzt werden .. Aufruf verlangt die Einführung der Leibes;,!umg״, als verbindlichen Gegenstand in der Pil.c; uöni,;. dungsschnle und eine Heranziehung der J«.,vi;j;ג Turnen, Spiel und gesundem Sport durch du- Organisationen. Es bedarf kaum einer ausführlichen live; .,»ן;;;•• dass die Einführung der körperliche.; zieh ttn g auch in das Arbeitsprogramm «;.״! ■׳]!. sclicn Jugcndvcrcinc diesen zu grossem Nu: 1;! ״t. reichen diitiie, und!fit• Vertreter der judisefu,; her,;, suche werden wohl daran tun, jetzt!׳,.•! jer Inmignrierm.g der Jugcndyereine in Dem Jiiuj rechtzeitig ihre Stimme für die Propagier«, Bestrebungen unter der jüdischen Jugend zu ct;..:!ה•״ 1! •J ‘ii 4 I 0 fj ' I * PALAe5TINA*RUND5CHAU Organlsülion der jüdischen Kolonien (pk.) Jaiia, 16. Mai 1909. Auf der ersten .,!;gc• meinen Versammlung der Vertreter der juu.oschcr, Kolonien, die am 4. Ijar unter dem Vorsitz des Herrn ü I u s k i n in R i s c h 0 11 1 c Zion tagte und zu der 31 Delegierte der acht grossem judaisclien K«׳l״me,1 erschienen waren (die Kolonien Artuf, Moza und En Ganiiu waren infolge eines Versehens zur Vus,,!!!!;!• hing nicht eingeladen worden), wurde ein vorläufiges Statut der Oiganisation der judäischen Kolonien an• genommen. Dasselbe bezeichnet als Zweck der Organisation d!c Verbesserung und Hebung der jüdischen Kolonien in Judaa durch Zusammenschluß und Vereinigung aller Kräfte. Zur Erreichung dieses Zieles nimmt die Urguni• sution in Aussiciit: 1. Die Gründung von Syndikaten zum Ycrkaui der von den Kolonien erzeugten landwirtschaftlichen Produkte (nach dem Muster des Carnal für Weinverkauf und des P.-.rdes für den Orangenverkauf). 2. Die Verbesserung der landwirtschaftlichen Me• dualen durch Bekanntmachung ״nd Verbreitung neuer Maschinen und Arbeitsgeräte. 3. Anstellung von landwirtschaftlichen Versuchen unter Leitung eines getioten Agronomen. 4. Begründung einer Versicheniugs-Gescllsclutt gegen Vichkrankheitcn und Anstellung eines nichtigen besoldeten Tierarztes. 5. Die Verbesserung der hygienischen Verhältnisse in den Kolonien. 6. Die Ausdehnung des Koloniebesitzcs und Er• ,eiehtcrmig der Ansiedlung neuer Elemente. 7. Verbreitung l.mdw irisciiaitlicher Kenntnisse unter den Kolonisten durch Vorlesungen, Dem1״!':«• dopen 11. dgl. sowie durch Erweiterung des!זו!!,״• wissenschaftlichen Unterrichts in «len Sclndcii. Die Generalversammlung tritt mindestens cuiuul int Jahre zusammen, je 10 wahibrechtigtc MimGJcr einer Kolorite Wahl*.'» einen Delegierten zur 1, ver.sammlnug. Die Generalversammlung wählt den weitem und cngcrn Rai. Der weitere Rat tritt mindestens cmuutl 111 zwei Monaten zusammen und bestellt aus drei Delegierten tlcr Kolonie Pelach-Tikw.ih, je zwo Vertretern aus Riselion. Ekion und Reclmboth und je einem Vertreter der Kolonien Wadi-Chanüi. K.ura. Kastmie B!r Jacob, En Gaiiim, Moza und Artuf. Als 17. Mitglied des weitern Rates wird der Vorsitzende gewählt. Der engere Rat besteht aus vier von der General vers.umiilimg gewählten Mitgliedern und dein Vor sitzenden. Die Organisation Kolonien wird sich Anerkenn 11 r. g seit e 11 s Regierung he m ü 11 c n. der 11 tu de r J 11 d ä i s c I! c 1t die legale türkischen IA 1 v« 11 >1 V* 11? c JJc5,cit1gung der Presszensur seit ״.r.״L,r1Ulu 4*er türkischen Konstitution hat bc y ,c״T ':ז״ Verbreitung der Zcitungslekttirc t uem Volke beigetragen. So hat die Abonnenten nÜi! ״ a/'? w ',י• der aus einem zweimal wücl lieh erscheinenden Blatt sich In ein Tagcblätt wandelt hat, in kürzester Zeit von 300 auf 1200 : scr!• ^״*fördern wird das Ulatt auch hu mehr im einzelnen verkauft. i I *