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Jüdische Rundschau · 1909-05-25 · Heft 22 (25.5.1909) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIV (1909)
Issue
Heft 22 (25.5.1909)
Date
1909-05-25
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 252. JU ED1SCHE RUNDSCtlAÜ > No. 22. den Unglücklichen um Hilfe angegangen. hat sofort telegraphisch 6000 Francs für die erste Hilfeleistung nach Klrmanschah Überwiesen. Amerika Aus New*York wird uns geschrieben: Eine Versammlung der Herausgeber der neuen Bibelübersetzung, diu mit Unterstützung der ״Jewish Publication Society of America" und der ״Central Conference of American Rabbis" bearbeitet wird, wurde im Hauso des •JewisU Thcological Seminary" in New-York abgcliaitcn. Die Konferenz dauerte vier Tage. Das Manuskript, das der Hauptherausgeber zusainmcngcstcllt liatte, wurde bis zum Buch Dcutoronomium sorgfältig geprüft. Einige!,unkte. » über dio bei früheren Zusammenkünften noch Mci- (nuiigsvorscliiedcnhcitcn geherrscht•. .liaUcn, wurden aufs neue diskutiert und nun erledigt. SUintlicho Mitglieder waren zugegen. Ein einmütiger Geist, alle wichtigen Fragen zu Klfircn, beherrschte die Versammlung, und eine grosse Anzahl wertvoller tteuer Titanen wurden zu künftiger Ausarbeitung skizziert. Alliance Isradlite Universelle ln der Ocncralvcrsa m nt 1 u n g des Berliticr Lokal-Komitees der Alliance Israclite Universeile, die am 23, Abi im grossen Sitzungssaal des Verwaltungsgebäudes der Jüdischen Gemeinde, Rosen- Strasse 2/4, stattgefunden bat, gab der Vorsitzende Geheimer Kommerzienrat Goldberger, Mitglied des Zcntral-Komitees der Alliance und Präsident ihrer Deutschen Konferenz-Gemeinschaft, erschöpfenden Bericht über Ursprung, Entwicklung und /fiele der grossen Wohltätigkeits- und Wohlfahl ts-Organisution. Jteit ihrem Entstehen, so führte Herr Geheimrat Goldberger aus. hat die Alliance immer einen doppelten Daseinszweck gehabt. Sie bat sieh der Bcsehütztiug und der Unterstützung der Juden ge* widmet, die als Juden leiden, dann ihrer Erziehung und geistigen Befreiung. Dieses Zwiefache in den Arbeiten der Alliance ist Freunden wie Gegnern häufig entgangen. Daraus erklärt sieh manches falsche und tendenziöse Urteil zuweilen auch bei den gutgläubigen Gegnern. Die doppelte Aufgabe der Alliance gilt nicht immer den nämlichen Ländern und Personen. Die Aufgabe des Schutzes und der Unterstützung hat ihren Schauplatz hauptsächlich in den europäischen Landern, in denen die Juden noch durch gesetzliche Ungleichheit bedrückt werden und Willkürliaudlmigen der Verwaltuiigen oder der Massen preisgegeben sind. Die e r - z i e 11 e r i s e 11 e Aufgabe der Alliance dagegen wird namentlich in muselmauisebeu Ländern erfüllt. Ist sonach die Aufgabe eine doppelte, so ist doch nicht zu vergessen, dass oft beide Tätigkeiten zuguusteu der nämlichen Bevölkerung geübt werden müssen, Der Vorsitzende gab hiernach einen Überblick über die Lage der Juden in Russland, Rumü- 1: i e 11. M a r o k k 0. P e r s i e n und der T ü r k e i. 111 Anknüpfung an diu Schilderung der türkischen Verhältnisse sagte er: Wir sind liier, mit uns mit allem Freimut auszuspreeheii. Ich will deshalb diesen Gegenstand nicht verlassen, ohne eine heikle Frage wenigstens zu streifen, die uns beschäftigen muss, die Frage näuilieh־ welches ist die eigentliche Ursache für den Erfolg der Alliance in der Türkei, und wie ist es gekommen, dass niemals die ottomanlselic Regierung, die so misstrauisch, so leicht zum Verdacht geneigt mul so tyrannisch war, auch nur den leisesten Verdacht gegenüber den Werken der Alliance gehabt hat. sie im Gegenteil immer mit Sympathie betrachtet und ermutigt hat? Sic werden ohne weiteres glauben, dass das nicht geschehen ist, weil die Alliance die Ideen des Fort- Schritts in die Mitte von Bevölkerungen trug, die sic zu erheben und zu neuen: Geist zu erwecken trachtet:. Wir alle wissen, dass die Regierungen im allgemeinen die Dinge von einem positiveren und weniger sentimentalen Standpunkt aus betrachten. Der wahre Grund ist. dass von Anbeginn in der liirkei wie anderwärts dio Alliance nicht als eine ausländische Gesellschaft sieh betätigt hat. dass sic in der Türkei ihre Zöglinge zu guten ottomanisclicn Bürgern erzogen hat, wie sie ihrc Zöglinge in Russland zu guten russischen Bärgern erzogen hätte. Sie hat in der Türkei sich betätigt wie in aller Welt: sic hat die Israeliten mit ihrem Vaterlande zu verbinden sich bestrebt, um sic teiliichinen zu lassen au dem ״Platz an der Sonne", der ihnen nach ihrer Zahl und ihrer Begabung gebührt, Können Sic cs sich anders erklären, dass in diesem Lande, in dem die europäischen Einflüssc gegeneinander arbeiten und mit solcher Hart- •näekizkcit kämpfen, in Umgebungen, die räumlich und nach den Ortsgcwohnhcitcn so weit voneinander entfernt sind wie Bagdad von Saloniki oder Mossul von KonstantinopcL stell auch nicht ein einziger Minister oder Qouvcrneur oder einflussreicher Priester gefunden hat, der sich Je versucht gefühlt hätte, den Vormarsch der Alliance aufzuhaltcn? Aber niemand hat In der Türkei an ihr Anstoss nehmen können, weil Ihr niemand andere Absichten anderen Ehrgeiz unterstellen konnte, als Gnzig da* Interesse der ottomaiiiselien Juden, das obere nstimmt mH dem wohlverstandenen Interesse des Landes. Die würden sich schwer uiid gemiirliJi täuschen, die etwa glaubten, dass der Wechsel des Regimes in der Türkei die ottomaniselie Anscliauungsweise geändert hat. Die türkische Revolution ist nicht etwa entstanden aus Hass gegen Fremde und Fremdes, sondern aus Liebe zum Vaterland. Dio Jmtgtilrken nehmen gar keinen Anstand zu erklären, die Türken wollten bei sich daheim Herren bleiben und den Fremden nur den Einfluss lassen, der mit dem Interesse der Türkei vereinbar ist. Die Alliance hat sieh darüber niemals einer Täuschung!angegeben. Als unter dem Einfluss der betrüblichen Ereignisse in Russland und Rumänien der Zionismus seine Kongresse organisierte und eine leidenschaftlich Propaganda inszenierte, die tatsächlich den tieferen Gefühlen so manches unter uns will komm eil war. hat die Alliance trotzdem die Gefahr erkannt, die aus dieser heftigen Kampagne liervorgebeii konnte, sowohl für ihr Werk in der Türkei wie für die türkischen Juden überlumpt. Sic licss deshalb die zionistische Bewegung sich ausserhalb ihrer Kreise entwickeln, folgte ihr mit A u f m e k s am k e i t und Wachsamkeit, licss sich aber niemals bestimmen, Schritte zu tun oder Worte zu sagen. die als Billigung oder Ermutigung 11 ä 11 e 11 gedeutet werden k ö n ח e!1. Diese vorsichtige Haltung hat der Alliance die F e i n d s c 11 a i t und den Spott der Zionisten eiligetrugen. Aber die Ereignisse haben bewiesen, dass die Alliance recht hatte. Gegenwärtig ist in der Türkei ein freiheitliches Regime auf dem Marsche, und die Zionisten, die Überlegung besitzen und ofienen Auges sind, müssen zugcstchcn. dass ihre Projekte in der Türkei eine' um so gewaltigere Gegnerschaft finden werden, als diese Gegnerschaft sich auf das plötzlich erwachte und gesteigerte Nationalgefühl stützt. Wenn die Alliance den hchrüischcu Unterricht in Palästina erweitert hat. wenn der Unterricht selbst in hebräischer Sprache erteilt wird, und wenn das den Wünschen der Zionisten entspricht, so ist die Alliance doch nicht einen einzigen Schritt weitergegangen und verharrt dabei, ihren Anstalten in der Türkei den jüdischen 1111 d ottomaiiiselien Charakter zu bewahren. Die Geschichte wird zeigen, dass diese Politik allein klug und praktisch ist. Atögen andere glauben, ln den Dienst Ihrer Propaganda die rnorullsclicu Kräitc stellen zu können, Ule der Zionismus tatsächlich repräsentiert; mögen andere versuchen, durch utopische Schöpfungen, die den Ansichten des Zionismus entsprechen, mit diesem Hand In Hand zu gehen; mögen sie blind sein dalür, dass sic ein gefährliches Spiel spiele», sowohl für die ottonianl* sehen .luden wie für sich selbst: — wir werden Ihnen nicht nachalimcn, wir werden ihnen die Verautwortung für ihre Handlungen überlassen, indem wir der llofiinmg Ausdruck geben, dass die Männer, die guten Glaubens und gemässigten Sinnes sind, sieh Rechenschaft ablegcn werden, dass sie in diesem Betracht auf falschem Wege gehen. Nachdem der Vorsitzende Geschichte und Ergelmisse der von der Alliance im vergangenen Jahr unter Führung des jetzigen Chaeliain Baselii der Türkei, Naliimi. zur Erforschung der Fa läse ha- Stämme nach Abessinien entsandten Expedition erläutert hatte, wandte er sieb einer Schilderung der S c 11 u I v e r 11 ä 1111 i s s c zu. Der Vortragende gab ein Bild von der Entwickelung des Schulwcrks der Alliance. Die Alliance besass keine 1000 Mark, als sie im Jahre 1.S02 ihre erste Schule in Marokko schuf. Im Jahre IK75 betrug die Zahl ihrer Schulen 2111 .1־ diesem Jahr schenkte ihr Baron Hirsch eine Million Francs zur Errichtung neuer Schulen in der Türkei. Dank einem Legat der Frau Baronin Hirsch Ln Höhe von fast 10 Millionen Fres» konnte die Alliance bis zum Jahre 1908 die Zahl ihrer Schuten auf 1*12 mit *H CXM» Schillern bringen, im Jahre!'JUS hat die gesamte Ausgabe für das Schul־ werk allein 2 3ü(l WH) Fres, überstiegen, wozu die Gemeinden 901)1)00 Fres. beisteuerten, die Alliance 1 *iOUObO Fres. hergab. — Neben den Schulen hu die Alliance 33 Lelirliugsanstalten für MIM) Kuabci und Mädchen, ausserdem zwei Ackerhausehulen be Jaffa in Palästina und in DJedeida bei Tunis, au! welchen beiden Anstalten 33ft jüdische Landwirt! Iiervorgegüiigcu sind. — Der Wert der Schulgrund stücke mit Ländereien der Alliance in Bulgarien Marokko. Tunis. Tripolis, Ägypten. Persien, in de! europäischen und asiatischen Türkei beziffert siel auf 3Mi Millionen Fres. — Unter der Obsorge de Alliance stehen Wohlfahrts- und Wohltätigkeits Stiftungen, die reich genannt werden konnten, wem der Bedarf nicht noch viel, viel grösser wären al; die verfügbaren Mittel. Die Kosten des Erzioliungs werks in Algier, in Oran und in Constuntinc werde! von einigen Pariser Freunden bestritten. Die Alliane< hat dafür aus eigenen Mitteln keine Aufwendungei zu machen, sie hat nur die Leitung. Erwähnt sc nur noch, dass die Alliance eine der reichstci u111 ü sc h ö n s t e 11 Jüdischen Bfbliotliekci der Welt besitzt, die in einem eigenen Qcbäud! in Autcull bei Paris untergebracht ist. Di׳ Benutzung der Bibliothek ist nicht bloss an Ort um Stehe gestattet, sondern kann auch durch Enücihun: auf dem Korrcspoiulenzwcgc stattlmdcn. Abgcsclic: von allen diesen Einzolctats sicht das allgemein Budget der Alliance für das Jahr 1909 ein Gesamt uusgabe von nalio an 214 Millionen Fres. voraus. Die Generalversammlung nahm den iL-ricin Aufmerksamkeit und Zustimmung entgegen. 1 Wir werden auf die Äusserungen des Herrn (Je. heimrat Goldberger über den Zionismus W0n noch ausführlicher zuriiekkommen müssen. Heute wi zu dem uns kurz vor Redaktionsschluss zugehemk# Bericht nur bemerkt, dass es ein grosser irr. t u m ist zu glauben, die Zionisten erstrebten irjgcnj welche Privilegien in der Türkei, die nicht auch dun strengsten ottomanisclicn Nationalgefühl durchaus sympathisch sein können. Alles, was der Zionismus will, ist mindestens gut t ü r k i s c h, wie das, was d i t Alliance tut! Und dem Kenner der Verhältnisse — Herr Gchcimrnt Goldberger mag es dovh nmh einmal genau erwägen! — kann cs d<׳elt nur m Lächeln entlocken, wenn gerade die Alliauee si,h berufen fühlt, dem Zionismus und seinen Frumdtn Belehrungen über ־״ türkischen Patriotismus m ». teilen! Darin sind wir wirklich bereits seit iäageru Zeit bewandert als die Alliance, für die der Reit der Neuheit als Entschuldigung dieser heilige 1 Bf tonung ihrer Gefühle gelten mag. Wir wissen uns von aller Gegnerschaft gegen die Alliance vollkommen frei — im Gegeilte:!. w;r bringen ihren wahren Aufgaben das vollste Ver. ständnis und aufrichtigste Sympathie entgegen, aber das durfte uns nie bindern, das zu kritisieren, u״* in der Täfigkcit der A. I. U. weder jüdisch w;,: ,.«.;1 — gut türkisch l ZIONISTISCH BeweGUNG Von einem zionistischen Arbellsausscluiss Von L. L. Aus der Erkenntnis heraus, dass die s>s:e tische Ausführung der Kleinarbeit notwendig so zur Schaffung einer fcstorganisicrten Ortsgruppe und m dem Bestreben, an diesem Ziele, dessen Errcuhur,* für die Bewegung von hohem Wert sei, mu/u• arbeiten, taten sich im Herbst vorigen Jahres in <.•!!.a grösseren Ortsgruppe etwa ein Dutzend junger Zionisten beiderlei Geschlechts aus eigene m A ״. trieb zu einem Arbeitsausschuss zusammen. (Kr Name der Ortsgruppe sei verschwiegen, was als i׳,c• weis dafür diene, dass es sich weder um das Heraus streichen von Leistungen handelt, noch um wmui ״offiziellen" Bericht, sondern dass von Tatsachen die Rede ist.) Dieser Arbeitsausschuss stellte sieh den Vorstand freiwillig als funktionelles Organ zui Vet* füguiig, um sämtliche ihm übergebenen Arbeiten Lds da sind: Schreibarbeiten bei Verschickung von Ztr• kularen, Statistische Aufnahmen, Leerung der N.-F.• Büchsen, N.-F.-Sammlungcn aus verschiedenen An• lassen usw.) sauber und exakt zu erledigen. Daneben behielt er sich vor, aus eigener Initiative pmp.!• gandistisebe Arbeiten auszuführen. Ungeschriebene Statuten verpflichteten zur Ord• nung und Disziplin, verpflichteten ferner zur kritiklosen Ausführung jeder übernommenen Aufgabe. Keine Arbeit sollte — sofern sich ihr ein Wert für die Sacke• nicht abstreiten licss — zu gering sein, als dass man sich vor ihrer Ausführung scheute. Das war 3. > Grundprinzip, mit welchem die junge Schar in Aku> n trat. Ucbcrblickt man die Leistungen des Ausschusses, der augenblicklich sein erstes Arbeitssemester binar sieh hat, so ist darauf zu achten, was auf Vaan• lassung der Ortsgruppenleitung und was aus eigenem Antriebe gclan wurde. Auf Veranlassung des Vor- Standes wurden die N.-F.-Bücliscn geleert Igeua.i halbjährlich)• insgesamt 4000 Briefe aus II ver• scliicdcucn Anlässen versandt, zweimal für 1e I Dunatn (Pfkinzungsvcrcin ״Palästina") ges.immel:. Dazu kommen: Herstellung authentischer Listen der Mitglieder, Sclickclzahlcr und Büelisemnhabcr. Zn erwälmcn sind auch die Rcpräscntationsdicnste bei Versammlungen und Festen. Ans eigener ln 1 tiative stellte der Arbeitsausschuss Im Oktober v. J. 50 neue N.-F.-Büchscn auf. welche laut Ausweis vom 1. April 100 Mark gebracht haben. Um Ganzen waren 130 Büchsen zu leeren.) Ausserdem veranstaltete er bei der letzten Büchscnlccrung eme Zcitschriftcnpropaganda. durch welche der ״Jnd•* sehen Rundschau" 22 Abonnenten (in der fr.ul.c!ci Ortsgruppe ist die ״J R" wegen des hohen Jahres• beitrags — 8 Mark neben einer wöchentlichen Panei* Steuer von 20 Pfg — nicht obligatorisch), der Mona :י• schrill ״Palästina" 5 Abonnenten gewonnen wurde.). Ferner sind vor einigen Tagen weitere 15 N.*F.־ Buchsen aufgcstcllt worden. Obgleich der Arbeitsausschuss speziell zur A!«.־ ulhrung funktioneller Arbeit gegründet war, umfasste diese nur einen Teil seiner Tätigkeit. Der weitaus grössere Teil wurde durch seminaristische Abende ausgcfüllL welche der zionistischen Ausbildung du* kleinen Kreises dienen sollten. In periodischen Zu• sammenkünften wurde ein Zyklus von kleinen Vorträgen abgehaltcn. Zehn Referate zionistischtheoretischen oder zionistisch-aktuellen Inhalts (Nationale Frage, Die Juden als Nation, Judentum und Assimilation, Vorgeschichte des Zionismus. Uganda und Ito, Parteiströmungen im Zionismus. Sozialismus und Z., Z. und die anderen Organisauonen) liefen mit zehn Palästinarelcratcn parallel. Die Referate steUten nicht selbständige Arbeiten dar; sie

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