Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XIV (1909)
- Issue
- Heft 22 (25.5.1909)
- Date
- 1909-05-25
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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,״ijetcii vielmehr kompliilatimicu und sollten vor lim die Referenten zur Beschäftigung ihrem Thciim;"unten, Die Diskussion, welche sich stets S11 die Referate swliloss, Itattc in der Hauptsache praktiselieii \\ert. Ne sollte den einzelnen hu kleinen Kreise an das Debattieren gewöhnen. Auch hier ist em Erfolg zu verzeichnen, denn mehrere der Lgen liesiimttngsgcnossen haben sich in letzter Zeit ja Jen Vc1sa1n1nl««KC״ der ÖrtSKruppc wiederholt an Das zu konstatieren, ITifnisMisVionei» beteiligt, eli't hcM'inlcre Freude. bleibt das dritte und nicht geringste!!inllicii Ahende ... — --- —>!,«v »״1.״, Woche s:att. Das Proßramnt enthielt neben Rczlta- ,״,nett moderner jiidischcr Lyrik und Novcllistik jedes Mal den Vortrag eines Ausschussmitgliedes. (Themata: Die Lage der Juden, Das Programm der iuiißjndisclicn Bewegung. Palästina, Theodor Hcrzl). niese \״nr.1gc mussten eigene Ausarbeitungen bilden und siil’is’ktlv gefärbt sein. Die ״JungjUdlschcn \he1uU” zn welchen itmgc Juden beiderlei Qeschice!.:.' im Alter von 16—20 Jahren durch Karte einer! k! i wurden — erzielten eine übcrraschcndo prcgiisT•.׳: durcliselinlltliclt waren jedes Mal 90 Per• jenen . י:׳ cscitd. I\<« verflossene Semester des Arbeitsausschusses ic als m Versuch zu betrachten (cs sind bisher 7 b. wichtige Arbeitsgebiete, wie Schckclngitation und M.uuialiciisammlung, fast völlig unberilcksicli•!,ei geblieben); in den Hauptpunkten Hesse sielt seht l>r״t׳r. 1 :;im jedoch fcstlcgcn: Funktioitello Arbeit, S'lhstbiiduiig und Jngendpropagandat drei Dingo, welche die Er/Ieltung zur Aktivität, dlo uns Zionisten jo dringend notiul. um ein gut Stück vorwärts zu bringen iuittaiido sind. Und schliesslich: Die He• tJtigar.w mi Arbeitsausschuss bildet eine ausgc• zeichnete Schule für künftige Ortsgruppcnlcitcr; diese T.1ts.tci’.e unterschätze man nicht! D.iniui, Ihr jungen Gesinnungsgenossen — sei die Ortsgruppe, der Ihr angeliürt. noch so klein —, jehliessi Euch zusammen und leistet dlo zlonlsttscho Kleinarbeit! Einige müssen den Anfang machen; ülclchgoiumc (Inden sich bald. Euer Eller set durch den freien Willen verbürgt. Des Erfolges könnt Ihr dann uv "Iss sein! AUS D6N G6M6IMDEM OK Mitarbeit unserer Leser an dieser Rubrik ist besonders ■.... erwünscht—— Berlin. Der verstorbene Herr Generalkonsul litt rclinrdt hat in seinem Testament (!ciiica.cv!! Vereinen, deren Mitglied er bis zu seinem \mvU.. svwesen ist. ein Vermächtnis von ie HumM.; 1 ״v IkMiiiimung aiisgesetzt. dass er als immer• v.!'!:יו.. >!<.« Mitglied in den betreffenden Vereinen ve:, 1: י' :׳ et de. Berlin. Die Haruch Aucrbaeh'schcn Walscn-Er• Ziehung«•• Anstalten halten nach ihrem eben crschle* ui.;et! .lahrcsbericht einen Zöglings bestand '׳: ״׳׳ Knaben und k» Mfidehen. d. i. 9 Zöglinge mehr .׳N!י! den iriilieren Anstaltshaiisc; hierzu kommt i'.tc;, '■׳llst.’imliger Tilgung der Hauscliuld für das!.׳nie. :e i.ilir wieder eine neue Zöglingsstcllc. Hei v < Uner Veranlagung besuchen die Zöglinge. uiic auf die volle Entwicklung ihrer Hildungs- י!; gerichtete Erziehung geboten wird, im all- .e ti c!t l'Hiere Schulen. die Knaben fast durchweg ' / I.miahrig-Freiwilligcii-Bcrcchtigiing, heson• de׳!n 1 .gabte und würdige sogar bis zur Reifeprüfung, "alirci! 1 die Mädchen in der Regel noch nach been• Uete:. und zwar meist hollerem Schulbesuch wäliretid 1 rer beruflichen Ausbildung in der Anstalt I letl\״. Im ganzen haben bisher 612־ Zögliugc in den Ans!,1!(n Pflege. Erziehung und Ausbildung und weit ' I eben hinan«־, reichende Fürsorge genossen. Die ' izteren Zwecke Uicneiiden und besonders ver• ";׳ltc:.n Stiftungen, die wiederum namentlich p > ibsu.udigkeit und Verheiratung früherer Zog• ,1!l" rossere Siuuineii beigesteuert Italien, betrugen '«bs;!,!ן;ms den Stiftungszinsen und sonstigen Zuv v11.:..m״׳n gebildeten Guthaben der Zöglinge ■ יי י־ /•׳ Mark. Die unmittelbaren AnstaUshedürfnissc tn«.! :.•rten einschliesslich Bureau. Gottesdienst, ,iia’ vritiivee. Renten u. a. Zuschüsse insgesamt Mk. (im Vorjahr 82 760 Mk.) Die Verpflegung ויו Mk (2! 770 Mk.). etwa 58'/• Pf. für den Kopf!;ml lag. d. i. etwa 1 Pf. mehr als im Vorjahr. An /.:׳i'cn stellen etwa 50 300 Mk.. an Jahresbeiträgen /u> Vk.. an Identen 1650 Mk. zur Verfügung: im •t״r14־cn sind die Anstalten, zu deren Unterhalt weder noch Gemeinde im geringsten beitragen, auf “•׳s Wohlwollen ihrer Gönner angewiesen, das ihnen aiv.11 ן״! abgclatifcnen Jahre in reichem Masse zuteil gewoaicn ist. Den Vorstand bilden neben dom Dl• fvM• r Pr!,{, |)r, Strclltx, die Herren B. M a r c k- M :י J d. Kommerzienrat E, Loh ns to In, General• K"IIMI׳ E. Landau. Professor Dr. F. Lieber* inaiiii. Geh, Kommerzienrat Dr. Loowc und M״slcr. Ehrenmütter sind: Frau Professor Laeiia 1. i c b c r nt a n n. Frau Konsul Flora F r ü n Kc 1 und Frau Kommerzienrat Else Israel Hamburg. Am 18. Mal starb hier im 77. Lebens• fba M. Hirsch, der Ober robbin or der Ham• 'wger Gemeinde. Er stammte aus Ungarn, gehörte ׳ך‘*■ streng-orthodoxen Richtung an. erfreute sich 31,er in allen Kreisen eines hohen Ansehens und all• Gemeiner Ücllcbtliolt, Er war ein ausgesprochener, al|1־r vornehmer Gegner des Zionismus. Köln. Die hiesige .lüdlccho Lesehalla wurde seit r.roHiumg ihres neuen Lokales In der Agrippastr. 19. d. 1. vom 21. Mörz bis einschliesslich zum 10. Mal d• J. von Insgesamt 1376 Lesern besueltt. Die liöehste tägliche Besucherzahl betrug 78. die geringste 8. Gegenwärtig liegen 86 Zeitungen regelmässig auf. die sieh wie folgt verteilen: 5 deutsche Tageszeitun- 5״ ,•"־י Jüdische und hebräische Tageszeitungen, « HuHsclic vV«K:lte1jh!;Utcr in deutscher Sprache. 25 Wochenblätter allgemeinen, politischen.literarischen und fachlichen Inhaltes, sowie Unterhaltungs. und Witzblätter: 8 Jüdische Wochenblätter in jiidischcr spräche, I in polnischer. 2 in französischer. 8 in eng- Usclicr, 2 in rumänischer. 1 in russischer. 2 in ungarischer. 2 in spanloilscher. I in holländischer und 4 jüdische Monatsschriften in deutscher Sprache. Ausser den Lescstundcn, die täglich von 8 Uhr. am Samstag und Sonntag von I Uhr nachmittags bis 10 Uhr abends stattfindcu. wird jeden Sonntag ein Vortrag ahgchaltcu. Bisher fanden statt: 2 litcrarisehc. 1 hygienischer und 2 Vorträge aus der jüdisehen Geschichte, sowie ein Diskussionsabend. Jeder Vortragsabend wurde von ungefähr 2fK) Personen besucht. Ferner wurde ah I. Mai ein Unterrichts• Kursus In deutscher Sprache. (Lesen. Schreiben tmd Rechnen) errichtet, der vier Unterrichtsstunden in der Woche umfasst, und zurzeit von 37 Teil• nehmern besucht wird. Die überaus rege Teilnahme an den bisher hestellenden Einrichtungen der Lesehalle, Insbesondere seitens der Kölner misländiselicn Juden, rechtfertigt in vollem Masse die Erwartungen, die die Gründer und Leiter dieser Institution bei der Schaffung hegten. Das Kuratorium der Lesehalle wird, ermutigt durch das bisherige gute GeJeihen. auch weiterhin an dem Aushau der Lesehalle tätig sein. Neben den sozial- Pädagogischen Zielen, wie die Errichtung weiterer Kurse aus allgemeinen und fachlichen Gebieten und Schaffung einer Bibliothek, soll auch der sozialen Fürsorge Rechnung getragen werden, für die innerhalb jener Kreise, die heute zumeist die Einrichtungen der Lesehalle in Anspruch nehmen; ein reiches Gebiet erspriesslichcr Tätigkeit vorhanden ist. Dureli die Unterstützung seitens der massgehenden jüdischen Korporationen Kölns, sowie einzelner liochherziger Stammesgciiosscn. war es möglich, das gegenwärtig Vorhandene zu schaffen, Die Leitung rechnet auch bei der weiteren Ausgestaltung der Lese-!.alle darauf, dass die Kölner Judenheit cs als ihre Pflicht anscheu wird, der neuen Institution die tat- .kräftigste Unterstützung und Förderung zuteil werden zu lassen, um aus der Jüdischen Lesehalle eine Jil• disehc Volksinstitution schaffet! zu können, die nach allen Richtungcr. hin den vorhandenen Bedürfnissen entspricht. l/€Re!NS:RUNDSa)AÜ Diu Schriftführer der Vereine werden gebeten, die Berichte mOelichit knapp tu hatten und sie itett rechtzeitig einuzenden. Memiikricto nur «ul einer Seit• beicbrolben — deutliche Schrillt Berlin. Bne Zion, Abteilung der Berliner Zlotilstlsclieu Vereinigung, Am Donnerstag, dem 3. Juni, wird in den M 11 s i k v r 1' 0 s t s ä I e n, Kaiser Williclmstrasse 18m, eine grosse Versammlung stattfindcu. in der zuerst Herr Dr. Elias Auer• hach einen Llchtbildcrvortrag über die Stadt Jeru• salcm halten wild. Dr. Auerbach, der erst kürzlieh von seiner Pal.istmarcisc zuriickgckchrt ist, hat besonders der Stadt Jerusalem sein Augenmerk zugewandt und man darf erwarten, interessante Ausffihruugcn und Belehrungen zu erhalten. Im An- Schluss daran wird Herr Kantor Blitz aus Dessau, der soben nus dem Orient zurückkehrt über das Land Israel und besonders über die Kolonien referieren, die er mit einer Gründlichkeit durchforscht hat. die in ganz Palästina allgemeine BewimderuMg erregt hat. Es ist einfach erstaunlich, was ein einzelner in verhältnismässig kurzer Zeit geleistet und gesellen hat. Das kritische Urteil des Herrn Blitz verbunden mit der heissen Liebe unseres Gesinnungsgenossen zu Land und Volk Israel lassen von seines Vortrag etwas ganz Besonderes erwarten. Der Verein Bne Zion lädt daher nicht bloss seine Mitglieder und Freunde, sondern als Zionisten und Jeden herzllchst ein, der für das Land unserer Väter und unserer Zukunft Interesse hat. Berlin. Der Jüdische Turnverein ״Bar Kochba" turnt: 1. Münner-Abt.: Dienstag, Donnerstag 8—10 Uhr. Gr. Hamburgerstr. 27; II. Männer- Abt: Montag 8-10 Uhr' Kalscrstr. 29/30; IV. Mü litte r-Aht.: Dienst, und Donnerst. 8—10 Uhr Niedcrwallstrnsso 7; I. Frauen •Abt.: Mont, und Donnerst. 8 •VdO Uhr Auguststr. 67/68; II. Frau cn- Abt.: Mont, tmd Donnerst. 8—9'/j Uhr Schlcswigcr Ufer 14; HI. Frauen-Abt.: Mittw. und Sonnab. 8-VjIO Uhr Ifflandstr. 9—11: Lehrlings-Abt.: Mont. 6—7,׳i Uhr Auguststr. 67/68; Alte Herren- Riege: Dienst, und Donnerst. 8—10 Uhr Gr. Ham* burgerstr. 27; S c 11Ü1 c r - A b t.: Mont, und Donnerst. 6—8 Uhr, 21. Gcmcindcschutc, Hinter der Garnisonkirchc. Spiele: Sonntag 4 Uhr Halcnscc, Pranzesbader Qarten. Bureau: Dragonerstr. 24. Borlln. Die gut besuchte Q e n 0 r a I v e r Sammlung der Jilillsch-nationalon Frauon-Vorelnlgung fand Ende. April Im Restaurant Simon, Gips- Strasse, statt. Der alte Vorstand wurde einstimmig wicdcrgcwählt: neue Vorstandsmitglieder sind Frau Hanse und Frl. Gold mann. Das neue Vereins- Jahr bietet ein grosses Arbeitsfeld mit Sonderabteilung für Krankenfürsorge und Jugendorganisation. Geldsendungen für die sich dieses Jahr wiederholenden Ferienausflüge armer Kinder sind zu richten an Frau Wagner, Prenzlauer Allee 9. T. S. Glclwltz. Am Donnerstag, dem 13. Mai, fand eine Mitgliederversammlung der hiesigen Zionistischen Ortsgruppe statt. Herr Referendar Jacobsohn hielt einen Vortrag ״Der jüdische Volksc h a r a k t c r". Den äusserst gedankenreichen und mit lebhaftem Beifall aufgenoinmenen Ausführungen des Redners, die eine Fülle interessanten Materials enthielten, folgte eine anregende Diskussion. Hamburg. Am 4. Mai hielt die Zionistische Orisgruppo Hamburg-Altona im grossen Saale des Logenheims ihre Schckcltags-Versammlung ab. zu der Herr Dr. Heinrich Löwe-Berlin das Referat übernommen hatte. Er sprach über die ״Rückkehr zum Judentu m" und führte aus, dass sich auf allen Gebieten eine Abkehr vom Judentum zeige. Der Referent wies insbesondere in eingehender Darlegung nach, dass die Taufe die schwerste SetuUli* gung des Judentums sei. Dieser Abkehr gegenüber bedeute der Zionismus die ״Rückkehr zum Judentum". Am Schluss seiner trefflichen Ausführungen, die den lebhaften Beifall der sehr zahlreichen Zuliörcr fanden, (orderte der Redner auf, die Zugehörigkeit zum Zionismus durch Entrichtung des Schekels zu dokumentieren. — In der Diskussion übte Herr Deutschländcr, der selbst Vorstandsmitglied der Hamburger Ortsgruppe des Zcntralvcrcins Deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens ist, Kritik an dem Verhalten acs Zcntralvcrcins in der Affäre M u g d a n und wandte sich besonders gegen die Haltung des Herrn Justizrats Löwinsohn in dieser Angelegenheit. — Nach den! Schlusswort des Referenten, in dem er sich nochmals besonders gegen diejenigen wandte, die ihre Kinder taufen Hessen, aber zu feige seien, sich selbst auch taufen zu lassen, schloss die Versammlung, durch die 21 neue Schekelzahtcr gewonnen wurden. — Am Sonnabend, dem 8. Mai, veranstaltete die Ortsgruppe einen Jargon- Abend der Deutsch-amerikanischen Cabarct-Truppc ״Wassermann" im grossen Saale des Logenheims. Nach Schluss der Vorträge vereinigten sich die ausserordentlich zahlreich Erschienenen zu einem geselligen Beisammensein, in dessen Verlauf eine Verlosung von Büchern des Jüdischen Ver- Inges stattfand. Der gute Erfolg dieser Verlosung dürfte cs empfehlen, auch in anderen Ortsgruppen bei ähnlichen Veranstaltungen den Versuch zu machen, auf diese Weise die Schriften des Jüdischen Verlages einem grösseren Publikum zugänglich zu machen. Trautcuau. Der zionistische Volksvcrcln ״Theodor Hcrzl" veranstaltete am Samstag, dem 8. Mai d. J. im Saale der Turnhalle einen Vortragsabend mit ansebiiessender Akademie. Herr phil. Heinrich W.i.tt־ nt a n n von der Prager Barissia leitete den Abend. mit einem Palästinareferate ein. Der Vortragende besprach die Kolonisationsmöglichkcitcn und v Kolonisationsbcdingungen in ausführlicher Weise, bcsciiüftigte sich eingehend mit der Wirksamkeit der. auf dem Boden Palästinas gegründeten wirtscliaftlichen Unternehmungen und verweilte längere Zeit bei der Schilderung des Umsc h w u ngc s in der Türkei, der im Gedankcnlcbcn des Zionisten einen einschneidenden Markstein bedeuten müsse. — Am Schlüsse seiner Rede forderte er zur eifrigen Mitarbeit und Unter- Stützung der zionistischen Finanzinstrumente auf. Die klaren und sachlichen Ausführungen wurden allseits beifälligst aufgenommen. Hernach betrat Frau Hedwig Nett! die Bühne tmd sang mit ihrer ausgezeichneten, geschulten und überaus sympathischen Stimme einige Lieder, die wahre Beifallsstürme hervorriefen, so dass sich Frau Nett! zu einigen Zugaben entschlossen musste. Herr Opernsänger Egon Fuchs aus Prag glänzte als tüchtiger Baritonist und heimste gewaltigen Applaus ein. Der lügend* liehe Künstler, der über ein mächtiges Stimmmaterial verfügt, berechtigt zu den grössten Hoffnungen. — An diesen musikalischen Teil des Abends schlossen sich Rezitationen des Frl. MiHy Ftänkcl und des Herrn phil. Heinrich Wittutann., die gleichfalls ilire Wirkung nicht verfehlten und von dem dankbaren Publikum mit lebhafter Zustimmung quittiert wurden. Die Klavierbegleitung hat in allen Fällen in liebenswürdiger und diskreter Weise Frl. Johanna Lauer besorgt. Qegen Mitternacht fand die Veranstaltung ihr Ende. Briefkasten der Redaktion Prägen von •llgomotnoni Inter•■•• plbl als Rödakttoo •n <!!•••? 01*11• gtn Auskunft Reduktion d. Ff. I. Fbl. und Df. J. F״ Frankfurt a, M, Wir möchten diese Polemik doch nicht weiter fortsetzen und glauben, nachdem beide Parteien zu Worte gekommen sind, die Sache billiger Weise bcenden zu können. David T., Wiirzburg. Wenden Sic sich an Herrn Prof. Dr. Otto Warburg. Berlin W. 15, Uhlandstrassc 175. — Adresse des ״Haschiloach" Ist Odessa. Russland. Postfach 319. — Die andere Adresse teilen wir Ihnen in nächster Nummer mit Schlun de» redaktionellen Tollet