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Jüdische Rundschau · 1909-05-25 · Heft 22 (25.5.1909) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIV (1909)
Issue
Heft 22 (25.5.1909)
Date
1909-05-25
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 250. JU ED ISCHE RUNDSCHAU No. 22. Religionsunterricht der Volksschule nach, wurde aber abselüügig bcscliiedcn. obwohl ein solcher 1י i s |> c 11 s v c r s c 11 i c d c 11 c 11 a 11 g e s e 11 c 11 e 11 1* e r s ii n I i c 11K c i t e 11 der liberalen i s r .1• c I i t i s c 11 e 11 R i eh t ti n g , d!1 e i 11 r e 11 K i n d e 1 11 a I s 1; rs״u privaten Religio 11 s unterricht erteilen lassen, g c xv ü 11 r t w o r d e n w a r. Oie orthodoxe RvliginnsgcscIL schalt richtete eine Hingabe an den Obersoinilrat, der /.uniiclist entschied, dass der von zwei Rabbinern und zwei anderen Lehrern erteilte Unterricht der orthodoxen Rvliglousgesellschaft als Ersatz vollauf genüge. Aul betreiben des Ohcrruts des Israeliten liess jedoch der Ohcrscliulrat sich von diesem Standpunkt daun wieder abbringc» und verfügte neuer• düigs dass aucti orthodoxe Eitern verpflichtet seien, ihre Kinder von dem liberalen Religümslelircr unterrichten zu lassen, solange sie der badischen Israelitische» I. a יו d e s k i r e h c aiigchörteii.!11 diesem Erlass erteilte der Ohcrscliulrat den orthodoxen Israeliten auch den Rat. eventuell aus der Landeskirche aus/.utrctciu Oer Oberrat der Israeliten vorsprach für diesen Fall Befreiung von der eigentlich noch anl ein Jahr weiter zu zahlenden Kirchensteuer, Oas Gericht nahm an, dass die prinzipielle Seite der Frage vor das Vcrxvaltimgsgericht gehöre, mul hielt sich zunächst nur au den loriitnlcn Hergang. Knyscr wurde demgemäss zur Zahlung der gegen ihn verfügten l’olizeistralc von zwei Mark wetten Ecrulinlmng seines Kindes ',!;!ו dem allgemeinen Religion«• unterricht verurteilt. Er!tut Berufung eingelegt," Russland Die reaktionären Mitglieder der Odessaer Stadtdiima wollen in der Stadtverordnetenversammlung einen Antrag ciiibringeii, die Regierung zu ersuchen, d i e S t a d t O d c s s a a u s d c 111 j ii d i s c 11 e 11 A 11 - s i e d e 11111 g s r a von a u s z11 s c 11 c i d e 11 und sämtliche Juden aus Odessa auszuweiseii. Die dortige Sladtdiima wird jetzt hekanntlicli vollständig von den ״echten Russen" beherrscht und würde kein lledenken tragen. einem solchen Vorschlag, der viele Tausende von Juden heimatlos machen würde, zuztistimmen. 19» Vor kurzem ist ein neuer Erlass betreffend den Militärdienst ln Russland ergangen. laut welchem solche jungen Leute, die in politische Prozesse verwickelt sind, oder die unter Aufsicht der politischen Polizei stellen, vom Militärdienst ausgeschlossen werden bis zu der J׳cit ihrer Rehabilitierung. Die Verfügung ist zwar für alle Bürger des russischen Reiches giltig. trifft aber natürlich, xvie alles, was in Russland geschieht, die Juden besonders schwer. Bekanntlich sind die Juden, die ein reges Interesse für die Politik haben, schon infolge ihrer eigenen politiscli gedrückten Lage sehr oft. wenn nucli vielfach ohne zureichenden Grund, infolge der Willkür der Geheimpolizei, der sic ja vollkommen schutzlos preisgegeben sind, in politische Untersuchungen verxvickclt. Auch die antisemitische Gesinnung der meisten Polizciorganc. die die Zensuren für die politische ..Zuverlässigkeit" erteilen, erhält hier ein neues grosses Feld der Betätigung. Denn die Polizei kann dieses alte Recht jetzt natürlich doppelt zum Schilden der Juden gebrauchen oder richtiger missbrauchen. Es ist also sehr möglich, ja sogar wahrsclicinlich, dass in nächster Zukunft noch mehr Juden als bisher hei der Militürstcllunc zu der von ihnen erforderten Rckrutenauzahl fehlen werden, was natürlich dann xvieder den Judenfeinden willkommencs Material für den ״Beweis" bieten wird dass die Juden sicli vom Militärdienst zu drücken versuchen. So schlägt man In Russland zwei Fliegen mit einer Klappe. Eine geniale Politik, nicht wahr? * Die Lokaladministration von Kiew hat in letzter Zeit die hiesige, 60—70 000 Seelen zählende jüdische Bcvölkerung durch barbarische Br t: t a 1 i t ü t. die selbst hierzulande in solchem Masse nicht zu den Alltäglichkeiten gehört, in Schrecken und Panik versetzt. Allnächtlich werden verschiedene jüdische Privatwolnnmgcn und Gasthäuser von Polizisten umzfngolt und nach wolmreclitsloscn Juden durchsucht, die selbst aus den Betten hcrausgcschleppt und mit Verbrechern und Prostituierten zusammen nach ihren Heimatsorten per Schub befördert werden. Selbst Greise und Kranke, die zur ärztlichen Behandlung hergekommen sind, worden nicht geschont. Eine in Qoburtswchcn liegende jüdische Frau wurde, statt nach der Entbindungsanstalt, nach einem Polizcircvü .׳ gezerrt, wo sie alsbald von einem Knaben entbunü wurde. Dort machte man sich über das ״iun1,0 Jüdchcn" lustig, das cs gewagt habe, an einem ״verbotenen Ort" zur Welt zu kommen. Auf Befragen erklärte der Poiizcichcf, es wäro aus Petersburg der Befehl zugegangen. ״Oblawy״ (Polizclrazzia) auf wohnrcchtsloso Juden hier zu veranstalten. Und nun finden hier diese berüchtigten ״Oblawy" — die eines der grauenerregendsten Kapitel In der düsteren Leidensgeschichte der russischen Juden bilden -- ununterbrochen statt und versetzen uns in die wildesten Zelten der 80er Jahre zurück. Nur eins scheint sich , inzwischen geändert zu haben: man spricht nicht mehr so viel davon. Die öffentliche Meinung ist den Judculcidcu gegenüber ״besonnener” geworden um.!egt sich über sic nicht mehr so auf --- Die allgemeine russische Presse, ausser den antisemitischen Hetzblättern ii la ״Nowojc Wrcmja" und ״Rossia“, befasst sicli sehr wenig mit der Judenfrage, mit den Leiden und der Rechtlosigkeit der 0 Millionen Juden in Russland. Seihst die führenden Organe der Kudetteupartci berühren sehr selten diese traurige Seite des gesamtrussischen Lebens. Nim sollte man aber meinen, dass die liberale Presse wenigstens die Dumadebatten über die Jiidcnfragc ausfulirlicli wiedergeben und entsprechend kommenticreu würde. Aber auch das ist nicht der Fall. Die verflossene Woche braciite solche eingehenden Dumadcbatteu bei den Beratungen über den Etat des Kultusministeriums und das Militärkontingcnt. ln der dritten Duma ist die Judenfrage noch nie so ausfuhrlich besprochen worden wie bei diesen Gelegenhüten. Miljukow. Gcgctschkori. Bclcussow, Pcrgament und Friedmann haben dabei die rigorosen Be* grenzuugen der Juden in den Schalen lind im Militärdienst ausführlich beleuchtet. Und nun haben die liberalen Blätter nicht einmal Ihre Reden wiedergegeben, »oauern mir mit kurzen Notizen darüber berichtet. Die einzige Zeitung, in der diese Reden vollinhaltlieh abgedruckt wurden, war die antisemiti- .sehe ״Rossia". Die Juden haben von der dritten Duma selbst nichts zu erwarten — höchstens Ver- Schummerungen ihrer trostlosen Lage. Was in dieser Duma zugunsten der Juden liervorgebraeht wird, könnte mir einen gewissen Aufklärungswert nach aussen Irin haben. Das russische Durchschnitts- Publikum ist über Wesen und Lage der in einem Rayon znsammciigepfcrchtcn Juden gar nicht oder wenig orientiert und ist selber nicht in der Lage, die zahllosen Hetzschriften gegen die Juden auf ihre Haltlosigkeit zu prüfen. Die Progressiven in der Duma vermögen cs am besten, von dieser weithin sichtbaren Stelle aus Auiklärung über den Charakter und die Verhältnisse der jüdischen Mitbürger zu geben. Damit eine solche Aufklärung aber auch wirksam werde, müsste sic von der liberalen Presse in die neuesten Kreise der russischen Bevölkerung xveitergetragen werden. Bei den letzten Judendebatten m der Duma hatte sie die beste Gelegenheit dazu. Sie hat diese Gelegenheit jedoch nicht benutzt. Wir wollen hoffen, dass sie in Zukunft anders verfahren wird — will sie nicht anders ein Verbrechen au den entrechteten und geplagten 6 Millionen Juden in ihrem Lunde und einen Verrat an ihren eigenen Prinzipien der Gerechtigkeit und Menschlichkeit bcgehen. 4* Die Gesellschaft zur Verbreitung von Bll• dimg unter den Juden in Russland, die ihren Sitz in Petersburg’ hat. und bisher drei Fiiiaiahtcilungcn in Kiew, Odessa und Riga bcsass. dehnt jetzt ihren Tätigkeitskreis wesentlich aus. In den letzten Wochen hat sic in Rostow a. D.. Tula. Woroncsch. Orel, Moskau. Hornel. Witcbsk. Dwiusk. Wilna. Bobruisk und Balta neue Abteilungen aufgcmacht. Ausserdem bemüht sic sich um die Erlan* gmig einer Erlaubnis für neue Abteilungen in Bialv* stok. Mohilcw. Jelissaxvctgrad, Jckatcrinoslaw und Krcmcntsclmk. . 4/״*♦ Oesterreich Auf Antrag des Bürgermeisters Baron Fürth wurde der Rcichsratsahgcordnctc von Czernowitz. Dr. St rauch er. in der letzten Gemcindcratssitzung’ zum Ehrenbürger ernannt. Dr. S t r a u c 11 c r. Mitglied des ״Jüdischen Klubs" im österreichischen Rcichsrat. ist eine der populärsten Persönlichkeiten der österreichischen Judeiihcit und erfreut sicli besonderer Beliebtheit in der gesamten Bukowina. Sein mutiges und tapferes Eintreten für die jüdischen Eigcniiitcrcsscn hat. wie mau sicht, in den Kreisen der christlichen Mitbürger seinem Ansehen nicht geschadet. Im Oegcntcil: seine Sclbstachtimg als Jude verschafft Ihm auch die Achtung anderer. England In England hat ein neue!• musikalisches Genie, der 13jährige Kalman Rcv (mit seinem cigcntliehen Namen Rosenberg), die musikalische Welt in Entzücken versetzt. Seine Virtuosität ist schon jetzt bewunderungswürdig, und sein Meisterstück ein Violinkonzert von P a g a 11 i 11 i. Einem Londoner Journalisten schilderte er seinen Werdegang wie folgt: Er wurde im Jnlirc IhOG in einem kleinen Dorfe Ungarns geboren, wo seine Familie In ürmliehen Verhältnissen lebt. Sein erstes Instrument ver* fertigte er sich selbst aus einer nltcn Holzkiste. Auf diesem primitiven Tonkasten spielte er eines Tages durchreisenden Zigeunern vor, von denen einer Ihm aus Freude über sein nicht zu verkeimendes Talent seine eigene Violine schenkte. Nun begannen seine ersten ernsthaften Studien. Der eigentliche Weg zur Kunst aber xvurde ihm von seiner Tante geebnet, die es Ihm ermöglichte, bei Professor Hubay In Budapest zu studieren. Dort hörte er auch alle grossen Künstler unserer Zeit, und voll Dank er• wähnt Rcv, dass ihm selbst Professor Hubay vor Beendigung seiner Ausbildungszeit bei ihm nicht gestattete, öffentlich aufzutreten. Rev arbeitet eifrig daran, sein Repertoire, in das er auch die Klasx' aufnimmt, stetig zu vergrussem, und sjcj, beharrlichen Flciss zu einem echten Kims!״׳ zureiien. r ־,Ui* Türkei Die drei nielitiiioliamnicdaiiisclicn Gemeinden dt• Hauptstadt hatten für den letzten Sonntag die Verah redting getroffen, ztt gleicher Zeit einen feierlichen Gottesdienst zum Andenken der in den Kämpfen ,J die Freiheit gefallenen Soldaten uiui Freiwilligen 7t veranstalten. Gleichzeitig stillte auch die '!Im.״!״.. Steigung Sultans Mohammeds V, gefeiert werden Unter grossem Andrang des indischen p:•: hat der jüdische Pestgottesdienst i» der sephardivhe״ Synagoge ztt Galata, derselben, in der die V,. j Chacliam Basel» vollzogen wurde, st.inguunden Der Grossrahiitcr. viele Mitglieder des lk:! •:•, ui!4 des Misclilisch uimmti, die Deputierten |.,r.- .a. u!!“ Sa.vson. der erste Dragoinan im Ministe!, des Aciissern. Dand Eilend!. Jacuues Bei de I.; u!;!,< andere Notabel» des hiesigen Judentums, war.•:« den Teilnehmern. Die Feier begann mit dem Vortrag ciiu; \<v:; von Gebeten mit Cliorgesang. Sodann c;; •: j,r Präsident des M'sclilisch Aschisniaiii. Herr ,'arci'i das Wort,'um i1׳ spanioliselier Sprache G ״ em. fache, aber ausserordentlich klare und fesseln '. Dar. Stellung der epochalen Ereignisse der Ict/!:;. Zci: vor den Zuhörern zu entwerfen, Seine <k.\.her. .Stellung von dein Sinn und Charakter des jclien mul dann des freiheitlichen Regimen׳ war meisterhaft. Die Rede gipfelte darin, dass an.•:; die Juden, und ganz besonders die Juden, «!.: ,!.A Sieges der Freiheit und der Tlirouhesteigut:.• eines durch sie einporgctragenen und von ihrem 1k>. er. füllte» Herrscher zu freuen hätten. Die link::!;.neu bew iesen, dass auch sie. xvie alle ihre nttoin, «.*.er. Voiksbriulcr bereit seien, für die Existenz i.v : das Glück des Vaterlandes mit ihrem Blute zu z..!,;cn. Die gefallenen jüdischen Freiwilligen sei•.» d.ssen die Eiirenzcugen. Nachdem die Ansprache verhallt war. cri: ver, Kindergesang. und durch die altehrwiirdige Sv:1״e׳«cc dröhnten die Klänge der Vatau*l־'rcil1eitslm1;11. d;e jetzt nach den tragischen Tagen doppelt pnJ.cnd erschallen, umso packender lind rührender, ah mar. schon wochenlang vor dem traurigen 13. Ami: er. nicht mehr gewagt hatte, diese Hvnme ״h. hören zu lassen. Nunmehr betrat der Chacliamhasclii C ,0.1:1 Nahimi die Stufen vor der Heiligen Lade, um in turkischcr Sprache vor den Lauschenden noch timm! die Empfindungen wieder erstehen zu lassen, die d;e .luden Roiistantinopcls wie alle andern in den ltt/k-n Wochen zu durchleben hatten. Er schilderte den dumpfen Schmerz und das lähmend; Entsetzen, das das neue Hcrcinhrcchcn des alten Sklaventums in den Apriltagen auf alle Fühlenden geworfen hatte, und das warmaufqticiicnde, sotmcinlmendc. •auch• /ende Wicdcrcrwachcn hei dem Vorrüekc» und endliehen Siege der Frcihcitskricecr. Seine Worte, d.e iiinrcisscud wirkten, klangen in einen Hvnmiis auf die Blutzeugen und eine Huldigung an den 1:cu:n Herrscher aus. Hierauf sprach der Grossrabbiticr ein Gebe: in türkischer (?) Sprache, dann ein zweites, hebräisches, vor geöffneter ßundcsladc. Erneuter Gesang und Gemcindegcbctc beschlossen die erhebende Feier. Eine Anzahl ■)»gesehener Juden in Saloniki hatte kiirzlicii beschlossen, in Saloniki ein B״•.' unternehmen mit nur einheimischen Mitteln zu grim• den. In dieser Form hatte das Proickt aber »dir wenig Aussichten, verwirklicht zu xverden. denn ts würde sehr schwierig sein, in Saloniki die zur Senatfimg einer bedeutenderen finanziellen Institution! ׳י*• wendigen Kapitalteil aiifzutrcihcu. Inzwischen he• suchte Herr laeobsohn, Direktor 1׳er Angln-Lev a 111 i 11 c Bank in Koiist.intiiiope!. Saloniki Von dem ebigcii Plane unterrichtet, schlug er den Leitern des Unternehmens vor. in Saloniki eine Filialc der Anglo-Lcvantinc zu gründen mit einen! Kapital von 3 Millionen Francs und unter der Bedingt'׳•!;, dass Saloniki mit einer Summe von 25 000 Pid. cmtritt. Dieser Vorschlag fand bei einem Teile Zu- Stimmung, ein anderer Teil opponierte. — Vorigen Sonnabend fand eine letzte diesbezügliche Zusammen• kunft im ״Club des Intimes" statt, und cs wurde im Prinzip beschlossen, das Anerbieten der Anglo-Leva״• tinc-Baiik zu akzeptieren. Eine besondere Kom• mission ist beauftragt worden, die Vereinbarungen mit dem genannten Pinaiv/.instltut zu fixieren. Persien A״״?Jj״Sß0r?ub‘ roricn■ Den Vorwand hot Ausstreuung, dass ein ״Scvcd". d. i. ein von Ali : 1*f Cu*cr:!m Dienst eines Juden stehe; »2n״/״SL.M misshandelt und zu Tode gekommen! rinA^Jjo0,״ AVort davon wahr, aber cs reichte a T״HAn״iAir^ch c '״0:־*tändlec Ausplünderung ÄÄ?1* ״orbclzuffllircn, Die Konsuln, an . rwLcne״schc ,Konsul• ״aben die Abbcruf» nm S Di na“r* verlangt, der nichts getan hat ..,fl!l?erunR hintanzuhalten. Der cnelisc RAM״L«״S*cHl,a״ch״unhc<״n(rt auf Entschädigung <i Beraubten. Die Alliance Israölitc Universelle. v (Fortsetzung auf Sehe 2f.

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