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Jüdische Rundschau · 1909-04-30 · Heft 18 (30.4.1909) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIV (1909)
Issue
Heft 18 (30.4.1909)
Date
1909-04-30
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 206. JtJEDISCHK RUNDSCHAU. No. l&, Amerika Im verflossenen Monat Mürz sind im Hafen von New York •MSS jüdische Hinwanderer eilige» troffen (1896 Männer. HSU Hrauen und 1012 Kinder). Davon waren .3.120 aus Russland, Oesterreich H76, Rumänien 101. England 56. Türkei 2.1. Deutschland 9, Holland .1. .121.1 Hersouen sind in New York verblieben, die übrigen haben sieh nach verschiedenen anderen Städten Amerikas beheben. Int gleichen Monat des vorigen Jahres betrug die Zahl der jildi• sehen Hinwanderer 409.1. Die Einwanderung ist also wieder auf der alten Höhe -- die Schllfalirtsgescllsehaflcn können sich in Russland. Galizien und Rumänien bedanken. t. ■21 1 ׳ Ein jüdischer ftgrarfonds für Palästina Aus den Verhandlungen des G. A.-K. (Schluss.) Dr. Lew־in: Der heutige Standpunkt des A.*K. in dieser Sache erscheint mir kleinlich. Vor zwei bis drei Jahren hätte ich diesen Standpunkt noch begreiflich gefunden, heute aber nicht. Man sagt, wir sollen noch warten, Wir sagen aber, cs muss Jetzt begonnen werden zu arbeiten. Denn wir müssen uns vnrhcrcitcu auf den günstigsten Pall. Begreifen Sie doch, dass letzt eine andere Zeit ist. Die Stimmung in Russland und in Amerika ist eine andere geworden. Soweit ich die Stimmung in Amerika erfasst habe, kann ich sagen, dass man dort Jetzt viele Mittel für eine Agrarbank finden würde. Die Frage ist ernst. Wenn wir Jetzt arbeiten, dann werden wir auch die Früchte davon liabcn. Wenn wir cs aber unterlassen, dann fürchte ich. dass andere die Arbeit machen. Die Stimmung ist vor• banden, und deshalb kommen wir mit Anträgen. Wie cs scheint, fühlen Sic In Deutschland nichts von die• scr Stimmung. Wenn sic nun in Russland oder In Amerika sieh fast in gleicher Weise äussert. so liegt das daran, dass dort die Jüdischen Massen wohnen. Mit Schekeln und ähnlichen Sachen wcrJen wir in Amerika jetzt schwer etwas ausrlchtcn. Dagegen wird mit grossen Dingen viel zu erreichen sein. Ich konnte aus dem verlesenen Berichte nicht klug werden. Hs wird darin von Orliudtmg einer Agrarbank unter den jetzigen Verhältnissen ge• sprocheii. während wir doch an später denken. Wer die Initiative rechtzeitig ergreift, der wird auch die Sache in Händen haben. Machen wir also den Anfang."!de Iso hu: Ich möchte die Sache von einem anderen Standpunkte aus betrachten. Wenn die Oesetze letzt noch nicht klar sind, können wir ganz gut ein halbes Jahr warten. Ich möchte aber auf die jetzige Stimmung in Russland hinweisen. Im allgemeinen herrscht jetzt bei uns in Russland die Meinung vor. dass die Verhältnisse in der Türkei sich so gestaltet haben, dass praktische Arbeit zu leisten möglich ist. Diese Stimmung ist auch von den massgebenden Kreisen unterstützt worden. Wir sind hier das erste Mal seit der türkischen Konstitution beisammen, und die zionistische Weit erwartet, dass das Q. A. C. von hier aus etwas Bedeutsames sagen wird. Entweder wir sagen, wir sind überzeugt, dass die Gesetze sich so geändert haben, dass wir bcginnen können, Orosscs vorzubcrcitcn. oder wir sagen, cs ist noch •nicht die Zeit da. warten wir noch ein hathes Jahr. Und wenn ich Vorschläge, die Agrarbank In grossem Massstabo von hier aus zu dekretieren, so meine Ich. dass dies im gegenwärtigen Moment von grösster Notwendigkeit ist. Die Hrörtcrungcn des Herrn Wolffsohn sind ganz richtig, wir müssen sehr vorsichtig sein, aber wir müssen die Sache prinzipiell sofort anfassen, sonst weiss ich faktisch nicht, was wir Jetzt der Ausscnwclt sagen werden können, in der letzten Zeit konzentriert sich doch alles auf Palästina. Wenn die Odessacr Versammlung von Zionisten stark bcsucht war. so geschah es. weh sic von dort etwas erwartet Italien. Ich möchte, dass wir eine R c - solutlon fassen, in welcher wir zu dieser Sache klar und unzweideutig Stellung nehmen. D r. H a 111 k c: Ich möchte midi Im wesentlichen der Ansicht des Herrn Idclsohn anschlicsscn. Der Antrag Dr. Tschlcnow gebt mir aber zu weit. Wii haben die Verantwortung für das. was wir bcschlossen haben, und das darf nicht zerstört werden. Die Dinge in der Türkei werden sich auch nicht sehr schnell abwickcln, aber wir müssen Vorarbeiten. Heute können wir noch keine Subskription für die Gründung einer Agrarbank eröffnen. Wir sollten eine Resolution fassen, welche dokumentiert dass die Partei ihre Hauptaufmerksamkeit auf die Agrarverhältnisse in Palästina lenken wird. Die Resolution muss so gefasst werden, dass sic für kaufmännische Kreiso klar genug ist. Sie muss andcutcn. dass wir uns wohl bewusst sind, dass wir die Entwicklung der Dingo In der Türkei erst abwarten müssen, dass wir aber die Vorbereitungen treffen wollen, soweit sie von Moment zu Moment nötig sind. Dr. Tschlcnow geht meines Erachtens zu weit: aber wir müssen eino starke Resolution hinsichtlich der Agrarangctegenhett fassen. Ich möchte aber nicht dass unser früherer Beschluss hinsichtlich der kooperativen Qe. 1 iiossciiscliaftcn unausgeführt bleibt, sondern Uap das Direktorium möglichst schneit diese Angelegenheit ן ciulcltct und durchführt. Fischer. Mir wurde von meinen Lands- ]guten der Auftrag erteilt, für den Agrarkredit cinziitreten. Ich habe diesen Auftrag aber ahgelelmt Ich bin dafür, dass sofort etwas initernoniiueii werde, es muss Irgendetwas vorbereitet werden. Unsere Organisation hat bis jetzt gar keinen Hinfluss auf das jüdische Lehen erlangt. Jetzt ist eine gewisse Strömung vorhanden, die uns zum Handeln drängt. Wir wollen ja das Judentum zionistisch beeinflussen, daher Ist cs besser, wir gewinnen in Palästina Hin* fluss, und nicht andere. Ich bin dafür, schon heute eine Resolution zu fassen, dahingehend, dass wir die 1 Ereignisse abwarten. und, sobald die Zeit gekommen ist, die Sache 111 Angriff nehmen. T riet sch: Der verlesene palästinische Bericht ist pessimistisch auf Grund der dort gemachten schlechten Erfahrungen. Die Schuld daran liegt nicht an Palästina ״der In den Verhältnissen, sondern nur in der falschen Auffassung der Dinge. I):e A.P.C, bat wüste Ländereien »(!gekauft und wollte sie unter sehr hurten Bedingungen vergehen: man hätte aber das Land auieiloricren und dann unter günstigen Bedingungen weitergeben sollen. Hierin lau der Fehler. Ich hatte Herrn Levontin für I dieses Gebiet nicht kompetent, dagegen hat sich die I Bank als solche vorzüglich bewährt. Mit der Bank j bin ich sehr zufrieden und würde gerne an der wei• teren Ausdehnung der A.P.C. uiitwirken. Wir wollen 111:s aber von dem liier gcäiisscrteu Bedenken nicht ahlialtcn lassen, für eine Angelegenheit zu sprechen, die aktuell und aussichtsreich ist. Ich möchte cnmfehlen, den Antrag Tschlcnow im allgemeinen zu ak- /optieren. Wir sind gezwungen, angesichts der neuen Lage neue Leistungen zu vollbringen und einen neuen Schwung unserer Bewegung zu verleihen. Dr. Tsclüciiows Idee ist ausserordentlich gut und sch»!!. Fciwcl: Hin Punkt scheint mir besonders erwälincnswcrt. Dass in Russland die Stimmung eine ausserordentliche ist. davon konnte ich mich kürzlieh überzeugen, ich inüchtc aber auch glauben, dass wir über die Stimmung in Westeuropa kein richtiges Urteil besitzen. Hs ist auch hier eine günstige Strömling vorhanden, und wenn sic nicht da ist, so kann mau sic gewiss erzeugen. Prinzipiell wird die Durchführung eines gross angelegten Institutes auch im gegenwärtigen Moment keine unmögliche Sache sein. Dessenungeachtet möchte ich behaupten, dass das. was der verlesene Bericht von der Möglichkeit eines Fonds schreibt, dem ziemlich nahekommt. was Dr. Tschlcnow gesagt hat. Zur Resolution des Herrn Dr. Tschlcnow möchte icli bemerken, dass, falls seine Aiisführiitigsbcstiinmuugcn nicht angenommen werden sollten, doch der erste Teil seines Antrages in noch energischerer Fassung beschlossen werden sollte: dadurch wird eine neue Stimmung und neue Degeisteruug entstehen. Dr. liantke: Ich beantrage, mir den ersten Teil des Antrags Dr. Tsclilcnows anziinchmcii. die drei Schlussahsät/.e ahzulchiicn und dafür dem ersten Teile folgende Sehhisswendung zu geben: ._ ..und hcsciilicsst. an die Vorbcreitungsarbcitcii für diesen Zweck unverzüglich mit aller Energie zu schreiten." Dr. T schien o w: Ich halie gegen dieses Amendement nichts eiiizuwcndcn. ludtc aber dio Schluss- Sätze meines Antrages aufrecht. Beut wich ist gegen die Schaffung einer Agrarbank, weil er meint, dass unsere schon hestellenden Institutionen die Sache des Agrarkredits durchführen können. Moser: Ich sehe in dem Anträge Tschlcnow eine Vorbcrcltungsarbeit. Ich sehe nicht ein. warum wir nicht, wenn wir den ersten Teil des Antrages Tschlcnow aunclimcn. einen Schritt wcitcrgclicn sollen. Ich bin der Ansicht, dass eine Kommission ernannt werden soll, die die Sache zu ergründen bat und uns konkrete Vorschläge unterbreiten soll. Ohne einen bestimmten Plan können wir nichts Positives beschlossen. Dr. Frau z i c Be re 11 st ein: Auch bei uns in Westeuropa sind in letzter Zeit neue Projekte aufgetaucht, die sich mit der Frage des Agrarkredits beschäftigen. Wenn wir die Sache im Sinne des Antrages Dr. Hantke anncliinen und die Vorbcrcitungen dafür treffen, so können wir dio Saclio dem E. A.-K. überlassen. Präsident Wolffsohn: Ich kann nur noch einmal wiederholen: Was immer hier für die Agrarbank gesagt worden ist. ist schön und gut. Gegen dio Idee selbst ist gar nichts olnzuwenden. Das einzige, was ich verlange, ist, dass wir praktisch arbeiten. Es genügt doch nicht, dass wir den Antrag' Dr. Tsclilcnows annclmicn, wir müssen doch auch erwägen, was dabei hcrauskoiiiiiit. Wenn wir schon etwas unternehmen müssen, so dürfen wir doch nicht mit leeren Redensarten heginnen. Hs wäre viel richtiger, es hei dem einmal gefassten Beschluss vorläufig zu belassen, wonach die A.P.C. 200000 Fres. für langfristige Kredite erhalten soll, und diese Einrichtung allmählich auszubauen. Auf diese Weise würden wir zugleich in dio Lago kommen. Erfahrungen zu sammeln. Wenn dann einmal dio Rechtsverhältnisse sich wirklich geändert haben werden, stehen wir dann viel besser vorbereitet da. als wenn eine Kommission noch so oft getagt hat. Hüten wir uns doch davor, wieder eine neue Unternehmung voreilig zu gründen. Durch dio immerwährende Gründung neuer Institutionen zer solltlern wir uns und erschüttern unsern Kredit. WjC oft hat man uns nicht vorgeworfen, dass unter um zu viele Gründer seien. Trachten wir doch lieber darnach, die bereits bestehenden Institutionen auszubauen. Der Agrarfonds, der mit den 200 000 Fres. des Na. tlonalfoiids gegründet werden soll, sollte erweitert werden. Das wäre ein vernünftiger Anfang. Der Antrag des Herrn Dr. Tschlcnow wird uns aber meiner festen Ucberz.encung nach keinen Schritt weitcrbriiigcn: in! Gegenteil, er ist geeignet, der ganzen Sache sehr zu schaden. Es wird immer von der lebhaften Strömung für Palästina gesprochen, die allcrwürts herrscht. Ich freue mich ausserordentlich über diese Begeisterung. Wem! aber diese Strömung in Russland so mächtig ist, dann trachten Sic doch darnach, meine Herren, die halbe Million Fres. Obligation untu zubringen, die die Angio-Palcstinc-Company auf (iinnd. läge der für die kooperativen Genossenschaften und die Hüuserbaugesellseliaft bewilligten 500 000 Fres. ausgeben wird. Nach ihren Schilderungen mus.■, cs llmcii Joch in Russland ein leichtes sein. Käufer für diese Paniere zu finden. Wenn Ihnen das gelingen wird, wenn Sie zur nächsten Sitzung kommen werden und haben diese Obligationen uutergebracht, dann wird es ein leichtes sein, auch an die Gründung der Agrarbank zu schreiten. Auf eines möchte ich noch hin weisen: Man hat hier gesagt, wir müssen etwas nach Hause mitbringen, wir müssen einen Beschluss liabcn, der geeignet ist. das Interesse der Gesinnungsgenossen draiissen im Lunde neu zu beleben. I c 11 w a r :1 e Sic vor diesem Wege, ich kann wohl bcgreifen, dass der Kongress im Interesse der Stärkung der Agitation und der Propaganda Schlagworte aufstellt und Parolen ausgibt. Das Aktions-Komitee darf siel! nicht dazu liinrcisscu lassen, eine in grossen Worte zuliebe Beschlüsse zu fassen, deren Ausführung cs nicht verbürgen kann. Vielleicht, dass die grossen Massen diesen Standpunkt nicht immer sofort verstellen. Um so dankbarer wird man uns sein, wenn später die Geschichte erweist, wie richtig wir gehandelt haben, als wir uns mdit von Augcnblickserwägungcn zu nutzlosen und verfehlten Demonstrationen liinrcisscn Hessen. Dr. Tschlcnow: Meine Herren! Gegen das Projekt, welches ich vor Ihnen entwickelte, sind v״n verschiedenen Seiten Bedenken vorgebracht worden. Dass cs solche gibt, war ja mir auch gut bekannt: darum eben fordere ich. dass wir uns rechtzeitig vnrhcrcitcu sollen. Die Schwierigkeiten sind alter nicht solcher Natur, dass sie uns zurückluiltcii v i ai, Herr Levontin hat in seinem uns vorgclcsvucn Briefe manche Schwierigkeiten angeführt: die sind ״her In der Wirklichkeit leicht zu überwinden, lk-rr Wolffsohn hat uns auf die Wichtigkeit der koopera• tiven Genossenschaften aufmerksam gemacht: aber diese Aufgabe könnte noch besser von der Landbank gelöst werden. Was Herr Woliisolm von den Schwicrigkeiten einer provisorischen Subskription, wie er sie bei der Gründung des .I.C.T. kennen lernte, sagte, ist nur noch ein Grund dafür, dass wir auch diese Frage rechtzeitig׳ vorbereiten sollen. Nun wurde von verschiedenen Seiten auf die Schwierigkeiten iuri* dischcr Natur liingcwicscn. Diese sind wohl die wichtigsten, aber da müssen wir einfach abwarten. Es herrscht überall die Ucbcrzougiing, dass schon in dieser Session die Agrargesetze und die Frage der juristischen Persönlichkeit seitens des türkischen Parlaments beraten werden. Es ist darum Zeit, ja die höchste Zeit, dass wir schon jetzt an die Vorarbeiten gehen. Wir liabcn eine kompiizlerfe Vorbcrcitungsarbclt zu leisten. Wir müssen das ganze Wesen des Agrarkredits in verschiedenen Ländern studieren und das für uns Passende wählen. Den Bodeukredit. Associati״nswesen und Gcuosscnscliaftskrcdit — all das müssen wir in unser Programm cinschlicsscn. Das fordert Zeit. F.s ist gesagt worden, wozu wollen wir ict/t schon einen Beschluss fassen, weuu seine DuicUfülirung erst nach der stattgefimdenen Gesetzäiidcrung in der Türkei möglich sein wird. Ich halte es aber Ihr sehr wichtig, dass wir schon letzt de» diesbezüglichen Beschluss fassen sollen. Nur daun werden wir bald und energisch an die vorbcrcitenden Arbeiten herantreten. Aber noch wichtiger ist, dass wir schon gleich unsere Kräfte, d. h. unsere Mittel konzentrieren werden. Wir müssen und werden suchen, die für Acliusath-Baith bestimmten .100 01)0 l'rcs. rasch mitcrz.ubringcn: wir werden nicht für Kredit an kooperative Genossenschaften 200 »00 Fres. geben, nachdem wir unsere Mittel für eine entsprechende, aber viel grössere Aufgabe reservieren müssen. Und auch mit den Einkünften des laufenden Jahres werden wir in F.inklang!mit uiiserm Beschluss verfahren. Noch ein Einwand ist gemacht worden. I!s ist nicht gut, dass wir wieder eine neue Gesellschaft gründen wollen. Nun. wir haben so oft neue Gesellschäften für viel kleinere Zwecke gegründet: und gerade hier, bei dieser Lebensaufgabe, sollte dies uns zurückhaltcn? Herr Wolffsohn meinte, wir ver* iieren unsern Kredit in der öffentlichen Meinung durch diese neue Gründung. Ich bin ganz anderer Ansicht. Unsern Kredit haben wir fast verloren, weil man uns Immer mit der Gründung von kleinen Qe* Seilschaften und überhaupt mit Kleiniß* (Fortsetzung auf Seite 208.)

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