Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XIV (1909)
- Issue
- Heft 18 (30.4.1909)
- Date
- 1909-04-30
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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No.ו!\ י Im Zusammen- ..n,u11:clt wurden, einer Kritik: .. LnC mit dieser Frage erörtert üic Begründung auch v j-'uee »!er •' •Sektion und des Schlichtens und 1 iKinerkt liier/״. Uie ץrugc der Zulässigk(it des Scltäie itcns hall« deswegen ,, # e H .י ־י •׳ e V ‘־ r 10 r c n, weil diese Schluchtl-tiiodc jetzt vielfsicli in öffentliche״ Schlachthäusern " 1ו0ו,*ןז UM»! Uie /tiKissijjkcit eines solchen Verbots Wh die UVchtsprcclniiig ausser Zweifel gestellt sei. iviueeceii'd’er möchte ich doch daran erinnern, dass m״ eme solche religiöse Hebung, wie die des vSi.kliU'iK inihedinc* l!estehen lassen milssc und dass jnd, n.ieli du״ Gutachten wissenschaftlicher Autnri• titen cuäierei .״: IU .1,1 s Schächten keineswegs •״sehen ist■" als eine. Tier- Au kiiciil’iie ^tuJcntcü * s וו A!1 ss c Berliner Universität ,:■I ih־i tmvi ■׳.in Viaiiiii liegt i II dcil Kol• Kt,׳, die zur Inuiiatrikulation an die i cecehen werden, ein Aufruf der ״Gca f t freiwilliger Kranken* iin Kriege״. In diesem Aufrufe., der Sel1.itt in der Genossenschaft auffordert, *ie!ienussenseliaft setzt hei ihren ordent* vdeni voraus: eine christliche Ge* die vor keiner Dienstleistung zurück* "1c die Bereitwilligkeit. auch im Frieden hei Uiiglücksfälleu im Sinne von Sama* .,״/uwenden. Persoiten. welche. 11״ ne n11 i che 11 II ekc 11111 nissc an z 11» von derselben Opferfreudig;*!1 d ru n ge 11 sind, werden zur MitgliedaSSCII." .\\.\IM.“ I)rin«;t diese Notiz zunte.* der . ..rn/citgeniässe Arroganz" und kom* , wie folgt: Welchen sachlichen Zweck ׳:.;ng der christlichen Gesinnung liier hat. ׳!:s.'.nicMieli Nielitchristcn von der Mitgliedt .iiisecsehlossen sind, ist nicht chtzusehcn. 1!! liier nur!ein verstaubtes 'und «ver- ...!1׳ istlieiics" Theologengcmiit seiner Arrn. Z. sd seliicsscn lassen Allgemein mciiseb* ״u/igkeit nur hei ״christlicher Gesinnung"!. d.:s fällt heutzutage keinem vernünftigen •i.Uir ein. Man sollte an der Herliner w״ man so etwas offiziell verbreitet, . *kr Klage Schillers über die Vcr*;־■v.iiis erinnern: ״üi'wi'i kidct, Rousseau fallt durch Christen, Rmi'u.iii der aus Christen Menschen wirbt."?{Ie •>' e! zur .Mitci״• lu'isM es: ״den Mt! *111II im . <d:reckt. > äs l'rle- ־ ׳־;:crJi-11 '■*: jem eit. cc 11 *• f s Seit d u r .s־!:aft /!:.־. 01- ■ n,•;:..!! ׳ ׳,.v l’f v .1 ä .! .'! > ‘.tun 0;:e:;k1r Jätcrt.s 011/ die :.die lU; ,'11 SllJ.e! Minsei.111 l'nisers:, ‘:Jl l'C“ t״:e1au K 1! interessantes Urteil iiher die Berliner cs,11׳ wir in einem Ikrliucr Brief der Nachrichten." Her Brief, der den bc* .״iscliriftsteiler Fcodor von Zolle* (s.l!!ldc1lscll.il( ..H.1mln1rger חווי..׳!," I■’״:!it/ /iin* \vriasser bat, weist darauf bin, dass Ad i li.iruls in seiner ״dciitselieu Utcrnturgc* Siliuhts״ als strammer Antisemit am liebsten das :׳•J.'si.e i'idiiikiiiii atisgcscbicden haben möchte, so \u;1 o im ,:;c deutsche l.itcratur in Betracht kommt i’.nJ i.11:1 da״״ weiter fort: ״Ich habe keinerlei An* 1 ,! ו i.ir das Judentum in die Schanze zu s.1.’״:•;uw aber w׳«hrhoilsgcin.'iss gestehen, Ja‘s beispielsweise die Berliner Theater ohne das iüJi>el1c Publikum gar nicht bestellen könnten. Dass cs iur da• Premieren ausschlaggebend ist, hat /»eiicl!«a seine vielfachen Bedenken, aber mit ccm l'remiCienpiililikum allein haben die Direktoren mein /n rechnen. Das literarische Interesse in den -cciiisj.diijch hohen und holte reu Kreisen ist ein uc'ir't .,viinges. Unser Adel kümmert sich Int all* tcmcincu den Tmfcl um die Musen und Grazien, unj konai,! 0er Agrarier einmal nach Berlin, so gebt 1ז lieber m das Rcsidenzt'ieuter oder in die neueste kccuc 1!;s Metropoltbcatcrs als zu GoetV.c, Hebbel und Ihsvn. Die Kreise der Gelehrtcnwclt halten sich -•11/ ziniu'k und ilmlicb ist es mit dem Beamtentu:»• Mim ahnt gar nicht, wie banausisch <i>0 hcrlmei GeseUsekdt ist und speziell die •arische. ":c i1״l1‘ii1e ist. das muss ihr der Neid lassen, geistig mi.i.ie;: regsamer. Bartels wird vielfach behaupten, 'c dränge siel! nur ungenierter vor, '!ml das Sich* k'crn/cigeii .spricht auch ohne Zweifel bei ihrer Reg* W|!1keit mit. Aber die Hauptsache ist, das sic tatsachlicli die l.itcratur stützt und fördert. Sic liefert d1׳' Miirl,Me Kontingent für den Theaterbesuch 1'״l die meisten Küuier flir die Buchhand- 1״״•ecu. Sie bildet auch das Milccnatcntum für die <unst. Sie hat das Geld — nun ja auch das. Aber s‘c!'׳״!״)eil mehr — das Interesse — und es wfirc?״ ״'!sehen, dass das ansteckend wirke. Bartels 1'1 ein merkwürdiger Mensch. Seine Litcraturgc- Mlieiitt hat ihre grossen Vorzüge und seine Be* *״״1״n: des nationalen Standpunkts kann uns nur herzlich erfreuen. Aber seine antisemitischen Scheu* fjanncii Itiinlern Ilm oft an richtigem Sehen und vcr* '•ihren ihn zu falschen Urteilen. Wenn wir, wie er wn möchte, das Judentum von der Literatur zurück* 12"״״«•« wollten, was würde dann bleiben?" — Herr At'1! Hörtels wird auch dadurch nlcltt zu belehren ׳,*» •״'״er die antisemitischen und nichtantlscmltlschen 1’!׳,ticr und Blättchen, die gern In dasselbe Horn stossen, sollten sich diese Worte doch einmal genauer durclilcscn, die übrigens nur wiederholen, was ibcodor Fontane sclmn vor vielen Jahren einmal recht schon gesagt hat. Russland Der Gouverneur von Kiew erhielt vom Polizei- *,?»Kf1״ iי» ״»««» Zirkular den strikten Befehl, rlm. » ״ oW a״s{״*l«cn Juden, die kein Aufenthalts* rcuit besitzen, mihedingt von dort auszuwclscn. Auf «lUitiss des Gouverneurs ist die Polizei mit der 2'11 ״,r1 א,.״.״,|נ1'״!,,cscr M«ssr«Kd beauftragt V\\t 1"1.01 1 , ,״ izcl beamten wurde mitgetult, dass sie aus ihren Stellungen ent- : ,•'s? c " '״!' r d e n, falls dort noch Juden gefunden "erden sollten, die kein Wohnrecht in Kiew haben. * Kaiser Nikolaus hat dem Verband der cchtrussl* gelten Leute• aus Anlass des Ostcrlestcs 10001«) Rubel gespendet. In Russland findet ״echter Patriotismus" die verdiente Anerkennung! — 4■ Wie ans Finnland mitgeteilt wird, wird dort das Scktichivcrbot bereits In der Praxis mit voller strenge dureligelliltrl. Alle in dieser Beziehung füdiseherseits unternommenen Schritte für eine vormufigc Aufhebung cte. sind erfolglos geblieben. Frankreich Seitdem in der französischen Republik dio remmng von Kirche und Staat proklamiert wurde, echt cs dort mit den! Hinfluss des Klerus auf dio breiten Massen des Volkes rapide bergab. Durch die Gründung katholischer Piivatmtlversitütcn. von nauslialtungssclmlcn und .lugendvcrcincn suchte man bisher ohne sichtbaren Frfotg dieser Entwicklung viitgcgcnzuwirkeii. Man sah sieh also genötigt, auf die halbwegs gebildeten Kreise zu.. verzichten und eine Parole auszugehen, die auf de» Pöbel noch niemals ihre Wirkung verfehlt hat: die des Juden« liasscsf Die geistlichen Herren belieben bekanntheb in ihrer demagogischen Agitation aus taktischen Gründen das Judentum mit dem Frehnnurcrtum zu identifizieren. So haben sic einen Verein begründet, der sicli ..Lignc Jeamic d'Arc" benennt und seit zwei Jahren ..:mtiireimaurerisclie" (will sagen antisemitisehe) llct/.kurse abliiüt. F.inc kleine Blutenlese der klart behandelte» Themen möge diese A rt Volkserzicher kennzeichnen: Der Hinfluss des Judentums durch die Freimaurer: die Juden in ihren Beziehungen zu den andern Völkern: das Judentum bei den Ketzern: dio jüdischen Grundlagen der Reformation. Einer der Vortragenden Ist der aus dem Drcvfus-Prozcss bckannte Hnuntmaim Cuignct *J.A y*, t * . «•>«•. *«Cti• Jt »־v Seite 205. Tunis Die Administration von Tunis ist gegen die Bitte der dortigen Juden, unter gleichen Bedingungen wie die Mohammedaner naturalisiert zu werden, nicht tanh geblieben. ״Gleiches Recht für beide." wollten die Juden, und der Wunsch fand Gcw/ihrimg. Nur nicht gerade so. wie die Juden erhofft hatten Bisher konnten die Mohammedaner nach drei Jahren Militärdienst in der französischen Land- oder Sec Armee naturalisiert werden. Diesen Vorzug strebten die Juden mm atieii für sich zu erringen, um so den Vorteil eines Gesetzes zu gemessen, das ursprünglich keine Einschränkung wegen konfessioneller Unterschiede beabsichtigt hatte. Die französische Bcluirdo konnte sich auch den berechtigten Anforderungen der timcsischcn Juden nicht länger entziehen, um ihnen aber ja kein Ifelmntsrcclit einn'iumcu zu müssen, zog sic aus dem Gesuch der Juden den umgekehrten Schluss — und na h m ais Parallclvcrbot auch de n Mohammedanern — selbst denen, die schon lahrclaug dem französischen Staate treu gedient I hatten — die Erlaubnis, nach drei Jahren! Militärdienst französische Bürger zu werden. Und i welche staatspolitischc Weisheit dieses Verbat gegen 1 eine Bevölkerung zu erlassen, die sich ohnedies nur allzu widerspenstig gegen den französischen Einfluss verhält 1 Und alles nur, um den Juden nicht entgegen kommen zu müssen 1 Was sollen die mutigen Mo- 1 hammcdaucr. die den Vorurteilen ihrer Stammes! brüder ungeachtet sich voll und ganz an Frankreich ansclilicsscn wollen, von dieser Weigerung denken? I Wie sollen sic sich dieses eewaitsnmc Zurückstosscn deuten? Dieser Rcgicrungsbcschluss war sicher nicht zu erwarten, wo gerade letzt eine Kommission einen Plan misarbeitete, der das Naturalisationsrecht der timcsischcn Untertanen erweitern sollte. Vielleicht aber werden die liberalen Strömungen in Frankreich die ]udcnfeiiullichc Haltung der hiesigen Regierung doch noch besiegen. * Der durch die Entdeckung des wilden Urwcizcns In der wissenschaftlichen Welt bekannt gewordene Agronom Aaron soll n aus Palästina unternahm im Aufträge des unter Vorsitz von Professor Warbürg, Berlin, stehenden Komitees zur Schalhing einer landwirtschaftlichen Versuchsstation In Pa« liisüua, dem eine Reihe namhafter Gelehrter aus verschiedenen Ländern nngchürcn, eine Wissenschaft« liehe Exkursion hn Interesse der genannten Versuchsstation nach Süd-Frankreich. Italien. Tunis und Algerien. Von Frankreich aus schloss sich Herr Aaronsolm einer Gesellschaft französlscher Gelehrter an. die eine Forschungsreise nach Tunis unternahmen. Hier In Tunis fand ausser« dem ein grosser botanischer Kongress statt, hei dein Herr Aaronsolm zu einem öcr Vize- Präsidenten gewählt wurde. Auch sonst war Aaronsohn Gegenstand grosser Ehrungen auf dem Kongress. Einen besonders freundlichen Empfang fand er hei den lokalen arabischen Behörden, die sehr darüber erfreut waren, dass dieser ntoderno Eorsclicr die arabische Sprache so vollkom« men beherrscht. Herr Aaronsolm. ein begeisterter Zionist, der überall bemüht ist. dem Zionismus neue Freunde zu werben, bat auch in Tunis hervorragende Teilnehmer des Kongresses, u. u. ein Mitgllcd des französischen Parlaments sowie eine bckannte französische Schriftstellerin, für den Zionismus gewonnen. Galizien Seit einigen Wochen werden int Krakauer Bczirkc Aufrufe verbreitet, in denen die chrlstllclio Bevölkerung gegen die Juden aufgehetzt wird. Die Aufrufe sind hektographiert. tragen die Untcrscliriit ..Christlich-soziales Komitee" und werden in Krakau hergestellt. Die Behörden stellen Nachforschungen an: doch konnten sic bisher weder die Verfasser noch Vervielfältiger und Verbreiter der Aufrufe finden. Oh die Behörden nicht dahei etwas zu lau Vorgehen? Die Juden dieses Bezirkes befürchten, dass die aufreizenden Schriften nicht ohne Erfolg bleiben werden, wenn! die Administration nicht nt c 11 r Energie und Eifer zur Verhinderung ihrer Verbreitung entwickelt. Türkei Die letzte Woche hat die grosse Schicksalsfrage der Türkei im Sinne einer modernen .staatlichen- Entwicklung entschieden. Sultun Abdul Hamid 1i•« hei dem noch vor wenigen Monden die Entscheidung über Lehen und T׳!d von Millionen lag. fleht bei du! Vertretern des mündigen Volkes um sein eigenes nacktes Lehen. Sein letzter Verzwciilungsschritt, — die Verhandlung mit dem österreichischen Gesandten Pallavicini, dem er Mazedonien als Dank für die erbctcue Hilfe versprach — hat die Erbitterung des Volkes ins Masslose gesteigert und dürfte vielleicht für das Schicksal des Sultans verhängnisvoll sein. Ein uns vorliegendes jungtürkisches Blatt schreibt bereits am Sonntag in lakonischer. Kürze: ״C'est Ic cas de Charles X." Wer je die maimig- (aehen sympathischen Züge, welche sicli in den Charakter dieses Tyrannen alten Stils woben, kennen lernte, der wird sieh angesichts seines schnellen Sturzes eines gewissen Mitgefühls nicht erwchr.'ii können. Vieles, was die öifcntlichc Meinung skrupe«. los dem Sultan nuis Konto geschrieben bat, dürfte auf fremde Rechnung zu setzen sein. Leider sind die Hoffnungen der Optimisten, die nach den Ereignissen des vorigen Sommers zu hofien wagten, dass die ottomanisehc Nation den Weg zur Freiheit wandeln werde, ohne, wie alle vor ihr, das teure Gut mit Blut zu zahlen, trügerisch gewesen. Die Führer von Saloniki, welche zum zweiten!Mal der Hauptstadt als Befreier erschienen, konnten nicht wiederum ihre orientalische Ritterlichkeit walten lassen, ohne den Erfolg jahrzehntelanger patriotischer Arbeit in Fiage zu stellen. Sie mussten durch strenge Bestrafung der Schuldigen ein Exempcl statuiere!•, das die Feinde des Vaterlandes auf lange hinaus warnt, Hand an die junge Freiheit der Osmancn z.u legen. Mohammed V., der Sultan von Volkes Gnaden, wird nunmehr, von treuen Patrioten beraten, das sehwergepiiiftc Land, mit dessen Schicksal das unseres jüdischen Volkes so eng vc rhu ndc n ist. einer — man darf hoffen — glücklichen Zukunft cntgegcnfiihrcn. Jene Kämpfe aber, in denen die o s m a 111 s c I! c 11 Jude n z u m ersten Mal Schulter an Schulter mit ihren türkischen Kameraden für die Freiheit des Vaterlandes streiten durften, werden die Nationen des Reiches fester binden denn je und emo fruchtbare gemeinsame Arbeit inaugurieren. Wie bei Schluss der Redaktion einhnvgen.tc Nachrichten melden, hat der neue Padischah T c w f i k Pascha mit der Bildung eines neuen Kabinetts hetraut. Vorläufig führt indessen das alte Kabinett die Geschäfte weiter. — Entgegen allen anders lautenden Berichten, soll es sich bestätigen, dass der ehemalige Sultan Abdul Hamid nach der l>ei Saloniki gelegenen Villa eines reichen spaniollschcn Juden Alndlnl gebracht w’orden Ist. Noch Dienstag nachts wurde er von einer Station in der Nähe Konstantinopcls aus in einem Sonderzug nach seinem neuen Aufenthaltsort gebracht, nur begleitet von cif Haremsdamen, zw׳ci Prinzen und einiger Dienerschaft. Es verlautet, dass der entthronte Herrscher vor ein spezielles Gericht gestellt werden soll. — Achmed •Rl&a, der zum Orosswcsir In Aussicht genommen war, soll kein Ministcrportcfcuillc übernehmen wollen, sondern den Wunsch gcüusscrt haben, wieder Kammerpräsident zu werden. Wenn nicht abermals fremde Einflüsse die ruhige Entwicklung des osmanlschcn Reiches stören, so durften die neuen Machthaber bereits in aller Kürze mit ihrer friedlichen Roformarbeit beginnen können, י ־ t! f b .