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Jüdische Rundschau · 1909-04-23 · Heft 17 (23.4.1909) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIV (1909)
Issue
Heft 17 (23.4.1909)
Date
1909-04-23
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Naturkunde: Das Nervensystem. Der Stamm und seine Ernährung. Die -Abiturientenprüfung fand am 15. Mürz durch das mündliche Examen ihren Abschluss. Die Absolventen linden u.n. an der Lämclschulc, an Kolonicschulen. die der Hilfsvcrcln subventioniert und an Schulen des Hilfsvercins Austcllunef. ' Ein jüdischer ftgrarfonds für Palästina*) Aus den Verliandltiiijien des Ci. A.-K. Dr. Boden 11 clincr: Die Generalversammlung des Nationalfonds, d׳c anlässlich der Jalircskonfcrcnz tagte, hatte folgenden Beschluss gefasst: ״Die Generalversammlung des N.-P. bcschlicsst. das Direktorium des N.-P. zu ermächtigen, eine Auleihe an die A.P.C, In Jaffa bis zum Betrage von 200 000 Pres, speziell zum Zwecke eines Agrarkredits an kooperative Genossenschaften in Palästina unter Garantie der Bank und zu 4% zu gewahren." Zwecks Ausführung׳ dieses Beschlusses wurde in der darauffolgenden Dircktoriumsitzung beschlossen, das Paliistinaamt zu beauftragen, einen Bntwurf aus• zuarbeiten, von dem Abschrift Jedem Mitglicdc des Direktoriums behufs schriftlicher Genehmigung zugesendet werden soll. Das Paliistinaamt hat hierauf einen Vertragsent- Wurf ausgcarbeltct, der den Direktoren übermittelt wurde. Inzwischen Ist die Ideo der Agrarbank aufeetaucht. Dr. Tsclilcnow hat auf Grund der Be- Schlüsse der Konferenz in Moskau an den Nationalfonds das dringende Ersuchen gerichtet, den Beschluss der Generalversammlung nicht auszuführen. sondern damit zu warten, bis die Präge der Agrarbank geklärt Ist. Ich meine, wir sollten nicht so lclchtcrdlngs von den einmal gefassten Beschlüssen nbwekhen. Dazu kommt, dass die flüssigen Mittel des Nationalfonds Ihm nicht gestatten, eine grosse Aktion Im Sinne der Moskauer Beschlüsse zu unternehmen. Dr. Tsclilcnow: Die Frage, über die wir letzt zu bcschllcssen haben, ist von der grössten Wichtigkeit. Wir sind stets mit unsern Beschlüssen und Beratungen über laufende Angelegenheiten so stark beschäftigt, dnss wir selten Zelt und Möglichkeit laben, uns die Präge zu stellen, inwieweit unsere allgemeine Hauptaufgabe auf diese Welse vorwärts gebracht Ist. Wenn wir uns diese Präge gestellt hätten, müssten wir zugehen, dass svir in den letzten 15—20 Jahren, was den iildisehen Besitz In Palästina und seine Erweiterung an• belangt, fast keinen Schritt vorwärts gekommen sind. Die letzte in Palästina gegründete Kolonie. Rccltoboth. Ist schon 18 Jahre alt. Seitdem sind zwar einige Kolonien in Galiläa gegründet: diese bedeuten alver auch kaum eine Vermehrung unseres Kolonialhcstandes. da sic sogen. Töclitcrkolonicn der schon früher existierenden dnrstcllcn. Im letzten Jahre hat das Odessner Komitee auch ein paar Versuche gemacht: die sind aber in sehr kleinem Umfange und von ent* sprechender Bedeutung. Und wenn es unsere allge• meine Uchcrzcugung Ist, dass die zionistische Aufgabe in Palästina nur dann durcligefiihrt werden kann, wenn wir festen Fass Im Laufe gefasst haben werden, so müssen wir gestehen, dass wir. als politische Zionisten, in dieser Richtung eigentlich noch nichts getan haben. Vergessen wir nicht, dass der liidlscho Besitz In Palästina kaum des Bodens ausmacht: die übrigen. 9S% gehören andern: und auch das Ist ln den ersten zehn Jahren erreicht worden. Wie kommt cs, dass unsere Hauptaufgabe enr nicht vorwärts gebracht wird? Die Antwort Ist nicht schwer zu gehen. Die reichen Elemente unter den Juden hatten bis in die letzte Zeit wenig Lust, nach Palästina zu gelten. Die armen, die cs wollten, haben nicht die Möglichkeit, sich dort nn/.u• siedeln. D'c mittlere Klasse Ist cs, die In dieser Rieh• tung Abhilfe schallen könnte, gerade in der Ictzigcn Zeit. Es war auch früher, besonders aber wird cs letzt von allen Seiten konstatiert, dass eine starke Strömung■ In diesen Schichten existiert, nach Pt• lästlnn zu gehen. Tausende von Familien gibt cs In Russland, und auch viele gewiss anderwärts, von denen jede ein Vermögen von 2000. 3000. 4000 Rubel besitzt, die In Palästina sich ansicdcln möchten. Mit Ihrem Vermögen kann man freilich in Palästina keine Existenz schaffen Sic brauchen Kredit. Dieser wird ihnen aber von keiner Seite gewährt. Und so bleiben sic auch aus. Die Notwendigkeit eines langjährigen Agrarkredits für die Entwicklung unserer Sache In Palästina ist längst empfunden worden. Zur Zeit des letzten Kongrosses wurde eine starke Aeitntlon entwickelt, um ein derartiges Institut unverzüglich zu schaffen, und zwar aus den Mitteln des Nationalfonds. In der grossen Palästina-Kommission des Kongresses haben die Verfechter dieser Anschauung. Professor Warbürg und Ussischkln. die Majorität erhalten. *) Wir gehen unseren Lesern noch diesen Auszug aus den hochinteressanten Verhandlungen des A.-K. ühcr eine der wichtigsten Fragen der nrakUsehen Palästinnarbclt die seit langem ln zionistischen ימיי! nichtzlonlstischcn Kreisen lebhaft diskutiert wird. Leider müssen wir den Bericht aus Raummangcl ln Fortsetzungen bringen, — Red. d. ״J. R." Wir waren dagegen, und zwar aus folgenden Gründen: Bei de.;! Jetzigen larl.iachcn Rechte, m weichem der Begriii einer. Juridischen Persönlichkeit fehlt, wo einem Fremden in Palästina der Kauf von Grund und Boden erschwert wird, wo die liypothckarischcn Verhältnisse so verwickelt sind, ist d e Juridische Sicherheit, die reelle Grundlage für d e Tätigkeit eines Jnstituts für Agrarkredit, voliständ g ausgeschlossen. Es müssten so oft und so viele Fiktionen in Gang gebracht werden, dass es bei Darlehen fast gar nicht möglich wäre, gerichtliche Forderungen geltend zu machen. , Jetzt erst, nach der neuen Gestaltung der Dinge ln der Türkei, Ist der Zeitpunkt gekommen, dieser so wlclitigcn Aufgabe näher zu treten. Mi« ',‘in allen Seiten mitgetcilt wird, sollen seitens der türkischen Regierung Vorlagen ausgcarbeitct und dem Parlament vorgclcgt werden, welche die für unsere Autgabc so', wichtige juridische Grundlage schaffen werden, und zwar In europäischem Sinne. Wie man aus zuverlässigen Quellen mittel t. sollen diese Vorlagen noch für die gegenwärtige. verlängerte Session des Parlaments, spätestens für die nächste, vorbereitet sein. Sollte dies geschehen, dann wird unser Nationalfonds in Palästina seine Tätigkeit in vollem Masse entwickeln können: wir werden auch elno ottomanlschc Gesellschaft gründen können, welche das Recht haben •wird. Boden zu kaufen. Darlehen zu geben, sic gerichtlich cinzufordcrn. mit einem Worte, so zu verfahren, wie eine Agrarbank In der grossen Kulturwclt verfährt. Bel solchen Verhältnissen bekommt die Frage einer Landbauk in Palästina eine ganz andere Grundlage, die der Juridischen Sicherheit. Es wäre dann gegen die Teilnahme des N. P. nichts cinzuwcnden. Und wenn der N.P. mit einer entsprechend grossen Summe vorausgehen sollte, dann könnten wir auf eine starke Beteiligung der breiten Schichten unserer Organisation, wclcho für diese Sache das grösste Interesse haben, rechnen, wie auch auf diejenigen nicht zionistischen Kreise, die unsern Arbeiten und Bestrebungen sympathisch ccgciiübcrstchen. Ist aber der N. P. Imstande, aus seinen Mitteln, die schon doch zum grossen Teile engagiert sind, eine grosse Summe zu diesem Zwecke zu geben? Ich denke, er wird gewiss zum nötigen Momente I Will Pies, frei haben können. Vergessen wir nicht, dass auf die Summe von 300 000 Pres, die für ..Acliusatli Baltli" bestimmt sind, die A.P.C. 4,׳'cprozentigc Obligationen ausgehen wird. Wenn wir die Sicherheit dieses Unternehmens in Betracht ziehen, die Garantie der A.P.C.. und dass 4Vj % ein anständiger Zinsfuss ist. so erscheint die Aufgabe durchaus nicht schwierig, diese kleine Summe in kurzer Zeit zu realisieren. Wir werden in Russland einen grossen Teil unterbringen: in Westeuropa würde ein solches Panier auch leicht plaziert. — Dann kommen die 200 000 Pres., die auf der letzten Konferenz als Kredit für kooperative Genossenschaften beschlossen wurden. Ich will nichts gegen diese cinwenden: sie bringen gewiss Nutzen. und Ihre weitere Entwicklung ist sehr wünschenswert. Diese Kreditart bifdet aber doch nur einen Teil der allgemeinen, uns letzt bevorstehenden Aufgabe. Und wenn wir eine grosse Aufgabe vor Augen haben, zu deren Durchführung wir unsere ganze Kraft brauchen, sollen wir doch nicht unsere Mittel zersplittern und Hauderttausende abreissen. Dies war der Grund, warum ich auf der vorigen Konferenz gegen diese Kreditgewährung stimmte, warum ich auch nachher darauf bestanden habe, mit der Aus- Udirung dieses Beschlusses abzuwarten. Ist cs mm aber mö״lich. eine Subskription vorzunchmcn. bevor die Juridische Sicherheit gegeben und die ganze Sache ausgcarbeitct Ist? Ich denke. Ja. Bel der Gründung der J.C.T haben wir auch zuerst eine provisorische Subskription eröffnet. Das können wir auch letzt tun. Wir werden auf diese Weise auch am besten erfahren, inwieweit wir auf die Sympathien und Opferfreudiekeit der breiten Schichten rechnen können. Die Subskrlbicrcndcn werden nur die erste Ratenzahlung, etwa 10—20 %, clnzahlcn: das übrige, nachdem die rechtliche Grundlage geschaffen worden Ist. Es wird von mancher Seite behauptet, wir könnten dem Mangcl an grösser!! Mitteln für unsere Arbeit ln Palästina dadurch abhcHcn. dass wir die Shares der A P.C. verbreiten. Dies ist auch notwendig, und wir werden cs auch tun. Aber seien wir uns klar, um grössere, nicht gewöhnliche Energie hcrvorzuriifcn. um etwas Qrosscs zu leisten, müssen wir unsern Schichten. Ja dem ganzen Volk etwas Grosszügiecs Vorschlägen, eine neue Parole geben, neue Begeisterung erwecken. Durch den Aufruf, die Shares unsrer längst bestehenden, wenn auch unbedingt nutzbringenden Bank zu verkaufen, werden wir unser Ziel nicht erreichen. Meine Herren. Ich schlage Ihnen vor. folgenden von mir lange durchdachten Antrag anzunchmcn: In Anbetracht der grossen Bedeutung der bevorstehenden Aenderung der türkischen Rcchtsvcrhältnlssc. In Anbetracht ferner der Erfordernisse unserer Bewegung und der Ictzigcn Strömungen In weiten Kreisen erachtet das Grosse Aktionskomitee den Zeitpunkt für gekommen, an die Gründung eines grossangc legten Instituts (Ur Agrarkredit In Palästina zu schreiten. Das Grosse A.-K. bcschlicsst ferner, eine Kornmlssion cinzusMzon. die die Aufgabo haben soll: 1. Die Frage der Gründung einer Agrarbank vom Juristischen, wirtschaftlichen und ßnan ziehen Standpunkt zu untersuchen und der nächsten Sitzung einen detaillierten Bericht vorziilcgcn. 2. Die Frage einer diesem Zwecke dienenden Subskription mit dein E. A.-K. und der Bank zu erörtern und einen Bericht darüber vorzulcgen. 3. Vorbereitende Unterhandlungen mit den Or2anisaiiotien und Finanziers aiizubahncn. Ich bin überzeugt, dass, wenn wir ictzt an unsere Organisation mit einer grossziigigen. vom Leben diktierten Aufgabe herantreten. wir den stärksten Ankluiig finden werden und die schäm!, merndeu Kräite in Bewegung bringen. Wir werden nach langer Unterbrechung wieder etwas Grosse! schaffen, das für unsere Bewegung ebenso wichtig und fruchtbringend wäre, wie seinerzeit die Orim. düng des J C.T. Der Zeitpunkt und die herrschen• den Strömlingen sind günstig. Nutzen wir sie aus, und wir werden in unsere Reihen neues Leben bringen, unsrer grossen Sache neue Erfolge crziäca. Präsident Wo l ff so 1111.־ Die Rede des Herrn Dr. Tsclilcnow׳ bähe teil mit grossem Interesse a n g c 110 r t. Was er über die Notwendigkeit und die Bedeutung eines Agrarkredits gesagt hat. kann ich mir iiiitersclircibcn. auch seine Ausführungen historischen Charakters sind unbestreitbar. Wie intcrcssant aber auch seine Rede gewesen ist. so muss ich doch darauf liinwciscn, dass es wahrscheinlich notwendig werden wird, diese Rede noch ein. mal zu halten, daun nämlich, wenn wirklich der Zeitpunkt gekommen sein wird, wo die Präge der Schaffung einer Agrarbank in Palästina von uns di*, kotiert werden kann. Herr Dr. Tsclilcnow Lu ja selbst mit Nachdruck betont, dass unter den gegen, w ä r t i g e 11 V c r h ü 11 n i s sc 1t die Schaffung t ״er Agrarbank in Palästina unmöglich ist. Ich rche nicht ein. welchen Nutzen cs haben sollte, unter diesen Umständen die Frage zu besprechen, und sogar an die Bildung einer Kommission zu schreiten, dio schon vorbereitende Schritte in dieser noch so unbestimmten ■Angelegenheit tun soll. Im Gegenteil muss ich im Interesse eben dieser Sache, im luteresse auch unserer Organisation gegen solche durch, aus verfrühte und darum verfehlte Versuche mich wenden. Noch sind die alten Gesetze in Krait. die nach ihren eigenen Worten Jeden Gedanken der Schaffung von Agrarkredit ausschlicsscn. Noch ist nichts geschehen, was die herrschenden Verhältnisse irgendwie änderte, und schon wollen Sic Projekto nusarbeiten, eine Kommission cinsetzen. Ja sogar ciao Subskription eröffnen, auf Grundlage von Rechtsverhältnissen, die die Zukunft erst schaffen muss. Gerade weil ich die ideo einer Agrarbank für so wichtig halte, gerade, weil ich nicht will, dass diese gute Sache schon vor ihre- Begründung in Misskredit gerät, gerade weil ich will, dass diese Angelegenheit mit Ernst und sach-!eher Energie durcligefiihrt wird, gerade darum kann ich Sic nur bitten, den Antrag des Herrn Dr. 1 schlcnow n b z u I c h n c n. Herr Dr. Tsclilcnow beantragt, dass eine K״!nmlssion eingesetzt werde, die die Juristischen Bedingimgcn studieren soll, auf Grund deren cino Agrarbank in Palästina möglich ist. Ich kann mir die Arbeit dieser Kommission wirklich nicht vorstellen. Was soll denn die Kommission studieren? Die gegenwärtig־ geltenden Rcclitsverhältn'ssc? Dass diese die Schaffung einer Agrarbank nicht zulassen, wird von allen Seiten anerkannt, braucht daher nicht mehr untersucht zu werden. Die neuen Rcchtsvcrhältnissc? Aber diese existieren ia noch gar nicht. Niemand in der ganzen Türkei kann der Komrniss.on darüber auch nur die geringste Auskunft geben. Diese Verhältnisse werden ja erst geschaffen, sind erst im Entstehen begriffen. Warten wir doch ab. Ms sie da sein werden, dann hat vielleicht eine Knmmlssion Zweck, heute wäre sie wertlos. Die Türkei steht mitten In der Entwicklung zu einen! modernen Staate: an allen Punkten setzt die Reformation ein. niemand zweifelt daran, dass die Umwälzung Innerhalb des ottomanischen Reiches zu gedeihlichen und modernen AnsorUcUen genügenden Ergebnissen führen werde. Was soll da heute schon eine Untersuchung? Was kann in dieser Zeit der Entwicklung und des Neuentstehens eine Korn* mission nusrlchtcn? Ist aber schon die Einsetzung einer Kommission im gegenwärtigen Zeitpunkt ganz oder gar verfrüht, so gilt dies In noch weit höherem Masse, von der 1 mec einer Subskription, die wir nach dem Anträge > des Herrn Dr. Tschlenow ictzt schon cinlcitcn sollen. Niemand ist in der Lage, auch nur etwas Positives darüber zu sagen. Man kann nicht die geringsten tatsächlichen Unterlagen für eine solche Subskription beschauen, Herr Dr. Tsclilcnow erinnert an die riV,n>.S|k r ß*,*0,0,‘. d*c s* ^t. Bel der Gründung der Jüdischen Kolonialhank stattgcfnndcn hat. und möchte eine ähnliche provisorische Subskription auch für die Agrarbank eröffnen. Ich. der Ich s. Zt. die y®rs.ubsKriDtion für die Kolonialbank geleitet habe.!״-JC L«״!CS.° 5a.nzc Sache von Anfang bis zu Ende l l1ft. ha^°*,!c}l kann Sic nur dringend lÄ.,^Cu tr n dcn *,®hier zu verfallen, der daw2,rdc״ *s{• Damals allerdings, als!fnf♦««״! Erk>hrung auf finanziellem Gebiete Ün!m L» 1״ rlr unScrc materielle Leistungsfähigkeit •* kannten, damals war diese Kraftnrobo notwendig und am Platze. Heute aber, wo unsere (Fortsetzung auf Seite 196.)

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