Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XIV (1909)
- Issue
- Heft 14-15 (2.4.1909)
- Date
- 1909-04-02
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 170. .lUKDISCUE RUNDSCHAU No.. W15. Die Tagung! des Grossen Aktionskomitees (Fortsetzung.) Sitzung vom 17. März 1909. Pen ersten 1 *unkt der Tagesordnung bildet die Angelegenheit des Hebrüischen Gymnasiums I Pr, Bo 11 e » 11 e 1 m o r referiert Uber die Vorgeschiclitc der Frage. Die letzte Gcncralvcrsnmm•!um; des Jiidisclicn Natianalionds lmttc beschlossen, das Direktorium zu ermächtigen. dem Hebräischen Gvmnnsi. in J.vfa iiir den Bau des Gymnasiums Grund und Boden aus den Mitteln des Nationaliouds { zur Verfügung zu stellen. Bei der Ausführung der Beschlusses ergaben sieb zun.'ielist Schwierigkeiten lormcller Natur. die in dem Verhältnis des Gym• tiasitims zur Häuserhaueesellschaft Aehusuth-Baith begründet waren. Ausserdem aber lief beim Engeren A.-K, ein Protest des Bureaus des Misrachi fiir Westeuropa gegen die Realisierung dieses Beschlusses ein. Aus diesen beiden Gründen sahen wir zunächst von der Ausführung des Beschlusses ah. Pie heutige A. K.-Sitzung möge den Standpunkt präzisieren. den das A.-K. dem Protest gegenüber ein- I nimmt und sodann möge die Generalversammlung ' des Natioualfoujs über die Ausführung des ursprüug• I liehen Beschlusses endgültig bcschliesseu. . | Präsident Wo! ff soll n: Nachdem wir den Be-; Schluss gefasst haben, dem Hebräischen Gvumasmm! den Boden zur Errichtung des Gebäudes durch den , X.itiouaifouds zur Verfügung zu stellen und dieser Beschluss bekannt wurde, erschien bei mir in Köln eine Pcimtntion des Misrachi aus Frankfurt. die gegen diesen Beschluss protestierte. Ich halte den Herren i von der Pemitation geraten, eine schriftliche Eingabe an das li. A.-K. zu machen, was auch geschehen ist. 1 Pen schriftlichen Protest sandten wir sowohl au die : Direktion des Gvnmasiunis in Jaffa als auch au das | Pal.iMinaamt. Vom Pal istinaamt ist sofort ein Gut- , achten ciugelaiiieo. das H1m.11 in Abschrift Vorlicut. Pas Hebräische Gvmnnsiuni hat uns in der vorigen j Woche eine eingehende Antwort gesandt, die wir j Ihnen ebenfalls vorgelegt haben, Ich hielt es für | meine Pflicht, dem Bureau des Misrachi für West- enrrma diese Antwort zu,׳!!senden, weil wir in nach; jeder Richtung hin die Unparteilichkeit wahren müssen. ן Nach Verlesung des Briefes des Misrachi er• | *'»titlet Dr. Bodcnheimer die Diskussion über diese j Frage. 1 Grou cm au n bedauert lebhaft und rügt schart | den T.m der Antwort des Hebräischen Gvmnasiimis auf den sachlich gehaltenen Protest des Misrachi. I Mit der ׳ i prinzipiellen Stellungnahme des Misrachi, j der betont, *lass der Zionismus offiziell keine Vcr.uii 1:.ssum; habe, sich mit der F.rriehtimg und der ITiter- J Stützung von Schulen in Palästina zu befassen, ist Cr n i c 111 einverstanden, im Gegenteil mochte er be• , haupten. dass cs gar keine wichtigere Aufgabe für j den Zionismus gibt. als d!c Förderung und Unter- . Stützung von Schulen in Palästina. Auch ihm scheine j die Methode, die seitens eines Lehrers der Anstalt, des Herrn Dr. M 0 s s i 11 s 0 h n . geübt werde, bedenklich. Aus den verschiedenen Informationen. wie auch aus dem Berichte des Palästinaamtcs gebe demlieh hervor, dass der Herr jungen Kindern Bibelkritik vorgetragen habe. Fs bedürfe keiner längeren Ausj führung. mit darzulcgcn. dass ein solcher Gegenstand! für den Unterricht junger Kinder durchaus ungeeignet sei. Nachdem iestgcstcllt zu sein scheint, dass die 1 Verstiissc. die vorgekommen sind, nycli vom Gvnmasiiim nicht gebilligt werden und Ü^־e Wiederholung damit ausgeschlossen sein dürfte, sollten wir es hei dem ursnrünglichcn Beschlüsse lassen. Hierauf erhält das Wort der als Hast anwesende Direktor des Hebräischen flvnmasiums. Dr. Bngratschow: Wenn hier der Ton der Antwort des Ovtimusimiis gerügt worden sei. so möge man doch rächt nusscraeht lassen, dass d־as Gvmnasium durch den Protest des Misrachi in der schwersten Weise angegriffen und verdächtigt worden sei. Die Denkschrift des Misrachi werfe den Lehrern der Anstalt Uutaiiglichkcit für ihr Amt vor. Ihre Quallfikatinn stehe nicht fest usw. usw. Demgegenüber müsse er betonen, dass das Gvnmasiuni <11 e b e s t c 1! Elemente zu Lehrern habe, die cs habe finden können, begabte, gelehrte und begeisterte Männer, die nach langjährigem Studium die besten Chancen in Europa nusgeschlagen hätten, um in Palästina unter schwierigen Verhältnissen und grossen Opfern für Ihr Ideal zu wirken. Dass an einer Jungen An- Malt nicht gleich alles in Ordnung sei. sei begreiflich. Fehler kämen auch in Europa an den bcstgclcitcten und altbewährtesten Instituten vor. Das darf kein Grund sein, um gleich eine so heftige Agitation zu entfalten, die. man könne sagen, was man wolle, nicht gegen die Schule als solche, sondern gegen den Geist der Kultur gerichtet sei, der von Ihr ausgehe. Tatsache sei jedenfalls, dass niemand fn der ganzen Welt gegen die Anstalt protestiert habe, mit Ausnähme des Frankfurter Bureaus, das den Anschein zn erwecken suche, als ob grosse Massen hinter Ihm ständen. In Russland, wo doch die Masse der orthodoxen Juden wohne, — dlo nllerdlngs die Ortlio• aoxle ganz anders ׳auffassten als dlo Frankfurter Herren. — sei von einer Bewegung gegen das Gviiuiasimn nicht das Geringste zu spüren. Und mich 11! Palästina komme die Schule mit den streiiggliiulügen Elementen sehr gut;ms. Die Schule stehe den verschiedenen religiösen Richtungen im Judentum« d u r c 11 a 11 s neutral gegenüber und werde sich in dieser Stellungnahme auch durch keinerlei Angriffe beeinflussen lassen. Keinesfalls aber könne sie eine Einmischung von aussen in ihren Lebrphm dulden. Der pädagogische Rat des Gymnasiums setze den Unterrichtsplaii regelmässig fest und sorge dafür, dass allen Ansprüchen Rechnung getragen werde. Kämen Fehler vor. sorge der Rat seihst für Abhilfe.!!! diesem Rate habe ja auch das Paläsiinaamt Sitz mul Stimme. Für einen lilnreielicnden Einfluss der zionistischen Organisation sei also vollaui gesorgt. Pas eine möchte ich noch sagen: Es beleidigt uns fast, wenn mau glaubt, uns erst vorschreiben zu müssen, dass wir die religiösen Gefühle unserer Brüder nicht verletzen sollen. Das erscheint uns als eine so selbstverständliche Grundlage unserer Anstalt. dass wir wirklich nicht in der Enge sind, darüber du; Wort zu verlieren, leb bitte Sie. den Beschluss des N.-F. ohne jede Einschränkung zur Ausführung zu bringen. I d e 1 so 11!1 ist der Ansicht, dass es nicht zweckmäsMg wäre, die prinzipielle Seite dieser Frage hier zu erörtern. Wir Zionisten haben vorläufig, nachdem wir noch keine Schulen in Palästina besitzen, aucli Kein Schulsystem. Es handelt siel! lediglich darum. 01■ wir das hebräische Gymnasium unterstützen sollen oder nicht. Ich hin der Ansicht, dass wir alle kul• turelleii Iiisihiiilimcu 111 Palästina zu uuierstützen haheu, oh sie mm irclslmilg sind oder orthodox. Sollte der Misra-'hi in die Lage kommen, seihst ein Gvumnsitim zu schaffen, das im nationalen Sinne wirkt, daun werden wir es .meli unterstützen. Wir sind eine Partei, die sich in religiösen Fragen voll• kommen neutral verhält, und körnten von tmseriu Standpunkt aus alle kulturellen lind nationalen An* stallen in Palästma tmtersiiit/en. Dr. Ilanti. e kann die Entrüstung des Gvm- I 1:asiums sehr wohl begreifen. Diese Herren arbeiten mit der ganzen Kraft Ihres UlenlBnim* seit Jahren und werden setzt angegriffen. Es ist sehr!eicht, von aussen her Beschwerden zu richten: viel leichter jedenfalls, als das grosse Werl: zu schäften, das jetzt in dem Hebräischen Gymnasium in Palästina besteht. Andrerseits ist oiienlnir. dass gewisse Verstiisse xorgekniumcn sind. Es ist absolut unnötig und wie mir scheint, auch durchaus unnädugogisclt. dass junge Kinder Vorlesungen über Bihelkmik et‘• Balten. Wir sollten daher darauf bestehen, dass uns eine Garantie dafür gegeben wird, dass solche Missstände nicht mein' Vorkommen. Wenn wir eine entsprechend;! Antwort vom Gymnasium erhalten Imhcn werden, muv* die Sache iiir uns erledigt sein und der Beschluss des N.-F. zur Ausführung gebracht werden. Moser bittet, den Ton de!• Antwort des Gvmu.isimus nicht /.!! streng zu beurteilen. Die Herren 1.alicn tatsächlich ein gewisses Recht, gereizt zu sein. ic!1 imiehte nur auf einen Punkt hin• weisen, der in dem Protest des Misrachi eine Rolle spielt. Port wird die Behauptung des Gymnasiums nngezw eifeit, dass andere Städte und Kolonien drängend die Verlegung des Gymnasiums an ihren Ort gewünscht hätten. Demgegenüber kann er bc-; iehten. *lass er bei seiner Anwesenheit von mehreren 1 Kolonien und Städten dringend aufgefordert wurde, zu veranlassen, dass das Gymnasium dorthin verlegt werde. Mehrfach wurde ausdrücklich versucht, durch Ankauf von Aktien die Mehrheit in der Generalvcrsaumihmg zu erlangen, um die Verlegung des Gymnasiums durel1zt1sctz.cn. Meine Freunde und ich waren über dieses Vorgehen, so schtucieI!clhalt es für das Oym 11 as f u 111 wa r. höchst entrüstet. Nach einer kurzen Debatte über die olngebruchtcn Anträge nimmt Dr. Schm ar Ja hu Lew in das Wort: Ich habe ein moralisches Recht über das Gymnasium zu sprechen, denn Ich Imhe hei meiner Anwesenheit in Palästina täglich einige Stunden dop. tuUgctubcUet. Andrerseits bin ich cm alter rreimu ucr misracmsten. Hätten wir heute in Palästina eine Macht, so würde cs sielt nicht lolmen. über solche Dinge zu sprechen. Es kommt auch anderswo, auch in Europa vor. dass mau so handelt, wie dies am Hebräischen Gvnmasiuni geschehen ist. Es lassen sich die Grenzen der Bibel* kritik nicht feststcllcn. So weit ich den Geist des Gymnasiums kenne, muss ich sagen, dass ich mich freuen würde, wenn ein solcher Geist bei unsern Orthodoxen herrschen würde. Wir behandeln solche Fragen in der Weise. w׳ie dies liier geschieht, weil wir unsere innere Schwäche empfinden. Ich bin kein Freund des Dr. Mossinsolm: aber wenn ich sehe, dass er nach. Palästina ging, um für ein lächerlich kleines Gehalt täglich fünf Stunden zu unterrichten, tind sielt täglich ebensolange vorzubcrcitcn. so kann ich cs begreifen, dass man über die Einmischung von draussen erregt wird. Ich habe noch nie gehört, dass pbcl in irgend einer Schule in solch Jüdischem Geiste gelehrt wird wie atu Hebräischen Gymnasium. i8™״!?bcr nl.cl,t ‘1iS*0 13,bciMtlk. gegen dlo man sich wendet, sondern Herr Mosslnsohn ist fn Palästina auch ein Kuiturtrflgcr. Er hält Vor trüge, dlo von freiem Ödste durchdrungen sind und ° V0n dafür wird er bekämpft. Es kamt doch am Gymnasium Verschiedenes vorkommen, aber das zu rügen, ist nicht unsere Sache. Tun wir das. so werden unfehlbar andere Ausstmuie am Gymnasium gemacht werden. Es wurde getadelt, dass die Lehrkräfte am Gymnasium den pädagogisehen Anforderungen nicht in jeder Hinsicht entsprechen. Nun frage ich. haben wir dafür gesorgi. dass passende Lelirkräftc vorhanden sein sollen, und gellen gut qualifizierte fiidi«chc Lehrkräfte heute nach Palästina? Mit der Zeit wird sich das Gymnasium entwickeln: stören wir diese Entwicklung nicht 11.1. dtireli. dass wir Bedingungen anfstcllen und Gar.v1llcn verlangen. Ich schlage vor. dass wir über die Sache z.u r Tasesord 11 ung übergehen. Präsident Wolfisohn gibt gleichfalls seiner warmen Anteilnahme mul Svnmathie für das Gymnasium Ausdruck. Aus diesem Grunde ist er Mitglied des Gymnasiums geworden. Aus eigner Anschaumig kamt er sagen, dass wir etwas Schöneres als das Gymnasium nicht besitzen. Eben deshalb sieht er aber nichts darin, wenn vorgekommene Miss, stände gerügt werden und verlangt wird, *lass sie Inseitigt werden. Das ist sicher unser gutes Recht und kann dem Gymnasium mir nützen. Damit schlicsst die Verhandlung über die Frage des Hebräischen Gymnasiums. Die Beschlussfas.sune über diese Frage erfolgt in der Genera!• Versammlung des Jüdischen Natioualfouds. * Vor Schluss der Sitzung ergreift Herr K a n!1. der gezwungen ist. schon ab/.iircben. das Wort /׳: Ausführungen über die Organisation unserer Ikwcglitte־, die ihm in vielen Punkten vcrbcsscrungsbedür:- tig scheint. Es entsninnt sicit über diese Frage eine längere Debatte, an der sielt ausser Herrn Kamt iiaimtsüchlicli die Herren Präsident Wolffsolm. Dr. Bodenhcimcr. Manager Hirsch und der Sekretär des llaiiptbureaus des Jüdischen Natioualtonds. Herr Gross, beteiligen. Zionistische DislrikisKonfcrenz in Südgalizien (-11.) Kürzlich fand in Stanislatt eine /ioidstisütc Konteren/, des sudgalizischcii Distrikts statt, Xnwesend waren über •h» Delegierte, die I* U.tscüatteit 101*1 22 Vereine repräsentierten. Das Ziomistisciie Zentralkomitee in tiali/.ien war diuch die I lerrcn Dr. M. Ringel und Leon W e e I! s! e r vertrete•!!. Nach der Begriissungsaiispraclic des Voisitzenden des Distriktskomitees. Dr. Schur, wurde Dr. 1'a e 111 in a n 0 - Drokobycz zmu Leiter der Kon• ierenz gewählt. Frl. Regina M eile r erstattete *!arauf *len nllgiuchicii Bericht über die Tätigkeit ,!.* Distriktskimutees. *las mit •1.1 <h'tseiiaiten zu!;<>־* respondiercit hatte und durch Entsendung v1!״ Agitationsrednern wie Verbreitung von Propaganda• Schriften :!,eiirere Vereine zu er;:*T!ter Betätigung angeregt hat, Besonders erfreulich 1"t die gute and erfolgreiche Organisierung der Nati״nal{*»11ds-S;.m,tt* hing׳. Xus *km! von Herrn Flsehgnmd erstatteten Schekel* lind Kassenbericht geht hervor, dass letzten Jahre 1273 Sciickci im Betrage von I.lrtJ.Sd Krotten abgesetzt wurden. Die Parteisteuer ••a: ''י Kronen ciitgvhracht, Fi.r Agitation wurden r I! t I. er .י2י Klonen verausgabt. Herr Meier II e 11 i sc.. . richtete über die Natloiialioiids-Samnihiiig und Oe!• bäumspenden. Daran sind IS Ortschaften mit nick! als hm Kronen und 2 mit mehr als 1"»״! Kronen יי»• teiligt. Grossere Beträge licferter. iolgcndc. Teil sehr kleine Städte: Stanisl.ui ISH.'׳' Droliohycz l('>2s/17. Ko Ion! ca >91.31. Boris 1 a w 800.0J, K o s s 11 w SSS.CO. Horoilcnko 511.7־ Biiczacz. •JSS.OI). Stry •102.52. Kuti 321.öd etc etc. Zusammen lieferte der Distrikt 11 22f>.(>7 Kronen *I. i. ungefähr ein Viertel der National i o 11 d s s a tu m 11111 g i 11 g a n z Oestcrrei c 1 Der Stanislauer Distrikt ist in dieser Hinsicht erfolgreichste in Galizien. In der anschliessenden Debatte wurde beson;le!s das Verhältnis zwischen Vereinen und Distrikt"• komitoc besprochen mul eine weitgehendere gegen• seitige Förderung für hehle Teile gewünscht. In der Nachuiittagssit img referierte Dr. Michael Ringel liher den Stand und die Aufgaben der zionistischen Organisation 111 Galizien. Unser Ideal entwickelt sich und erfordert erweiterte Formen. Mit dem Wachsen unserer Aufgaben muss auch unsere Organisation ausgedehnt werden. Wollen wir die Volksmassen mit unser Banner scharen. so müssen wir ihre sozialen Interessen durch Gründung von Kreditanstalten, von Handwerker- und Meiuliaiulkr-Orgaiiisationcn etc. fördern. Es war* woh zweckmässig, eine besondere Abteilung für die Laiulcspnlitik zu begründen, Auch müssen wir unsere kulturelle Tätigkeit intensiver um! systematischer gestalten. Von besonderer Wichtigkcit ist dabet das Schul- und Erziehung־•• -VS,L־,״ V01' dcn! U"SC[C listige Zukunft abhängt. P?rfJ''5l lcr hc.tont, die Notwendigkeit eines hcbr.ii* •se ien bchiflvcrhandcs. der die Oberaufsicht über alle hchr.'ilsclicu Schulen in Galizien führen soll. ■׳i״1'/!״!״,“;,!!״,“".?, Wechsler ״her die IV l.istinaarbcit. Die türkische Umwfilzunsr hat uns gegenwärtig!*6 S'IC1;iKchracl,t• Müssen aber die PoferLn♦ .on Kut auszunützen verstehen. schcti P?1/Sfnn8Cf5t.uaJln auf d*!c cinzc!nc״ *lonisti• Sf?5 . »״?iln^In״t luti?n.ön nilhcr cin* ülc wir nach müssen 1|mm״wUrUfuJ, י011ג Volk Populär machen׳ Nacl» Lrror I?1«SSuntcn ,a״llc״ ״ossen »clfaH. rt>°J P'.8״u8sl°n wurden von der Konferenz, folgende Rciofutfonon angenommen: