Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XIV (1909)
- Issue
- Heft 14-15 (2.4.1909)
- Date
- 1909-04-02
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 84% known words query
- IRI
…/2651273-2651605-2651620--06325-2663406- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Odesa 3× ep/1000834
OCR text
2=\/0A\«BeZALeL״ Pein ..Bczald״ traten als Mitglieder bei: pr. Pliöbns Awipowitzkv (Odessa) •I Mk י!ne (AmwcriK'ii) 12 Pres.: Ingenieur Pli. Dakni ,Hnl,.1rest) 5 Ires.; Pr. Haram (Odessa) 1־ Mk.: Leo« »enibcri: wXiitwcriwii) 0 Pres.: M. Mctcrmaun ,\i11\vcrptn» (ו י res.: A. Hanulas (Antwerpen) ין l'rcs.; Keclitsanwalt Dr S. Cnhcn (Dortmund) 4 Mk.: A. ■Iiascliew (Lodz) f, Mk.: Adam Epstein 11 ,"!/י " Mk.; Cluum Httinucr (Odessa) 4 Mk.: kVchtsanwalt ׳“a\ Prunk (Dortmund) 2(1 Mk.: Jean gelier (Miiwcrpen) 21 l'rcs.: Oscar Pischer (AntweriH’ii) -4 '!׳es.•, ,loset I reudmann (Antwerpen) •4 l’rcs.: I״ I'isclier (Antwerpen) 12 l'rcs.: W. piikelslcin (Antwerpen) 12 Pres.: ’ H. I'isclier (Antwer'H1 (»־- I res.: N. l'uclis (Antwerpen) 1(1 l'rcs.: Hermann I'isclier (Antwerpen) 6 l'rcs.: Moise riscla'r (Aniwcrpeii) f» Pres.: Schal,11» I'isclier (Ant. «crpeiH (1*1 י cs.: Sam. I'isclier (Antwerpen) (1 Pres.; \i/;k (Inlimanii G(rnila) 5 l'rcs.: Max Ooldreicli;1 •I Mk.; Rechtsanwalt ()״itein (Mannheim) ן|\'ו"; Chain: Urllnberg (Odessa) •I Mk.; Moses bi.m»׳">kv (Odessa! •I Mk.; H. Orct/.er (Antwerpen) ין l'r.s : Max (hddmünz (Antwerpen) 12 Pres.: S. Ü.Uimanii (Antwerpen) 12 Pres.: .1. denn (Ant• «crivO (> l'rcs.: Aron Hnfimann (Kühl) •I Mk.:!,"*•ויין Hecht (Odessa) •I Mk.: Saloinon Herzfelü i1KU><a» 4 Mk.: Piclias Horowltz (Odessa) •1 Mk.: ll,.,n (Hannen) ln Mk.: M. D, Ihiniwltz (Am• «crpcii• 0 I res.: M. vmi der Horst (Antwerpen) (. l'rcs.; Rechtsanwalt Dr. Jaraczewcr (Dortmund) ן Mk : Isaak lock (Odessa) •I Mk.: Rechtsanwalt Pr, Kempomeli (Dortimiml) •I Mk.: Rechtsanwalt Dr. K, aivl * 1 »••rtiimml> 4 Mk.: Stephan Keilson (Lodz) 4 Mk.: Dr. Paul Arons (Berlin) .(00 Mk.: Gross-;..;,41 Oberrat der Israeliteil (Karlsruhe) 50 Mk: j׳.e:.:. •4 (Ostrowo) 10 Mk.: Toleranz-Loge (Lands. K•;0! ׳ Mk.: Allemaimia-I.oce (Stettin) 20 Mark: M, r.; I.1.1.׳ ..Zion״ (Hucarest) Ml Mk.: Ackadv Hirsch• 1h 1 c m Kkssa) 1׳ Mk. Ucr Sehat/uielster Her trän 11 Ham hu re.!’.er!in W. :5. Hleibtreiistrasse .14 15,׳. PALfi65TINA־RUIiOSCHAU Zur Beachtung! Wir iiMcheii hierdurch miscre Prcundc und Leser darauf aminerksam. dass von den in der vorigen Nmimier der .Jüdischen Rundschau״ zum Ankauf e׳!1!״:'1 ״.nen Neben den Jemeniten arbeiten In unserer Kolonie diesen Winter noch 70 J ü׳d Isc 1t c A r bc i tc r nu s Russland, wohingegen cs Im vorigen Winter nur KCßen .10 indische Arbeiter 111er gab. Dieses Ver• halten zu den jüdischen Arbeitern werden liollcntllch die andern Kolonien iinelialiincn, dann luitten zahlreiche Jünglinge, die den redlichen Wunsch liegen, auf palästinischem Boden zu arbeiten, die Möglichkeit, nach Palästina zu kommen• Einwanderer in Jaffa und Jerusalem Der französische Kosularhericht Aber Palästina für das Jäh!• 1Ö07/0X enthalt eine Zusammenstellung' der jüdischen P.hiwuiidcrer. die in den drei Jahren 1911,s nacli .Inffu und Jerusalem gekoin• men sind. Oer Bericht gibt nicht an, auf welche Duellen er sich stützt, und es bleibt deshalb fraglich, welche Zuverlässigkeit er beanspruchen kann. Ininierliiu sollen die Zahlen liier wicdcrgcgcbcn werden. Es gebt aus ihnen hervor, welch erhebliche Zahl von jüdischen Handwerkern und Kauflcutcii in letzter Zeit nacli Palästina gekoiueiu löst. Viele von Ihnen haben lohnende Arbeit gefunden; manche Handwerks- und Handelszweige sind aber durch die neuen Kinwanderei so überfüllt worden, dass es den Angehörigen dieser Berufe oft mir noch mit grösster Mühe niögllch ist, ein P.xistenzmiiiinnim zu erringen. Die Zahl U׳׳r Pinwimdcrer betrug’ :1) hi ,Itiffn: 10 Aerztc. 9 Zabuürzte, 2 Hebammen. 9 Apotheker und Apothekcrgeliilfco, 11 Agronomen. Ingenieure mul Celmmiker. 4.1 Lehrer 1 und Lehrerinnen. 1(» Musik•. Gesang• und Zeichenlehrcr. 1.( Muclih.tltvr mul Korrespondenten 20 Agenteil 11:1,1 Kominlsslou.'iri׳. IIP ll.'indler 11. I.adeiibesltzer, (> Photograplien und Schildermaler. 5s Tischler, .IS Schneider und Schiieldcriiimicn. 20 Schlosser. Schmic;le mul Goldsclouicdc. א Uhrmacher. 51 Schuhisiaclicr. Gerber mul Strumpiwirker, 21 Wüsclieriniieu. I 1;:׳t!cri1111«.׳n חס.| l'ärbcrimic», 10 Biiehh.'iiullei■. II Biiclibunl.’r. 10 Häcker. .s Möttelie;7 ׳ Pastetenbücker und I leine Makkaronifabrikanteii. 12 l'lcl* scher. 27 Hoteliers. M Dienstboten. א professlonslose Arbeiter. 70 Jom nalisteii. M Scliiibfabrikantcn. b) in Jerusalem: 25 Lehrcr. Lebrerinii'.’ii und Kindermädchen. א Hebammen. I Apothekerge- I i'iic 4 Ingenieure und Architekten. 10 Ducbbalter mul Korrespondent! 11. (> Kommissionäre. .1א Ladenbesit/er mul Kolpoiteure, r Photogranlien. 7 Hucli- 1 1־Inder. 21 Schuster. Glaser und Schlosser. 54 Schneider. Schneiderinnen und Mt Uistiinien. א Weber. 22 Schlosser. Kupferschmiede. Klempner. Goldschmiede mul Nickelschmiedc. IS Uhrmacher und Schirmmacher. •I'1 Schuhmacher und Strumpfwirker. •1 Maler. As Stepper. Maurer. Häcker und Hoteliers. II Arbeiter. 14 Schüler. 7 Müller. Aktien der Angl» Palestlne Co. Ltd., Loiidon-.luifa, i.dur mir eine nicht allzu grosse Anzahl gezeichnet uvrden ist. Air bitten dringend die Agitation für iv! prw erb der Aktien tmerinüdliclt zu betreiben. i’eier: das Pessaclifcst durch Werbung neuer l'amub. In P.riiinerung an den Auszug aus dem i'.mv der Kncclitscliaft stärket unser neiiaiifblübcn• .’es. ii.disehcs Palästina. Prospekte der Anglo l’alestiiic Co. Ltd. sind in jeder Anzahl erhältlich bei der Zionistischen Vormiigang für Deutschland. Zentralburcau. Charlotteni'iirg 2. Hleibtreiistrasse 49. Geldsendungen an das B.iiöäi.iis A. 11. Hcvmaiu & Co.. Berlin NW. 7. ('nur den Linden 59. Zionistische Vereinigung fiir Deutschland. Palästina-Korninission. Aufnahme jemenitischer Arbeiter \ls erfreuliche Tatsache ist zu melden, dass von um ca. 100 jcinenltlschen Familien* die in den letzten M•:eben in Jaffa cingctroifcn sind, .10 Pamllicu mit Kiiialic 70 Seelen der Kolonie RcchobotU Arbeit mul vorläufige Unterkunft gefunden haben. '4.inner. I'raucn und erwachsene Kinder arbeiten im Ptidc oder bei den Kolonisten zu Hanse. Ks bestellt e lloäming, dass die Jemeniten sich zu einem tiieb• t'geu ArbgUsstammc ,.Kvanbildcn werden, und cs ist h! r erfreulich zu selicn. mit xvclcbcr Liebe unsere Binder, besonders die älteren und verständigen, ״me» Entgegenkommen. KrircuHch ist es auch, dass samtliehe jemenitische Männer zu lesen verstehen und cs keinen Analphabet c n gibt• Sie haben auch ihre Sefcr Tlioras mitgebraebt und gedenken sich als Eigne G e m c i n d c zu organisieren, da sic sien Wer Wohl fühlen und ständig zu bleiben wünsche». Unangenehm ist es nur, dass sie keine Wonnun- *en haben und in Ställen und Kellern sich wmamtn r1'׳sscn. Es ist daher eine der dringendsten Aufgaben, <k״ icincnitischcn Pamllicn billige Häusenen *״ errichten, die sic gegen mchrlälirlgc Abzahli ng Eigentümlich erwerben könnten. Bel der *א» uns wigcincin herrschenden günstigen Stimmung ■Lmcnitcn kann man erwarten, dass die *0‘ך” Krosseres Grundstück für Bauplätze dmt Jemen cn Kern niicntgcltllch abtreten wird. Die In Palüstlim böigen Kolonisationsinstitute sollten dlc J?*'*?* *Sc ergreifen, um durch Errichtung von Häusern die dauernde Niederlassung dieser arbeitsam «benso wie die arabischen Arbeiter ®n8PJuchilos 0 «na bescheidenen Elemente zu ermöglichen. Eine Arbcllcrküchc In Chcdcrah Erfreulicherweise kömien wir von einem uuuutcrbroclicticii Portschritte der Kolonie melden. Das Kliii'a ist letzt befriedigend und die letzten Prntcu brachten gute Erträge. Viel Nutzen bringen der Kolonie insbesondere die Gesellschaften xvio Aeiulat Nctaim und Izlmr. die hier grosse Pflanzungen bal’cn. Diesen Gesellselmftcn Ist es zu verdanken, dass die jüdischen Arbeiter׳liier in grösserer Anzahl Piiss fassen konnten. Nun wird eine gemeinsame Küche für die Arbeiter begründet: es ist bereits olles vorbereitet worden und die Eröffnung soll in nächster Zelt erfelgen. Der Betriebsfonds wurde aufgebracht durch Beiträge der Kolonie, eine Anleihe von 100 Pres., und einer von den Kolonisten crofmctc ihnen für die Küche einen Kredit von gleichfalls Pres. 100. Die Kolonie stellte;'.lieh für die Küche ein Haus von vier Ziinn.crn zur Verfügung, und übernahmen auf eigne Rechnung auch die Kosten der Instandsetzung und der Reparatur des Hauses. Errichtung eines Bockofens »sw. Wenn die jetzigen Arbeiter sich als flclssig erweisen, mul das gute Verhältnis /.wischen Kolonisten und Arbeitern foribestelit. ist zu hoffen, dass noch xicl Juden liier Beschäftigung finden und die beste Gelegenheit bähen wcAlcn. bei unser» Kolonisten die palästinische Landwirtschaft genau keimen zu lernen. ־־ *>k. ftus den jüdischen Kolonien Ka(ra. Die Wintersaat ist mm beendigt. P-s sind zumeist Pferdebohnen ausgesät worden, zum Teil sogar an Stel'cii, die früher für die Sommersaat reserviert waren. Manche denken sogar mit der Zeit die Sommersaat, die viel Mühe und xvenig Nutzen bringt, durch diese Bohnensaat zu ersetzen, wenn cs sieb als richtig erweist, dass die Holmenfcldcr sich später für Gersten- und Welzcnsaat verwerten lassen. Ein kleiner 1 cd des Bodens wird auch schon für die Sommersaat vorbereitet. Man erwartet eine gute Kartoffelernte, da der Winter nicht besonders streng war. Insbesondere dürfen diejenigen, dio früh gesät haben, gute Preise für ihre Knrtoffcln erwarten, wenn sic noch vor Pcssach werden ernten können.^ |l״(j Weingärten Ist das Pfropfen und das Umpflügcu des Bodens bereits beendet. Der erste Versuch der GofUlgolzucht mittels einer Briilmuschliio Ist gelungen und hat vielen von unser» Kolonisten den Anlass gegeben, Geflügel zu züchten. Nächstens wird man eine zweite Brutmaschinc anschaffcn. Slchron-.lacob. Wir können Uber eine ertreu- I liehe Zuoshmo der lüdlchon Arbolter (Ihre. Zahl bel trägt bereits ca. 30) und ein recht gutes Verhältnis zwischen Kolonisten und Arbeitern berichten. P.s ist zu erwarten, dass gerade auch das Lehen unserer Kolonie, dcicn Jugend In so grosser Zahl das Lima zu verlassen pflegte, auf die hinge» Arbeiter günstig־ cinwirke» wird. Ekron. Gegen *>0(M» Dunam (der grösste Teil des anbaufähige» Bodens) ist mit Winterfrucht, und zwar meistens mit Gerste und Vlchluttcr besät. Nur etwa 4000 Dunam 4ind für die Sommersaat reserviert worden. 2000 Dunam könnten wir in der Nachbarschalt zum Preise von 1 Pres, nro Dunam pachten. Diese Pacht wäre für uns besonders wichtig, da wir auf diesem Boden Weideplätze für unser Vieh haben. Moza. Die vor 15 Jahren begründete Kolonie Moza liegt ungefähr eine Stunde von Jerusalem entfernt. Sic produziert ausgezeichneten Wein und könnte infolge der Nähe Jerusalems auch durch Gemüsebau, Milchwirtschatt und Gcllügclzueht gute Einnahmen haben. Trotzdem ist die Lage der Kolonisten recht misslich, weil cs ihnen an icdctu Kapital fehlt. Dlc gesamte Bmleiifläcbc der Kolonie beträgt 035 Dunam. die sich auf 24 Pamillcn mit 112 Seelen (darunter 17 eigentliche Kolonistcnfamilien) verteilen. Dlc gesamte Kolonie mit ihren Pllanzuiigcn repräsentiert einen Wert von ca. 250 000 Pres. Es gibt in Moza au 00 000 Weinstöcke, über 1200 üidbäume und 000 sonstige Pruelitbämnc. Die gesamten Schulden der Kolonie betragen ca. 50 000 l'rcs. Es gibt tl Pnmlllen mit einem üldlswlicu Einkommen von mir 200 Pres. I., Der Boden um Jerusalem war bisher Rcgitfrnugsland. und Teile desselben durften nur durch ein spezielles ..Irade" aus Koustaiitinopcl verkauft werden. Dies w ar immer mit grosse» Schwierigkeiten verbunden und verhinderte die Ausdehnung der Stadt Jerusuletn. Der neue Pascha dieser Stadt bemüht sieh mm darum, dass der;,.anze Boden um Jerusalem in den Besitz der Stadt übergebe, was für deren Ent- Wickelung \011 grosser Bedeutung wäre. ziomsTiscHe bcwcguhg An die Landcsorganisationen und Föderationen! Das Aktionskomitee lichtet an alle Landes- Organisationen und Föderationen die dringende Anfiordenmg. unver/.tiulich mit der Sebekclsammlmig zu beginnen. Die Arbeit muss jetzt allerorten mit dem grössten Eifer aufgcuünuueu werden. Den Vereinen und Vertrauensleuten sind sofort die entsprechenden Instruktionen zu erteilen. Zeit und Ort des Kongresses sind noch nicht bestimmt. Sobald jedoch das E. A. C. dazu in der Lage sein wird, wird cs in kürzester Frist bekannt gegeben, wann und wo der K<:ngress stattfiiiden wird. Schon heute machen wir indessen darauf aufmerksam, dass gemäss den Bestimmungen unseres Organisationsstatuts sämtliche Wahlen mindestens vier Wochen vor dem Kongress abgeschlossen sein müssen. Wahlberechtigt sind nach tuiserm Statut nur diejenigen Gruppen, die rechtzeitig den erforderlichen Schekelbetrag voll an das Engere Aktionskomitee abgofiilirt haben. Nachdrücklich betonen wir, dass die Hedcntimg und die Würde des Kongresses cs dem Aktionskomitee zur dringenden Pilicht machen, auf der strikten Beobachtung dieser Bcstimmutigen mit der grössten Strenge zu bestehen. Ohne Ausnahme werden nur solche Mandate für giltig erklärt werden, deren Wahlen nach den oben erwähnten Bestimmungen spätestens vier Wochen vor dem Kongress auf Grund von je 200 voll an das E. A. C. abgeführten Schekeln vorgcmmimen sind. Es erwächst also den Landesorganisationen und Föderationen, den Vereinen und Vertrauenslcuten die dringliche Aufgabe, unverzüglich und mit aller Kraft an die Schckclsammlung zu schreiten, damit die Wahlen nachher richtig und ordnungsgemäss vorgenommen werden könncn. Nur auf diese Weise wird es ihnen möglieh sein, den Kongress in der Weise und dem Umfange 7.u beschicken, wie cs ihrem Willen und ihrer Bedeutung entspricht. Köln, 23. Mürz 1909/1. Nissan 5669, Das Aktionskomitee: David Wofffsohn, Präsident.