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Jüdische Rundschau · 1909-03-26 · Heft 13 (26.3.1909) · page 11

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIV (1909)
Issue
Heft 13 (26.3.1909)
Date
1909-03-26
Page
– (sequence 11)
Language
German
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JUKDISCHE RUNDSCHAU Seite 155. No. 13. ü!; I \ 1 ו¬ ו' j i . 1 J I ' -.1 I 5■ ג¬! i * ו i keine Zweifel bestehe.. Wir selbst sind an die FrS hcr.u1».׳ctrctcn. \u1־ Odessa erklärt hat. dass cs nicht inclir in der Law Ist. das Bureau zu erhalten Audi (*זי K״..s ״״tmoDcler Bureau habe,? *\ einen Zuschuss be\\llUgt. Ich glaube auch, dass, wenn '\זי die Niclic in die Hand nehmen und dann an de« 1 liHsv-crciii herantreten, er uns vielleicht eine 511l,vei1ti11״ nicht vcrxveiwrn wird. u״ c c Kessler: Meiner Ansicht nach wllrc cs das Richtig. wenn das E. A.-K. sich mit den anderen Körperschaften 111 Verbindung setzen würde, um ein 7,11 s a in m c n u r b c 11 e 11 zu ermöglichen (Hilf»• verein. Odessacr Komitee). Wolffs1111 ״: Ich bin mit dem Hauptpunkt des Antra« l>'hvcl einverstanden, der dahin steht, «ich mit dem Odessacr Kuniitec und mit anderen Ore;u1is11ti11״en in Verbindung zu setzen. ן de l so h 11: Ich schlaue vor, den Beschluss des!. zu billigen. ihn aber erst 'dann zur Aus• iiihruiiw׳ zu bringen, wenn das Odessacr Komitee sein liiire.ui scliliesst. Tri et seit: Ich möchte folgende Fassung he• aiiir.iccn: |),1ל A.-K. soll die Frauc des Inlormntlonsbureaus In leherelnstlmmung mit den anderen Organisationen diirchiiiliren. 1'er Antrag wird a 11 gc 110in inc 11, ץ> wurde weiter, wie bereits mitgctcilt. he• die Bestininning von Ort und Zelt des IX. Kongresses dem Engeren* Aktionskomitee zu i:l'crl.ts<cn. Jüdischer Nalionalfonds Ai״ Mittwoch Vormittag fand eine Sitzung des l'irei'i'Tin nis des Jüdischen Nationalfoud* statt, an d;e '•eli iimnittelliar die (I e 11 e 1׳ u 1 v e,r s a iihii '■)! 1> c .־•es Jüdischen Nationalfonds anschloss hie Üerat111:׳-e11, die der Natur der Sache gemäss liaupt• >ä.l1l,.!! Palüstiuaaugelcgcnhcitcn betrafen, nahmen den IZeM des Vormittags sowie den ganzen Naelt- :raun: ui Anspruch. An die Generalversammlung ee'il'isc sich iimnittelliar die Scliltiss-Sitzung des dri.ssou \.־K״ die ohne Pause bis 2 Uhr nachts \>.1ln:e. Biiien grossen Teil der Beratungen bildeten da׳ Wili.indliiiigeii über den Agrarkredit In Palästina. X. ieli einer lebhaften Debatte, an der sielt die Mehr• z.ibl der Anwesenden beteiligten, gelangte ein dies• i't'/i'gliclier Antrag D1\ T'sclilenows mit einem ■hrviidenieiit Pr. Haittkcs zur Annaiimc. Ls wurde beschiossen, eine Kommission zu wählen, um die Frage der Gründung eines Instituts für Agrarkredit In Palästina In Ucberclnstlmmiuig mit der neuen Entwicklung der türkischen Gesetzgebung tu saldieren, das nötige Material vorzubcrcilcn und der nächsten Sitzung des Grossen Aktionskomitees die Ergebnisse dieser Arbeiten vorzulegen. Als Mitglieder dieser Kommission wurden naelt* f Icvmk• Iferrcu gewühlt: Dr. T s c 111 c 11 o w, Prof. 1'ז. w a r b 11 r g. Dr.!■'ranz Oppenheimer, Dr. i! .111! k e 1 •r. B o d c n 11 e i in e r. Dr. H. 0. Hey* muiiu. Prof. Bclkowskv, \V1. idclsohit. B<׳r1s 1 i ו! I d b c r g. Simon R u s c 11 h 11 u »u. 1»! t IV. Obcrschleslscher Zionistentag (Schlnssbcrlcht.) \»s der NacbmiUagssit/.nng sei noch folgendes •״.l'eeii'.ll: , Per י inippcnveriiandsvorsit/.ciHlc Herr Wiener• it/ begrüsste zur F.rofinung der internen >:tz1mg zunächst Herrn Dr. Klee-Berlin, den Vorbetvr .!es Zentralkomitees der die Verbindung der j-uitsjieii Leitung mit dem Oberschler.ischcu Ver- •1an.lv• .:arstelle und dessen Anwesenheit wir umso- :׳vlir Iiegriisseu müssten, als wir Obcrschlcsicr bisher J;"c A11 Robinsonlchen zu liiliren und die geistige 11״n;1.uu1da aus eigenen Mitteln zu bestreiten ge- ׳'iineiii gewesen wären. Redner drückt sodann H»1< besondere Freude uns ilher das zahlreiche F.r- ^iivii vii unserer Gesinnungsgenossen aus Russland ,;"r י ,'■'•!erreich. deren Anwesenheit uns eine Gewähr ),:""ז sei, dass sie die Sclirnnkcn. die die politischen ifciixni gesetzt, ühcrvvuudcu UüUctu und gibt dem '1"ivl o Ausdruck•, dass die guten Beziehungen, die illls hMicr mit einander verbunden hätten, auch , ״Cfh;׳ bestellen mögen. Denn filr unsere Gesamt- '**cgimg sei ein .starker Einschlag des östlichen 11'•!iiciin geradezu notwendig. Weüuer hegriisst sodann die zahlreich versam- 1;]eiten I iilirer der Ortsgruppen, von denen er aller• '״:׳s's s 1 manchen vermisse. So mancher glaube sielt ׳,st 1111M״r1> vzr.11n0nncL-1.nf» liltiausgcwacliscu UHU uns uns . unsere Schaffenskraft ---— •1,"־י‘ sieh mit der Betätigung in anderen Ididie״ \ erelncii genügen. Es läge uns fern, diese '■üitigmig lieralizusetzeii. Auch sic sei notwendigsic dürfe nicht das Interesse an unserer Or """vitirm ziirilckdräiigcn. , . ״ 1 I*ei gute Ausfall der ohcrschlcslschcn Kultur ‘.'׳,,,dsviaimhinj» Italic eine gute Meinung J״vf,rcciteii. Wir müssten licstrcbt ics1-r würdig zu erweisen. _ , , ... , Redner wirft einen kurzen Blick auf die Qcs:uut bcg,״!,ץ .״!״ denkwürdiges Jahr hätten wtrW'CJ L״shie Tiirkoi «ei ein Verfassungsstaat geworden ff ffoWSS ntlt einem Male alle ■r (]!c Person, deren wir bisher 'dritvii, xun SV1 vijc Hoffnung auf cI״c f'Jclialtlielic F.mwlckclung Int Lande יי״screrVäte '^thceriiiulet. Mancher blicke nach Köln und er c v\,1 ״Jf’HjJas Losungswort, oder krltiscre die 1 1 ״'^־׳"101״!er. Snitzo. Das sei unrecht. Mau dürfe ü o1». '1•׳essen, dass unsere Leitung nur über so viel Machtmittel vc,rl(|ge, als wir Ihr gegeben hätten. ״״ f oiiisiiiiis inllsÄC sich von unten uuf atifltaucn und müsse auf eine breite Basis gestellt werden. Das bedeute viel Mühe und Arbeit, und wer die Verlüugung Palästinas erleben wolle, werde sich noch auf langes Warten gefasst machen müssen. Was nütze es uns, dass Palästina für die Ansiedelung geöffnet werde, wenn wir noch nicht geistig reif, noch nicht gerüstet seien. Wir müssten au Herzls Wort denken: ״Erst müsse eine Generation hcranwachsen, die sielt frei gemacht hat von den Schlacken der Assimilation und des Ghettos." Reicher Beifall lohnte die überaus gediegenen und klaren Ausführungen des Redners. * Per am 28. Februar d. Js. In Kattowitz voranstattete IV. Oberschlesisehc Zionlstcntag. über dessen Inferno Tagungen bereits in der vorigen Nummer der ״J. R." ausführlich berichtet wurde, fand seinen imposanten Abschluss In der überaus glänzend ver• iaufeucn öffentlichen Abcndversammlung, in der die Herren Dr Kl ec-Berlin und Dr. MarguHes* frautciiau in bekannt meisterhafter Weise sprachen. Hin vicllmmlcrtküpfigcs Publikum — etwa 700—800 Personen — füllte den grossen Rcichshallcnsaal bis aufs letzte Plätzchen. Die Versammlung nahm die Vortrüge, denen sie mit gespanntestem Interesse folgte, mit stürmischem Beifall auf. Der erste Redner. Rechtsanwalt Dr. Klee- Der• lin, sprach über ״Die ,luden lind die üffcntllcho Mel• ninig,'* Redner ging von der Tatsache aus. dass trotz der Bedeutung, die die Judenfragc infolge der antisemitischen Bewegung für das politische Lehen Deutschlands scheinbar besessen hat und besitzt, für eingehende mul objektive Betrachtung der Situation und des Schicksals der deutschen Judeuhclt in der öffentlichen Meinung weder Interesse noch Platz vorbanden ist. Diese in Anbetracht des Umstandes, dass ein grosser Teil der Presse von Juden redigiert wird, auffallende Erscheinung, ist nicht zuletzt auf den Mangel an Interesse hieran in jlldl• sehen Kreisen mul auf eine als Ghettolurcht zu charakterisierende Sehen vor Besprechung solcher Angelegenheiten zurnekziifülireii. Wenn mich die Wurzel der anormalen Lage der Juden tiefer liege, so resultieren doch ans dieser Unkenntnis maimhrfache Missverständnisse, die zu einer Verschärfung der Gegensätze zw ischen den Juden und der (ihrigen Bevölkerung hei der letzteren führen. Für die Vergellen einzelner Juden pflege man auch In den Kreisen der iiitelligenz häufig genug die Jll di sc he Gesamtheit verantwortlich zu machen, während ihr Verdienst stets auf das Konto der Allgemeinheit ‘geschrieben würden. Die selbstverständlichen Forderungen der deutschen Juden, w ürden nicht mit notwendiger Deut, lichkeit s c 11 e u s d c r Presse mul s e I t e n s d e r 111 d e n seihst geltend gemacht. Bezeichnend ist, dass die Judonheit Pretisscus unter den z. Z. un• gelieticrliclien Bestimmungen des .ludengesetzes von 1817 stellt mul dass diese beschämende Tatsache in weiten Kreisen der Juden seihst gar nicht bekannt sei. Redner fasst die Situation in der Antithese zusammen, dass der Reclusunglcichheit auf der einen Seite die Sehen vor der öffentlichen Meinung, und die Furcht vor einer Formulierung und Betonung der Jüdischen Gesamtinteressen auf der anderen Seite gegenüber stelle. Deshalb sei für die luden die Pflege des Seihstbewusstscins und Ocmeiiigcfülils eine Forderung der S ■Ibstcrhaltniig. Freilich dürfte man ui eilt i 1■ den kurzsichtigen Fehler verfallen, das S c 11 i c k s a I der Deutschen Juden gesondert von den i ii r c r S t a m m c s g' c n 0 s s c 11 in der ganzen Welt zu hetrachte n. Im wesentlichen seien die Ursachen der nnor• malen Situation der Juden üherall dieselben, nämlich der Mangel des Jüdischen Volkes an normalen Existenz- und F. n t w i c k 1 u n g s b c d i n g u n - gen. Deshalb müssten mich die deutschen Juden die zionistische Forderung nach der Schaffung einer Heimstättc für das Jüdische Volk in Palästina zu ihrer eigenen machen, auch wenn diese In erster Linie für die bedrängten Massen des Ostens ln Frage kommen, Redner schloss seine In blendendster Form vorgetrageneu, gedankenreichen und überzeugenden Ausfülirungen mit dem Appell, die öffentliche Meinung' für die allgemeine Beachtung heischenden zionistischen Bestrebungen zu interessieren und an ihrer Verwirkliclimig niitzuarbciten. Der zwclto Referent. Dr. F.ntII Mnrgulics ans Trauten.״׳» besprach ..1)10 Umwälzung In dor Türkei und Ihre Bedeutung für ülo Ziele der zlonlstlschon Bewegung" und führte aus: Der Orient sei neu erwneht. Nach den Japanern hatten die Völker des türkischen Reiches ihr Schicksal In die eigene Hand genommen. Die türkische Verfassung sei die erste, von der das Jüdische Volk eine wesentliche Aenderung seiner Lage erwarten dürfe. Dio durch Verfassung' und Parlament gegebenen und noch zu cnvnrtcndcn rechtlichen Garantien in politischer und Verkehrsleben schaffen freie Bahn für eine grossartige Wirtscliaftllchc Entwicklung der türklschon Länder, und cs sei zu konstatieren, dass sich bereits das fntercsso des europäischen und amerikanischen Kapitals dieser Aufgabe zugcw'cndct habe. Für eines dieser Länder, nümlicb Palästina, befände sich das Jüdischc Volk vor allen anderen In bevorzugter Stellung, da es ln seinen Millionen Menschen die nur auf das Zeichen zum Aufbruch warteten, einen unschätzbaren Paktor, die menschliche Arbeitskraft cinzusctzen hätte. Die Forderung des Tages sei. dass das iiidlscho Grosskapltal. welches für die gewagtesten und exotischsten Unternebmungen Immer Geld bereit habe, sich seiner Pflicht bewusst werde und hier, wo geschäftliche Vorteile gleichzeitig das Wohl der jüdischen Gesamtheit förderten. In der Industrialisierung des Landes und der Entwicklung seiner landwirtschaftlichen Relchtümcr mit Initiative und Energie sich betätige, und für die jüdische Arbeitskraft Arbeitsinöglichkcitcn auf Jüdlsehen! Boden schaffe. in Palästina seien auch die natürlichen Vorhedingungen für die Regenerierung des indischen Volkes als einheitlicher, nationaler Organismus und für die Entstehung einer indischen Kultur, deren ersten Keime bereits heute konstatiert werden könhten. gegeben. Durch die von Zionisten gegründeten Volksschulen sei heute im Lande eine Jugend erzogen worden, deren Muttersprache das Hebräische ist. während aus dem hebräische»» Gymnasium, aus der Kunstgewerbeschule des ״Bczalcl" und dem Technikum zu Haifa eine jüdische Intelligenz mit einer den Bedingungen des Landes angepassten modernen Bildung hervorgehe. Tatsächlich sei im Lande eine neue lüdische Kultur tm Entstehen begriffen, und das w׳as vor kurzem noch als eine Utopie oder ein Werk späterer Jahrhunderte erscheinen könnte, dass sielt auf dem Boden Palästinas, ein jüdisches Gemeinwesen mit einer territorial begrenzten nationalen Autonomie entwickeln w'ilrdc. sei durch die Vcrfassungscinfllbrung in der Türkei, wo so viele Völker mit dem Recht der Selbstverwaltung in allen nationalen Fragen friedlich nebeneinander-• wohnen und arbeiten, in den Bereich der Realisierung in der Gegenwart gerückt. Man dürfe sagen ״cs w i r d!" Es sei ein grosser historischer Moment für dtc .luden und Pflicht aller, der deutschen Juden nicht zuletzt, müsste es sein, ihr hi» Interesse der Erlösung der unglücklichen indischen Massen, der Sesshaft* niaclnmg aller heimatlosen Juden und der Wiederee• hurt des jiidisclien Volkes für eine neue glänzende Zukunft zu lumutz.en. Der mit hlurci.sscndcm Temne. rnment gesprochene Vortrag löste wiederholt lebhafte Kundgebungen der Zusthnnnmg aus. Da Wortmelduneen zur Diskussion »Hebt Vorlagen, schloss der Vorsitzende, Herr Arnold Wiener, die glänzend verlaufene Versammlung. — Unter dem Eindrücke der Vorträge erfolgten zahlreiche Beitrittserklärungen zur zionistischen Ortsgruppe. Mitteilungen des Zentralbureous der Zionistischen Vereinig, fflr Deutschland Wir machen die Ortsgruppen und Vertrauensmänner auch hierdurch auf das ihnen dieser Tago zugehende Rundschreiben lictreffemj die Anal«• Palcstlno Company aufmerksam und bitten dring c 11 d, auch den dieser Nummer beiliegenden Prospekt zu beachten. aus Den 0<־Me1rfD€iT 01a Mlurbclt unserer Leier an dieser Rubrik In besonder« —. »rwllntrh» -___ Berlin. Mit dem Bau der Synagoge in der Fasanenstrassc wird in diesem Frühjahr begonnen werden. Für Ausarbeitung eines neuen Entwurfes für den Tempel Hat die Repräsentanteiiversammlung 2500 Mark bewilligt. Berlin. Eine jüdische Blindenanstalt für das . Deutsche Rcicli soll liier ins Lehen gerufen werden. Fs kommen etwa 500 Blinde in Betracht, von denen in den bestellenden interkonfessionellen Blindenaustaltcn kaum 20 nntcrgcbraclit sind. Die notwendiech Summen sollen durch freiwillige Sammlungen aufgebracht werden. Deutscli-Eylon. Hier wurde nm Abende des 7. März eine Piirlmfeler veranstaltet, die ln mehrfacher Hinsicht von Interesse ist. Zunächst ist cs seit Menschcngcdcnkcn zum ersten Male gelungen, die ganze Gemeinde zu gemeinsamer Feier zu vereinigen. Es ist absichtlich Wert darauf gelegt worden alle Elemente zu diesen» Feste hcranziizicihcn —’ gerade Im Sinne der Purim-fdcc. dass, wer mehr zu leisten vermag als die Menge seiner bedrückten Brüder seine Kraft in den Dienst der letzteren zu stellen hat. Diese Absicht ist nicht nur voll gehingen, sondern trotz weitgehender Verschiedenartigkeit der erschienenen Personen hat ein freudiger, vornehm ruhiger und harmonischer Ton das ganze bis in die frühen Morgenstunden siel» erstreckende Fest beherrscht, ln zweiter Reihe gaben dem Fcsto seinen Wert die verschiedenen Veranstaltungen, die »nit grossem Geschick und Geschmack und mit Rücksieht auf •die beschränkten Mittel In hoher Vollendung dnrgebotcn wurden. Erwähnt sei hier der von Fri. r.lsc F ür s t gesprochene Prolog von Dr. W | n t r i t z ferner das Purim-Festspiel ..Das Buch Esther" von Konlnski Welss. Als Hauptgewinn dieses Festes Ist dio Tatsache festzustcllen. dass cs in Zukunft auf Grund des Jetzt errungenen Erfolges nicht schwer

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