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Jüdische Rundschau · 1909-03-26 · Heft 13 (26.3.1909) · page 10

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIV (1909)
Issue
Heft 13 (26.3.1909)
Date
1909-03-26
Page
– (sequence 10)
Language
German
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mpniSCHE RUNDSCHAU No. 13. * Seite 154. Die Debatten über diese» Punkt nahmen vier geschlossene Sit zu 11 gen (Montag, den IS. M,׳irz, vormittag, nachmittag mul übend sowie Die 11stag, de» 1b. Mürz, vormittag) in Anspruch. Sitzung vom 16. März nachmittags. Referat Prof Dr. Warburgs Die Tätigkeit des Palästinaressorts hat sich nach verschiedene» Seiten erstreckt: t. Die Kenntnis Palästinas zu verbreiten: 2. Die Einwanderung von Menschen und Kaoita* lien zu {ordern; 3. In Palästina die Juden zu organisieren. Was die Förderung der KeimtuU PaUittlnus auhetrifft, die früher der Paliistiiuikonnnission unter* lag. so ist diese Arbeit letzt sehr in den Hintergrund getreten, denn für die direkten Arbeiten und Forschungen in Palästina iehlt cs au Material. Es sind zwar viele Projekte hinsichtlich der Erforschung Palästinas auigetaueht. die meisten aber sind mehr wissenschaftlicher Natur und gelten über den Rahmen unserer Arbeit hinaus. Selbstverständlich wäre cs wichtig, wenn das Palüstinaamt sielt späterhin dieser Frage mit grösserer Aufmerksamkeit zuwenden könnte, mit den vorhandenen Mitteln lässt sich aber nicht viel mtfaugen. spezielle Mitte! dafür sollen erst noch durch den Palästina-Kulturfonds anfe'clwiieht werden. Was die Einwanderung von Juden nach Palästina anbetrifft, so kommt hier in Betracht: 1. Per Arbeitsnachweis: 2. Die Schaffung von Arbeitsgelegenheiten. Die Schaffung von Arbeitsgelegenheit betrifft erstens landwirtschaftliche Arbeiter, zweitens Unter- Stützung von Handwerkern, drittens die Ermöglichung % städtischer Pnhriknrheit. Am meisten haben wir 1ms mit den landwirtschaftliche» Arbeitern befasst. Verschiedene Institutionen sind geschaffen worden, um in Zukunft diesen landwirtschaftlichen Arbeitern Arbcitsinöglichkcit zu gewähren:!.Verein O e 1 b n u in spende. 2. Pa I.'i s t i 11 a -Pf 1 a nzu »g s ve r c in. der dadurch, dass er die Bepflanzung von Ländern den Kolonisten übergeben hat. indirekt wieder den Arbeiter» Beschäftigung gibt. 3. P a I c s t i 11 e Land D c v e 1 o p in ent C o 111• panv. die eine Reihe von Arbeitern beschäftigt (5 ständig mit Jahreseugagement, 15 mit monatlichem Engagement, zusammen 20). Ferner wird auch die H c I m s t ä 11 e » g e 110 s s e n s e h a f t dazu beitragen. Arbeiter sesshaft zu imiclien. Was die Handwerker anbetrifft, so ist cs eine Angelegenheit der Bank, die Handwerker durch die Ociiosseiisehaite» zu unterstützen, ferner des Bezalel, der jetzt schon 100 Arbeiterinnen Beseliäftigung bietet. Naeli den Anforderungen, die au den Bezalel gestellt werden, würde er noch mehr beseliäftigen können, wenn das nötige Betriebskapital vorhanden und die nötige Zahl von Kunstarbeitcriuneu vorgchildct wäre. Was die städtischen Arbeiter nnlietrifft. so wird das P n l ä s 1111 n I n d 11 s t r i e * S y 11 d i k a t berufen sein, in dieser Richtung fördernd zu wirken, ebenso die lläiiserhiiugenosseiiseliaft in Jaffa. Die Unterstützung der Einwanderung von Kapital erstreckt sich auf die Eruuitiguiig von Handeltrcibenden und Fabrikanten, ferner von Landwirte», endlich von Industrien. Die Ermutigung von Hnndcitreibenden ist Sache der Bank. Das PalüMinarcssort ist andauernd mit vielen Leuten in Verbindung getreten, die die Absicht haben, verschiedene Industrien in Palästina cliiziiiiiliren. Diese Einführung ist aber sehr schwer. Ausser dein Atliid ist letzt auch eine Reihe von Mühlen in jüdischen Händen. Im allgemeinen wird man aber auf diesem Gebiete nur langsam weiter schreiten können. Das Palästina-lndustric-Svndikat hat sich auclt bemüht, die Z c tu c n t i n d u s t r l c elnzuführen; abschliessende Resultate, ob man hier Erfolg hatte, liege» aber bis heute noch nicht vor. Am meisten erhoffen wir von der Einführung der Kons c r v c 11 i 11 d u s t r i c, welche ein Ingenieur in Altona projektiert. Das ist ein Feld, wclclies wahrsclielnheli sc 110 11 in Bälde grosse Chancen aufweisen wird, Was die Ermutigung des Kapitals zur Förderung der Landwirtschaft in Palästina anbctrlfft, so könnte der Erfolg ein grösserer sein, aber leider haben die- )eiligen unserer Freunde, dto Uber das nötige Kapital verfügen, noch wenig Lust gezeigt. Ihre Kapitalien In landwirtschaftlichen Unternehmungen auzulcgcn. Im vorigen Jahre ist in dieser Richtung sehr wenig geleistet worden. Das Eindringen von jüdischem Kapital in die Landwirtschaft gellt sehr langsam vor sich. Am crfrculiclistcn ist die gedeihliche Wcltcrentwlckclung der bestehenden Kolonien, wenngleich wir von Landkauf und der Parzellierung grösserer Orundstllckc allerdings noch nicht sprechen können. Das Hat mit grossem Erfolg die ICA unternommen. Sic kauft viele Grundstücke und sucht darin Söhne von Kolonisten anzusicdcln. Wie Herr Lcvontin in seinem Berichte angibt. hat die ICA im verflossenen Jahre wieder 300 ha angekauft und mit 35 Familien besiedelt. Es wird nun Aufgabe der i P.L.P.C« sein, in dieser Richtung Schritte z» unternehmen, Uni Leute anzusicdcln. die selbst cjgciiy Kapitalien nicht besitzen, gehören' grosse Summe»., daher werden Erfolge In dieser Richtung mir sehr langsam erzielt werden, wenn nicht der J.N.F. Hilfeleistung gewährt. Bezüglich der Organisation der palästinischen Juden sind hei den Waiden zum Parlament Versuche gemacht worden, die allerdings ergebnislos geblieben sind. Die Ansichten darüber, wie diese Organisation zu ermöglichen sei. gehen auseinander. Herr Levoiitiii hält den unternommene» Versuch für unzweckmässig, weil die ottoiiiauisehen Juden nur gering au Zahl sind, wogegen Herr Dr. Ruppin der Meinung ist, dass Versuche zur Organisierung der I»al.׳istinlsel1e» Juden nntcrnomuieii werden müssten. Indessen sollen die Juden ln anderer Welse, als bisher versucht wurde, organisiert werden. Wie weit dieser neue Versuch auf Erfolg zu rechnen hat. wird die Zukunft •lehren. in der Richtung der Hebung des kulturellen Standes der palästinischen Juden ist von den Zionisten bisher noch gar nichts getan worden. Das ist ein grosser Nachteil, mul zur Förderung dieser sehr wichtigen Angelegenheit, die einen fühlbaren Mangel darstellt. haben wir den Orund zu einem P a l ä s t i u a- K 1111 u r f o 11 ds gelegt. Mau kann sagen, dass nur ein kleiner Teil dieses Fonds für Zwecke in Aussicht genommen ist. die von seiten einer Partei im Zionismus beanstandet werden. Der Fonds soll in erster Linie bestimmt sein zur Erriehtung von O y tu n a s i c 11, Bibliotheken, M u s een. T11 r u v c r c i n c 11 usw Es wird sich hier eine Basis iindeii lassen, weiche keine allzustarken Differenzen innerhalb unserer Bewegung Hervorrufen wird. Einen wichtigen Teil der Arbeit des Palästina- Ressorts bildete die Kapitalwcrbung für die versthk-dciicn von ihm geleitete» (lesellseluifleii und Vereine. 1. Pulcstlne Lund Development Company. Die Eingänge für dieses höchst wichtige Institut lassen noch immer viel zu wünschen übrig, was wohl hauptsächlich darauf zurück/ufülircn ist. dass die unbedingte Notwendigkeit dieser Gesellschaft unseren Gesinnungsgenossen noch nicht zur Genüge klar geworden ist. Diese Gesellschaft Ist bereits registriert und konstituiert, während die landwirtschaftliche Tätigkeit auf unserem $ t am 111 g 111 Kineret 11 erfreuliche Fortschritte macht. Bis zum 1. Januar er. betrugen die Zeichnungen für die P.L.D.C. filier •1000 £ (S011110 Mk.). (vgl. den Artikel ..P.L.n.C.״ in No. 12 der ״.I. R.‘־) 2, Palästlna-lndustrle-SynUlkat. ln der Zwischenzeit sind die Vorarbeiten für ein grösseres Transportuuterueiiiiicii erledigt worden: ferner wird .siel! unser Syndikat aller Voraussicht nach an einem grossere» Irregationswerk in Palästina l/eteiligc». Die Pachtung eines grösseren Unternehmens seitens des Syndikats wird hoffentlich im Laufe der nächsten Tage* perfekt w erden, während die vom, Syndikat in Gemeinschaft mit einer Jaffaer Eirma mitgenommene Zcmentfabrikation zu guten Hoffnungen für die Zukunft be• reclitigt, .י. Verein Oelhaiiiiispeude. Die Eingänge für de» Verein Oellmuinspeiide sind im steten Zmiehmcii begriffen. Auf den Einnahmen des Vereins wird der Einfluss der zionistische» Organisation auf die kulturellen Institutionen hi Palästina im wesentlichen beruhen. Selbstredend ist das Palästinarcssort be* nüiht. die Eingänge dieses Vereins auf eine noch viel grossere Hohe zu bringen. 4. Pfluiizuiigsverel» Palästina. Der erste Gesehüitsberielit des Pil.uiztmgsvercins Palästina er- .scheint demnächst. Die erste Palästinagabe in Form von Mandel» wird den Mitglieder» dieses Vereins im Laufe dieses Monats zugelien. 5. ImiuohlUcngcsellscUaft Palästina (Terralngcsellseluift Haifa י . Für die in Gründung begriffene Immobiliengcsellschait Palästina (Tcrraingcscllscliaft Haifa/ sind bei uns seit dem I. Januar bis zum 12. März er. Zeichnungen In der Höhe von 65 000 Mk. eiiigegangen. so dass das zur Begründung der Ge- Seilschaft im Prospekt verlangte Anfangskapital vuu biiüöö Mk. wahrscheinlich schon binnen kurzem beisammcu sein wird. Den nächsten Punkt der Tagesordnung bildet die Frage des regelmässig über die wirtschaftlichen Verhältnisse in Palästina, um erwünschte Elemente hcraiizuziclicn und unerwünschte fernzuhalten. j Einer offiziellen Ucbcrnalime dieser beulen Aui- I gaben durch das Palästinaamt ständen keinerlei [ Schwierigkeiten im Wege, auch würde der Etat des Amtes dadurch nicht »cimciiwert erhöht. Dagegen .sprechen gegen die Uchernahiiie der beiden weiteren Aufgaben, die ein!»tor111ati01isburc.il, ( zu erfüllen hat. nämlich: der Orientierung jüdischer Einwanderer bei ihrer Ankunft und der mündlichen < Aiiskuiifterteiliing in wirtschaftlichen F’rageu an ,1״ ) Lr.mlc anwesende Juden sowie der Organisierung eines' Arbeitsnachweises durch das Palästinaamt, verschiedene Bedenken. Die Ucbcrnalime dieser Aufgaben würde den Geschäftsgang des Palästiu.i. uintes erheblich behindern. Das Palästimi.mt Ist daher der Ansicht, dass filr die Erledigung Unser beiden Aufgaben nach wie vor besondere Auskuuits. stellen in Jaffa. Haifa und Jerusalem :,•• stellen bleiben sollten. Allerdings glaubt es, d.1", es möglich ist, die Kosten des Bureaus in Jaffa, die . t/t alljährlich 6500 Eres, betragen, ganz erheblich /.« vermindern. Das E. A.-K. schlägt vor, das Palüstinamt zu tmftragcn, die beiden erstgenannten Vorscli. <״x (lurclizufüliren und auch den beiden letzteren .־. gaben näher zu treten, wenn es ihm möglich ist. , cs auf eine Weise zu tun, die es in seinen übrigen ־■;* beiten nicht behindert. Diskussion. Herr Trietsch bemerkt, dass man es - meiden müsse, eine Kollision zwischen dem Pahis:«. amte und dem Informatioustuircaii entstehen bissen. Ausserdem sicht er grosse >chwicrigkc.1.u darin, dass das Palästinaamt eine Funktion ui . nehmen soll, die seinem ganzen Wesen nach von : nicht diirclizufiilirai ist. ׳Professor \\׳a r 1» 11 rg teilt mir. dass das fiirmationsbnreau sieh bisher zum grössten Teile ans einem Fonds von 17 5110 Eres, erhalten habe. ,!־. ׳ dein Palästinarcssort aus dem russischen ililfsf״;! < für Errichtung und Erhaltung von Information'• bmcaiis überwiesen und von diesem dem Odessa*■: Komitee zu diesem Zw ecke zur Verfügung geste; ־. worden sei. Dieser Fonds sei letzt erscliopit. An•:, der Hilfsverein der Deutschen Juden habe die bis,.*: gewährte Subvention zurückgezogen. Daher rühre.1 die materiellen Schwierigkeiten, in denen das Bureau sielt letzt befindet. Anderseits hat sich gezeigt, da", seitdem das Palästinaamt in Jaffa bestellt, sich d e Ratsuchende» in immer steigenden! Masse an dieses Amt um Auskunft wenden. Herr Moser ist der Ansicht, dass das Informationsburcau für »ns von grosser Bedeutung ist. Herr Wolffsohn: Fis scheint allgemein d.• Ansicht zu bestehen, dass das infonuaiioushurcuu allein seitens des Odessacr Komitees unterhalten wird. Das entspricht nicht den Tatsachen. Von 1111' sind ca. I"iiöö Eres, für diesen Zweck ausgegehen worden. Wir haben 1ms mm über die Tätigkeit mul die Leistungen des Bureaus genau informiert und das Palästinaamt angefragt, ob cs nicht in der Lage wäre•, die Arbeiten des Bureaus zu übvn1el11m11־. Illeiunf erhielte» wir vom Palästinaamt einen ausllilirlielie» Bericht, in welchem uns mitgcteilt wird, dass wold einzelne Agenden des Bureaus wie die schriftliche Aiisknuftcrtciluiig über gewisse Prägen \u:11 Palästinaamt ganz gut übernommen werden konnten und teilweise auch bereits übernommen sind, wohingegen für andere Zweige der Tätigkeit des Inloriiiationsburcaiis wie z. B. die mündliche Erteilung von Auskünften usw*. die gegenwärtigen Arbcitskiafte des Palästinaamtes nicht ausreiche» und eine neue Kraft eingestellt werden müsste. Nun bin ich der Ansicht, dass unsere Mittel durchaus nicht so gross sind, um ein Bureau, das uns nicht untersteht, 1m! den notwendigen Mitteln zu versorgen. Wo soll cs denn liiiifüliieii, wenn wir neben unserem Palästinaamte noch andere Acmter subventionieren? Ich bi» der Ansicht, dass wir hier nur so Vorgehen und das besehliessen. was das E. A.-K. in dieser Sacht bereits beschlossen hat. . ... .. 1113« 1 וי י ז imwnmilJ wird, wenn wir die Mittel dafür haben, nur s< berechtigte Wünsche nicht verletzt werden, ,/.iisanimeiinrbcitcii der beiden Acmter wäre dure! aiu Platze. liiformathmsweseus in PuIUhUiiq: Der Informationsdienst In Palästina wird bisher von dem liifnniiatiuiisburcau in Jaffa geleitet, dem Bureaus!1! Jerusalem, Haifa und Beirut unterstellt sind. Die russische Zentrale hat 11cantragt, dem Inforinatimisbureau eine Subvention von 2500 Eres, für das nächste Jahr zu gewähren. Das E. A.-K. hat diesen Antrag abgelchnt. Nachdem aber die Wciterexistcnz des Iiiforniationsburcaus in Frage gestellt ist, und in Anbetracht der Notwendigkeit einer solchen Einrichtung ist das E. A.-K. der Frage näher getreten, cvcntl. eine Abteilung für Informationeu beim Palästinaamte ciimirichten, um auf diese Weise die Arbeit zu konzentrieren und die Kosten zu verringern, Das Palästinaamt hat dun A.-K. einen Bericht ülicr diese Frage erstattet, aus dem hervorgeht, dass cs schon jetzt einen Teil des Informationsdienstes besorgt, und zwar beantworte! cs schriftlich cinlaufcndc Anfragen von Personen, die nach Paiästina cinwandcrn oder Kapital in Palästina anlcgcn wollen. Ferner Informiert cs die Jüdische Presse י•'־ * MOIII Fühlung zu nehmen, un» cs zu ermöglichen, unter der Leitung des PaUist'manmtes das Info; tmnswcsc» weiter ausgebaut und eine cvcntl. Verleihung des Bureaus durchgefülirt wird, Dr. T s c 111 c n o w hält die Entscheidung, sie ln den Beschlüsse» des E. A.-K. ansgcdriicki nicht für die richtige. Was Dr. Rmmin übern» sind nur zwei Gebiete der Tätigkeit des Bun aber wer in Jaffa war. der weiss. dass die m ii 11 c 11 c n Auskünfte, die den F.ingewanderte erteilen sind, den wichtigsten Teil ausmac Ausserdem erstreckt sicli die Tätigkeit des Info: tiniisbureaus. wie bereits erwärmt, nicht allein Julia, sondern auf die verschiedenen Plätze Paläst Hätten wir Mittel gehallt, dann wäre ich dafür wesen, dass wir das ganze Inlorniationswcse» ii nehmen, nachdem dies Jedoch nicht der Fall ist. ich der Ansicht, dass wir eine solche Aufgabe! übernehmen können.

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