Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XIV (1909)
- Issue
- Heft 13 (26.3.1909)
- Date
- 1909-03-26
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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JUKDISCIIE RUNDSCHAU Seite 150. No. 13. und taktische Vernichtung der UiilversHätsaiitnnomlo in Russland, die nanicntlicli für die Juden von hesoliderer Wichtigkeit ist. ln den autonomen russlsehen Universitiiteu landen die Juden iinbeschr.'iiiktu Aufnahme. Mit der Auslieferung der Hochschulen au die Rcgicrmigsgewalt traten die Pmzciitimrnicii für die Juden wieder in volle Kraft. Dieser Prozess hat aber noch eine spezielle iiidiseiic Bedeutung. Zu den angebliche» ..Illegale» HaiidUuiercii** uehcircu auch das Üewchrtraceu von studentischen Mitglieder» des jiidisehen Selbstschutzes und die A u f h a h r u n g von 1*0 g r ס 0 וווס f e r 11 in der Odessaer Universi• tütskliuik. Das ״Freiheitsiahr“ 1905/(1 war bekannt* lieh eine Zeit des Unglücks und des ne r m a 11 c 111 c n Pogroms für die Odessaer Juden. Unbehindert wurden sic von den schwarze» Händen auf offener Strasse ilbeiiallen und zu Hunderten »icdergemctzelt. Die Polizei verhielt sieh passiv oder begünstigte die Mörder und Banditen. Hs war für die Juden lebensgefährlich. sieh sellist am hellen 'laue auf der Strasse zu zeigen. Um ihr Leben und (lut zu verteidigen, organisierte» sie einen Selbstschutz, der wegen der andauernd hedrnliücheu Laue immer bereit sein musste, und dessen studentische Mitglieder ihre Oewehre auch während des Universiiütsbesuchs bei sieh trugen. Das wurde nun vmu (lerieht als eine ..ungesetzliche llandhimr" bezeichnet und die; erwähn, ten Professoren der Duldung einer solchen fiir schuldie erklärt. Verurteilungen des ״Selbstschutzes״ sind nichts seltenes: es sind fast eben so viel Mitglieder desselben wie Pogromveraustaltcr verurteilt worden. — mit dem Unterschied nur. dass letztere fast immer nachträglich begnadigt wurden. Das Novum dabei ist. dass hier zum ersten Male christliche Professoren weeen Nichibehimlertmu der Jlidlscheu Selbstverteidigung verurteilt worden sind. Hin Russe hat eben dafür Sorge zu trage», dass die Juden vogelfrci und den Mörderbanden wehr- und schutzlos nusccliefcrt bleiben! Und daun das zweite ..Verbrechen‘‘: Sämtliche Hospitäler und Krankenhäuser waren mit Verwundeten (iherfiillt: da gestatteten die Protessoren. dass einige Pogrmiiopfcr nach der Universitätskliuik. deren Leiter sieh absichtlich nicht eilige-!tindon iiatte, geschafft wurden. Man bedenke: Juden in einer russischen Staalsanstalt! Das Bericht hat die Angeklagte» auch dieses ״Vorgehens•‘ fiir schuld!« befunden. — So sieht die Justiz im ..konstitutionellen•■ Russland aus! Während die Stadtverordiietcmvahlen vor sich gehen, ist die Stadtverwaltung verpflichtet, der Heborde ein Vcrzeicluns derjenige» Juden zuzustelleu, die den erforderlichen Walilzensus besitzen. Solcher eie eilt lieh wahlberechtigten Juden gibt cs in Wllnn 13•»). d. h. mehr als christliche, deren Zahl nur W41 beträgt. de facto aber sind die Juden durch eine Bestimmung von IMLi v o 11 der He. t c i 111:11 nu a n den Wahlen a u s g c s c 111 o s . sen. Ls ist durch diese Bestimmung der Vcrwa!• tiuurshcliörde aiiheimgcstcilt. aus wahlberechtigte» Juden eine bestimmte Anzaiil von iiidischen Stadtverordneten zu enieimen. die jedoch nicht ein Zehntel der Uesamtzahl der Stadtverordneten übersteige» darf. Solcher iiidiseher Stadtverordneten «ab es in der Wilnaer Stadtverwaltung von 1901 —-1905 sechs. Im Jahre 1905 jedoch leerten diese Juden — einige aus eigener Initiative, andere unter dem Drucke der öffentlichen Meinung — als Protest gegen die sieh in ihrer Aussehlicsstmg von den Wahlen bekundende Hiitrcchtuug ihre Mandate nieder. Her damalige Oouvcnietir von Wilna. Pahlcn. machte den Juden, um diese Sache belzulcgen. den Vorschlag, sie selbst sollten die ihnen erwünschten Kandidaten fiir diu Stadtverordiietenwahleii bestimmen mul er würde diesen Wahlen Kcclmmig trauen. Die Juden gingen jedoch auf diesen Vorschlag nicht ein. und si hatte die jüdische B e v o l k e r ti 11g in der gegenwärtigen Stadtverwaltung — offiziell vvcnitrstens — gar keine Vertretung. — Doch wie sympathisch und gerechtfertigt auch das Vorgehen der Juden war. sic hahen leider 111 c 111 s erreicht, und cs wird ihnen wohl nichts anderes 1'ibrig bleiben, als den Zeitverhältnisse» Rechnung zu tragen mul den demütigenden (laug nach Kanossa nnzutreten. In diesem Sinne hat sich auch ein lungjiihrit'cr jüdischer Sv.wiWcvotvlv.eteT •aws’.'.espTocltevv. V.r sagte, wie schmerzlich es auch sei. man müsse mit realen Tatsaehen iiclme». Wenn die Juden von der ersten ReichsJuma die Bewährung voller Gleichberechtigung in nächster Zukunft erwarten durften, so haben sic Jetzt, während die Bumn des 3. Juni taut, alle Veraiilassmig. das wenige auszmiiitzeii. das sic besitzen. Die Vertretung der ,luden Ist von besonderer Wichtivkelt in der neu zu wählenden Stadtverwaltung, da diese über wichtige Prägen, u. a. auch über die für die Juden so bedeutsame noch immer ihrer Hut- Scheidung karrende Präge der Sabbntruhc zu beschlicsscn haben wird. Diese Ansichten sind wohl die jetzt allgemein in jüdischen Kreisen vorherrschenden. — R. Finnland Finnland hat einen ..P.rfolg*' zu verzeichnen. Vermochte er. auch nickt, seine eigenen Rechte der russischen Regierung gegenüber zu wahren, so ist es ihm doch gelungen, die Zustimmung derselben zu einem schweren Schlage gegen seine Iiidischen, Bürger zu erlangen. Der Vorschlag des finnischen Senats, das Schächten zu verbieten, bat mm die allcrhoejiste Bestätigung erhalten und Ist damit /.um Besetz in Plmdaiid erhoben' So handelt ein Volk, das sich ״frei“ nennt und seihst um seine Js‘oeh|o. kämpft, gegen seine ohnedies entrechteten jüdischen Mit- : bürger! Bekanntlich hatte sieh der!.russische Ministerrat dahin geäiisscrt. es läge kein Brtmd vor. das jüdische Schächten zu verbieten. Finnland bestand , aber auf seiner Forderung und hat sie auch (leichter , als seine anderen Forderungen) durchgesetzt. So j zeigte sich liier die russische Regierung gegenüber j dem finnischen Senat als ״liberal“! Und da wagt j Finnland noch über ״Hntrcchtmig" und ״Unter- ן ■drückimg“ zu klagen! Und was sagt mm Westeuropa j zu diesem neuen Attentat des ״freien Volkes" auf j ein so elementares Lebeiisrccht seiner iiidischen Mit- . bürger? Hs ist die Pflicht eines jeden rechtlich j denkenden Menschen, besonders aller der west- ן liehen Juden, lautesten Protest dagegen zu er- I heben. P i 11111 a ml ist bekanntlich auf die I o i f c u 11 i c 11 c M c i 111111 g und den Lina u z - markt in Westeuropa angewiesen. Und da sollte ihm gezeigt werden, dass cs in der* zivil«- .eierten Welt noch ein Hinnfindeii fiir ein so schmaclivolles Verhalten von ״Freiheitskämpfern" gibt. England Das englische Frcnulcngcscu gibt den Bchärdcn bekanntlich recht umfassende Vollmacht uuerw ü 11 s e 111 1• U i 11 w a ml e r e r hei der Landung auf englischem Boden ziirüekztiweisen. Hs enthält Klauseln, die Hiuwuiidcrcrn, die nicht filier einen Anstelhmgskontrakt 'oder die zur Niederlassung notwendigen Mittel verfügen, die Zulassung versagt. Ferner werden alle limingraiite», welche mit austeckenden Krankheiten behaftet sind, ahgewiesen. Hs ist nun bereits wiederholt Klage darüber geführt wurden, dass diese Besetze in allzu rigoroser Weise wchaiidhabt werden. Neuerdings scheint cs. dass man sie in der Praxis noch weiter ausiiaticn will, so dass sie dem ״B c 11111 z e 1! c r hei m Ischen A r 11 e i t" in noch umfassenderer Weise dienen, als bisher. So ist es hingst vorgekomnien. elass ein eiuw ändernder Schneider mit der Begründung ahgewiesen wurde, dass der Sehneiderhcriif in Hngfand überfüllt sei. Dieses Vorgehen, welches weder der englischen Tradition, noch den Intentionen der Desetzgcbcr entsprechen dürfte, hat in weiten Krcisen der Bürgerschaft lauten Widcrsnriieli hervor-!gerufen, und wird hoffentlich auch InilJ behördlichersüts missbilligt werden. ab. Galizien Aus Lemberg wird uns geschrieben: Vorige Woche liahen sieh einige wohlhabende jüdische Familien, darunter auch Dr. Rapaport mul Dr. Hausmann von liier nach Palästina begehen, um die ökonomischen und kulturellen Verhältnisse daselbst kennen zu lernen und die dortigen Möglichkeiten fiir cv. industrielle Unternehmungen zu prüfen. In der galiziseheu Judeiilieit macht sieh jetzt ein sehr reges Interesse für praktische Betätigung In Palästina bemerkbar. Hinige Personen die längere Zeit im heilige» Lande zugeliracht liahen und mit j den dortigen Zuständen vertraut sind, wie Frau j Pc ws 11 er mul Herr R a d 1 e r - F c 1 d in a 111). 11cl reisen jetzt Cializie» mul agitieren erfolgreich fiir I praktische Palästiuaarbeit mul die diesem Zwecke I!eilenden /iouistiselien Institutionell. Bosnien Die merkwürdige Praxis der ״Som1taus"ruhc. die durchaus nicht einen jeden nach seiner Facon! selig werden lassen will, führte in Scralcwo. wo die 1 Zahl der Juden. Christen und der Mohammedaner die gleiche ist. zu dem halbparadicsischcn Zustande, dass dort der Freitag, der Sonnabend und der Sonntag; als gesetzliche Ruhetage gelten. : Die Hinsicht, dass eine mit aller Strenge durch-! geführte konfessionell cingcteiltc Ruhezeit nicht mir j den Forderungen religiöser Toleranz, sondern auch denen sozialer Bcrcclitlgkclt voll entspricht, scheint sich auch hier, wo der wirtschaftliche Schaden der 1 alten Hinrichtung so offenkundig ist, nicht durchsetzen zu können. j Türkei ״ Der bekannte liiuuilirklsehc Führer mul Abgcordnete Dr. R I 7. :1 T e w f i k - B e v hat sieh Ule Aufgäbe gestellt, den Zionismus unter den scnhardlselieii (spaiiiolisclieu) Juden zu propagieren. Seine Kundj ccbuug fiir die zionistische Bewegung am 20. Februar! in Balat. einer Vorstadt k'oustaiitinonels. hat in der gesamten türkische!! Presse grosse Beachtung gelumlcit. Bei einer vom Verein der jüdischen Jugend in Balat veranstaltete» Purimkier. an der mehr als üOo Personen teiliiahmeu und die von Dr. Riza Tcwfik geleitet wurde, sprach sieii dieser noch entschiedener mul ausführlicher!!her den Zionismus aus. In einer fast einstiliuligeii. inhaltsreichen Rede beleuchtete er das Wesen lind die Ziele des Zionismus und sagte: ״Alle Jude» liahen die Pflicht. Zionisten zu sein. Ich verstehe den Zionismus als nationallüdischc Bewcguiig zur Besiedelung Palästinas. Dieses Land ist jetzt verödet, mul die luden können darin viel Nutzen 1 bringen• Ich war immer bereit.meine Kräfte diesem i schönen Werke zu widmen, und werde der erste I sein, diese Bewegung zu fördern." Der Redner berührte auch die Jüdische Sprachen, frage mul appellierte an die uns Spaniolen zusammen, gesetzte Fest Versammlung: ״Vergesst doch, meine Freunde• Huer Spanioliseh, die 1 n ö 11 i > i t i 0 n s - s p r a e 11 e und lernt H11 c r e hebräische Sprache, das ..Loschon hakodesch‘‘. wie auch unsere türkische l yiidessnraehe.‘‘ Riza Tcwfiks Ausführungen wurden von den Anwesenden mit grosser Begeisterung anfgemmime». Amerika Die Barbarei der russischen Jiideiigesctzgebinrg macht bekanntlich von den unter dum Schutze ausländischer Pässe reisenden fremden .luden nicht Halt, sondern unterwirft auch sie besonders schimpflichen Bestimmungen betreffs der Dauer des Aufenthaltsrechts. Diese unterschiedliche Behandlung ihrer Bürger muss von einer Regierung, die im inlande ihren Bürgern vollkommene Gleichberechtigung gewährt, als gröblicher Schimpf empfunden werden, mul die Behandlung dieser Frage der ״äusseren" Judeupolitik ist ein feiner Barometer fiir die mehr 'oder weniger freiheitliche innere Verwaltung d» einzelnen Länder. Am entschiedensten hat von jeher die amerikanische Regierung, deren energische Vor- Stellungen aus den Jahren 1902. 1904 und 190s erfolg, los geblieben sind, in dieser Frage ihren Standpunkt vertreten. Nunmehr hat der Kongress eine recht entseliicdeiic Resolution seines Mitgliedes Boldfogle augenommen, deren Forderung sielt die russische Re* gicriuig kaum wird vcrsehliessen können. Sollte, wie zu erwarten ist. das Vorgehen der Amerikaner von F.rfolg ,sein, so bleibt Immer noch ab/nwarte». oi< die anderen Regierungen sich wohl oder übel zu den gleichen Schritten entschiiesscn werden. Bekaimtiicli hat die deutsche Regierung erst kürzlieh ein bezügliches Hrsuehcn a b g e I c 11 n t. Der Wechsel in der amerikanischen Präsidenten- Schaft hat. wie üblich, ein umfassendes Revirement unter den Beamten des inneren und äusseren Dienstes zur Folge gehabt. Hine ucr schwierigsten diplomutischen Vertretungen Amerikas diirite gegenwärtig der iapanischc (lesamltschaüsposten sein. Für diesen Posten lud nun Präsident Taft Oscar Strauss ausersehen, einen Mann, der sielt bereits in Rooseveits Kabinett als Hamlclsminhtcr vielfach mit der aktuellen Japanerfrage befasst hat und «mreu seine tniitassc»״״. statistischen Nachweise die Scharfe der Gegensätze zu mildern wusste. Straiiss war bekanntlich der erste Jude, welcher in den Vereinigten Staaten von Arnerika den Posten eines Ministers bekleidete. PALAe5TINA-RUNDSCHAU Arabische, deutsche und jüdische Landwirtschaft 111 der Märzsitz.ung des Teltower lamlwirtseliaft liehen Vereins erregte grosses Interesse ein diirci zahlreiche charakteristische Lichtbilder unterstützte! Vortrag von Dr. Lothar M c v c r - Gr.-Licliter• fehle: ״Arabische, deutsche mul jüdische Landwirt• Schaft i!1 Palästina." Der Vortragende führte etw. folgendes ans: Während der Fellache sein Land und ganz in derselben Weise und mit denselben Berate; bebaut, wie zur Zeit der Pharaonen begegnet mau ii den deutschen und jüdischen Siedlungen, wie so iiaineiitlidi 111 der (legend von Jaffa und Jerusalem z.1 finden sind, einer verhältnismässig schon recht vor■ geschrittenen Bodenkultur. Diese Siedler benutze: moderne Pflüge »sw., die allerdings nicht in all.■: Stücken den fast lediglich ans Holz gearbeitet׳,•! Pflüge» der Fellachen überlegen sind. Diese Holz־ tJlüge lodern den Bojen nur bis zu einer gewissen gelingen Tiefe, ohne ihn zu wenden, wie die cum■ Mische» Pflüge mul verhindern so ein zu tiefes Aus■ trocknen des Bodens, was bei der grossen Hitze iiih dem geringen RegcnfaÜe des Landes (4In Millimeter: von grossem Vorteile ist. Die modernen Werkzeuge werde■» sich dieser Forderung noch miziinasscn haben Der I ellaclie haut fast nur Berste, wahrend die ran gewanderte» den Getreidebau auf den eigenen lk darf beschränke» mul im übrigen iür den Vcrkau arbeite» — die Deutschen durch Viehzucht, die Jude! durch I laiitagenwirtschaft. I»ic Viehzucht lohnt weg״ m,1 ־ציי", rSls£ lr,r. ‘'!ilcl' ""d Butter recht ent Mdd wird in Jafia mit 25-30 pfg. das Liter bezahlt Die Butter wandert zumeist nach Jerusalem, wo di« zahlreichen Hotels willigo Abnehmer sind. Doc! d •m1'hlV.'1'" * ■'‘1י V-J1 »(־•»ler.lings auch der vo! ' , ,NvT l s. ücr •׳""•"«glich m den Plantage! ktz^etwf יי um\vei»bau Die I «eutsehe!• letzt etwa J100 au der Zahl, sind in den vierzige '־«nnchrcn sich reichlich Besit/vv 1,' ^1•ייד״l<cc|mosigkcit hinsichtlich!״Vm-n-io,״ lclu ratsam »'"1 auch nicht; i'J1.•',״«ciwmmcu bei den .1 n den. die nie Sern'c mWW" '18״C.dcr altcn *«!Uisclicn Bevölker.in r״ ,Ci 8 Wand;־rtc spa"ischc und russische .lud: vermehr!■י?0". (‘ ״ •NV.׳Ci,tCr• dl,rch *'*'"•׳ »«* »•Ufol ht 1/wHtaihbl11,1'v,rt.w!""t|,ch von grosser Zukm! 11 1 ""?'vc*׳c'haft das Jorilantal, xvn sich durch küns ״,u Hilfc v״״«יז"״ ‘4 4• % י1 % ח ,1 i 1 ו! י 2 \\ % 1 ו.