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Jüdische Rundschau · 1909-03-12 · Heft 11 (12.3.1909) · page 10

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIV (1909)
Issue
Heft 11 (12.3.1909)
Date
1909-03-12
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 126, JU KD IS CHE RUNDSCHAU tag, der dank der uiicriuüdlichcii Tätigkeit^ der KsiitowM/.cr Ausschussmitglieder 1» allen Teilen i'liicn ausgezeichneten Verlauf ualnit. bot!den üesinuiingsgcnosscu tnaiiclicrlci wertvolle Aure^unncii und war sicherlich auch nach aussen hin von hervorrauender propagandistischer Wirkung. Um ,vH Ulir nachmittags versammelten sich die zahlreich ersehieiicneii Vertreter und Mitglieder der im Verbände vereinigte» Ortsgruppen sowie auswärtige Zionisten ans dem beuaehburten Ausland — etwa gegen UM» Personen —■ im Saale des Hotels ״Kniserhof." Der Vorsitzende des Üruppeiiverbamlos, Herr \\ iener- Kattowitz eröffnete die Interne Sitzung und Ingrüsste die •/.uhlreich erschienenen Teilnehmer. Herr Dr. Klee llherlnachte Üruss und Glückwunsch der deutschen Leitung, Herr l>r. Mnrgulics* Trautenau iihermiltelte die Griis.se des Zentral-Komitees fiir Westösterreieh. Herr Dr. Er i cd man 11* TroniMU die des Zionistischen Distriktskomitecs fiir ,Mahren mul Schlesien. Herr Advokat Pcinkiiid* Petrikau sprach im Namen der polnischen Zionisten. Eine Anzahl von auswärts eiiigcluufciier Briefe und Telegramme — 11. a. von der I.eitunu der deutschen < irgsuiisation wurden verlesen. Hierauf referierte Herr Dr. Cassiererhattowitz. über: ״Di e A 111' ga h e 11 der z. i «> 11 i s t i* sehe n O 1־ t: a 11 i s a t i 11 ״ in O h e r s e h I e s i e 11." Die bisherigen Erfolge in Ober-Schlesien .ständen in keinem Verhältnisse zu den günstigen Vorhediimmi* «eti, die fiir eine Verbreitung unserer Idee hier «c* «eben seien. Unter •17 Gemeinden, die dicht heiein* ander liegen und zum geringste» Teil so assimiliert seien, dass sie fiir indische Bestrebungen kein luter* esse hätten, beständen nur l.t Ortsgruppen, von 2(1 (Win Jiiden Obcrsclilesiens seien nur 6041 organi* sierte Zionisten. Wem! aneli die im Herbst v. .In. verunstaltete Ktiltnrfmidsammliiiig ein crfrenliehcs Resultat gezeitigt habe, sei doch im letzten Winter im n'lgcmeineu ein Stillstand in der Bewegung be* merkbar gewesen. l^cr Grund liege in der maiigebi* den Propaganda. Auswärtige Redner seien schwer zu bekommen, deshalb müssten in Zukunft mehr einheimische Redner Iierangezoge» werden. Daneben müssten kleinere Orlsgriippeiiversanimltitigeii zur Vertiefung der Idee beit rauen. Die Prnpagaiidavcr« Sammlungen müssten intensiver vorbereitet, besondere I־.i111ad1111ue11 verschickt. Zettel verteilt werden. Auch die lfeier der nationalen Beste sei ein wirksames Propaguiidntnittvl. vnr allem aber auch die B.iiüiilt. ו inte: der .iüdischeii Presse in die Baiiülie» imbediiict j •:Mörderlich. Der Redner betont sodann die Not* wendiukeit des voll de״ Oberselibesiern schon l.'iuust geforderten Parteisekretärs, für den der Gruppenverband bereits 011!) Mark zur Vcrfiiuuuu gestellt habe und kommt sodann auf das Verhältnis der zionlstlsehen OrgnHsatioii zu den anderen jüdischen Oruanisatimieu zu sprechen. Redner vcrlauut tätiue Mitarbeit an allen Institutionen, die dem .Imleutiim forderlich seien und seliÜesst seine an iiiuimichcheii Aiireuuiiuen reichen und klaren Ausführungen mit einem wurmen Appell au die ücsiuuuiiu-suciinsscii. sich die Sammlung des Schekels auueleucn sein zu lassen, da der erhöhten Bedeutung des diesjährigen Konurcsses entsprechend die deutsche Landsmannselmit stark vertreten sein müsse. Vor der sieh an dieses Referat anschliessenden Diskussion empfiehlt der Vorsitzende des Gruppeiwcrbandes die Zeitschrift ,.Palästina" und ucdenkt der arbeitsfrohen Tätigkeit des bisherige» Gruppenvcrhandsvorsitzcnden Dr. S t a 111-Tarnowitz. der sicli aus Gesundheitsrücksichten und iufolgc uu- «üustiuer lokaler Verhältnisse ucz.wunccn ueschen iiahe, sein Amt 11iederz.11le1׳cn. Der Oruppenvcrliaiul habe seinen Dank bereits durch Eintra‘׳׳n1g des Herrn Dr. Stahl ins Goldene Buch ׳zum Ausdruck gebracht. In der Diskussion viht Rabbiner Dr. Priedma 11 n-Troppau einige Winke für die Propngauda. P.r empfiehlt das Spciulenhiieli■ und den Saiiunel- Imuen. die sich in Troppuu vorzüglich bewährt hätten. Rechtsanwalt R 0111 a 11 - Küniushütte findet den Grund, dass gcradö in der potenten jüdischen Gesellschuft so wenig Zionisten seien, in der Tatsache, dass der Zionismus die Grenze zu den anderen Organlsationcn mit Unrecht zu scharf ziehe. Gesellschaftliehe Oicichstclhimr des Zionismus müsse erreicht werden. L c s s e r Bcutheit sicht die Misserfolge in der manuelnden Propaganda. Auch er liült einen Zusnmnenarbeit mit iedem Verein, der »ur irgend ein ein jüdisches Interesse habe, für unumgänglich. Der Redner kommt schliesslich auf die Entlassung des Herrn Dr. Heinrich Locwc aus der Redaktion ■der ״Jüdischen Rundschau" zu sprechen. Herr Dr. Locwc habe in seinem letzten Artikel In der ״Rundschau" ei klärt, er habe sein Amt nicdcrgelegt, weil es u. 51. die Obcrscblcsicr gefordert hätten. Niemals sei etwas derartiges in Obcrschicsicn ge• äussert worden. Er bedauere, dass der Qriippcnvurband hierzu noch keine Stellung genommen habe. Herr Dr. Locwc habe sich den Dank der weitesten Kreise Ohcrschlcsiens verdient und die Obcrschlesier brächten ihm ihre herzlichsten Sympathien entgegen. W i c 11 e r - Kattowitz. bemerkt hierzu, dass man mit einer Stellungnahme ahwarten müsse, da das Zentralkomitee eine nusilihrüchc Darstellung der Voreinige vorbcrcite. ln der letzten Oruppcnverhanus- Sitzung habe eine nicht unbeträchtliche Minorität Herrn Dr. Locwc den Dank des Verbandes ausdrücken wollen. Der Verband habe aber davon uhgeseheu. well er in der Art' der von Herrn Dr. Locwc gewählten Verteidigung eine grübe; Disziplinlosigkdt erblickt habe. Man, sei Herrn Dr. Locwc zu ailvrgrösstcm Danke verpflichtet, trotzdem würde eine Kundgebung jetzt in dem Augenblick, wo das gesamte Material noch nicht vorliege, eine Missbilliguug des Zentralkomitees bedeuten. ־ Dr. Stahl- Benthe» erklärt, dass während der Zeit, wo er den Vorsitz im ürnppenverbaiide geführt halie. niemals der Antra«׳ gestellt worden sei, Herrn Dr, l.ucwe von ,seinem Amte ׳zu entbinden. — . . Die Braue der Organisation sei lediglich mm׳‘ Braue der Technik und Taktik der einzelnen 01 tsgruppen, In leder Ortsgruppe sei der hauipl ein anderer, die Arbeit eine verschiedene. Die Vor- Bedingungen für eine Verbreitung unserer Idee in Oberschlesien seien nicht so günstig, wie sic der Referent geschildert habe. Die jüdische Jugend und die jüdische Brau müsse man zuerst gewinnen. P i n e z o w c r - Ratihor berichtet über die Tätigkeit der Ortsgruppe und beklagt sich über den Mangel an Rednern für Versammlungen. B.r emphehlt, die Zusammenarbeit mit den anderen jüdischen Organisationen, die, wie z. D. die Zusammenarbeit der Ratiimrcr Ortsgruppe mit der Ratihnrcr Loge׳ zeige, für beide Teile B.rspriessliehes zur Böige habe. Hierauf referierte Herr Pr. K 1 e e - Berlin über ״Die allgemeine I.a g e der z i11 ״ is t ise 11 e n B e we g unu". Nach einem kurzen Ueberbliek über die Umwälzungen in der Türkei kommt der Redner auf diu allgemeine;׳.ionistisel1cBuwegt1nu z.il sprechen. Die veränderten Verhältnisse in der Türkei dürften nicht auch eine Aendcrinig des Programm* nach sich ziehen. Lediglich die politische Taktik erfahre eine Underimg. Durch die veränderten Verhältnisse in der Türkei sei der Unterschied zwischen politischen j und praktischen Zionisten bedeutungslos geworden, j Das, was die politischen Zionisten bisher als j Hindernis angesehen hätten, die mangelnde Rechts- I Sicherheit, sei entfallen. Entfallen seien daher auch!!!!re bisher gelten״ gemachten Bedenken. Noch be- \ ständen heute Eiiiwanderiingsverhotc. noch seien nicht j alle Hindernisse beseitigt, trotzdem müsse allem-; Imlhcii eine gewisse wirtschaftliche von politischen! Gesichtspunkten geleitete Tätigkeit einsetzen. Dementsprechend seien auch unsere Massnahmen zu tieffeil. Unsere erste Pflicht sei K 11 <׳ s o I i d i e r 1111 g unserer B i na 11 z. i 11 s t i 1111 c. II.md in Hand mit dieser Präge müsse die Propaganda gehen, die; zwei verschiedene Aufgaben zu erfüllen halie. Erstens müsse sie Menschen, Seelen gewinnen, erziehen. die grosse Diaspora-Aufgabe, der sieh der Zionismus .schon stets unterzogen habe, zweitens aber miiss׳; sie ihr ... richten auf eine intensivere Tätigkeit zur Realisierung des Endziels: Das lleimstättenprograinm. Die Uchorzeugiing. dass Palästina das geeignetste Kolouisat i oii s g e 1׳ i e 1 sei. halte heute in den weitesten Kreisen Platz, gegriffen. Der Hilfsverein habe seinen :Schwerpunkt 111!den Orient verlegt, auch hei der Alliance mache stell eine bedeutsame Annäherung au unsere Gedankengängo bemerkbar, desgleichen teilweise bei der A.J.K.O. Hier beten sich die Brücken zu gemeinsamer Arln.it. Diese sei für die R e a I i s i e r 1111 g d e s Endziels ei 11 e 1111 b u d i 11 g t e N o t w׳ e u d i g k e i t. Es sei ausgeschlossen, mit unseren schwachen materiellen Kraft Jen. mit unserem geringeren Menselienimiteriul ein Ziel z.u erreichen, welches das dürfe man nicht vergessen — bald erreicht werden müsse, wenn wir nicht das gesamte Judentum hinter 1ms Italien. Auch unsere Leitung habe ständig mit den anderen Organisationen Hand in Hand gehen müssen. Die Art der Zusammenarbeit sei überall Hm• vcrschi«:• dcue. auch zu verschiedenen Zeiten eine andere, da die Organisationen, abhängig von den an ihrer Spitze stehenden Persönlichkeiten, wandelbar seien. Redner kommt zur» Schluss seiner mit Beifall aiifgciionmiciieii Ausführungen zu den Aufgaben des nächsten Kongresses, die er In folgenden l.eltslltz•.■וו präzisiert: 1. Bür die B i 11 a 11 z e 11 unserer Organisation müsse eine neue Basis geschaffen werden. Ein gutes Mittel hierfür sei die Besteuerung unserer grossen B i 11 a 11 z. i 11 s t i t.u t e. 2. Bür die I. e i t u 11 g müsse eine gewisse Stabilität garantiert werden. 3. Bür den Kongress müsse ein gehöriger Resonanzboden geschaffen werden. Deutschland komme bei der Wahl eines Kongressortcs kaum in Betracht, weil w׳ir nicht die geeignete Presse hiitten. 111 der anschliessenden Diskussion sprach Herr Dr. Margiilics-Trautcitaii. Er erklärte, sich lediglich aut das Problem des Verhältnisses z.u den anderen Organisationen beschränken zu wollen, das von dem Referenten in gleicher Weise wie vorher von Herrn Rechtsanwalt Roman behandelt w׳orden sei. Ohw'ohl er fast Jodes Wort des Referenten unterschreiben könnte, so wüsste er doch, dass er gerade liier mit ihm durchaus nicht einig sei Zn unterscheiden sei zwischen dem Verhältnis einerseits des einzelnen Zionisten, andrerseits der zionistischen Organisation zu den anderen Organisationen. Eis sei selbstverständlich, dass Zionisten Mitglieder!oder ihrer prinzipiellen Tendenz nach nicht autlz.ioiiislisehen oder aiitijlidlseheu Organisation werden können und unter Umständen auch werden sollen. Selbslvcrstündlich sei auch, dass sic in anderen Organisationen offizielle Propaganda für das Baseler Programm nicht werden machen können und auch nicht machen sollen. Das heisse aber noch nicht den Zionismus in die Tasche stecken, wenn man 410 Schwelle der anderen Organisationen überschreite. Der Zionismus kollidiere nicht mit den anderen nur Gegenwart*. •irlieit treibenden Organisationen. Aber der Zu!m». in 11 s sei ein e W e 1 t a 11 s c 11 a 1111 n g und lern v seine Anhänger. Jeder Betracht 1111 g die A 1! i. f a h s u 11 g v o 11 dem grossen /. u s a 111 in e ח . I, a'n'g alles J ü d i s c li e 11 z. 11 < 1 r u ״ d c /. ״ legen und jeden P.iiizcifall unter dem Gesichtspunkt seiner Bedeutung für das jüdische Ganze und seu Schicksal zu heurteücn. während der Niehtzioitist .mr die Interessen einer kleinen Gruppe eines I.audes. und die Interessen des Tages im Auge habe. Dieser prinzipielle U111 e rseit i cd müsse auch m unserer Mitarbeit in den anderen Indischen Organ!, satioiien zur Geltung kommen. 1111 übrigen sei die Art dieser Mitarbeit uatuige. mäss eine Brage des politischen Taktes des Einzelnen. Jedenfalls müssten wir verlangen, dass das Interesse an den anderen Organiatioiien nicht das Interesse an der unsrigen zurück'Jr.inge und müssten bestrebt sein, in unseren Gesinnungsgenossen das Bewusst, sein von der grossen, unüberbrückbaren Dih'erv«!/ unserer Organisation mul den anderen lebendig /u erhalten, weil wir eine Idee, und den Glauben .m die( Zukunft, weil wir eine Weltanschauung vn. treten. Was das Verhältnis unserer Organisation zu ״!! anderen betreffe, so könne es wohl möglich sein, d: wir von Ball zu *׳all einmal mit einand.r kooperieren. Hierbei könne es sieb nur um Ei:/ü• aktioneil handeln, bei denen ein auf unserem W■.. liegendes Werk gefördert werde. Dagegen!1: Redner entschiedenst widersprechen, wenn gev.׳: worden sei, die Realisierung unseres B. 1! ׳:• zielen erfordere das Z 11 s am m e 11 a r In , t e 11 mit de 11 anderen O r ga 11 isatio 1,1 und wir sollten die Grenzen gegen dies» nicht z 11 scharf ziehen. Wir könnten >.!•• Grenze zwischen der die zionistische Idee verk•׳ pernden Organisationen und den anderen iiidisT ,1 Organisationen prinzipiell nicht sch; 1 g e 1111 g ziehen, insbesondere sei es gefährlich, den Zionisten .... Zusammenarbeit mit den anderen predigen lind » 1 Scheidewand uns als möglichst dünn hiiistellcn /׳. wollen. Das nnisste z.u einer Verflachung > י zionistischen Bew usstseins iiihrcn. Dass wir kenn Partei seien, sondern das um seine Zukunft kämpft!! c dihI an sie glaubende jüdische Volk, dass v. Nationalbewusstsein und eine nationale Idee bisii/» . liehe uns von den andern so wesentlich ab. sei gim׳ Reichtum mul unsere Stärke, darin wurzele die N••:• weiuligkeil des endlichen Sieges, mul hierin konrc uu Zuviel nie schaden. Wir sollten so arbeiten, 1k>" die anderen durch die Verhältnisse zur Miiarbu: gezwungen würden, wir sollten alles fördern was in der Richtung unseres Weges liegt. Wir sollten ie Je׳• Reisegenossen bcgrüsseii. auch wenn er nur v Wamiscc״ mUfahrcn wedle, aber wir sollten kure Kompromisse sehliessen. die uns kompromittieren. Wir sollten nicht darum vergessen, dass die Real!• sierung des Endziels mir von einem im Lager «ie« Zionismus kämpfenden jüdischen Volk erreicht werden könne. Dazu müssten wir - so sclilicsst der Redner seine lieiiällig atifgciioimncucii Ausführungen unsere Bahne immer v> lioeh halten, dass sie um.';dien anderen stets und allgemein — uns ZioniMui nicht zuletzt -- sichtbar sei. Unter Absingung des ״Hatikwalr-Liedes wurde die Nnehii’ittngstagiiiig. die sieh durchwegs auf eiu.at hohen Niveau bewegte, durch den GrußpciivcrbamN• \orsitz.enden etwa gegen 7 Uhr geschlossen. Am Abend vereinigte der grosse Saal d•!’ ״Rciehshallt" ein etwa WO Personen zählendes Pup!•• kum zu den ü {f e n 11 i e h e 11 Vorträgen <Ut Herren Dr. Klee über ״Die .luden und die üffcntlft'iic Meinung" und Dr. M a r •g 111 i e s - Trautenau über ״Der Zionismus mul die Umwälzung in der Türkei.'•■ Die Versammlung gehört zu den imposantesten Kiuul• gelumgen des Zionismus in Ober-Schlesien. Anfülirlich'.T Bericht über die mit Miirmlscheii Beifall .nifgciioiiiineiieii Vortrüge folgt in der nächst.•<! Nummer. IV. Maimeberg. Mamburg, Unser Gesiiimmgsgeii »sse Rcchtsai•- W alt Dr. V i e t o r - Waiidsheek ist zum Notar c - namit W’ordcn. Wir sprechen;wich an dieser StHEunsere besten Glückwünsche ans. Jüdischer NalionaUonds Südafrika mit 2S4I.99 Mk.. Rumänien mit 22M.M ML iik״A*m ‘ a״,d,» .",1י־ ^k. England m-־ .1wV,,MVrll״,d »»‘t 1091,7.1־ Mk. während d!e; . 1-*,»der unter 1000 Mark büchen. Den tSi S^S8״ ״«ä i; MV!nÄ?«rr *״״- - יי״״ ... Zionistische Konferenz in (ializicn c■ inr• l'Lc!aüc21lc!1r״aL fand in Lemberg rSwÄiS0?״״ K״'׳fcrc1,z «att. im der die Reichs׳ Ä m ״' tnnd. Gabel und Mahler. vSÄ m ß^dcf. d?s aalizlschcn Zentralkomitee' Vertreter der Distriktskomitecs in Galizien und Ve!•

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