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Jüdische Rundschau · 1909-03-12 · Heft 11 (12.3.1909) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIV (1909)
Issue
Heft 11 (12.3.1909)
Date
1909-03-12
Page
– (sequence 6)
Language
German
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T ־Tty. Scitc U2. JUKD1 Sj: HJi U. ND SCH A U No. n. Industrielle oder agrarische Kolonisation in Palästina? lieber dieses Thein:! fand im Anschluss an die vom Verein ״Theodor Herzt״ in Wien veranstalteten P a I .'i .s. t i 11 a - K u r s e im Wiener Zionistischen Zen• tralverein am 2. März eine Diskussion statt. Das Re ierat «ab, wie wir der ״Jüdischen Zeitung" ent uelunen. zuerst eine Darstellung der von den Herren Aaron soll 11 und Tri et sc 11 anlässlich der Pa* l:'istina־Km׳se vnrgeliraclitcn Berichte über die ugrarisciien und politischen Verhältnisse in Palästina «nd in der Türkei und kam sodann uui die Trietseli'selieu Theorien der Realisierung zu sprechen. Das Referat kam zu dem Schlüsse, die industrielle K 01 o 11 is a < i o n der Privatinitiative zu überlassen, doch weite Kreise auf diese aufmerksam zu machen. Die zur Verfügung stehenden z i o n i s t i s c'li e!1 Mittel aber sollen ganz zur agrarischen Kolonisation verwendet werden, für welche billige Möglichkeiten soeben in der ״Pulcstiuc Land Development Company״ erprobt werden. Billige Redner sprachen im Sinne dieser These, während mehrere andere Redner die Ansicht vertraten, es sei im Intet esse der rascheren Brreieliinig des Bndz.ieles eine etwaige günstige Konjunktur für liidtistrialisierung auszuiiiitzcii. ohne die Landnahme ausser acht zu lassen. Die Debatte wurde schliesslich abgebrochen und auf den 9. März vertagt. Im Anschluss an diese Diskussion hat Herr Davis Trictscli an den Vorsitzenden des zionistischen Zenrealvcrcins in Wien, Herrn Dr. Jakob Kolm, ioigendes Schreiben gerichtet, das uns vom Verfasser zur Vctfiigmig gestellt wurde; Sehr geeinter Herr Doktor! Aus der ״Jüdischen Zeitung" entnehme ich. dass sich an die doriigen •Nusfiihruugcn in den Kursen eine interessante Diskussion im Zentralvercin geknüpft hat. Ich mochte, um einem Missverständnis vorzubeugen. Sie daran! .uiinicrksatii machen, dass teil keinesfalls ein Gegner der landwirtschaftlichen Kolonisatioii bin. mul dass ich auch an diesen Dingen nicht so verständnis'os vorhcigcgntiecu bin. wie meine Zn• iiurer hei dieser Veranstaltung', (bei der ׳das Landwirtschaftliche ausdrücklich nicht in mein (ichict iicl!) vidleielit annehmeii nioehtmi. Als eilten Heleg hierinr, der gli'iclizeilig für den zweiten Diskussioiis- .iliend weltvolles Material enthalten dürfte, sende ich Ihnen beifolgend ein Uxcmplar einer vor änderthalb Jahren von mir für den Verein ..Bsru" verfassten Agitutinusluoschiirc ..Die Fortschritte der landwirt- .schnftlieheit Kolonisation in Palästina". Der ..Bsra" ist »;in vorläufig iast aiisscliliesslicli iiir l.a»dwirtscliaft tätiger Verein, den ich. wie Sie ans dem In- )1r.lt .sehen immerhin mehr auf Verbindung mit )andwirtschaftlicher Industrie oder Hausindustrie. Iiiidenkeii möchte, weil ich cs für eine Art Unfug halte, dass iiir jeden aiiis billigste zu installierenden Tagelöhner (Kostenpunkt nach Brfuhnmg des Ksra ca. 51mtu Pres.) der Jahresbeitrag von mehr als 10011 Mitgliedern in Anspruch genommen wird, und dass ein Verein mit über bHid Mitgliedern nicht mein׳ •als drei Pamilien jährlich liehen kann, während dieselben Mittel in der indiistricilen Kolonisation eine zehn- bis humlertf.iclie Wirkung ausiiben könnten. Ich bin so wenig gegen landwirtschaftliche Kolonisntion. dass ich z. H. in meiner Propaganda für 0 c I ba u m pf I a n zu n ge n unseren zünftigen Paclileutcn tim eine Reihe von Jahren voraus war. Dasselbe gilt fiir den Hinweis auf kalifornische Parallelen (mein erster Artikel in der «Welt“ im Frühjahr JH99 war ״Ben David: Kalifornische Kolonisationsimtiioden") und mein Vorschlag der G a r t c » s t •a d t - K o l o n i s a t i 01t (AUnculand. Schlussheft 1005) ist geeignet, auf billiger industrieller Basis beginnend, in kürzerer Zeit auch bessere I a n dwirtschaftliche Resultate zu zeitigen, als alles, was bisher unsere Landwirte vorgcschlatfeu haben. Vor allem sollte eins nicht llhcrschcu werden: Ls sollte hei uns niemals hei au sich guten Vorselilägcn die!.Äsung gelten ״Bntwcdcr — oder". s<> dass immer ein Vorschlag den anderen bekämpft und meist von beiden Richtungen nichts herauskommt. Ponds gefördert werden, die etwa auf «rund c'ner neuen Propaganda speziell für diesen Zweck zur verfiigimg gestellt werden, nicht aber, respektive nur zu einem entsprechendem T eile aus öffentlichen ucL dem. selbst venu sie unter dem F.iiulmek des Irrtiims oder der Irrlehre ziisamiiieiigekoinmeii. waren, dass die landwirtschaftliche Kolonisation die einzig mögliche oder die einzig wünschenswerte sei. Ich würde mich freuen ete. etc. Mit vorzüglicher Hochachtung, Davis T r i e t s c 11. Wir glauben an diesem zweifellos büchst wichtigeu und interessanten Thema nicht Vorbeigehen zu sollen. Das noch wenig geklärte Problem wird sicher noch oit zu Diskussionen Anlass gehen, für welche auch die vorstehenden Ausführungen ein willkom*!neues Mateiial gehen. sondern es sollte Jeder gesunden Richtung ein ihr ־/»!kommender Platz eiiigcrämnt werden. Bs fragt sich mm. welche Abgrenzung am Platze ist. Ich habe gezeigt, dass die aiisscliliesslicli landwirtschaftlich propagierte Kolonisation sowohl in Argentinien wie in Palästina ein grösseres Resultat in städtischer AiiMCdlung gezeitigt hat als in landwirtschaftlicher. Ich schlicssc hieraus und aus vielem anderen, dass, wenn unsere Propaganda die städtische mul in• diistriclle Ansiedlimg nicht derartig vernachlässigt hätte. Palästina schon jetzt einen wesentlich wichtigeren Platz in der Reihe unserer Binwandertmgs. Kinder ciimchmcu würde. Und dies hätte sich mit geringere Kosten und mit weniger Krisen erzielen lassen. Ich wünsche der landwirtschaftlichen Kolonisution in Palästina, die im grossen und ganzen das kritische Studium erfolgreich überwunden!tat. die besten Fortschritte, zu denen ieii hoffe, noch manches heitragen zu können: aber ..die zur Verfügung stehenden zinnistlsclicn Mittel ganz zur agrarischen Kolonisation zu verwenden" halte iclt für einen Luxus, den wir uns nicht leisten dürfen. Die kostspieligste und langwierigste Form der Ansiodlung darf angesichts unserer Lage nur mittels solcher öffentlicher Die Liquidatoren des Judentums an der Arbeit Ls klingt heute. 1111 Zeichen der Mugdaii-Affäre, iast wie ein Märchen, dass noch vor wenig mehr als einem halben Jahre auf dem Breslauer Delegierten- ,tage uns allen Frustes ׳Jer Vorschlag .eines Zn* sainmeiiarbeiteiis mit dem Zentralvercin gemacht werddn konnte. Denn in der an — gelinde gesagt Absonderlichkeiten gewiss nicht armen Zontraivercinsgeschielite ist eine ähnliche skandalöse Situation noch nicht dagewesen, wie sie durch den Verlauf der letzten (leiicralversammlung0) geschaffen ist. in der bekanntlich über den eifrigen Mugdaii-Anliänger und Zcntralvereinsfiilirer verhandelt wurde. Dass man gegen die ludeiitaufe uaz.ukämpf;11 voreilig und gleichzeitig fiir einen (letanfum sieh cifriv ins Zeug legt, mag an sich einen lächerlichen Widerspruch zwischen Wort mul Tat dokumentieren, ist aber bei der seelischen llallilieit und Zwitterstclhmg. die unsre ..N'otaheln" im öffentlichen Leiten eimielinieii. ihr den Kündigen nicht weiter wunderbar. Dass aber vor einer seclishiiudoriköpfigen Versammlung Justizr.tt i.o win soll n erklären konnte, heute vor ein׳; ähnliche Situation gestellt, träte er wieder ihr den getauften .luden ein. ohne dass mau auf diese taktlose Provokation in irgend einer Form reagiert hatte, zeigt mit erschreckender Klarheit, welchen Tief• stand das Selbstbewusstsein der ii.i.liselieii Masse unter dem Pinflnss ihm״ ׳Führer" bereits erreicht hat. Mit welchen Mitteln diese Leute, die jahrelang mit : dem M'nr: ..liberal" den abscheulichsten Missbrauch 1 getrieben haben. Jede in der Masse sich regende; Opposition zu unterdrücken pflegen, erkennt man am | besten aus einem Briefe, der an einen Mitunter-; zeichner eines Tndclsautrages gerichtet wurde und! in dem dieser Herr ersucht wird, seine Unterschritt z 111׳ i i e k z. 11 / i e 11 e 11 I! : (11 e i e!1 0 ,/־ i t i g .(1) schickte tu.ni ein vertrau-! liebes Rundschreiben au eitle Reihe von Mitglieder«! mit der Bitte. ..zuverlässige" Leute in die Versäumt- ן hing mitznbringen. Nachdem mehrere Mitglieder in 1 ׳iiteiu (Hauben au die Aufrichtigkeit des Vorstandes 1 ihre* Unter.seliriil zurückgezogen hatten und der Saal mit ״z.iiverhissigon" Leuten gefüllt war. hatte der Vorsitzende die beneidenswerte Kühnheit, die Ver- Sammlung um Indemnität dafür zu bitten, dass er den .statiitengeinäss nicht genügend unterstützten Autrag überhaupt zur Diskussion stelle. Mit keinem Sterbenswörtchen erwähnte man am Vorstamlstiscli. dass man im Juuerii des Herzens das Vorgehen Löwinsohns für .,nmvportiiu'Mialtc. ln dem Waschzettel, der au diu Presse verschickt wurde, suchte man vielmehr den Eindruck zu erwecken. als oh nicht die geringste Disharmonie bestanden hätte. Nun ist kt gewiss im politischer Kampf manches erlaubt. Aber diese Summe von Unwahrhaftiekelt. Vcrdrclningskunst und schlotternder Angst voroffener Aussprache in breitester ()Öffentlichkeit, kann wohl als beispiellos bezeichnet werden. Bei dem Mangel au eine/ allgemein gelesenen jüdischen Fresse ist es!eitler nicht möglich, die Taktik dieser grössten jüdischen Organisation z.ur üffcntliclien Disktission zu stellen. Der Nette indische Oemeindeveroin hat cs deshalb für seine Pflicht erachtet, hier einzugreifen. Am Montag, dem 15. März, aheuds 8״i Uhr, iindet in tlerVletorla-Braiicrcl, Liitzowstrassc, eine üiicntllcho Versammlung statt. In der Fabrikbesitzer L. Lichteiisteln und Dr. Wftkowsky über ״Die Hing• sten Vorgänge In der Jüdischen Oellentllchkelt" sprechen werden. Wir erwarten von unseren (ksim1u11e.sgcno.ssen, dass sic in Massen In dieser Versammlung erscheinen werden, um Protest einzutegeii. gegen die sogen. ..Führer'‘• die nichts anderes sind und nichts anderes sein wollen als die Konkursverwalter u n d L i« n i d n t o 1־ g n d c s J 11 d e n 111 in s. a. w. :: AUS ALL6R WC LT Deutschland Die preiisslsche AiisWcIsnngspolltlk gegen au>- ländische .Inden wird munter iurlgcsetzt. Rine An- /;•hl in Minden 1. W. beschäftigter jüdische.- Zigarettenarbeitcr. die niemandem!ästig fielen und in ehrlicher Arbeit ihr karges Brot verdienten, sind wieder mit dreiwöchiger Frist aiisgewiesen worden ()usuclic um Fristverlängerung wurden ab sein :י• gig besebieden. Was haben die Leute wohl somt ״och vertu neben. Herr Minister, ausser dass m; J tl d e 11 sindl? Russland Fünfzig Abgeordnete der Rciehsdiinut Italien foi• gciulcn Protest gegen den Präsidenten C )1 «* in i .1 k o w eii'gcrdeht• 111״ der Abemlsitzmig vom 3. Marz. (IS. rebrua• 1 jyciv ... Redner verschiedentlich 0.1s Schimpfwort ...lid“ (..Jüdclieu") •gebraucht. Du Präsident hat es kein einziges Mal für notig-befunden, die Redner deshalb zur Ordnung zu rufen. Wir sind der Meinung, dass dieses Verhalten des Präsident•;n unrichtig ist und ersuchen den Präsidenten, d!•• Redner zu ermahnen, in Zukunft solche Redensartv1׳ zu unterlassen." Bei der bekannten Geistesverfassung des Herr» Clioiufaknw ist freilich kaum anzmiclimcii. das* 1;׳ diesem Protest irgend welch!• Folge geben wird. V!1 einem Piäsiilciitcu, der selbst kürzlich äusserte. das י er froli wäre, wenn er eines Morgens heim 1:1• wachen in Russland keine .luden mehr fände, kam» man kaum siel erwarten. * Die Odessaer Stadtverwaltung, die sich durch ihren offen bekundeten Antisemitismus wiederholt .,ausgezeichnet" hat. hat alle von ihr angcstclltcu indischen Acrzte und Beamten entlassen mit dm Motivierung, dass!las Departement fitr städtische Verwaltung im Ministerium des Inneren in eine: Zirkular erklärt habe, Juden dürften in den Stadt• 1 Verwaltungen keine Acmtcr bekleiden. Der Mit! arheiter der ״Russ" hat sieh au den Direktor de• : genannten Departements, (ierhel. mit der Anfrage gewandt, oh eine solche F.rklärtiug seinerseits vvirl lull erfolgt sei. (lerbel erwiderte ihm darauf d״s• er ״schlecht verstanden״ wäre. Aui eine die.shez.iig■ liehe Anfrage des Generals Toluiatsclicxv in Odessa habe er geantwortet, indische Arzte hätten wollt d;s Recht, in sämtlichen Anstalten der St.ult-Vcrwaltun• gen Stetten eiu/mielimeii. Gegen die Anstellung vm Juden in den städtischen Administrationen entlud:.• das Gesetz keinerlei Bestimmungen. Fr wundere sieli sehr über die eigenartige Auslegung seiner Fi klürimg seitens des Generals Tolmatschcw. GerbU hat nun au diesen eine entsprechende ..Interpretation" seines Zirkulars geschickt. ־-• S״ verfahren die russi. scheu l.okalhehörden mit dut für die Juden günstigen Regierungserklärungen! Charakteristisch dabei ist auch, dass der Departements-Direktor erst iufole׳• der direkten Anfrage eines Zeitungsmitnrbciters die Sache richtig stellte, obgleich die Massnahme des Odessaer Magistrats durch die!,resse allgemein he• kaum worden war mul auch ihm nicht verborge:! geblieben sein konnte. *) Da der Zentralvercin Dresse offenbar keinen Wert eiiilml. verzichten wir ■selbstverständlich auch am eine Berichterstattung über die Ocncraiver- Sammlung. Leider habe« cs einige jüdische ZcL tmigeii trotzdem ilher sich gebracht, den Waschzcdcl des Zentralvcrcins abzudruekeii. — Den obigen Ausführungen unseres geschätzten Mitarbeiters glauben wir aber den Raun! uielit versagen zu sollen, ua cs sich um eme Angelegenheit von ,grösstem öffentlichem Interesse handelt. — Red. d. ״J. R.", Die Hauptverwaltung des Russischen Volksvir• eins hat an den heiligen Svnod eine F.ingabe ge• richtet mit dem F.rsuchcn. den Zaren um Abschabung des Mauliesies fiir die Religionsfreiheit zu bitten. Diese Oilanbenshirtcu zeigen sieli damit sein wcitschauend nn!| vorsorglich fiir die Zukunft: denn bis Jetzt ist jenes Manifest, wenigstens was die Juden anhetrifft. auf die es ihnen ja vor allem ankomnu. noch gar ״ i c b t verwirklich« worden. Das Oktohcrnuiuifest überhaupt ist schon so weit übe•- wunden, dass die Verwaltung einer Provinzstadt e• iür notig und patriotisch gehalten hat. einige hei in. verblichene F.xemplare dieses Manifestes als ill e gnle Schriften" zu vernichten öi«lc«•: vst. saftrnm non scribere! Die cchtruNsischcn Chauvinisten haben sieh in ihrem antisemitischen Fifer in Kiew kürzlich zu einem Schrift verstiegen, der sogar in ihren eigenen Reihen nicht ohne Widerspruch blich. In einer Gen«.־• ra Versammlung der Kiewer (Imune des echtms.si• sclicn verhandes wurde von einem bekannten Verreter der cchtrussischcn ״Idee״ ein Vortrag g. M׳i bl• l'•'111 n•1״ n*•'1 "**״s •Indent n in und die Qmutessenz der Ausführungen des Redners bildete diu Frage: ..Schickt es sieli den׳!, dass wir. denen doch die Juden so verhasst (,rmuhige m.sercr Ftl.ik die,jüdische Steckt mcht darin das Geheimnis sind, als Bibel wählen'.׳־ der jüdischen Ali 1 n1־cl1f־Jאיחי״יץ״•11 ״ , ״1 ״ der indischen Ali- "־* »י ***** i sä J,״ rs:: 5 legte, indem er sic nicht | ab zu schaffciii A״SWCu vor. die Bibel stverständlich auch aui j Das war •!her ,1,. 1. .... ,!•״ ״״ו״.״״״ס ״!!, ., zuviel und einer r ' C J C* Cl״■1״'•‘• ״ssi-n״ auch einigen ״Fchtriisscn' hmc ihritii ׳mi,״״ LtlJ SOKnr dc״ M״t* die Versainnu! k ״?״״״• a>nmcrks,׳m1 zu machen die Lntstchung des Christ ent w׳ I s s c n Z11 s a m dem jüdischen am 11 g e dass ja , n ms einen v ז״ »״״י<"»י״ ״'( der Bibel und iinrnnf ו״,׳)1ו1י״, V0. Der Redner wiederholt; ic iL■ ״ seinen Vorschlag, die Bibel zum niedere״'sÄ“! ‘ Pr0«raM«11 der mittleren und niederen Schulen ganz, auszuschllessen und erklärte I!

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