Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XIV (1909)
- Issue
- Heft 11 (12.3.1909)
- Date
- 1909-03-12
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Ne. II. /!im Scl1lu>s: «Ic 11 kann auf kehl« Welse je« ,K'.:'״f,kcc," Zusanim״,?״ I1,11u:c /.« IsUicii Christentum und Ju- .je 11tn!1•111 ./ ״ ssc 11, und wer so denke,! Sinn, de• ist selber Jude!•• P •0C״kcn * Du• kegleruii« zeigt sieh fortgesetzt sehr besorgt uni die Jifdcnreehte״ und geh ן dubel mit dein Sr ,lir in dieser Hinsicht eigenen Hlfcr vor JiidhX Uev1dl1״iiel1li«le von Kauflciitcii erster oder zweiter ijilde Ii.dieii bekuimtlieh ein sechsmonatiges Aufcntdes ״Aiisdcillimgsrnvons". Die 1 of 0״ m!r J,c lJül»'Knls zur tehtmmg der vorgeschriebenen 1‘fisi. Die Kegierung will sieh nun «her damit allein nicht begnüge». und hat sieh an den Senat mit einem vorsci.hiu wegeu Ausdehnung lc administrativen Kontrolle auf die lätlgkcit und Beschäftigung der liidlielien llnndclsvertreter 111 n u r 11 n I h der geset/. Heben I nst gewandt. Der Ministergehilfc fllr Innere Aiigeleci׳nheiten. K r v 8 c 11 u n o w s k I, hat einen R.ii'D'it in diesen: Sinne au den Senat gerichtet jes.wu erstes Departement sich letzt mit dieser für /cliiu.oiseiide .״!den wichtigen!׳־rage befasst. Der Vertu kt des naiidelsministci iums. Ostrogorski h,t seli entschieden gegen den Vorschlag ausgcsprov.1 •11. dessen Ausführung eine schüdlichc Hinviii: ::!.iiiig des gesamten haudelshctrlcbs im Lande hedviiie'1 würde. Ausserdem gab er der Meinung \11M!;iuü. dass die ganze Frage erst vom Handelstri.mste» itnn. in dessen Ressort sic liineingeliürt. bc raten und begutachtet werden müsste. Die Mcimmge .!er >vi:.1t01cu darüber waren geteilt, und cs wurd 1111* Vlltiitlitimitlinll <!<>.< *.II—.....*•״. Die Meinungen acr ן«ווו.:ו1הeu uaroner waren geteilt, und cs wurde l'esviu ׳sscii. die Angelegenheit der allgemeinen Siii.it'.ursaminlmij zu unterbreiten. 0 Du Duma-Kommission für Arbeiter• und Auge- Mcllu״־.,Angelegenheiten hat sieh vor kurzem mit der Ih.lietaeslrage eingehend befasst. Das von der Resie1׳:״•; urrgclcgte (lesetzesproiekt bestimmt eine ‘.וי.;ו\ו.י!!-Arbeitszeit von 5 Stunden am Sonntag für Ik־ ■menlliehcn Geschäftshäuser. überlässt aber den 1 ok.1<\ erwaltungcn die Gewährung der Hrlaiihnis für :ie einzelnen Orte innerhalb dieser Frist. Die 1 streuie Rechte möchte nun am Heilsten das Offenalten \on Geschütten au Sonntagen güuzlieh ver- 1 ieteii, um dadurch die am Sahhath nilicudcu Juden /״ schädigen: andererseits will sie aber den Ihr •״eil •i'.lit gerade sympathischen Arbeitern und An- .Tstellicn keine 24stiindiue Ritlicnause gewühren. Sic .A/entierte daher gern den Regicritngsvorschlag in •ler hegriindcten F.rwarltmg dass die örtlichen U11111־:strationcn es schon ״richtig" machen werden: im 1 >i d i s c h c 0 Ravon werden sie die strenge ס י n!ו t a g s r 1111 c durchführen und in den muicrcu uoiiverneinents die fünfstündige Arbeitszeit um Sonnme icstsvtzcn. Die Oktobristcu sind In der Frage 1 iclu einig. Die Opposition, zu der auch die Moham- :ncd.i'ier und der indische Abgeordnete gehören, iordert mit aller Fntschiedenheit. dass cs den Nichtnisscii gestattet sei, ihren religiösen Ruhetag, und nir diesen, imiczuknltcn. Hin Vorschlag, dass dies nur iuhezug auf die Mohammedaner bestimmt werde, " iirde von diesen zurückgewiesen I sic forderten das 1 .׳jciclic Recht auch für die anderen nlchtrussisclien U'lkcr Die Angelegenheit befindet sich noch im Ikr.itihigsstadium Die F.utschcldimg für die Juden l'-inet zum grossen Teil davon ah. ob die mohaminedjiiiisclicii Allgeordneten nicht schliesslich doch .unüallen" 'Verden, hi dem Dorfe Snunimka in ׳der Nülie der Hlseu- Kiliiistatiiiii gleichen Namens wurden allo dort wohnon. den Juden ausgewiesen. Der Ausweisungsbefehl er• Mrc^kt sich auch auf die Juden, die schon vor der Veröffentlichung der temporilren Gesetze von 1884 •n Sn.mhnkn ansfisslg waren. — * In Ekflterlnodnr (Ktuikusus) scheint die Polizei ״nt besonderem Fifcr über die ״Judcnrcinlielt" des Grtes zu wachen, denn wie aus einer Mitteilung in .Theater und Kunst“ hervorgeht, gestattet 510 keinem Künstler — Schauspieler oder Süngcr — aufzutreten, ,icvor er den Nachweis erbracht hat. dass er kein «״de ist. -• * , in vielen Städten treffen die zionistischen \j-rcjnc '׳irhercitungcn. um am 25. Mürz das zchnjübrlgo briindungsjubllüiim der Jüdischen Kolonlalbank zu feiern. Die Vereine hoffen, an diesem Taue eine vrösscre Anzahl von Bankaktien. besonders von den l'iliuku in Palästina. ahzusetzen. Hin nachohmungs- "erte•. lleispiel für die Zionisten In anderen!.{Indern I * I Kr Huliriitscho l.ehrcrverhand mit Sitz In KI« w '1 von der Regierung legalisiert worden. Die Ver- 1׳aiulsluitnng versendet au die Zwcigvercinc cn Z.:t kn'nr. worin diese nufgefordert werden, ®},ייייי ®י* iii'igrclche Volkserzlchunesarbcit durch Gründung \ n svt1ulcn und Abendkursen. Bibliotheken und L1*e• 1•Ulen, sowie durch Herausgabe einer Hcbralsu e '1•׳dagogischen Moimtsschrllt In die Wege zu leitem kach ein paar Monaten findet eine allgemeine 8 hrenz des Verbandes statt. * ., Der hekmmte russische Kuraiunko hat ein sehr wichtiges Doktimc t ver "״«»nicht, das die Anschauungen charakterisiert,.die "• der russischen Intelligenz in den "®"”י:»,*1®^®"1;׳ des neunzehnten Jahrhunderts in bezug aui '•deiifrnge bcrrschcnd waren. _JjiLSPlS_CHK RUNDSCHAU Finnland Das Ministerium des limeru beabsichtigt. Massnahmen zu treffen, utn den Zuzug dor flnnls c 11 c 11 J u d c n noch R c t c r s b u r g zu vorhinden». Bis jetzt hatten nümlieh diejenigen Juden, die ein Jahr 111 Finnland wohnten, das Recht, unbchlndort nach Petersburg zu kommen und sich dort niedcrzulasHc», Nun soll Ihnen dieses Recht genommen werden. Nur eine spezielle Hrlnulmls des Stndthaupt* inniins, die iiatllrlleli mir die ganz Reichen werden erwerben können, soll ln Zukunft die fiimlfliullsehcn Juden zum Aufenthalt ln Petersburg ermächtigen. Wie, gclilissig diese Verordnung ist. wird klar, wenn man bedenkt, dnss eben Jetzt eine grosse Anzahl von Juden aus Finnland misguwlcscn worden sind und also zum grossen Teil direkt gezwungen sind. In Petersburg vorübergehend Aufenthalt zu nehmen. Schliesslich ist es ia wahr, es gibt in Finnland kaum mehr als .'<00ü Juden, und mehr als zwei •Drittel von diesen werden wohl nncli die nntiscndtiselien Freilieitsbettler In Finnland im Laufe der Zeit nicht ausweisen können, aber auch diese paar tausend Juden kann inan doch nicht mit der Strasse umkorumen liisre»? Aber wer wollte eine solche F.rwügiuig einem russischen Ministerium zimmten! * Aus eigenartigen Gründen hat Moses, der Gesetzgeber des jüdischen Volkes in Hclslngfors die Bühne betreten müssen. Hin antisemitischer Autor holte nämlich zu einem ״grossen Schlag" gegen die ״Blbelverhcrrllchung“ aus. Er verfasste ein Theaterstück ״Moses", das diesen biblischen Heros als einen gemeinen, falschen Charakter darstellt. Das Stück ist aber bei seiner Aufführung in einem hiesigen Theater glanzend durchgcfallcn. Auch die Presse überschüttet den ״Diciitcr" mit bitterstem Hohn und Spott. Hs scheint ulso, dnss — trotz allem — auch in Finnland die Kunst und die Kritik bereits ganz ״verjudet" sind. Oesterreich —0— Flu Clcrücht wollte wissen, dass die Mitclicdcr des Jüdischen Klubs des österreichisch«!! Relehsrats, die Abgeordneten Mahler, Gabel. Stand und Strauche!‘ beschlossen hatten, sieh der polnischen F r a k 11 <> 11 anzusehliesse». Von zuständiger Seite wird uns mitgeteilt, dass daran kein wahres W <1 r t ist, und dass die Nachricht wie wir gleich vermuteten auf böswilliger Krfindimg beruht. * —t— Der Österreichische Ministerpräsident, Baron B i e 11 e r 111. hatte am 2. März mit dem stellvertretenden Obmann des Jüdischen Klubs. Prof. Dr, Mahler eine mehrstündige Unterredung, in der er mit dem Abgeordneten über die Bedingungen verhandelte, unter denen der Jüdische Klub bereit würc, die Politik der Regierung zu unterstützen. Bann Bleiierth sucht bekanntlich die kleinen Fraktionen zu einer neuen Mnlorltfltshlldmig Im Rclchsrnt zu gewiniicn. Galizien In einem Krakauer Kloster befindet sich jetzt die vor drei Monaten entführte 15Jäl1rigo Tochter des Samuel Stern aus Re dz in (Russ-Poleu). Der unglückliche Vater vcrlicss damals schic Geschäfte und begab sich auf die Suche nach seiner Tochter, lir erfuhr auch, dass sic in einem Kloster In Czenstochau Interniert worden sei und fuhr zunächst dorthin, Mail erhielt dort über Kenntnis von seinem bevorstehenden Hintreffen, und schickte seine Tochter nach Krakau. Herr Stern kam daraufhin hierher, wo er auch die HrUiulmls criiiclt, mit seiner Tochter in Anwesenheit eines Qclstiichcn zu sprechen. Das Mädchen behauptete, die Juden seien-.,Zauberer" und würden sie umhrlngen, wenn sic Ihnen in die Hände fiele. Als Ihr Vater sie über ihren Irrtum uufklürct! wollte, erklärte der anwesende Geistliche, die Zusammcukuiift sei zu Hude. Der Vater will natürlich alle gesetzlichen Mittel nnwenden, um seine Tochter zu retten. — Diu alleinseligmachende Klrclio muss cs doch sehr nötig liaheu, wenn sic auf so ״unreelle" Wclso Seelen fängtI * Am 18. und 19. April findet in Lemberg ein Hebräischer Schulkongrcss für Galizien statt, der dlo Aufgabe haben soll, eine Obcrschulbcliürdo für das gesamte hebräische Schulwesen In Galizien zu schaffen und einen einheitlichen Lehrplan fcstzustellen. Solche 11 ehräl.sc 110 Schulen existieren jetzt fast in Jeder gallzlschcn Stadt, weslmlb dem Kongresse eine ziemlich grosse Bedeutung zukommt. * Die Stadtverwaltung von Qliniav (Qallzlcn) hat beschlossen, dlo Strasse, in der sich das ..Volkshaus'• befindet, nach dem bekannten zionistischen Führer ״Theodor Hcrzl-Strawo“ zu benennen. Bosnien Gelegentlich der Seraicwoer Beratungen über dio Verfassung für Bosnien, welche im gemeinsamen Finanzministerium ulnbcrufcii waren, wurde den Mohammedanern, den Katholiken und den Griechisch- Orthodoxen das passive Wahlrecht zugesichert, die J u ü c 11 xl n g e g c 11 übergangen. Auf erfolgten Finspruch dagegen machte der Ziviladlatus Bcnko Seite 1J3. *— *־־ “־"־'־־...י"־1‘" 7 chic abweisende Bemerkung mit der Begründung, dass nur llüOO Juden In Bosnien wohnen, wahrend nach der geplanten Wahlordnung aber erst: auf 25 000 Seelen ein Abgeordneter entfallen soll. Mehrere Hiiquötemitglledei• üiisserten hierüber Un* willen und forderten die Hiiiliolung von Datenmaterial. Wegen dieser offenbaren U'e herge 1111,n gl des Judentums pinnten die österreichischen FII11 rer der J 11 d e 11 e 1111 f t mit den u ח g a r l sehen ein gemeinsames Vorgehen, w e U dies vo 11 letzteren I edoeh u 11 ge 1 c 11111 wurde, da die ungarischen Juden hei der Feststellung der Verfassung für Bosnien an de re Gesichtspunkte vor Auge״ habe 11. Auf eine an den Mlnistcrpräsldeuten Wekcrlc gerichtete Anfrage in dieser Ange• legcnlieiteii betonte dieser, wie das ״Nene Fester Jourmil" meldet, Ungarn stand und steht auf dem Standpunkt der vollen Gleichberechtigung 1111U wird selbstverständlich auch für die Gleichberechtigung der bosnischen Juden eintrelen. Die Hrklüruiig d-.s Ziviladlatus könne mir aus einem Irrtum lierriihrcn. Die ungarische Regierung wird hei der Prüfung d'r Verfassung ihren ganzen F.influss dafür einsefz :11. dass gleiches Recht gelte. Die geringe Zahl der bosnischen Juden könne kein Hindernis dafür bilden, dass sie entsprechend vertreten seien. Uchrlgens sei ein Mandat dem Präsidenten der Seralewif.r Jtidengcmciiidc bereits zugesicliert. Türkei Kino hmglürklscbe Kundgebung für den Zlotilsinus Der bekannte türkische Abgeordnete Dr. Riza Tcwfik. einer der hervorragendsten Führer de•• Jungtürkcn hielt am 20. Februar ln Da lat Im ״Verein der indischen Jugend" einen Vortrag über die Judenfragu. Am Schlüsse seiner Ausführungen Ivat der Redner, ihm Fragen zu stellen. Auf die Frage eines der Zuhörer: ״Kann nach Mi r c r A n s 1c h t ein guter Ottomane Zionist sein?" notworteto Dr. Riza Tcwfik wie folgt: ״Gewiss! Icii selbst bin Zinnist. Der Zionismus ist im Grunde nichts anders als der Ausdruck der Solidarität, der das indische Volk charakterisiert. Was ist das Ziel de* Zionismus? Hi״ mensclienfreundliches: für die unglücklichen Glaubensgenossen ein freundlicheres Vaterland zu finden, wo sic als freie Menschen. Im Genüsse ihrer Rechte leben küimcn. Die Mittel des Zionismus sind ausschlicsslieh freilich. Palüstiiia ist Ihr!.and mehr als das unsrlgc: wir sind erst viele Jahrhunderte nach ihnen die Herren dieses Landes geworden. Hs heisst unserm gemeinsamen Vaterlandc einen Dienst erweisen, wenn man cs unternimmt, dieses verödete Land. Palästina, zu kolonisieren. Ihre Nation hat unvergleichliche Higenschaltcn für den Handel־. Ihre Volksgenossen sind nüchtern und betriebsam. Sic werden dieses verwüstete Land wieder oiifriehtc». Sie werden alle Ihre Fälligkeiten in den Dienst unseres teuren Vaterlandes stellen und ich versichere Ihnen, dass cs 1»10111 aI» an mcIner Mithilfe fehlen wird, um dieses Ziel zu erlangen." Der Vertreter eines Jüdischen Blattes hatte dieser Tage hier eine Unterredung mit dem iüdlschon Abgeordneten 18 אsIm Maz.liach Kffondl. der trotz seines Jugendlichen Alters In lungtürkischcn Kreisen sehr populär Ist, und bekanntlich zum Sckrctfir des Parlaments gewählt wurde. Der Korrcspondent stellte ihm die Frage, weiche Beziehungen zwisehen den vicF indischen Abgeordneten bestehen, und ob •die jüdischen Abgeordneten miteinander im Einverständnis handeln würden, wenn Im Paria• ment e-Jirmnl Jüdische Fragen zur Sprache kommen würden. — Mazliach erwiderte, dass die jüdischen Abgeordneten In Jeder Frage, die die Juden lictriift, sich ziisammcnschllcsscn werden. Könne doch niemand die jüdischen Interessen besser vertreten als die jüdischen Abgeordneten seihst. Gegenwärtig, so sagto der Abgeordnete, Ist zwar keine Kvcntualitllt voransmehen, die eine Verteidigung spezieller Jüdischer Interessen notwendig machen könnte, ober In Jedem Falle küimcn die Juden sicher suhl, dass ihre Abgeordneten zur Wahrung jüdischer Interessen stets mit allen anderen Mitgliedern der lungtürkischcn Partei ziisainnicnstchcn werden. Interessant ist aus dieser Unterredung auch die Meinung des Abgeordneten über die Kolonisn- 110 n v 011 Juden im d c r T U r k c i Im allgemeinen und besonders in P u Ui s 1111 a. Mazliach Effcndi hält die Hinwanderung von Juden für sehr vorteilhaft lind für die Türkei durchaus wünschenswert. Hr meint, dass die Juden sich nicht nur in Palästina, sondern auch in anderen Teilen der Türkei nnsicdcln sollten, wie z. B. In Klclnaslcn. wo viel freies Land vorhanden ist und wo sich den Juden für ihr Kapital und für ihre Arbeit eine aussichtsreiche Verwendung bietet. Palästina soll nach seiner Meinung nicht so sehr ein territoriales wie ein geistiges Zentrum des jüdischen Volkes sein, das seinen Hinfluss auf dlo gnnzo Judcnliolt nusühen wird. Mazliach Ist aucti ein warmer Freund der 11cbr/ifschon Spracho, deren Einführung in die Schulen und Kindergärten Palästinas er sehr bcgrilsst und befürwortet.