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Jüdische Rundschau · 1909-02-26 · Heft 9 (26.2.1909) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIV (1909)
Issue
Heft 9 (26.2.1909)
Date
1909-02-26
Page
– (sequence 5)
Language
German
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No. 9. IV. Schul, und Erziehungswesen.;1. Das Wirken.dc»‘kpn»ltecs aiif.datV^huU i,1u1 f.r/.iciui'vjjsiicbict in I atüstlun wird voh ücr nationalen Tcndvn« cclcltct und Itcstlmmt; ״׳ *.״!. *!> •״ ׳ י Das Komitee erstrebt die Begründung• und Forderung von KeelKiietcn bchuton und •Erzioliuiigs. aiistalten. uni. nach dcrSicherstellung Ihrer Existenz, deren Leitung dem lokalen Jüdischen Publikum zu iihcreeben. . ■ . ׳./ . 3a. lue heucrulversninnilunir schlägt dem Komitee: vor. uei seiner IiiliisKcIt fllr die. elementare und mlttclschiilnilisslge Bildung in Zukunft auch־vc>- scliiedenarligc professionelle Kurse itaclt. Massgabc ihres Bedürfnisses zu unterstützen und zu •fördern. 3 b. Pie (kncrulversaininlung schlügt dem Komitee vor. die Schulen In doh Kolonien den Autor, lerimeeii und Zielen der Dorfwirtscluift nach Bciirteilung Fachleuten anzunassen. 4. Die Generalversammlung beantragt, dass das Komitee •weh geeigneten Mitteln suche, weitere Kreise zur Heitragleistuug für den auf den Namen u n l>r. Pin.sk er begründeten, vom Komitee ver• \>,.|ictet1 Sclmllnnd? Iierau/.uzieben. 5. Pas Komitee unterstützt und fördert' den Hebräischen Lclirervcrband in Palästina. Pas Komitee gewährt Subventionen für kul« iitrell-er/lelierlsclic Publikationen in Paliistina. 7. Die Generalversammlung schlagt dem Komitee un, ein Seminar zur Ausbildung von Kindcrgärtne• rinnen in Palästina zu begründen und zu erhalten. |1!e Konferenz erhielt mehr als hundert Be• urii^inigstclcarninfnc ans Russland. Palästina und anderen Ländern. Stürmischen Beifall cntlessclton die ln sehr warmem Tone gehaltenen Bogrüssuugs• ic'eerammu des Herrn Nlsslm-Eflondl Massllaclt, Pcpmicrtcr und Sekretär des türkischen Parlaments mul des Chucham.Bnschl von Konstantlnopel. Rabbi Hulni Naluiin. Mit lebhaftem Beifall wurden-aueh do■ Pegi iissimgstelegramiiie von A c h a d - Hm“ a'm .׳ ״\u der l.ehreiOrganisation in Palästina, der Jafiacr .M.niüie'ischule. vom ״Bcznlcl". der Jaffacr Jugend 11. .1. ,tm'eeiimmnen. ״ AUS ALL6R W€LT ־•: Deutschland Zirkus-Versammlung ln der Generalversammlung dos Bundes der Landwirte, diu am 22, Februar in Berlin im Zirkus Husch stattfattd. ging es imtllrlleli auch nicht ohne eine ganz kleine Judcuhutz 1tl>. Per zweite Mundes• \orsitzendtf, Pr. R 0 e s I e k c Clörsdorf, machte dcii Auftakt dazu, indem er einen Zwischenruf, der nnlliss• lieh der Erwähnung des ״Berliner Ta geh lattes" gemacht wurde (״Orientalische Phan. tasic'ü, zu einem kleinen rednerischen Effekt aus• nutzte. ״Ganz richtig.‘* beeilte sieb der bündlerisclio Ab׳s׳e״r»lnctc zu erwidern, es sind orientalische Heldcntiiiie, die 1ms da eiitgegciitöncn. Ich weiss nicht, vkolar die Herren ihre Phantasie haben, aber es scheint, dass uns da ein Kenner der Verhältnisse mit seinem Zuruf auf den richtigen Weg weist.“ Pie eigentliche Melodie spielte aber dann erst der kiticrgutshcsitzcr von Bodelschwlngb,. der mit stolz erhobenem Haupte gegen die indische Presse" donnerte Natürlich nicht gegen die wirkliche i fl 1! i s e 11 c Presse, sondern gegen die von den Herren so genannte Jüdische, d• h. liberale Presse. ״Haltet euer Haus rein von der jüdischen Presse und von den jüdischen Skribenten ä la Maximilian Harden.*) Ich weiss wohl, dass man in unserer Zeit sich scheut, solche Ausführungen zu machen; aber cs wird so vieles leider nicht boim rechten Namen genannt. F a 11 r c die Welt lieber zum Teufel, als dass man den Teufel nicht mehr beim rechten Namen nennen so!1." Bann machte der Herr Rittergutsbesitzer den Juden noch einen Vorwurf daraus, dass sic Stöcker, der sie mit seinem Innigsten Hass beehrte, nicht geniigcnd dankbar gewesen seien und ihn ebenfalls bekämpft hätten. — — Man würde cs In widerlich finden, sich mit diesen ZirkuMlrodeii lllicrlinupt zu beschäftigen, wenn nicht beschämender Welse Im Zirkus Busch heute die deutsche Politik gemacht oder doch ratifiziert würdet Wir sind an sich hier ohne Vorurteil, und nicht •hiss cs Agrarier sind, die so reden, gibt uns unsere Meinung, sondern dass cs die verbohrteste und rück ständigste Gesellschaft Ist, die sich In Deutschland unter einem Dache Zusammenhängen 1•׳vs!. das muss Jeden Menschen mit weitem, freiem Blick und vornehmer Denkungsart von dem Pöbel idistnsscn, der bei Jedem Namen und ledor Sache, die ihm missliebig Ist •— auch wenn cs sich um (den früheren Antisemiten) Herrn von Oerlach han* dein mit blöder Eintönigkeit dazwischen brüllt: ••Jude! ludcl" und das dann noch sehr ״heiter“ faulet! ') Zur Charakteristik dieses längst getauften rJuden“, dass er Stöcker Jüngst einen tief emo* ׳undenen ehrenden Nachruf widmete! JUEPISCHE RUNDSCHAU! •. 1 Mj'l r.ir,! A solange Deutschland dieses originale Schau• spici noch •zu•bieten hat,• Usi der Ruf ״Deutschland In ■ocr Welt ivornnv, -In der Tat nur cluo lächerliche Atimassung —* und die •luden■mögen ihre Lohre selber daraus ziehe» vy;uv•’ :» > ר ־:! •י י ׳. 1•׳ ■׳ .׳־••• ■ •!-., .• Russland , ., : ׳ , : ' ־ RÜu11lmo’rd־f1örchen älbcrי'• »״Ammcn-Märdtcn. mit dem das zivilisierte Europa, wohl schon für immer uhge* schlossen hat (Dieser Optimismus unseres Korre- .spondente״ ist leider nicht ganz berechtigt!), bat hier beinahe wieder ein Opfer oder sognr deren mehrere gefordert: Vor acht Tagen C I Vor Gern Wilnucr Gerichtshöfe der Jude I1 ׳ ״<« r .,«in ungesehener Hausbesitzer des Städtchens Bitwidz, — acht Meilen von Wilna kciegen •— wegen Mordes zu verantworten, voll• führt an einem christlichen Knaben — zu r c 11 - g Ösen Zwecke 111 Die Vorgeschichte ist die ulte, sich immer gleich bleibende. Im vorigen Jalic um die Osterzelt wurde ln einer am üussersten Ende von Buvvidz, in einer vollständig abgelegenen und schwer zugänglichen (legend befindlichen Hätte ein Bauernknabe mit durchschnittener Kehle vorgefunden, bofort bemächtigte sich der ganzen Bauern• seliaft des Städtchens und der Umgegend eine heftige von geheimnisvollen Persönlichkeiten geschürte Er• regiing; das Gespenst der Blutlllgc tauchte unheilvoll lind selireekerulroheml auf. Die Mutter des ermordeten Knaben erklärte unter dem Einflüsse der Ein• fil Sterlingen des Vorstehers der Sctnstwo mit Be• stiniimheit, der Mörder müsse ein Jude sein; der Geistliche des Ortes, die Polizei• b c a in t c 11, alle bekannten sich offen zu ihrer Meinung, ln einigen Orten begannen schon Pogrom• versuelie, und mir dem energischen Einschreiten des NNilnaer Üouverneiirs gelang es damals bekanntlich die Ruhe w׳iedcr IierziistcUen. Plc in dieser spannungsvollen Atmosphäre mit dem grössten Eifer betriebene Untersuchung hatte natürlich bald das gewünschte Resultat: nur auf die Aussage der achtjährigen Schwester des Er• mordeten hin wurde Wikkcr als des Morde? verdächtig verhaftet und nach dem Wlinacr Unter• suchuiigsgcfängnis abgeführt. Obgleich gegen den Allgeschuldigten keinerlei Beweismatcria' vorlag, wurde diese Angelegenheit doch als eine misserst wichtige heliandeit und gegen Wikkcr mit der grössten Strenge verfahren; der Vertreter der öffentlichen Anklage erhob die Anschuldigung wegen Ermordung eines christlichen Knaben. ... Die An• klagckiimmcr Jedoch fand! dass keine genügenden Ursachen Vorlagen, W. vor Gericht zu ,stellen und beschloss, das Verfuhren gegen ihn sofort ein• /. 11 s t e 11 e 11. — bo wurde W, 11 u e 11 acht• monatlicher schwerer Kerkerhaft, ein gealterter und gebrochener Mann, wieder in Erci• heit gesetzt. Doch ..seine Leidcnszcit hat Ihr Ende noch nicht erreicht: er weiss nicht, was er Jetzt au• fangen, wo er bleiben soll: denn nach seiner Heimat kann er nicht zurlick: die Bauern würden ihn tüten. Penn für sic ist er für Immer mit dem Odium des Ritualmordcs behaftet, daran kann auch kein riehter- Heller Spruch etwas ändern. — Man sieht, diese ganze Geschichte ist eigentlich eine recht traurige — und doch betrachten die Juden in ihrem arm• seligen, jeder wirklichen Freude baren Leben dieses rein negative Ergebnis, — dass W. wenigstens nicht verurteilt worden ist — fast als ein freudiges Er• clgnls; dem» über ihnen allen schwebte eine grosse, ernste Gefahr. Per ״Verband der echten Russen" hatte aus den ihm eigenen lauteren Motiven diese ganze Angelegenheit möglichst aufgebauscht und beabsichtigte sogar, sic durch seinen Vertreter “ der- Duma, Samyslawski, zum Gegenstand einer Inter• pcllatlon zu machen. — R, Von den kaukasischen Bergjuden Zu der in voriger Nummer gemeldeten geplanten Ausweisung einer Anzahl von Bcrgluden wird aus Odessa geschrieben•.!11 Kuba. Gouvernement Baku, befindet sich etwa die Hälfte aller Berg luden ganz Kaukaslcns: ungefähr 15000 Seelen, Sic sind streng religiös und sehr fanatisch und tragen die altmodische Jüdische Tracht. Sie wohnen in einem besonderen Stadtviertel, einer Art Ghetto. Es befinden sich unter Ihnen sehr reiche Leute, doch Ist die grosse Masso In schrecklicher Armut. An einem Mittelstand fehlt es unter Ihnen fast gänzlich. East alle Kubanischen Juden verstehen gut hebräisch, wenn auch die neuhcbrfiischc Literatur bei ihnen keinen Eingang ge. funden bat. Von modernen Anschauungen wollen sic nichts wissen und verschreien solche als ״Eplkurücr. tum." Das Erziclumgswcscn befindet sich bei Ihnen In einem trostlosen Zustand. Einige moderne Lehrer, dio sich unter Ihnen zu betätigen suohten, konnten Ihren Fanatismus nicht ertragen und mussten Ihre Wirkungsstätte verlassen. Der patriarchalische Zug der Kubaner Bergjuden zeigt sich besonders am Sabbat, der für sie ein voll, ständiger Ruhetag Ist. Bemerkenswert Ist. dass an Sonnabenden die Juden beiderlei Geschlechts ausser• halb der Stadt Tanzbclustigungcn aufsucht (wio Im altllldischen Staate nach einer TalmudcrzäbJung am 15. Abh und am Jom Kippur) und ln xwangloicr Ge• molnsdiaft sich amüsiert, Bel diesen Gelegenheiten werden die meisten Liebes• und EhebOndnlsse ge• schlossen. Die sonst so strengen Eltern haben gegen diese traditionellen Veranstaltungen nicht» elnza* wenden. Seite 101. Die Kadettcnpartcl hat, wie kürzlich gemeldet wurde, den Protesten und •der scharfen Kritik durch Vertreter der hiesigen öffentlichen Jüdischen Meimmg gegen ihre bezüglich der Jude 11 (rüge in der L>unm bisher befolgte ״Sc hwc ig c ta k ti k" nachgegeben und den Beschluss gefasst, in Zukunft die schamlosen Angriffe und Verleumdungen der ..echten Russen" gegen die Juden in der Puma nicht unheant• wartet zu lassen und hei solchen Anlassen die den russischen Juden gegenüber ununterbrochen geübte schrcicnüc Ungerechtigkeit ׳ zu brandmarken. Pie .,schwarzen Humlcrt" sind natürlich über diesen Be- Schluss sehr aufgebracht, ihre Presse sicht darin eine Bestätigung ihrer, unzähligem»! wiederholten Behauptung, dass die Kadetten sich den Juden ..ver• kauft" haben. ״Russkolc Snamia" und ״Kicwliatiiti" drücken beide den gleichen ״Gedanken" aus. dass die Juden In Russland die Revolution hervorgerufen hätten, um durch sic zur Eircichuug ihrer Gleich• bcrcchtizung zu gelangen; dabei hätten sic sieb der Kadettenpartei bedient. Die Juden haben aber ihr Ziel nicht erreicht, wie die beiden Organe trium* phlerend schreiben, und werden cs auch nicht er* rcichon. denn — so meint ..Kicwlinnhi" — das russische Parlament wird immer von Hass gegen die Juden erfüllt sein, wenn es aus wirklichen Volksvertretern zusammengesetzt sein wird. - Und das siml die ..führenden" Organe der gegenwärtig massgebenden Kreise in Russland! * Pie polnische Dmnafraktlon beabsichtigt, sich :tu der in der Duma demnächst stattfindciulcii Debatte über die Jiidenfragc in Russland. — fiir die vcrscliic* dcue Abgeordnete, insbesondere der bekannte Kadett Maklakow,' Jetzt Material sammeln und vorbcreiten *־• eifrig zu beteiligen und sie möglichst zu einer allgemeinen Diskussion über die Lage aller ״fremden Völker" in Russland zu gestalten. Unter den polnischen Mitgliedern der Duma und des Reiclisrats scheint keine Einhelligkeit Über ihre Stellung zur Judcnlragc zu herrschen. Zweckmässiger wäre es aber zweifellos, die Judenfrage für sielt, gesondert von den vielen anderen Fragen, zu behandeln, da Ja die Juden auch eine ganz besondere Stellung in Russland clnnchmcn und keines der anderen Völker auch nur annähernd so unterdrückt Ist! * - R— Seit Mitte Januar erscheint in W i I n a eine neue Tageszeitung In llidisclier Snraclio unter dem Namen ״Jüdische Zeitung“. Das Blatt will sich linuntsäelilieli mit der jüdischen Emigrutiniisliage 11,■־ schattigen Türkei Ucberdcn neuen firossnibblncr der Türkei, Mulm Nuhmti. wird lins geschrieben; Per neue Cliacbain Baschi ist im Jahre IH70 in M a g 11 e s i a in Kleinasicn geboren, wo er seine erste Kindheit verlebte, im Alter von zehn Jahren kam er nach Beirut, wc» er die arabische Sprach,• crierntc. von dort nach T i h c r i a s aut die Jcschiha des berühmten David Abbo. auf der c• nach vierfahrigem Studium sein erstes talmudis.-ües Zeugnis erwarb. Nun kehrte er wieder in die Heimat zurück und besuchte dort die eben crüiinctc Jüdische Schule des Journalisten Isaak Cohen, die ihm die ersten Kenntnissen des Französischen und Türkischen vermittelte, zugleich die Jcschiha des Rabbi Musiiah, des Vaters des Deputierten, als Kamerad von dessen Bruder. Hierauf bezog er das Lvctfc iittpdrlal in Smyrna bis zur Erwerbung des Bakkalaureats. Sodann ging er nach Konstantiitopei. um in den freien Kursen der Ecolc de droit muselmanisches Recht zu studieren. Von da licgab er sich nach Paris. Mit Hilfe Edmund v. Rothschilds konnte er liier die Schule liir orientalische Sprachen beziehen, an der er bri Schäfer Arabisch. Persisch und Himiaritiscli studierte, und ein Diplom erwarb, gleichzeitig au der Univcisität in der historisch-philologischen und theologischen Sektion Vorlesungen hörte (über den Islam bei Dcrnburg) und vor allem das rabbinisebe SCminairc de Erancc absolvierte, das ihn 1897 mit dem Titel ..Qrandrabbin“ cntliess. Im Jahre 1898 wurde 111 Konstantlnopel das III dise ho Sc ml nur unter Leitung seines Schwiegervätern Ahrnham Danou eröffnet und Naliuin diesem als Adiolnt für Tahnml ieruschalmi. Hagada. Homiletik, allgemeine und Literaturgeschichte zuge« teilt. Schliesslich erhielt er auch den Posten des Kattzlcidircktors des damaligen Grnssrabhinats. Vom November 1907 bis August 1908 machte er seine bckannte Reise nach Abessinien zum Studium der Lcbciisvcrliültnlssc der Jüdischen Fnlnschns. deren Ergebnisse er In wenigen ׳ragen In einer Puhllkatlott der Ocffontllchkclt vorlcgen wird. Bel seiner Rückkehr erwartete Ilm die Ucberraschiing der Konstitution und seiner Ernennung z 11111 K a i nt a k a m. die für ihn eine Etappe zunt Sessel des Chachamhnschi bcdcuotctc. * Zum Weiterbau der HedJasbahn schreibt der ״Osmanlscho Lloyd", die neue deutsche Zeitung In Kon- *tantlnopel, folgendes: ״Auf Beschluss des Ministerrates, der schon durch ein kaiserliches Jrade seine Bestätigung erhalten hat, •wird, wie man uns bcrichtet der Vorschlag des Generaldirektors der rlnansverwaltung der HedJasbahn In Ausführung go-

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