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Jüdische Rundschau · 1909-02-19 · Heft 8 (19.2.1909) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIV (1909)
Issue
Heft 8 (19.2.1909)
Date
1909-02-19
Page
– (sequence 8)
Language
German
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1No. *. Seile 92, JUUDISCJ1K RUNDSCHAU Kcicludmlle eine »f i e 11Ui e 11 c Versa nt in I u 11 g statt, in welcher Herr Dr, limil Martin lies und Herr Rechtsanwalt Dr. Klee spreclten werden. 'Näheres wild noch bekannt gegeben. Der Vorstnwl des (Iruppenverbnudes, « A.! A r n n I d W i e 111־ r. Merlin. Wie bereits mehrfneli mitgeteilt. findet •1111 Mittwoch, dem 24. Februar, ahends 9 Uhr. im Konzertsaale des S e h i 11 e r - T h e a t e r s, Cha rfottqnburg.׳ Bismarckstr. 117/124» der grosse jüdlscho Rczitatlonsabend des Her/I-Klubs statt. - Nach einem einleitenden Vorträge des Herrn Dr. Theodor Z1 o e i s t i iiher ״Jüdische Poesie" wird Herr Ludwig Hardt aiisgew.'ihltc lyrische mul dramatische Dichtungen älterer und moderner Jüdischer Meister der Dichtkunst zum Vortrag bringen. -- Vorverkauf der Karten i\ Mk. 1,5t), 1,00 und U,5U bei A. W e r 111 e i in , l.eipzigerstr. und Kantstr., Louis L a ui 111, Neue Friodriehstr. 01/0.1, 7. i e l i 11 s k i, Charlottenburg', Raukestr. Id. Au der Abendkasse i•-* 0,25 Mk. Aufschlag. Merlin. Der Zentralvercln deutscher Staatsbürger Jüdischen Glaubens hält am 21. und 22, Februar In Berlin seinen De legier teil tag und seine Generalversammlung ab. Zahlreiche aus• würtige Vertreter des Vereins haben ihre Teilnahme an den Veranstaltungen, auf denen im wesentlichen Fragen der Organisation erörtert werden, zugesagt. Merlin. Der Neue Jüdische Gcmcludevcrclu voruustaltct am Montag, dem 22,'Fcbruur, ahends 891 Uhr im T i e r g u r t e 11110 f eine öfiontliclio Versammlung, in der Herr Rechtsanwalt Dr. Klee über ״Unsurc Gemeinden und der Staat" sprechen wird. Wie wir erfahren, wird der Referent auch auf die jüngsten Verhandlungen im preussischeii Landtag Bezug nehmen, so dass wir unseren Lesern in Merlin den Besuch 'dieser Versammlung aufs dringendste empfehlen können. Merlin. Die Vereinigung ״Jung-Judu" (im Hund Jüdischer JugcndvcrcincJ inaeiit wiederholt darauf aufmerksam, dass der am Sonnabend, dem 27. er. stattfindende Vortrag von Herrn Dr. Wolff: ״Aus der Vorzeit Palästinas" pünktlich um S־׳j Uhr beginnt, Lokal: V.J.St. Clmrlottenhurg, Merlinerstrassu 42. G ä s t e, Damen und Herren, w 111 k o m m c 11. Ktwaige Anfragen sind au dun Schriftführer des Vereins, Herrn Kurt .lucoby, SW. -18. Wilhelmstr. I.W, zu richten. Merlin, in der auch von zahlreichen Gästen lie* suchten Februar-Sitzung der Vereinigung Jüdischer Rcligloiisichrer in Merlin hielt nach Hrlcdigung des geschäftlichen Teils Herr Dirigent Gustav Cohn ein Referat Uber den Lcvv’schcn Siddur. Die Buehhandhing von Kauffmami. Frankfurt a. M., hatte hierzu in liebenswürdigster Weise den Mitgliedern und Gästen Lxeinplarc zur Verfügung gestellt. Der Redner ging von den Mängeln aus. diu dem bisherigen Rödelhelmer Siddur anhaftc und zeigte an einer Reihe von Beispielen. w׳ic der Lcvy’sche Siddur entschieden als ein Fortschritt gegen die früheren Gebetbücher zu begrüssen sei. Fr zog sodann die andere Bear- Leitung׳ des ״Sephat Hmcth", dun Bleichrndc’schci! Siddur zur Parallele heran und kam nach cingclicn• der Vergleichung zu dem Resultat, dass dieser, vor allem vom pädagogische 11 Standpunkte aus, für den Seh u I g e b ra u e!1, dem Levy’schen vor- /.!!ziehen sei. Ai! dem Bleichrode’schen Siddur rühmte der Vortragende besonders die Klarheit und Ucliersiehtlielikeit in der Anordnung der Gcbctstüeko. die überall verstreuten instruktiven Ueberscliriitcu und liturgischen Bemerkungen, die Hinrichtung der Scmiroth mul Machsorstückc an die richtige Stelle *tu Gebetbuch und die vortreffliche äussere Ausstattuiig in Papier. Druck und Kiuband. Der Redner fasste seine Ausführungen in das Urteil zusammen: ״Der Levv'schc Siddur ist gut. der Bleichrodc'sehe ist besser". In der anregenden Diskussion, die atil den mit grossem Beifall aufgcimmmenen Vortrag folgte, schlossen sich sämtliche Redner diesem Urteil an. Auch die zahlreich anwesenden Dirigenten von Rcligionsschulcn Berlins, die alle den Bleiehrode’schcti Siddur in ihren Schulen cingcfiihrt hatten, konnten aus ihrer Hrfahrung heraus dies Urteil bestätigen. — In der nächsten Sitzung, die am Donnerstag, dem 4. März ins Vcreinslokal. Restaurant Simon. Olpsstr. 12a. v Uhr ahends stattfindet, hält Frl. Selma Selka, die bekanntlich längere Zeit als Lehrerin in Jcrusalen! tätig war. einen Vortrag über: ״Jüdisch© Se 11 u I v c r 11 ä i 111 i ssc in Pa Iä st ina." Gäste. Damen und Herren, sind auch ohne besondere Kinladangherzlich willkommen. Berlin. Der hchrübclto Sprachverein ״Sapita Berura" hielt am Mittwoch, dem 27. Januar, in dem Vcrcinslnkal, Gipsstr. 12 u, schic diesjährige Ocncr a I V u r s a in in I u n g ab. In Vertretung des bc-!linderten Vorsitzenden erstattete der Schriftführer, Herr Lin. den Jahresbericht. Hr wies darauf hin. dass der Verein vor nunmehr neun Jahren am hiesigen Platze gegründet worden, in den letzten Jahren aber leider zurückgegangcii sei. Hrst zu Aiiiang des verflossenen Jahres sei der Verein zu neuem Leben erwacht, ein Beweis, dass well in weiten Kreisen des Judentums die Krkcnutiiis Balm gebrochen, dass ohne eine lebendige Volkssprache ein lebeusstarkes ilidkches Volk nicht denkbar seh Der Verein Italic es sich zur Aufgabe gemacht, die Kuittuis der hebräischen Sprache in Wort und Schritt za verbreiten und zu vertiefen. bezicluingswHsc dar. Verständnis daillr zu wecken und deren Kenntnis zu U'iniittclii. Gleich 1111 Januar vorigen Jahres Ikiivj der Verein Sprachkurse eingerichtet, deren Leitung Herr Ralibfuer Dr. I. A. R ose 11111 ul In freundlieber Weise üheriiomireii hat. Felgende elf Vorträge wurden im l aufe des Jahres geludtcn. an die .sich stets Diskussionen schlossen: R. Brainin, Die Bedeutung der hebräischen Sprache für unsere Nation). Rabbiner Dr. L. A. Rose 111hat. R. Jehuda Halcvy als Dichter und Philosoph. S. A. H o r o d c z k y. Rabhinisimis und Chassidismus. (An diesen Voitrag reihten sieh zwei Diskussion*• aheiule.) — S. H 11 r w׳ i t z, Chassidismus und Auf• Klärung. B. Göttlich,. Das hebräische Drama. Frl. Se 11 a r a g r o U s k i. Pädagogisches im Talmud. .1. L in. Die ökonomische Lage hu alten Jiidensluat. R. B r a i u 111. Reiseeiudrückc aus Galizien. .1. Lin. Uber einen hebräische» Kulturkongress (Korreferent: D. Göttlich). Dr. Hell mau 11. Spiimzu. J. Ra'dler, Materielle Laue und geistiger Zustand unserer Brüder im heiligen Lande. — Purim wurde eine musikalische humoristische Feier abgclialtcn: ebenso fand im Sommer ein Verciusaiisilug statt. — Nachdem die Versammlung dem Vorstand für die Leitung ihren Dank ausgedriiekt hatte, w'iirdcn diu Wahlen vorgenommen, die ergaben: S. Hurwitz I.. J. Lin 2. Vorsitzender: Dr. Rcnzer Kassierer: R. Halpcrsohn I.. B. Göttlich 2. Schriftführer: Dr. Asclikenasv. Haarpmler Beisitzer. Ausserdem wurde eine pädagogische Kommission gewählt, zur Hinrichtung hebräischer Sprachkurse, ebenso eine Kommission zur Vorbereitung hebräischer akudemischer Kurse für die Wissenschaft des Judentums. Hervorgehoben sei noch, dass der Verein jede 11 Montag abend um 9 Uhr im Restaurant Simon, Gipsstr. 12a. Sitzung abhalt, zu der Gäste ־ Damen und Herren - stets willkommen sind. Jeder Sitzung geht ein Konversationsknrsus voraus, der um KV» Uhr beginnt, um! dessen Leitung Herr G o 111 i e b überiminmcn hat. Beitrittserklärungen wolle mau an den I. Vorsitzenden. Herr S. Hurwitz. W.. Kiirfllrsteiidamm 51. richten. Berlin. Der Verein zur fc'rhaltiing des über• lieferten Judentums in Bciliu veranstaltete am II. d. Mts. im Saale Biirgstrussc 26. eine off entliehe Vers a in m 11111 g. welche einen überaus inlcressaiilen Verlauf inilmi mul deren Hrgebnisse auch für weitere Kreise von Bedeutung sein düriicn, Zum Referenten des Abends war Herr ׳Rabbiner Höxter gewonnen, der in wohluiirclidachteii Ausführungen filier das Verhältnis der modernen iiatunlistisclieii Weltanschauung zu derjenigen des. Judentums sprach, hialeitend zeigte Redner.' dass Jene Bestrebungen, wclclte darauf ansgelien. Gott anu Vorsehung aas dem Getriebe des inenschliclien Lebens auszuselialteii. keineswegs erst das F.rgehnis unserer erweiterten N’aturerkcmitnis bilden. Das Altertum hat bereits eine Reihe von Denkern auizuweiseii. welche den Natiirhiui aus rein mechanischen Ursachen erklären zu kümieii Vorgaben. Wie Redner an einer Reihe von Beispielen zeigte, waren solche Gesimuigeii aucu dem Zeitalter unserer Propheten und Psaln bien niclit unbekant, die ihnen mit den überlegenen Waffen ihrer höheren Oottcserkcimtms, nicht selten unter An- Wendung einer feinen aber ätzenden Ironie entgegen, traten und sie in ihre,׳ Nichtigkeit blossstclltcu. Aristoteles' Auftreten bedeutet für diese Geistesriehtimg einen Wendepunkt. Ausserstaiide. den Weltlauf ohne Gott begreiflich zu machen, beschränkte er dessen Wirkuugsgehiet auf die oberen Himmels. Sphären, um den Menschen auf dieser Hrde sieh selbst und dem Schicksal zu überlassen. Die Modernen jedoch gclieu in dieser Hinsicht über Aristoteles weit hinaus, und haben die Gottheit selbst aus dem Himmel hiiiatisgewieseit. Redner verbreitete sieh ausführlich darüber, dass die von den Modernen ins Treffen geführten Argumente keineswegs bei vorurteilsloser Prüfung sieh als schlüssig erweisen, vielmehr das Hrgelmis von unzulänglichen Beobachtungen mul voreiligen Verallgemeinerungen bilden. Nach der praktischen Seite hin muss diese Richtung geradezu verheerend wirken. Nirgends zeigen sieh diese heklagenswerten Folgen so sein׳ als bei uns im Judentum. Von dem Sauerteig dieser Richtung ist unsere Lehrerschaft vielfach ergriffen, von der er auf unsere unreife Jugend übertragen wird. Denn es sei widersinnig', aiizimchmeii. als könne ein Lehrer seine sogenannte wissenschaftliche Gedaiikcnrichtiing in der Praktischen Betätigung des Uuterriehtcns einfach aus. schalten. Ohne Hinsetzung der ganzen Persönlichkeit gibt es keinen Unterricht, höchstens nur Dressur. Unsere geoffenburte Thora gründet siel! auf Tat- Sachen die Jeder wissenschaftlichen Prüfung standhalten. Sic bildet für uns den Massstab. an welchem wir die Krscliciumigcu der Welt und des Lehens ahmessen und auf Ihren Wert abschätzen, nicht umgekehrt. Auf Jener Seite hat man einer sittlichen Wcltordmmg jedutt Boden entzogen, die nur nui Grundlage unserer Thora sich behaupten kann. — Mit der Aufforderung, diese Ideale unentwegt festzuhalten, und die Herzen unserer Jugend für dieselben zu entflammen, schloss der Redner unter grossem Beifall. Nach Worten des Dankes für den Vorträgenden sprach der Vorsitzende des Vereins Herr S. Wed eil. über eine Reihe von Vorkommnissen in der Berliner Jüdischen Gemeinde. Fr wi.s darauf hin, dass die Verwaltung uer M c d i/. i na I r m Dr. Ko h »•Stiftung fiir jüdische Lehrlinge jüngst m einer öffentlichen Bekanntmachung in den hiesigen politischen Zeitungen junge Leute, welche den Sabbat nicht halten, zur Bewerbung um d!c ihr zur Verfügung stehenden Stipendien aufiordert•:. Die genannte Stiftung enthält bekntitlieh den aus. driiekliehen Vorbehalt, da.ss ihre Wohltaten nur Solchen zugänglich gemacht werden dürfen, weicht, den Sabbat entweihen. Aus diesem Grunde hat die jüdische Gemeinde zu Posen, der diese Stillung!!!. sprüiiguch /!!gedacht war. deren Annahme \er. weigert. Ist es sclnm empörend, dass die Berliner iüdisei'.e Gemeinde eine solche Verhöhnung unseres Hcitigstcii. w ic sie in dieser -,Stiftung zum Ausdruckekommt, ohne das ven Posen gegebene Beispiel /!, beachten, sieb!gefallen Hess, so übersteigt es al'e Grenzen, wenn im Namen der iüdiseheii Gemeind*- ־/ii Bcrliu durch Bekanntmachung in öffentlichen Blättern Prämien fiir die F.ntweihung des heiligen Nihhuts augchoicn werden. Die Diskussion ük., diese und andere Fragen währte bis über Mitterii;*״’!; hinaus• (luhcu, Auch in unserer Stadt bat der Zu.u״׳; 1,111s seinen F.inzag gehalten, nachdem am Sonnt:!•;. ׳ ,dem 14. Februar,' Herr Dr. W 11 k o »v s k y aus Ci!.!:. '• lottcnburg im Gesellschaftsbaus über das The!;::,; ..W e g e und Ziele i in Z1 o » i s in u s" gesproel, .1 j hat. In klarer und überzeugender Weise gab tk! Redner ein Bild yop der unnatürlichen 1-age des z* streuten jüdischen Volkes und zeigte, in wek:! Weise allein der Zionismus eine Lösung der v» iiln.;. aus schwierigen Judenfrage fiir möglich hält. Reich.! Beifall aller Krsehieneiiea bewies, dass die Ausi .• langen Zustimmung fanden. In der Diskussion, der sicli die Herren C o h 11, Dr. W i t k o w s k . Meyer ]1111., Peiser. Zahnarzt Liclitwitz 0*1; Oberlehrer Calvary beteiligten, konnten die Hu•• wände des Herrn Meyer jtm. vollständig wideikg! werden. Fast alle anwesenden Herren erklärte! ihren Beitritt zu der zu gründenden Ortsgruppe. v> dass stell diese sofort konstituieren konnte. Hs wu den die Herren Zahnarzt Liclitwitz zum V*>,• sitzenden, W Just zum stellvertretende״ Vorsitzen• den, J. C o 11 n zum Kassenwart, O. K11 r e 11 h .! 1* - zum Schriftführer und P. Böhm zum Beisitzer g* wählt. Wir hoffen und glauben, dass sieh die Oro gruppe weiter recht gut entwickeln wird. Sie kan•* and soll nicht nur fiir die Ziele des Zionismus arbeite״, sondern auch, was in Mittelstädten besonders wichtig ist. das Jüdische Zusammengehörigkeitsgefühl pflegen Hrwälmt möge noch*sein, ־dass als Hrlös fiir einige Propagandahrosehiiren. die in der Versammlung u־! tv'lt wurden, sofort 6 Mark gesammelt wurden. A. I, Posen. Der Neue Turnverein (im Verbände *kr Jüdischen Turucrschaft) hielt am dl. Januar sein- (1 e 11 er :11 - V c r s a m 111 lang ab, die sicli eines starken Besuches zu erfreuen batte. Der Vorsitzende konnte in seinem Bericht mit Genugtuung feststelle!!. dass sielt der Verein im abgclatifcnen Jahr giinstic entwickelt habe. Die Zahl der männlichen Mitgliedei ist auf Jod, der weiblichen auf 54 gestiegen. Geturnt wurde von den verschiedenen Abteilungen an \i.< Alienden der Woche. \n der Vnrturucrstuudc nahmen durchschnittlich 5 \orhmcr und ö Vorturnerinnen teil. Die M'muerriege wurde durchschnittlich von 15, die־ Zoglingsriege von 16 und die Fruttenricge von 26 Mngliedern besucht. Nebenbei wurden Hecht- und Sanu- 1 litcrkmse abgclialtcn. Im Sommer ausserdem Tun:• spiele abwechselnd 11׳it Turiiermürelien, die eine rege Teilnahme aufwiesen. Die Finanzen des Vereins sin•: befriedigend. Unser langjähriger Vorsitzender Ile * Rechtsanwalt Dr. K o 11 11 •״׳ s c h c r, der sicli gros-c Verdienste um den Verein erworben, um seine Kräit!• guug nach innen, um sein Ansehen nach aussen in,: um die Verbreitung unserer Idee, legte ״!folgte Olu:- biirdmig durch die Tätigkeit in anderen jüdisch״.׳ Institutionen und in seinem Beruf den Vorsitz niedt׳׳־. Die Vorstandswahl ergab folgendes Resultat: I*>. Jeremias L. Henry Cohn 2. Vorsitzende׳: Ztduur/A Lanier S-chriUiiihrcr; Leo Kolleu• scher Kassierer: L. Grün Beisitzer; Osk.׳ Seh wa r z Turmvart und Bach Gerätewart. 7! .,! '* « Ul 1-ocwe aus Merlin Zionistischen Ortsgruppe über Palästina, landeten i.t Jaffa, gelangten zu den heiligen : im Laude und kanten nach Jerusalem, dci unserer Klagen. Der ausgezeichnete Vortrag v״» Lichtbildern ״, in d r rVc?c. Nacl1 «־־‘«cf kurzen dort'zuriick zu 1>aliisti";1 «׳ 6״j /״gleich■ /״r Klugcmaucr. de... Reste des Tc mck Mi ä־־.»־ä •trÄ7(״Tr *•״יי1׳ ׳«‘«v״״*“ «z .«׳ ז■•,)ioi,״׳»״"«״‘״1י•׳“׳ ׳״ s1־*w Verwilder1.it11 ״ . ׳• fV,'H.' VttrWul,scht''lc 1״1י“3־ irwiitkrinu׳ ll״U l.״fr.1el.1harkeit Vcr1״|(|,er^

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