Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XIV (1909)
- Issue
- Heft 8 (19.2.1909)
- Date
- 1909-02-19
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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Suite «SS. J U E D 1 S C J11; KU Nj^SC H AJU um Milte des Staates wie /um Beispiel den kathoiisollen. Ich werde mit einem Teil meiner Krciindc für den Antra« .stimmen. Abu, Viereck Hrk.H Unsere jüdischen Alitltüncer haben die gleichen I *fliciitcn dem Staat gegenüber zu erfüllen wie die christlichen. Also hätten sie an .sich auch den «leichen Anspruch .'1111 staatliche Unter- .stlitzun« ihrer Kiiitusccmciudcn wie die christlichen Konfessionen. Aber ö f t e n 11 i c h - r e c 111 li c h e 0 r ii n .1 e von (lewielit vorhin d e r n die Aunähme des Antrages. Die Zalilmig.spfliclit des Staates gegenüber den elirisliichen Klreliengenieiusehaften beruht auf der Kiiizielmii« kirehlichcr (Jitter durch den Staat. .! il d i s c 11 e s K u 1111 s «־ n t ist v 0 m St «•tat nie s ii I« u I a r i s I c r t word.cn. also darf der Staat auch eine Verpflichtung zu finanziellem Kintreten für die Jüdischen Kultuslrediirfnisse nicht anerkennen, Bei der Uiitersliitzun« der Jüdischen Schuten ist es etwas ׳״׳an/ anderes. Wenn wir also eine Unlcr.stiit/iing.spllieht des Staates gegenüber den jüdischen K11ltus«emeindeu nicht anerkennen können, so sind wir doch «cm einverstanden mit der Kr- Märung des Herrn v. Cliappuis. dass der Fiskus zu freiwilliger Unterstützung auch indischer ()cjstlicticr Mittel bereit hält. Dadurch wird in praxi genau das* seihe erreicht werden, was der Antra« will, und dem tleimt der Hilli«keil wird vollauf CIcniiu'c «cseliehcn. AI»«. Aronsohu (fr. Vp.); Vom Vorredner ist aniikannt worden, dass ninrultsc 11 e (Jrliude für die Annahme des Autra«es Kieklioff sprechen. Auch ich «lattbc, •dass de.־ Staat und das Imlic Haus Interesse daran haben miissen, dass die Religiosität in den jildischon (lemeinden erhalten wirtl. Die jüdischen (10• meiuden luthon «anz enorme Lasten zu trauen, und die kleinen (lemeinden werden «eradezu üemoralisiert, wenn ilmeu nielit geholte» w׳ird. Mangels staatlicher Or«anisatiou sind die «rossen jüdischen < iemeiuden zu Zahiuugeii au kleine Gemeinden nicht .Hi/iilialten Ich meine, «eradc die Konservativen und das Zentrum müssen von ihrem kirchlichen Standnunkt dafür cintreten. dass liier eine Ausnahme von der bisherigen Praxis «emaclit wird und die staatsrechtlichen Hcdcnken ziiriiekge.stcllt werden. Dann wird auch die Staatsregicrimg einen nmleren Standlumkt eiiielimen Ich richte deshalb nochmals dun Annci! au das Hans, uuseivii ׳ Antra« aiizunclmicn, ‘Beifall links, t * Kiu S c 11 i 11 s s u n t r a «. der dem Ah«. Hoffimnm isoz.) das Wort ahseliucidct, wird au«enon1 men. Die Abs um m int« er«ibt die Ablchnmt« des Antrages Kieklioff. Für den Antra« stimmten die rreisinniec״ und «•m Teil der Natinnulliheralen. Der Pogrom in Safed Zur Nalurgcschichlc der Zcilunyscnlc . Am Donnersta« vuri«er Woche!trachte die Wiener ..Neue I* re Je Presse‘• ein Tele«ranu.1 ans Konstaiitinopcl. tlas von .100 in An«st hcfiiulliclicii jiidischen l'amilien in Safed (Palästina) berichtete, wo die türkischen Hcainlen unter Missbrauch ihres Amtes ö s t c r r e i <: 11 i sc h e .1 u d e 11 i'iberfallcn und misshandelt hätten, und wo auch der österreichische Vi/ek״nsul verwundet wurden wäre. In konzentrierter Konti 1111 ״II e r I i 11 e 1׳ T a « e - I I a 11" sah die Sache schon etwas bedenklicher ans, und mich das Telegramm, das der sonst in seinen Nachrichten so unhe!.lin«t zuverlässige ״Hilfsvcre i 11" verbreitete, machte nielit «craile einen sehr beruhi«e11de11 Kindrnck. Ks lautete folgender-!nassen: Kine Reihe \ou österreichischen Uiilertaneii ii.dischen tilaiibens wurden von der türkischen Rc- «ie.'iiu« als türkische Untertanen rekta־ miert und die Kntriehtun« der Militärsteller von 11■•״־״; | vertan«!. Tllrklsehc Beamte drangen in die Wohuunu ein. uni diese Steuer, die die Österreich sehen Unter• j tunen zu entrichten sicli wei«crten. mit Gewalt zu ( j erheben. Bei diesem «cwaltsameu Vor«ehen kam es , zu Missha:1dl1111«en einer Anzalil Juden. •— u-* l! Bruder des österreichischen Konsular- , ' a « e n t e n in Safed. der kein Jude *st, versuchte; durch persönliches Dazwiseliciitreten zu intervenieren; : und wurde dabei diireli Säiielhleiie schwer vor* , w'imdet. . ..... . | 1)011 bernfsn1ässi«en Judenfressern mul I hrkeii- 1 feinden genügte das aller natürlich bei weitem nicht.! Und so ״bearbeitete" die ,.N o w 0 J c W r c m Ja‘,! die russische ״Staatsbür«cr/.citnn«“, das 'Iele«ramn1 } als ״echt-russisches Ktilturbild" wie fol«t:! ״Aus Konstantinopel wird der Wiener ,.Neuen; kreien!,resse" von eineinlurchtharcn Pogrom der ( österreichischen .luden ]11 Palästina Mitteilung ge*; macht. Der österreichische Konsul in Safe d l*at die ׳ Gesandtschaft um Hilfe. Die einheimische Hevölko- . rim«, die aus alten!>a Iä s t i 11 e n s i sc h e u .111 d e 11! und Arabern besteht, überfiel die Häuser der! K i 11« e w a n d e r t e 11 aus Oesterreich U11«aru : stammenden Juden. Fenster und Türen w׳nr- ן den z e 1־ s c 111 a « e 11. das Mobiliar zer- ן t r ii ווו m e r t, Hans « c r ä t e u e r a 111» t und j ,1110 jüdische Klnwatidcrer-Ktiuilllen hellndcn sich uni j der Strasso in Krwnrtuii« eines neuen Ausbruches der י Vtilksemnürmi«. Der österreichische Konsul, der sieh! in diese A11«ele«enl1cit eiimüselite. wurde tiitlich he* 1 leidiel. 1 1 Ans dieser Mitteilun« ist ersichtlich, dass die j Zionisten ihr (lebäiide nuf Sami gebaut haben, mul dass die einheimischen Juden in Palästina sich , zu den cin«ewu11dvi־te11 ־Juden nicht besser verhalten. ן wie die Amerikaner /1t den eiiigcwnpjerteii Japanern in Kalifornien." ] Das waren zwei Fliegen mit einer Klappe. Die; Juden überhaupt mul die Zionisten im besonderen [ gleich mit zu treffen, ist natürlich dem cdcln Or«an . des Herrn Suworin eine doppelte Kreude. j Kenner türkischer Verhältnisse trauten den Mel-; d1m«'e11 sefort nicht recht, indessen sind Ucbergrific! einzelner Beamten natürlich immer mü«|ieh, und bei , der iiiciit eben freundliche» Stimm»»«, die i» der . Türkei «eg« 11 Oesterreich herrscht. w׳nr es wohl! mihdicli, dass die Juden hier nicht als Jude», j soliden• als O e s t e 1־ r e 1 e 11 c r «elitten hatte». י Nim vt!,breitet die ״N e 11 e .1 ii d i s c 11 c K ז ס r c- [ sponilenz" am '•׳Izlen Monta« die inl«e»dc Melj dun«:! ״Die von verschiedene» Zcmmgeii verbreitete i Meldung von J1ulenveriol«1m«cn in Safed. wie j auch die vom Milfsverciu der Dentsclien Juden «e- «ebene Darstellung entspricht In keiner Welse den ' Tatsachen. T.s ist nichts dcrnrilucs voruelallcu, und ׳ das «äiize (ieriieht ist lediglich dadureh entstanden. dass der Kaimakam eini«e Juden wegen riiekstündiKcr . Steiiera pfänden lassen musste. Die zuerst von der , Wiener *N e 11 e 11 f r e i e 11 I* ress c" verbreitete; Nachricht. die also votlsiändi« erfnuden ist, staimnt : <•!1e11h.11■ :ms Kreisen, die ein Interesse daran bähen. die türkische Regierung — besonders auch in iüdi- ' sehen Kreisen — zu diskreditieren." So sein׳ wir uns dieser ,Tatsache freuen, so hedauern wir doch die mmöti«c Krre«un«', die durch die tendenziöse .Weithin« verursacht worden ist. Was ,sagt aber die ״NownJ•: Wrcinia" nun?? Palas!,״., lie«t also doch immer noch nicht «a!!,. i nt e 11 r I s 11 i c 11 e » R u s s 1 a n d . sondern in ,״ן ilnrchniis uiieliristlicben liarbarisclien 'Türkei. Darwinismus und Judentum In der Zionistischen Orts«ruppc Kattowii/ o..s Heit am vorigen DonuerMa« aiiiässlieli des tön, <ן,;. Imrtsta«cs Darwins Herr Lehrer K. i s e 111» c r « a1i\ Beut 11 eil einen sehr interessanten Vortra« )*|ן־ן ״Darwinismus und Judentum", kedner «ab eine! kurzen Ucberbliek über die Ur11ntlla«en der Darwin, sehen Theorie und erläuterte den Inhalt der Abstan!. 1n1m«slehre und der i.elire der natürlichen Zucht»•;!»;. Sodann unterwarf er diese Lehren einer Prüfung v«״!, naliirw rssenseliaitlielieii. pliiiosophisclieii und religiös■:״ Standpunkt ans und «in«, nachdem er hei der uat״!. wisseuscliastiiclteu inul philosophischen Kritik j:,!■ kurz verweilt hatte, zu dem eigentlichen Thema d.v Abends iil»er: Das Verhältnis des Darwinismus zu;״ Judentum. Der VortruKcudc suclite durch 1■״!. spreclieiule Interjiretation der Bibel naeli/.nwcis«». dass sicii der echte Darwinismus, so wie ihn Darw.n seihst in seinen Werken niedei gelegt habe, sein mit den religiösen!.ehren lies Jmlentums. ins)״•, sondere mit der in der Bibel eiitliallenen Schopfungs. «esehielite vereinbaren lasse, und erinnerte au cm Wort des jüdischen Gelehrten Maimnnidcs. dass y.. weit der wörtliche Sinn der Schöpfungsgeschichte n.it einer wissenschaftlichen Wahrheit in Widersinnen stelle, der erster« aiifgegeben und eine übertrage■!!« Bedeutung angenommen werden müsse. Darwin sei auch durchaus nicht, wie• manche «laiiben ma«hc:1 möchten, ein Atheist «ewesen. er hahe selbst in ein« n seiner Briefe «esa«t, dass ״Niebtwisser" die korrektest« Bczeiclmun« für seinen Seelenztistaiid sein wiiide. Kin (ic«ensa1/ zuiselicn Judentum 1111.1 Darw inisiun« sei jedoch dort zu konstatieren, wo die jüdisch« S i 11 c 111« 11 r « der Darwinsehen Lehr« x• •0« K a 111 p l 11111 s D a s e i 11 mit allen ihren Konsequenzen «c«cuiihcrtr1 tc. Hier s.׳i zu wäHcii zwischen «lern brutalen I. « o i s m u s der Lehre von de 11 Recht des Stärkeren mul U«t jüdischen!,flicht d«! 11 e r e c h t i« k e i 1, der Lieh c 1111 d d « 1 Ba rin 11 er zi«k eit 111t den Schwachen und 15«. dräimten. Kndiieli behandelte kedner die Kra«c. w!« sieh das Judentum als Stumi'1 <1dcr kasse zum Dar. winisnms verliaite. Kr wies darauf hin. dass di« Indische kasse seit den iiltesten Zeiten den denkb.1׳ .schwersten Kampf ums Dasein sic«rekh bestände» liabe, mal dass sic damit nach Darwins Theorie, nae'.i der sicii im Daseinskamiu nur die Stärkeren und '.c’bc11sfäl1i«sten hehaupteti, ihr«• ausserordentlich« Lcheuskrait t>ewiesen Iiaiie. Auf »liese Tatsaeii« könnten die .luden stolz, sein, ohne dass sie in ieneu k a s s e 11 c 11 a n v i n i s m 11 s zu verfallen brauchten, wie er sich heute bei anderen Völkern leider vielt» breit iiiachl, -- Die ai1re«cnden und klaren Ausiui!•!•1m«ei1 des Redners «ahen (iele«enhcit zu einer leb• haften Diskussion, in vier insbesondere bestritten wurde, dass Darwin in seiner Lehr« von» Kampf iiiiin Dasein irecndwelche ethisch« Normen auf««• stellt liah«, die im Oe«ensatz zu den Lehre» (!«' Judentums ständen, ״Tel! bin die Kran von Sclitmtl Blitz, dein Schneider.“ Da wartete er uiÄt schrei־ Kutsche!- dniitf zu, denn die Leute sind ja arm. Br entnahm dem «rossen Biiclicrsclirank ׳einen Bolianten und vertiefte sieh in denselben. Bin stiller Missmut, man könnte fast satten, ein (iratn icKte sielt in seine Zii«e. Von Zeit ׳z.tt Zeit seufzte er aus t’efcm Herzen, während die Aermste keinen^ Blick von ihm verwandte und wie ein znm lode YerurteUtev des erlösende» Wortes harrte. Da hob er sein «i'cises Haupt und sprach mit umnorten Aiikcii das einz/’^e Wort; ״Trcfc." Sie stand da mit starren Gliedern und rührte sieh nicht. ״Trete," wiederholte der Ureis. Sie rührt•.• sieh wieder nicht. Da trat er auf sie zu und ergriff ihren Arm, um es z,u verhüten, dass si'e zu Boden sinke. Sie cntsaiia sielt allmählich •ihrer Umgebung. Ihr fahles (les'cht war bis zur Entstellung verzerrt. Bndl’clt sagte sie; leise, fast unverständlich wie geistesabwesend: ״Rabbi .... was soll 4ch den . . . Kindern ganz Pcssach zu essen geben Br trat zum Tische, öffn-te die Lade, entnahm derselben dii־ e'nzclneu fünf Kronen, die J einzigen, die sielt darin befanden, und drückte •sie ihr in die Hand..; Das war ein trauriger Seder hu Hanse i Seltmtil Blitz‘, des Schneiders. Mau sprach i leise, wie wenn ein Toter im Hause wäre, i Sarah wagte nicht, ihren Mann anzttschen. Bitte unendliche Trauer lag in der gan׳/.en Stube.! Nur Jossl wusste von nichts, denn er war j den ganzen Nachmittag nicht zuhause. Br j konnte stell deshalb ,das Betragen seiner Eltern j am Sedcrtische gar nicht erklären. Und als ihm endlich seht Bruder das Ereignis mitteilte, | da kamen ihm all die entschwundenen Herrlich- I keiten zum Bewusstsein, -und er begann hitter-! lieh zu weinen. 1! Kleines Feuilleton! Marmorcks Anliluberkutose-Scrum• | ln einer Sitzung ,!«r Pariser Aeaileinic j 11 e M e (I i c i u e hielt vor kurzem 11er bekannte j Korschcr Prof. Clir. «Ymiiod einen Vortra« über ן «las Antituberkulose-Seriim unseres Brctmtles Marm o r 0 k. Sein« Ausführungen!gipfelten in der *These, dass unter allen Tuberkulose-Mitteln kein anderes so günstige Resultate geliefert habe, wie das Serum Marmoreks, dessen Anwendung In allen Fällen umsomehr geboten erscheine, als seine Unschlid. 1 i c 11 k e i t über alle Zweifel erhaben 8d. «•Echt-Russisch“ Aul »1er Ta«esor<lmm« der hevorM«!,enden K״!!• lerenz der Uevnllmäelitigtvn des Vereins des e«i» russischen \olkes ans dem Gouvernement \\ o i 1.1.>1110 11. die denmäelist in Potschaicw st.!!!■ timlen wird, befindet sich u. fönender Punkt: ״Wie können wir uns von den Plcrdediche» und den .lullen befreien?" Die sonst 1» ihrem Judenhass ziemlich ori«iuolcn kl.igiithui N. elmficrei hcrub«ela.xsen. Diese scIi-h•«״ A^iis « miCö י' "׳ף״ •i’C" .":i,'llidl »Ii« d e 111 s c I .״ ־ A n 11 s c m i t e n bereits viel früher erfunden. Aus dem ״Simpllcissimus“ K«rI״'m'i't"'««n 11 nii״[V111111011•' 1־ eit. l.i.hscl.ci. f..rs«i. « Aussehen t1dt/dcmt־l|l 1,•'״^, •״C״ ״ml «crmaiiiseheui! S i Ä '‘,"״״ ־-יgetauft, b״t ״, Hu di׳|'" ,״!־J ״';U• Offiziere nicht «len «crinesn•״ VW 'S 1"1'>cs' י‘' 'U kehrten sie ״ it ii ״, ^MV״ '«rUaclu hauen. v«r• raden. Aber als ergirndt 5!״״^,R״ k,i״f^c" K־"lk'' «clien werden sollte u-n ta.״ Reserveoiiizier ״ne«• «eschen und Ht a . ,‘Vi,11 .lh,c la״'^e genau durch• Der kitimeistcMicss ihn 1 ^(dhctir lierau' icii liabe da Ihr,« (״U״־• ba«en?«1e Herr X•• Sic sind- Itidü?״* krCc,s,״',u jst cs wirklich wal». — Pause. An«'estren״o«rr!J.aWi0111 Hcrr Riltmeistei.־' daun: ״\Visse״ Sta s ״ shM,U|r c,ycn. dcs Rittmeisters. ,Kutcr Soldat und ■,Ui1 S d (tiwntheli ein «an׳ Ucbun« dauert nocuC״iS״"u/ c‘.״ ״u<tcr Mensch: Hir'■• «licht bis Sin die - C.. m״fh»c־״, kü״mc» Sic d«״״ in Ordnung bringen?״_iü*1, 1m ~~ Oescliieliti n f 5!! I