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Jüdische Rundschau · 1909-01-29 · Heft 5 (29.1.1909) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIV (1909)
Issue
Heft 5 (29.1.1909)
Date
1909-01-29
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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Seite 56. kommen, noch Deutsche oder Franzosen, woU der Zionisten, Juden als Osmanen, Menschen olmo Heimat, denen hier eine Heimat gegeben wird. An uns wird cs sein. Jetzt zu zeigen, dass wir! auch die Kraft zu unserer Aufgabe haben. Jetzt werden wir aueli in der Türkei selbst für den Zionismus agitieren können. Auch bei den türkischen Juden ist eine kul• turcllc Hebung, durch den Militärdienst auch eine körperliche zu erwarten. Leider hatten wir trotz mancher lokaler Majorität in Palästina bei den Par* lamcntswahlcn doch nirgends die Majorität. Voraussetzun« für unsere Zukunft ist aber die Majoritätsbildung im Lande. So wird auch die Chalukkah um• Jetzt einen Vorteil bringen, denn ihrt Ist es zu vordanken, dass doch schon $0 000 Juden, wenn auch grösstenteils Müssiggängcr, im Lande sind, die aber ohne die Chalukkah gar nicht da li.'ittcn leben können. Natürlich müssen diese Massen letzt produktiv gemacht werden. Hoffentlich schlügt auch die Alliance in ihrer Politik bald andere Pfade ein, dass cs nicht zu Konflikten durch ihren Clincli.'im-Bascln komme. Hilten Qegonsatz zwischen politischem und praktischcm Zionismus gibt cs nicht mehr. Früher konnte man auf einem Charter nicht verzichten, Jetzt bieten bessere Garantien als irgend etwas sonst die neuen rechtlichen Verhältnisse in der Türkei. Man muss Jetzt politisch arbeiten, aber man kann und muss jetzt auch wirtschaftlich arbeiten, um die politischen Möglichkeiten auszunutzen. Jetzt erst tritt der ganze Wert der Rothschildschcu Arbeit zutage. Wir müssen auch sonst schnell arbeiten. Die Bodenwerte steigen enorm. Hin Jahr kann da nacliholen, was Jahr* hunderte versäumt haben. Und kommen wir nicht, so kommen andere. Hngliindcr und Belgier warten schon darauf. Kommen uns andere zuvor, so geht uns der Hiufluss unwiderbringlich verloren, Grude im Orient ist moralischer Hiufluss an wirtschaftliche V o r m u c 111 gebunden. Dass unsere Argumentation .richtig ist. zeigt uns auch dicAlKO. Da sind Männer beisammen, ernste Mäuncr, die früher ausgesprochene Gegner unserer Ansichten und Absichten waren. Allerdings fehlt bei ihnen das National-Kulturelle. Aber das wird ihrer Arbeit von selbst folgen. Haben wir die Maioritüt im Lande und arbeitet das Gross-Kapital in unserem Sinne, so erreichen wir unser Ziel. Das ist nur die logische Folge der türkischen Verfassung, Reicher Beifall lohnte den Redner für seine mehr als cinstündigen interessanten Ausführungen, denen das Publikum mit gespanntester Aufmerksamkeit gefolgt war. In der Diskussion wurden einige Spezialfragen im Zusammenhang mit dem Thema des Abends noch weiter erörtert. I'alflstinn-Rclscn Die Palästina-Kommission der ..Zionistischen Ver* einigung für Deutschland“ ersucht uns um Vcröiientlichung des nachstehenden Schreibens des Palästina- Amtes in Jaffa. Wir nehmen an, dass der Inhalt des Briefes für weitere jüdische Kreise von grossem Interesse sein dürfte. Das Pal.’istina-Amt schreibt: Wir teilen Ihnen hüflichst mit, dass wir mit dem ()österreichischen Lloyd in Triest wegen einer zionistischen Touristen fahrt nach Pa- 1 fl st i n a im Frühjahr 1909 korrespondiert haben, und dass der Oestcrrciclnsche Lloyd bereit ist, bei einer Beteiligung׳ von mindestens 100 Pertonen, wovon wenigstens 40 in der I. und II. Kl. fahren müssen, die Fahrpreise wie folgt zu reduzieren: I. Klasse 400 Fres. II. Klasse 2S0 Fres. Hl. Klasse 110 Fres. (von Triest bis Jaffa und zurück nach Triest.) Die Fahrpreise i. und H. Klasse verstehen sich inklusive Kabine und voller Verpflegung, während der Satz III. Klasse fiir die Reise auf Deck gilt, und zwar 011 n e Verpflegung. Jedoch hat der Passa* gier Ul, Klasse Anrecht nul ela MnUaV/.cnbc'A und kann gegen Entrichtung von 2 Fres. pro Tag einfache Matrosenkost in ritueller Zubereitung erhalten. Die Beförderung der Passagiere würde mit einem der regelmässigen Lloyddampicr von Triest Uber Alexandrien nach Jaffa erfolgen und die Rückreise müsste mit demselben Dampfer nach 12 Tagen von Jaffa aus angetreten werden. Ein Aufenthalt von 12 Tagen ist zwar zu einer eingehenden Besichtigung von Palästina nicht ausreichend, er würde aber genügen, den Touristen nur die Jüdischen Kolonien in Judäa zu zeigen, ihnen einen 3—*!tägigen Aufenthalt in Jerusalem, eine Wagenfahrt durch das Land von Jaffa bis Haifa und einen 1—2tägigcn Aufenthalt in den Kolonien am Tiheriassee zu ermöglichen. * Alle diejenigen, die an dieser Reise tciizunchmcn beabsichtigen, werden dringend ersucht, sich um• Rollend an das Zontralburoau der Zionistischen Vereinigung Ulr Deutschland, Bcrlin-Cliarlottcnbiirg, Rtolbtrcuitrasso 49, zu wenden! JÜDISCHE KUNusynAu. r*g %j %,.< ,110 Mitarbeit «\r *״/ ׳• 1 ׳־, Lj * i unserer * A Nj V* |g| dieser הר. teuer -—.— ervtütuew Rubrik Ul foionder» Slualstocihllfe für jüdischen Hclioionsuntcrrichl Wie kütziieh gemeldet, soll nach dem neuen, dem preußischen Landtage soeben zugegangenen Etat nur solchen Synagogengemciuden ein staatlicher Zuschuss zu den Kosten des Jüdischen Rcligionsuutcrrichts gegeben werden, die mindestens zwölf schul* pflichtige Kinder aufweisu» oder durch Zusammen• iegung mit anderen Gemeinden diese Zahl erreichen. Der Deutsch-Israelitische üemciiidebund hat nun an den preiissisciicii Minister der geistlichen, Unterrichts und Medlzinai-Angclegcnhcitcn eine Petition gesaiult, die die Notwendigkeit auseinandersetzt, auch solchen leistungsfähigen Synagogengemeinden, die weniger als 12 schulpflichtige Kinder besitzen, und die infolge der örtlichen Verhältnisse den Religlousuuterriclit nicht gemeinsam mit anderen Ocmcindcn erteilen lassen können, einen staatlichen Zuschuss zti gewähren. Hs wird in der Petition auch nachdrücklich darauf hitigewiesen, dass die OeiiMter einer sehr grossen Anzahl indischer Lehrer dringend einer Aufbesserung bedürfen, die der Lage der Sache nach nicht von den bereits bis zur äusscrsteil Qrenze ihrer Leistungsfähigkeit angestrengten Gemeinden, sondern nur vom Staate gewährt werden kann. Berlin. Prof. Dr. Ferdinand Blumciitlinl wurde zum korrespondierenden Mitglied der Sociötö de Biologie in Paris ernannt. Königsberg I. Pr. Die hiesige ..Wohltätige Ge- Seilschaft״ »eiert Ende Jan nur d. Js. das Fest ihres Iddiältrigeii Bestehens, Die Tätigkeit dieser ehrwürdigen Gesellschaft w,״• steis eine seccnsreicho nml anerkennenswerte, Ueber ausserordentlich •grosse Mittel verfügend, hat sie ohne kleinliche Unterschiede zu machen, unendlich viel Leid gelindert, insbesondere Hunderten von Studenten das Studium ermöglichen helfen und auch für arme russische Juden immer eine offene Hand gehabt. Da sie ausserdem trotz des grossen Wirkuiigsgebicte» ohne viel Geräusch und taktvoll arbeitete, so hat sic grosse Svmpatliiecii in allen Kreisen der hiesigen Jiidenseliaft. Wenn diese Gesellschaft ihre lOüjührigc Jubelfeier in besonders festlicher Weise in breitester OefieiitUchkeit begeht, mit Festessen, Konzert und dergl. so ist das gewiss »11 der Ordnung', wenn sie es ihr nötig hält, als Lokal für das Konzert die Synagoge zu wählen, so mag ihr diese Bemiilimig. sich in die Gepflogenheiten der modernen christlichen Gesellschaft einzölligen. in aiihctraeht ihrer grossen Verdienste gutmütig iiachgeselieu werden: allznlcicht soll es ihr ausserdem ■ - selbst liier in Königsberg — nicht geworden sein, die Zustimmung für Benutzung des Tempels als Knn/.ertlnkal vom Vorstände zu erhalten. ln •hohem Grade heirenulen muss dagegen die Art. wie dem Uesamtpiiblikmii das Konzert bekannt gegeben und in der Lokalpresse dafür Stimmung gemacht wurde. Wer cs noch nicht glauben wollte, dass es sich um eine wenig geschmackvolle bewusste Nachahmung ineht-lüdisehcr Sitte handelt, den belehrten bald die Zeitungsannoncen, die mit grossen J.ettern das ״Geistliche Konzert" in der Synagoge ankündigten. Und wer andererseits v1״t den christlichen Lesern der Blätter noch Bedenken hatte, ob es auch eine saubere und respektable Sache sei. die die Juden da Vorhaben, der musste es wohl glanheu. wenn er aus einer I«oknlnnt»z entnahm, dass solch ein Konzert vor vielen Jahren auch einmal In Berlin stattgefunden habe, und dass der alte Kaiser Wilhelm und der Kronprinz auch dabei waren und sich sehr lobend darüber geäussert hätten. Und daran schloss sich der Ausdruck zuvcrs'cbtliciicr Erwartung, dass dieses Konzert auf viele Fernstehende eine grosse Zugkraft atislihcn dürfte, weil ihnen dadurch Gelegenheit gegeben sei. die schönen, ihnen noch unbekannten Räume der Synagoge kennen zu lernen. Ob damit Juden oder Christen gemeint seien, ging ans den! Wortlaut Dicht hervor. Die Absichten der Veranstalter, bei denen wir Mangel an Wischern Stolz nicht amiclimcn wollen, bewegen Ich wohl In derselben Richtung, die wir schon oft, »anclunal bei ganz respektablen Juden die wunderchsteu Blüten getrieben hat: man will so etwas eie Versöhnen zwischen Judentum und Chrls'cntmn nie Absicht, die dem guten Herzen der betreffenden* au sehr schönes Zeugnis ausstellt. Gibt es doch hier m.gu Familienväter. dic alljährlich gewissenhaft die denorah anziltulc״, ohne doch ihrer Fnlilie dic •rcmlc am Vv ellmachtshmim verkürzen zu wollenvenu nun. wie in diesem Jahre. Chauukkih.״״i Veih,lachten .Zusammentreffen, so S, «äcldidi Mennrab und Wcihnachtsbaiun friedlich icbcnciiiainicr brennen scheu. Versöhnen £«״!״*;'1ff S־?<״!•■» ״>״ •־"'״. Uns, ,:S Z" ״?״, ״ iC StewyffirtfiÄ״£& »־ iTÄÄTÄS TSttZsäfS gegenbringt. «.vcrsomiung’ entiilinunif" ent Dresden. Der kürzlich verstorbene Kommcrzlcn ,;11. Konsul Max Am ho Id in Dresden stiftet« ICO ODO Mark der Dresdener Israelitischen Oe mciiulc. 100 000 Mark dem Gebr. Amholdschcn Pen sinnsvcrcln und 120 000 Mark seinen Beamten. Kiel. Herrn Dr. Otto Opet f c s s o r beigelegt Amtsgcrielitsrat. P:Wai.|»״/t., , in Kiel ist «las Prädikat . worden. i Kassel. Bei der kürzlich in Kassel abgehalttnti, » Jahresversammlung der *Freien Vereinigung t<tf 1 israelitischen Lehrer Kurliessens" (Zweigverein <«t> Verbandes jüdischer Luiircrvcreinc im Deutsclit, Reich) wurde u. a. ein Antrag angenommen, der fct das zu schaffende Organisationsgesetz für die ii.ibvbea j Gemeinden in Preussen eine gleicligcordnete Stellen i der Jüdischen Lehrer mit den Gemeindevorsteher 1 fordert. Aus Anlass der in diesen! Jahre stattiindco. den Feier des lüOJälirigcn Bestehens des Kasseler I Seminars will man eine Stiftung ins Leiten rufen! aus der ehemalige Zöglinge desselben währen ׳ etwaiger Stellenlosigkeit unterstützt werden , Dic weiteren Verhandlungen betrafen u. a, noj, Schaffung eines Lesebuchs für i iid! s c h r Volksschulen. In den angenommenen Len. Sätzen wurde ausgesprochen, dass die Heraus;•;,{* « eines e i 1111 e i 11 j c 11 c n Lesebuchs Sn! alle! Jüdischen Schulen im Deutschen Reich aus!!.,Jag!. gischen und scluiltechnischen Gründen nicht j״; empfehlen sei, nnzustreben sei vielmehr ni r a* Schaffung eines Lesebuchs fiir jeden einzelnen I.a8. ־ destcil. Es ist auch unbedingt notwendig, d,. s tli. lic.ssen-kasseler von einem hcssen-darnistädt•eher. Juden am Lcschuche zu untersglicidcn ist. \y<1=/0־N.s־RUMDSCHAU Die SehrlfllOhrc.־ der Vereine werden gebeten, die!!*■IcM möglictiit knapp »u hauen und sic stc*s rc*M»eiäc <׳i m ־dr« M nuiturlpio nur auf oln«r Holm l>o«ohrol1,on - Uouilloho Sohrift I Wir bitten dringend, Verclnshcrlehte steh s! zeitig elti/iisoiidcn, dass wir sie bis spätestem, Dienstag mittags In Händen haben, Red, d. ״J. R." Berlin. Am Mittwoch, dem 3. Februar 190. abends 9 Uhr. findet in den A r 111 i 11 II a 1! v!!. K«m1ma11da11tenstr. 58/59 (nahe Spittelinarkt, Inicr• grundbahn!), eine öffentliche Vers;;!.-.!•! u 11 g der ״Berliner Zionistischen Vereinigung" »tat:. 1 in der Herr Dr. Emil Murg 11 lies aus Tr.n1te11a:1 über das Thema ״Der Weg ins Freie" sprechen urc Hs wird dringend 11111 pünktliches Ersehe;m» ersucht! Gäste, Damen und Herren, lier/׳:.:tv w i 11 k o m m e 11! Berlin. Dic nächste Sitzung des Her/I-Kluh findet am Donnerstag, dem 4. Februar, abends ׳< Uh׳, bei Witt ncr, Miinzstr. 8 1, statt, Herr eaml. p!n, Walter F i s e 11 e r spricht über: ,.Die tirupiaru!, der Parteien im neuen türkischen Parlament־• m,t;*״• sclilicssendcr Diskussion. Damen und Herren Gäste willkommen. ■ Am M 111 w o c »!, 0cm -M Februar, veranstaltet der Klub im C11ar!«:tc burger Schillcrtlicatcr einen grossen j ü ilisdu n R c z i t a t i o 11 s n b e 11 ü , an dem der bekannte Re• zitator Herr Ludwig Hardt Werke alte,־ aud moderner jüdischer Meister der Dichtkunst zum Vor. trag bringen wird. Die Vorverknnfsstelleu fiir die Billetts werden in der nächsten Nummer bekannt gegeben. Berlin. Der Jüdisch-Nationale Gesangverein ..I lasomir" erteilt n» u s i k a 1 i s c 11 e Vor! :' düng unentgeltlich. — SatigeshisKc D.,־ v.> und Herren, die Neigung haben, sieh dem V, ,־ein aiizuschlicsscn. werden gebeten, ihre \,,resv. an Herrn Kantor A F r n 111 m c r in a n 11. Weimniisur• Strasse 5. gell, einsenden zu wollen. schule der jüdischen Gemeinde beging am!-״׳׳><• abend, dem 2. Januar, in den Räum.•11 der . Pa!;• luirinonie" sein neuntes Stiftungsfest. Das Fest, v..• ches von ca. 500 Personen besucht war. gest.1Vetc sieb in allen seinen Teilen zu einer glan/vo'lcn I er. 1111 ersten Teil des Programms glänzten durch 1’hm• Italische und dramatische Vorträge dic Damen 1 ז'.. Milli Cnrinnc Coryn, Frau Gertrud Fisc'׳er• Marct/ki, Fr!. Irene Fr ei mann, dic H.'i« Julius Türk. Wilhelm Klein. De־ zweite Ted des Programms begann mit Tanz, welcher durch die Kaffeetafel angenehm unterbrochen wurde. Herr l'״• l.acliiiiann. der 1. Vorsitzende, heerüsste die Fcsttuliiebmcr aufs herzlichste: worauf V״-trägc der Pa• :> Frau Therese S c 11 ii i i mit ihrem Gemahl II rrn Willi. Schliff, ferner Frau Brauer »uni lictrfl Max Jungk folgten, welche die Tei־nehmcr in se!u fröiilicher Stimmung versetzte. Hin Tafellic 1 v«n Herrn Arnold F i s c 11 c r gewidmet rief die F.ri״tu•• rung an verlebte Jugend wach. Nachdem eine Ver• losung stattgefunden. blieben die Festtcilm-hmcr H* 6 Ulir hei Tanz und Unterhaltung gemütlich M* sammen. — Dic Generalversammlung des \ creins fand am 28. Januar int ״Hotel König v >n Portugal" statt. Obcr&itzko (Posen). Einen ausserordentliche»» und wohlverdienten Erfolg hatte ein Vortrag חי unserer Ortsgruppe, den Herr Dr. K«»11 c n » c 11 e f aus Posen am Sonntag, den» 24. d. Mts., »m neuen Beth-Hamidrasch hielt. — Past alle Gemeinden»»• glieder waren erschienen und folgten n»lt steigendem Interesse den klaren und überzeugenden Ausführm»־ gen des Redners. Nach Beendigung des Vorträge^

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