Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XIV (1909)
- Issue
- Heft 5 (29.1.1909)
- Date
- 1909-01-29
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 57. No. 5. meldeten sofort acht Damen und Herren ihren Bei* | tritt zur Ortsgruppe nn. Der Vortrag bildet das 1 Tagesgespräch in Obersitzko und wir hoffen, dass rr ans noch weitere Mitglieder zufähren wird. J, ßcutlion 0.8, Am 24. Januar veranstaltete dlo hiesige zloiilstlsclic Ortsgruppe im Etablissement ^nssouci dne gut besuchte öffentliche Versammlung ־, der Herr Dr. Qronemann-Bcriln über ״Das jßdcntuni und die moderne Kultur" sprach. Aus• ,cKinl von der Krage, warum die Juden, Ule sich joch unbestritten grosse Verdienste gm die Kultur <rworl>cn haben, unter den Kulturvölkern ein so ge• ringes Ansehen gcnlesscn, wies der Redner auf die bedauerliche Erscheinung hin, dass uns wohl allo Iddisdicn Missetäter an die Rockschösse gohängt »erden, dass ober alle Jüdischen Kulturfördercr von den Völkern, In deren Milte die Juden leben, für jich in Anspruch genonunen werden. Der lebende Antokolski wurde aus seinem Vatcrlandc vertrieben, seinc!•eiche wurde aus Paris nach Russland geholt and unter grossem Qcprhngc auf Staatskosten beige• Ijet/.L und Heute sei der russische Jude Antokolski der Stolz der russischen Kultur. Den Völkern jchwil e eben in ihrem Urteil die grosse Masse der ,m h’cud lebenden östlichen Judenheit vor, die durch ihre iin^üHStigcn wirtschaftlichen Verhältnisse von 4er Mitarbeit an der Kultur gewaltsam ausgcsclialtet sei.!1׳esc noch schlummernden Krüfte könne man nur Jmn zu neuem, frisch pulsierendem Leben er* 1 *cckr'.i. wenn man das Volk bodenständig macht, | wenn n an ihm die Möglichkeit gibt, sich als Volk | jtis/ui hm• NVic den echten Künstler die persönlicho Note auszclchnc, so leisten in der Kultur gerade dio 1 Völker das Tüchtigste, die ihr Eigenstes hergeben. In di.m.111 richtig verstandenen Nationalismus, nicht | •n c.iiofi vcrwasclicncn Kosmopolitlsmus Hege der! wahre Kidturfortscliritt. Die Lichtstrahlen der j!1m!c neu Kultur der gesamten Kulturvölker, die dann 5 in Palästina den Lichtschirm der Jüdischen Voiksscclo j durc!;'.i11k11 würden, werden ein neues Kulturbild er• j /eilten, «las wahrliaft keinen Rückschritt In der Kulj tur ivits nton würde. Als ein Wunder könne man cs { tt7c!e!nu11. wenn sich die nach der Zerstörung des | weiten Tempels nach allen Seiten zerstobenen Split• j 1c־ der liidcnhclt zwei Jahrtausende als ein gemein• | wm f'ililcndes Ganzes erhalten hüben. Dieses Wun-! .!er sei d «s Verdienst des Rabbi Joebannn ben Sakkal! und Hlnei Scliule, indem er die Eiktlou sebuf: ׳ Lebet so, als ob das Heiligtum nicht zerstört w.'ircl" 1 Damit li.it er den Funken der Hoffnung entzündet, i der .mcli in unserem Herzen giübt und dereinst in | im, Israel zur Klamme cmporlodc'n wird, in der; »ich anvwliiicsscndcn Diskussion wollte Herr Rabbiner ן Dr. Kopfstein das Judentum nnr als Rcligions•, I r.iclit Ms Vr,lksgcmcinscl1aft gelten lassen. In diesem 1 »iie suchte er aucli das Wort des Rabbi Jochanan | ht״ Sit.Lai nuszntcgcn. Immerhin bcgrllsstc er dlo; Erstarkung des jüdischen Gedankens In den letzten Jahren als ein Verdienst des Zionismus, fn der ihm eigenen geistreichen Art erwiderte Herr Dr. 0 r 0 n c.; :״וו!;ח, dass die Frage, ob die Judenheit ein Volk J «larvteik•, keine Streit*, sondern eine Tatfrngo sei, die ein Deuteln »lebt znlassc; ein anderes sei cs : bciiicli. oii man den Willen habe, sich als Volk zu 1 bekennen, als Volk zu leben. Dieser Wille habe 'ich ai!ero*׳tcn deutlich genug knndgetan. Der kräftige Sturmwind des Zionismus habe auch die; Wetterfahne der Tätigkeit ,der anderen indischen י Organisationen in eine neue Richtung gedreht, die dem indischen Volk zum Segen gereichen werde. Herr Rechtsanwalt L n c h tn a n n Königshütte for*; ׳Jede schliesslich die Anwesenden In warmen Worten! 3"i. duvh tatkräftiges persönliches Mitarbeiten? 1״•'tre Hestrehungen zu unterstätzen. B. Dessau. Am Sonnabend, dem H>. Januar, spracli l Kaufmann Georg Herz aus Cötlicn in unserer ürnapc jiber ״die politische Entwickelung des deut• j **I'tn Jmlcntums". ln seinem wohldurchdaeliten ׳,־־.<־■׳'' ׳ge wies er nach, wie das deutsche Judentum ן Mendelssohn bis zu Gaiiricl Ricsscr und von da { >ur Gründung des Zcntral-Vcreins und des Vor- | לי!!cs deutscher Juden sich immer mehr zur politi• ן Selbständigkeit entwickelt Habe, ein Prozess, | >m Zionismus die richtige Konsequenz finden | pisse. An den Vortrag schloss sich eine lebhafte | ״‘skussion. Der Laiultagsabgcordnctc Herr Rechts• | 3”י nlt Dr. Cohn zollte dem Zionismus Anerkennung | *1•:tn seiner Werhekraft und seines sittlichen Ein• ״ 1 ן'ses. den er auf die Jüdische Jugend ausfiht. Auch : alte Präge, oh der Zionismus sich mit den« Jlr«otlsmus vertrage, wurde angeschnitten, und dies• tr'j! konnte Herr Dr. A sch c r diese Frage auf Orund Artikels in der Kreuzzeitung gründlich heant• '^ficn. Die Kreuzzeitung sagt nämlicli in einem; ^r||kcl ״Die Deutschen In der Diaspora", dass die , ..'•'111sehen gute Staatsbürger der Jeweiligen Vater- ז5״יד• in welchen sie wohnen, sein können, aber; Zugehörige zum deutschen Volkstum sich fühlen;!"!sscn■ Der Dcutsclio In Ungarn kann demnach ein 1 rMCr ungarischer Staatsbürger sein und dennoch ein j Rutscher bleiben. Nun, was dem Einen recht, Ist dem Anderen billigt — Der Abend wirkte anregend, und.es sei hiermit noehntais dein Redner bestens gedankt. & Essen (Ruhr). Am Dienstag, dem 19. Januar, sprach im hiesigen ״Jtldlschon Jugondvoroln“ Horr Arthur Hoido aus Berlin Uber ״Das Jüdische Volkslied". Der erfreuliche Beweis, dass das Interesse unserer Jüdischen Kreise »Ich Immer mehr geistigen Jüdischen Bestrebungen zuwendet, trat darin zu Tage, dass der angckündlgtc Vortrag vermocht hatte, den grossen Saal zu flUlen. Der Mehr• zahl der Anwesenden war cs etwas Neues, als der Redner Ihnen von der Existenz, der Poesie und Eigen* art des jüdischen Volksliedes spracli und dasselbe gleichwertig — wenn auch nlclit gleichartig — dem deutschen Volkslied zur Seite stellte. Wie das dcutsclio Volkslied durch Clemens Brentano gesatn* mcit lind dadurch der Nachwelt erhalten sei, so hätte der Zionismus das grosse Verdienst, auf die Schätze volkstümlicher Eigenart aufmerksam gemacht zu haben, die im jüdischen Volkslied, sowohl im Text wie ln den Melodien, sich offenbaren. In interessanter und fesselnder Welse erläuterte Herr Holde durch musikalische Vergleiche atn Klavier den Unterschied Im Aufhau deutscher und östlich Jüdischer Melodien. Den Zionisten sei cs. wie Redner betonte, zu vor• danken, dass die im Jargon gehaltenen Texte der Volkslieder heute schon In weiten Kreisen auf Vorständnls rechnen könnten, dass man den Jargon nicht mehr als ein korumplcrtcs Idiom, sondern als das, was er sei: eine aus dem Deutschen, Russischen, Polnischen und Hebräischen entwickelte selbständige Volkssprache, erkenne. Dass in diesem Dialekt alle Töne, welche die Mcnschcnhrust ergreifen, Ausdruck finden können, bewies der Redner durch zahlreiche, während des Vortrages zitierte Volkslieder, deren Schönheit, Eigenart und meist melancholische Stirnmung er vorzüglich zur Geltung brachte, Besonders die Lieder der Sehnsucht und der Klage nach dem verlorenen Heimatland zeichnen sieh, wie Herr Holde besonders Hcrvnrhoh, durch poetische Zartheit der Bilder und Macht der Sprache »11s. Die anwesenden Zionisten beschlossen, Herrn Holde ans Dankbarkeit fiir seinen Vortrag, der in gleicher Weise musikalisch, sprachlich und sachlich ihnen hcsomlcrc Freude machte, einen Oclhaum zu stiften. e—, Essen (Ruhr). Zu der zionistischen Versamm• hing, die am 2.5. Januar Im kleinen Saale des Kasino• Restaurants stattfand, waren cn. 40 Herren und Damen erschienen, ausserdem einige Kölner Ge* sluuungsgciiosscn als Gäste. Nach einer Bcgrüssung durch Herrn Treu ergriff Herr Nathan Gross aus Köln das Wort zu seinem Referate über das Thema: Was will der Zionismus? fn klarer, geistreicher und überzeugender Weise* schilderte der Redner die unnatürliche Lage der grossen Masse unseres Volkes und gab in grossen Umrissen ein Bild unserer Bewegung, Ihrer Ziele und der Mittel deren sic sieb zur Erreichung derselben bedient. Reicher Beifall aller Erschienenen bewies, dass seine vortrefflichen Ausführungen auf fruchtbaren Boden gefallen waren. — Nach einer Ansprache, In deren Verlauf Herr Gross In überzeugender Welse die Ein• wände und Fragen einiger Herren ausführlich bc* antwortete, konstituierte sich die Essener Ortsgruppe und wählte die Herren I). T r c 11 zum Vorsitzenden, Rechtsanwalt Kassel zun! stcllvcrtr. Vorsitzenden, H. Auc rhach zum Schriftführer, L. Ncumann zum Kassierer und Prätilcln Hulda Neu m 011 n zur stcllvcrtr. Schriftführerin. Dlo Ortsgruppe bc• stellt zunächst aus 20 Mitgliedern, doch sind weitere Anmeldungen baldigst zu erwarten. Wir hoffen auf eine gute Entwicklung unserer Jiuigcn Ortsgruppe, die, wenn auch mit einer geringeren MltgUcdcrznhl. doch unter weit günstigeren Aussicht auf dauernden Bestand gegründet wurde, als die vor ca. 5 Jahren hier Ins Lehen gerufene, die leider Infolge von persönlichen Zwistigkeiten der Leitenden sehr bald zu Grunde ging. ־״ Herr Gross sei nn dieser Stc'ic für seinen ausgezeichneten Vortrag nochmals unser herzlicher Dank ausgesprochen. (Es sei an dieser Stehe schliesslich noch ein ,.kleiner" Druckfch'cr berichtigt, der sich in unserem vorwüchigen Berichte befindet. Es waren in der betr. Versammlung nicht 500. sondern 30 Besucher erschienen.) München-Gladbach. Im hiesigen Verein für lüdtscho Geschieht() und Lltoratur spracli Dr. Heinrieh Loewo aus Berlin über ״Kritik des Z10 n i s m u s". Der sachliche Vortrag gab systematisch ein Bild von Geschichte, Programm, Lage und Aussichten des Zionismus, und obwohl der Vortragende sich sichtlich bemühte, rein objektiv die Tatsachen vorzuffllircii, hat der Vortrag darum nicht minder tiefen Eindruck gemacht. In Düsseldorf, Oberhausen und Krofcld spracli Dr. L00wc über den ewigen Juden In Sago und Dich• t u n g und gab ausser der Geschichte der Sage bc* sonders deren Ursprung und Deutung aus dem Leben des ruhelosen und ruhesuchenden jüdischen Volkes. Mainz. Im hiesigen ,.Vorcln für jüdischo Goschichte und Literatur" fand am vergangenen Mon• tag ein Voll trag: ״Volksbildcr aus Palästina, — <׳• Skizze von Land und Leuten" (von David Tr letsch- Berlin) statt Der Redner schilderte das Leben in den Jüdischen Kolonien und den Städten Palästinas, die niedrige Lebenshaltung und die grossen Möglichkeiten, dlo aus der Einführung von Industrie und Kunstgewerbe erwachsen würde. Sehr Interessant waren auch die Darstellung der eigenartigen postalischen Verhältnisse, des vielfach noch sehr primitiven Verkehrs, dem die rapide Entwicklung Ägyptens als Beispiel dessen, was nunmehr auch In Palästina bald kommen dürfte, gegenübcrgcstcllt wurde. Auch das Schulwesen und das Verhältnis der Juden zu den Türken und Arabern wurde eingehender bchumlclt. Als Illustration dafür, dass die Juden nicht nur in der neuen, sondern auch hi der alten Türkei freier lebten und mehr respektiert waren als in den christlichen Ländern, las Redner ein Kapitel aus einem Palästina-Duciic: ״Don Joseph Nasi" vor und wies auf die merkwürdigen Parallelen hin, die zwischen der Wirksamkeit des Jüdischen Herzogs v ״ n N a x o s und der des Baron Hirsch bestehen. Der Vortrag wurde von dem zahlreich erschienenen Publikum mit lebhaftem Interesse aufgenommen. Strassburg. Am Sonntag Abend spracli!111 Klum* Emunoh - Verein Dr. S. J a m p e I - Karlsruhe über ״Jüdische Inschriften aus biblischer Z c 11." Während die älteren Funde als nichtlüdische Denkmäler nur indirekt die jüdische Geschichte bcrühren, bieten die neiigcfundcncn Inschriften aus Assuan und F.lcphantinc Stücke biblischer Qcschichtc. Es handelt sich dabei um den Rest do? nach der Zerstörung des Tempels in alle Länder verstreuten Juden, welcher zunächst in Palästina geblieben und dann — mit ihm der Prophet Jeremias — nach Aegypten ausgcwaiidcrt war. Dieser Rest, der stets reges historisches Interesse hervorgerufen hatte, gatt Jahrtausende lang als verschollen seit Jeremias Tod. Um 80 mehr überraschten die Funde der einige Jahrzehnte nach dem Tode des Jeremias meist von ägyptischen Juden abgefassten Inschriften, also eigenhändige Zeugnisse von Zeitgenossen des Propheten. Nach Ansicht des Redners vc*se!zcn die Funde der modernen Bibclkrltik einen Schlag ins Gesicht, so z. B. wurden die in der Bibel stehenden offiziellen Aktenstücke, weil In aramäischer Sprache, von der Bihclkritik als unecht angesehen; die Inschriften bieten nun Originaldokumente eines persischen Satrapen aus derselben Zeit wie die Büclicr Esra und Nclicmia. in :rntniiischcr Sprache! Das Bedeutsame der Inschriften ist. dass man In ihren Personcii, die aus der Bilicl bekannt sind, trifft. Noch weitere interessante Parallelen zur Bibel zog der Redner, deren Wiedergabe wir uns hier versagen müssen. Aussc׳dem wurden nun auch Privat-,*' urkunden gefunden, die kultur- und rcliglonsgcschlchtliehe Einblicke gewähren. Alle diese Funde verwertete der Redner geschickt, um den modernen Bibclkritikcm entgcgcnzutrctcn, die das alte Judentum hcralisctzon. Der wiscnschafilicl! interessante Vortrag* schloss mit einer Aufforderung, die Ausg r a h 11 n g c n zur Vertiefung der eigenen VoIksgcsc 111c 111c zu unterstützen. Nürnberß-Fürth, Mit dem 31. Dezember 1908 hat die hiesige Zionistische Ortsgruppe ihr 4. Qcschäfts* Jahr beendet. Sic kamt mit Genugtuung auf diese Zeit zurilckblickcn. 1111 Jahro 1901 begründet mit einer sehr kleinen Zahl von Mitgliedern, hat sic cs Dank der energischen Arbeit alle־׳. Beteiligten, hesonders über des Jeweiligen Vorstandes (3 bezw. 7 Mitglieder) zu einer sehr ansehnlichen Oruppc gebracht. Aus ilircr Mitte stammt der in allen Zionistenkreisen wohlbekannte glänzende Redner, Herr Dr. ßlocdc, z. Zt. in Strassburg, Ehrenvorsitzender der hiesigen Gruppe. Im letzten Jahre war D% iur. Jos. Münz unser t .Vorsitzender. Und wir können ihm bei seinem Rücktritte die Anerkennung aussprechen, dass er in der eifrigsten Welse, allen Rieh- Umgen lu gleicher Welse gerecht werdend, gearbeitet hat. Es ist sehr bedauerlich, dass ihn private, ernste Gründe gezwungen haben, sein Amt nicdcrzu'cgcn. Unter seiner Leitung batte die Gruppe einen Zuwachs von 35 Mitgliedern zu verzeichnen. In öffentlichen Versammlungen sprach Herr F. T h c i Ili a b c r aus München über den Breslauer Delegiertentag, Herr Dr. Münz über Wesen und Zukunft des Judentums. Herr Dr. Ellas Straus aus München icfc'icrtc über die wirtschaftliche Lage der Juden in Palästina. Im weiteren berichtete dann Herr Dr. Münz Uber die Sitzung des Qrossen A.-K. in Köln. Auch unsere Mlsrachl-Mltglledcr entfalteten eine rührige Tätigkeit und dienten damit der allgcmein zionistischen Propaganda in hervorragender Welse. Besonders wirkte Herr Dr. Rosenbtüth in Fürth in einem tief angelegten Referato nachhaltig auf die sehr zahlreich erschienenen Besucher In einer öffentlichen Versammlung in P ü rth. — Seit Beginn des Jahres 1908 haben sich die hiesigen Zionisten regelmässig feden Dienstag Im Cat6 Habsburs getroffen.־ Neben allgemein zionistischen Vorträgen referierte Dr. B a m b e r g e r In zusammenhängenden