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Jüdische Rundschau · 1909-01-22 · Heft 4 (22.1.1909) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIV (1909)
Issue
Heft 4 (22.1.1909)
Date
1909-01-22
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 44, ob sie die jetzige Sonntagsruhe hcihclialtcn mochten. Von den Antworten hängt es uh, oh die Souutugsruhc im Kleinhandel verlängert oder anders eingerichtet wird. Die Geschäftsinhaber haben dies hei der Ansfiillung der Prngebogc» zu berücksichtigen, im Interesse der sabbathha ttenden Ilet a i )1 i s t e n. die schon unter den beschränkenden Bestimmungen der bisherigen Sonntagsruhe- «esetzgebung einen d1<1״»elt schwere» Kampf um ihre Hxistcnz zu führen haben, und für die ein absolutes Sonntagsnrbeltsverhot geradezu ruinös werden müsste, bitten wir dringendst, die Präge, oh vollständige Sonntagsruhe gewünscht wird, in v e r n e i 11 ende in Sinne zu beantworten. Hochachtungsvoll ״Verband der Sabbathfreunde”. Geschäfts!. Ausschuss: D r. Kd. B i I> c r f c I d, Vorsitzender. Uertia, Das jüdische Genesungsheim in L c 11 n i t z für Prauen und Mädchen soll auch in diesem Jahre wieder am l. März geöffnet werden. — Da in den Sommermonaten eine Anzahl von Gesuchen wegen Uebcrfiillung des Heims stets abgcwiesen werden müssen, so enipiielilt cs sich, Gesuche schleunigst unter Beifügung eines ärztlichen Attestcs an das Bureau, Roseiistr. 2/A, zu richten. Berlin. Das Denkmal für M ״ s e s M c n d c 1 s - sohn. das bereits am 4. d. Mts. enthüllt werden sollte, stellt jetzt wieder fertig in dem Vorgarten der Knabenschule der Jüdischen Gemeinde, Grosse Hamburgerstrassc 27, da. Der Sockel ist nach den Angaben Professor Uehcrniaims!ungestaltet worden. Die Kntliüllung soll nunmehr am 25. Januar statt* finden. Breslau. Der am 2S, Juli |0r,s verstorbene Bankier Max Pcrls hat durch Ict/twilligc Verfügung der Stadt Breslau ein Kapital von 251) 111)0 Mark zur P.rriehtnng einer Max P e r 1 ssc 11 e 11 Stif- 111 n g vermacht. Zweck der Stiftung ist die Unter- Stützung des Kaiiimannsstaiides nach zwei Richtungen bin, nämlich: die Unterstützung jüngerer Angehöriger des Kaiifinaimsstandes während der Ausbildungszeit und die Versorgung älterer und ehemaliger Kanilcutc, die׳ in Not geraten sind, sowie ihrer Hinterbliebenen. Kattowltz, O.-S, Anlässlich seiner Wiederwahl zum Stadtrat wurde Herrn Salomo» Wiener von den städtischen Kollegien der Titel ״Stadtältester" verliehe». Die hiesige Zionistische Ortsgruppe richtete bei dieser Gelegenheit an den hochverdienten Vorsteher der Jüdischen Gemeinde und Pördcrcr aller auf Jisclml) Krcz Jisrocl gerichtete» Bestrebungen ein Glückwunschschreiben und stiftete auf seinen Namen zwei Bäume im HcrzlwaUlc. Rybiilk, O.-S. In der vergangenen Woche wurde liier der Klcmpncrmcistcr J a k 0 b P r c i s s zu Grabe getragen, ein rechtschaffener, streng religiöser Mann, der typische Jude alten Schlages. Mit ihm ist eine der letzten Säulen des traditionellen Judentums in Rybnik dabiiigegangcn, ein Mann, der mit seltener Zähigkeit und unter grossen persönlichen Opfern Jahre hiudurclt bemüht war, der allmählichen ״Liberalisierung" und Kiitliidung unserer Gemeinde entgegenzuwirken. — Bei den kürzlich stattgehabten Rcpräscntantcnwahlcn wurde 11. a. der Vorsitzende der hiesigen Zionstlschcn Ortsgruppe, Herr Sa 10 Priester, gewählt, Hamburg. Die Zahl der Schiller und Schülerinnen ln der israelitischen Gcmcliiüescliule nimmt rapide ab, weil die meisten Kinder mosaischer Konfession die höhere» städtischen Schulen besuchen. Die Zahl der l.clirkräfte an dieser Sehlde ist nun aber chic so grosse, dass sie zu der Zahl der Schüler und Schülerinnen im Missverhältnis steht; sie sind aber fest »»gestellt und können nicht entlassen werden, Da die Lasten, die hieraus der Gemeinde erwachsen, unerschwinglich sind, hat sie sich mit einer Hingäbe an die Regierung gewandt und gebeten, man möge eine Anzahl Lehrkräfte anderweitig unterbringen. Mannheim, Aus Anlass des 11 u 11 d c r t i ä h r i - g e 11 .1111) i I ä 11111 s der kirchlichen Verfassung der badischen Israeliten in Ponn der Laudessynagogc licss der Synagogenrat am Denkmal des ersten Grossherzogs von Baden, Karl Priedrich, einen Lorbccrkranz mit Widmung nicdcrlegen. Am Sonnabend, dem 16. d. M. wurde in .sämtlichen Synagogen des Landes ein vom Oberrat der Israeliten verfasstes Gebet vorgetragen und an den Rabbhials.sitzcn durch die Rabbiner in der Predigt des Kreignisses gedacht. Strassburg. Die clsässlschc Landbevölkerung gilt im allgemeinen als religiös-konservativ. P.s werden nicht mehr viele Jahre verfllcsscn, bis man dieses Urteil einer gründlichen Revision unterziehen muss. Die Landflucht In die grösseren Städte Metz, Strassburg, Colmar. Mülhausen, lässt sieb tagtäglich von neuem konstatieren, und mit dieser Landflucht ist gleichbedeutend ein fast völliges Aufgeben des .religiösen Ritus, insbesondere natürlich bei der jüngeren Generation. Auch unter dem auf dem Lande .1 0!)ISCHL RUND SCHAU f l No. L ( zttniekhleiboiiden Teil der Juden steht der religiöse Sinn, das Verständnis und die Liebe für religiöses Judentum lange nicht mehr auf früherer Höhe. Diese Tatsachen werden auch auf niehtziotiistischcr Seite in einzelnen Pällcn klar erkannt. Seit einiger Zeit iührt man Klage darüber und sinnt auf Abhilfe, Aber bis jetzt vergebens. Trotz der eindringlichen Leitartikel in der Strnssburger Israelitischen Wochenschrift vom letzten Spätsommer verklangen die Rufe nach Schaffung religiös-liberaler Ortsgruppen oder .liigendvereine ־•״ wie zu erwarten war ■ ungehört. Wird diese Tatsache allein iiaeliüeiikondcn Männern immer noch nicht die Augen öffnen.יי Audi Uiü vor einigen V'oeheu stiittttcluihtcii Wahlen zuio Vorstand der einzelnen Ktiltusgemeimleu Kessen in vielen Orten eine redit geringe — an mehreren Orten sogar gar keine — Wahlbeteiligung; koustatiereil. eine Tatsache, die unsere Meinung »her den immer mehr überhand nehmenden iiidiffereutisimis für jüdisch-religiöse Angelegenheiten nur erhärten kan». Was mm den Zionismus anbetrifft, so lässt sich wohl eine weitere Ausbreitung der Idee in ihren bis zum linde durchgedachten K0n!ic1|uc11zen kaum konstatieren; nichts dcstowcniger. ist die Peststellung wohl am Platze, dass, wie im übrigen Deutschland, auch im lilsass zionistische Idecugär.ge mul zlonisti* sehe Auffassung einzelnen Tagesfragen gegenüber immer mehr sieh Geltung verschaffen, mul dass national-jüdische Denkungsart in allen Kreisen, Uic noch mit Liebe dem Judentum ergeben sind, allmälilieh diirchsiekci't. Nur die B e /. e ie 11» u n g e 11 ״national" und ״zionistisch" bilden für Viele noch das bekannte rote Tuch. So konnte man über eine Rede von Dr. Bh>׳:de sogar1 die Bemerkung hören: Die Rede war sachlich zutreffend und uns aus dem Herzen gesprochen, aber •־־• — zionistisch! Doch dürften mit der Zeit auch diese letzten Hindernisse, die dem stolzen Bekenntnisse zu gut jüdischer Ge* siniinug noch entgegenslelioii, verschwinden. Seliou lassen einzelne Vorkommnisse diese Zeit uns nicht mehr allzuferiic erscheinen. So hat vorige Woche der Vertreter einer süddeutschen Loge, als deren Sprecher auf einem grossen halböffentlichen Bankett in einer badische» Stadt, in längeren Ausführungen sich offen zu natioiuiljüdisclicr Gesinnung bekannt mul die Auiiassiiiig von der Jiideiihcit als einer nur konfessionellen Gemeinschaft in das Reich der Märclien verwiesen. — La vi'ritc est cn mnrclic, rien ne 1'arrC tcral W. V6R€INS־ RUNDSCHAU Dlo PchrlhhShrer der Vereine werden gebeten, dio nerldilc mdßllclist knapp *u ballen und *tu hum* rccinicltlk! clnmendcn M nuuürJpto nur auf olnor Golto boaahrolboa — cloutlioho DohrIft I Berlin, Berliner ZfonlstfRCfie Vereinigung. Am Donnerstag, dem 2s. Januar, abends 9 Uhr, findet in den Sop I! i c »- S ä 1 e n fVirchow-Saal), Sophienstrasse 17/18 'eine G r 11 pp011 veVsa.iiimi 1111 g statt, zu der die Mitglieder sämtlicher zionistisehen Vereine vr.11 Gross-Berlin hiermit eingefallen werden. Herr Dr. Hl ins Auerbach wird iiher die Aufgaben des neunten Kongresses sprechen. Die Versammlung wird p ii 11 k 11 i c 11 eröffnet. Gäste ]iahen Zutritt, Besondere Klnladtmgen ergehen nicht. Berlin. Am Mittwoch, dem .1. Pehrnar 1969, abends tvH Uhr. findet in den A r in i n H a 11 c 11, Koiiimandantenstr. 58/59 (n a 11 c Spittel m a r k t!) eine öffentliche V e r s a in m 111 n g der ״Ber*!hier Zionistischen Vereinigung״ statt, in der Hern Dr. H m i 1 M a r g 111 i e s aus Trautenau über das Thema ״Der Weg ins Prciu" sprechen wird. Hs wird dringend um pünktliches P.rsehcinen er* suchtl Gäste, Dame» und Herren, herzliebst willkommen! Berlin. 111 der .liidiseh-iiaiionnlun Prnuenver• clnlginig spricht am Dienstag, dem 26. ,Januar, präz. 9 Uhr abends im Hotel König von Portugal, Burgstrasse 16, Prnu Lina W a g 11 e r - T a über über ן das Thema: ״Sehaloni Aleiehem, ein jüdischer Humorist". Gäste, Damen und Herren sind willkoitiinen. uernn, nie ,nächste der Moiitugsvorlosuugeu zu! Besten des Stipendicnfoiids der ״Lehranstalt für di Wissenschaft des Judentums" findet am ,Montag, de! 25. Januar, abends 8 Uhr, in der Aula der Lcliranstat Artillcricstr. U, statt. Herr Landrabbiitcr D A. L c w i!1 s k y aus Büdesheim hält eine Vortrag ...lud Michel, Plnaiizrat deutscher Pürsten h 16. Jahrhundert". Hintrittskarten t\ l Mk. an de Abendkasse sowie liclm Sekretariat der Lcliranstal Berlin. Der Vortragszyklus im Her/i-Klub dt Herrn Davis Trictsch über Palästina hat um mehr bei sehr reger Beteiligung sein Hmle erreich bei dieser Gelegenheit kann es sieh der Klub uicl versagen, mich au dieser Stelle noch Herrn Tricl.se seiueii nufrielitigstcu Dank 1'iir die lioeliiiiteressanti Ausführungen, die allen Zuhörern sehr viel Nein geboten haben, ausziisprcclicn. — Der nächst Vortragsabend des Klubs findet am Donner: tag, dem -8, d, M. bei Wittncr, Münzstr. 8, wo sk von jetzt ab das ständige V c r e i 11 s 1 0 k a | hefindet, statt. Die Herren Paul Loewenstej» und Pruitz Katze ns tei» werden über das Thema: ״Zionismus und Orthodoxie" (bei anschliessender Diskussion) referieren. — Damen und Herren sj!!j als (laste willkommen. Beginn der Vorträge 0 p!!r präzise. Sciiiieldeitiiilil. Im Verein für jüdische (ieseiiiehu• und i.iteratm־ hielt Herr Rabbiner Dr. Bereut { gestern einen Vortrag über ״Jüdische Aerzte m! Mittelalter". Sowohl als wissenschaftliche Porsehcr und Theoretiker, als auch in der praktischen lk!|. Kunde haben insbesondere in Italien und Prunk reich indische Aerzte Bedeutendes geleistet und fr«! v1״t der konfessionellen Hngherzigkeit ihre Kunst gc/cim.! Ihr treues liiinianitäres Wirken stellt in seharKiu; Gegensatz zu dem religiösen Paiiatismus der mittel, alterlieheii Kirche und zeigt, dass seihst in /«;!«,! , drückender Verfolgung innerhalb des Judentums :kr Geist der Menschlichkeit und Humanität sicgn.-:j| geblichen ist. Der Vortrag fand lebhaftes Interesse, 1 Posen, Am 9. Januar hielt Kantor Blitz;m* 1 Dessau in der Zionistischen Ortsgruppe einen Vor!.״- j über den letzten Kampf der Juden gegen Rom. Mit : genauer Kenntnis der Quellen Josophus und l>;n Cassisus gab Redner in 7-stüiuligem. iesseln.tin Vortrag von jenem zweilnmdertjährigem Ringe״ de* jüdischen Volkes g'cgen (Jas iihergewaltige Rom cm anseliaiiliclies Bild. Obwohl schliesslich der Skrupellosen römischen Kriegsführiing unterliegend, bewiesen doch die Juden in dem ungloiehe» Kampf״ der L.«urr» seinesgleichen in der Weltgeschichte hat, einen ii.ldcnnnit, der eigentlich die Pabel der Kriegsimiai i^. keit den Juden, die seihst im folgcmien tat1s«,1ü. jährigen l'.xil mir eine bewusste Gesehielitsfälseliung ist, unmöglich machen sollte. Der Redner zwang Jas Publikum in die Begeisterung seines Vortrag*, .m dessen Schluss lebhafter Beifall gezollt wurde. In der Diskussion wies Dr. Jeremias darauf i.iu, wie wenig es zu verstehen wäre, wenn licispieis• weise die Grosslogc als jüdischen Helden und zur Nacheiferung für, die Juden einen jüdischen M.,mr aus dem deutschen Befreiungskriege ausfindig iiiaeht, anstatt in iiir die jüdische Jugend bestimma» Bücher» bei der so re ich liehe Au sw.!!11 a 11 Helden bietenden jüdischen Gesc hi eilte als dem »aturgemüssen Stoii zu blvihc.i. Herr Roscntlial versuchte die Loge in Schatz zu nehmen. Nachdem Herr Diamant Hinwcmlm!• gen aus orthodoxen Anschauungen gegen das ziou st!• sehe Ideal gemacht hatte, widerlegte Her־, Blitz mit grosser Verve Uic oppositionellen Gesichtspunkt«. Linen Beweis für die Durehsehlagskrait der Blii/s«:,«» Ausführungen bildete» die zahlreichen Aufnahme• meldungen aus der Mitte der Zuhörer. Herr Blitz unternimmt eine Studienreise nach Palästina, uni wir holten, bei seiner Rückkehr ihn wieder in n״v«r«׳r Mitte zu sehen. Posen. Am 27. Dezember v. Js. veranstaltete die hiesige Zionistische Ortsgruppe einen Makkah.'i«r• abend, an dem sich etwa <160 Personen beteiligt«». Nach einem stimmungsvollen Präludium auf dem Ifar• nioiiimn. vorgetragen von Herrn Pinkel, dein Clinrdiuigemen des Synagogencliors, feierte II«rr Rechtsanwalt Dr. Rolle »seit er das zionistische Makkabücrideal in schwungvoller, zündender Red•:, l lerr Kantor P e I d »1 a » » brachte Zionsli, der ausserordentlich stimmungsvoll zum Vortrag, urend Herr Oberknntor Lcibowitz besondermit Jargoiilicdern lebhaften Beifall fand. Prätilei» Mardi.1 Wo! fsoli 11, die wegen ihrer allgemein bc!i* 1!«1> iuug-jiidiseheii Deklamationen auch seitens unserer Distriktsgruppen so sehr begehrte Vortragsküiistierhi, brachte ״Beruria" von Locwcnicld zum Vort »g. l’rau Pinkelstein produzierte auf dem Klavier mit gewohnter Meisterschaft die jüdische Rhapsodie. Den Schluss des deklamatorischen Teils bildeten die wirksamen Vorlesungen der Mciiornli von lfer/J. einer Szene ans den Makkabäern von Otto Ludwig;■.;ul des Sclilusskapitcls von ״Altiiculand", in denen I f« rr Bruck vom hiesigen Stadttheater seine rufe Künstlcrscliaft voll entfaltete. Den Darstellern •:«■• biilirtc für ihre selbstlose» Dienste im Interesse der Allgemeinheit und für ihre künstlerischen Leistungen reicher Dank, mit dem auch die Versammlung niGit kargte. An die künstlerischen Darbietungen scl11< '>s sich eine Verlosung und eia Verkauf von jung-jiiJi* selten Büchern und Produkten der, Kinistgewerlu־* schule Be/alel in Jerusalem an. Das Buffet wmdf von der national-jüdischen Praiicnvcrcinlgimg, der ,Hielt fiir die Ausschmückung' etc. besonderer Dank gebührt, gestiftet. Nachdem beitu Tanze auch die Jugend zu ihrem Recht gekommen, schritt man zur Kaffeetafel, hei der Herr Berg am' die Mitwirkenilc!. .״.,u , ^Cl׳r Rechtsanwalt Knllcnschcr aui unseren Weilten Wo Iff sohn und das Aktions-Komitec toastete. Nachdem mich Herr Goldberg vom polnischen Ihcatcr noch einige Jargonlicdcr zu!״ l estcu gegeben hatte, erreichte das interessante Pest sein Hude. 1a ^'״c״ k'rosscu Abend liattcn wir am )0. n. Alts, m unserer Ortsgruppe, als es •im ver-

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