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Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik · 1938-01-01 · 9 (1938) · p. Seite 337

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Journal
Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
Volume
9 (1938)
Date
1938-01-01
Page
Seite 337 (sequence 341)
Language
German
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ANMERKUNGEN 1 Schulchan Aruch Orach Chajim cap. 318. 2 In der Erstausgabe Amsterdam 1764; in den späteren Ausgaben stark verkürzt. 3 Veröffentlicht von Dr. Alexander Kisch in Grätz Jubelschrift S. 49. 4 Chanoch Altschul, Verfasser des Moralbuches „Brantspiegel", starb, 69 Jahre alt im Jahre 1633. Vgl. Galed Nr. 106. 5 Mehrfach ediert, auch in deutscher Übersetzung, zuletzt von Guido Kisch in J. G. J. C. I, S. 421 f., daselbst auch Bibliographie. 6 Die von Steinschneider in „Purim und Parodie44 S. 473 angeführten Purim am 1. Adar, die von Familie Perutz in Rakonitz und Familie Popper in Prag noch gefeiert werden, dürften mit dem Tossafosjomtofpurim, der bis in die jüngste Zeit von zahlreichen Verwandten gefeiert wurde, identisch sein. 7 Megillat Ofen — nicht zu verwechseln und Megillas Buda, die nur indirekte Beziehung zu Ofen hat — erschien eingeleitet und erläutert von D. Kaufmann, Trier 1895. 8 Isak Schulhof machte auch noch den Brand Prag 1689 mit, bei dem seine Eltern den Tod fanden (Galed Nr. 59, Lieben, Prager Brandkatastrophen S. 4); er wurde später Nachfolger seines Vaters als Oberjurist, starb 1733 (Hock, Farn. Prags). 8a Rollenform in Privatbesitz. Abschrift aus dem Jahre 1832. Der Schreiber Mahrem Sohn des Samuel Sohn des Mahrem Sohn des Mordechai Sohn des Leb Enkels des Helden der Megilla Josua hat eben so wie sein Vater eine Abschrift dieser Megilla angefertigt und leitet sie mit der Schilderung einer Reihe von Begebenheiten seiner Zeit ein. Vgl. Hock, Farn. Prags, IIa i. a. 424, ibid IIb i. a. 444 ib 59 i. a. 462. 9 Handschrift in Rollenform, dem Prager jüdischen Museum geschenkt von Oberprokurist H. Grünfeld, der sich zum Verwandtenkreis dieser Familie zählt. 10 Hock, Farn. Prags, 162 b. Nr. 970, 970 b. 11 ibidem 268 b i. a. 511, 347 i. a. 547. 12 veröffentlicht von Grünwald im Berliner Magazin XV; nicht zu verwechseln mit dem in Bamberg gefeierten Zwetschgentaanith. 13 Veröffentlicht von Dr. T. Jakobovits im Vestnik zid. obce nab. v Praze vom 25. II. 1937, nach einem Manuskript der Prager jüd. Gemeindebibliothek in Rollenform. 14 J. G. J. C. II, S. 321 f. 15 ibid. S. 381 f. 16 ibid. S. 281 f. 16a diese Megilla in Buchform wurde von der Bibliothek der jüdischen Gemeinde Prag während der Drucklegung dieser Arbeit erworben. 17 Handschrift in Rollenform (aber in jüdischdeutschen Schriftzeichen); Privatbesitz. 18 Salkind Schmelkes, Vorsteher der Großenhofsynagoge, der sich um den Wiederaufbau der 1754 niedergebrannten Synagoge sehr verdient gemacht hat, er starb 1767 (Hock, Farn. Prags, 369 i. a.) 18a Besitz des jüd. Museums. 18 b Privatbesitz Rollenform. 18c Der sogenannte „Pilsner Purim**, der in Prag gefeiert wurde, hat keine historische Bedeutung. Es wurde von den Prager Kaufleuten nämlich der richtige Purim, wenn sie ihn wegen des oft gleichzeitigen Pilsner Marktes, nicht im Familienkreise feiern konnten, nach ihrer Rückkehr vom Pilsner Markte nochmals gefeiert als ,,Pilsner Purim**. 19 Primus ist die im jüdischen Schrifttum — wohl auch seinerzeit im Leben gebrauchte Bezeichnung für Primator, seltener findet sich Primas. 20 ich benütze die Form des Namens Taussig, weil sie auch in der Literatur 31 337

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