Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Journal
- Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Volume
- 9 (1938)
- Date
- 1938-01-01
- Page
- Seite 95 (sequence 97)
- Language
- German
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228 Sieh Wellesz, Jahrbuch der jüd. literarischen Gesellschaft, S. 93. 229 o. S. II, S. 6, § 8. 230 o. S. II, S. 15, § 32. Das Lesen beim Lichte ist am Freitag Abend verboten, damit man sich nicht mit den Lichtern beschäftige. Die Hochzeit wurde am Rüsttage des Sabbat gefeiert (ein Brauch, der bei uns heute nicht mehr üblich ist). Es wurden verschiedene Gebete für Hochzeiten am Sabbat in der Synagoge vorgetragen. 231 Ein Brauch, der in Prag nicht mehr üblich ist; sieh O. S. II, S. 129, § 281. Vgl. Tykocinski, Germ. Jud. S. 44, Anm. 83; vgl. noch R. G. A. des R. Elieser b. Natan, Ed. Prag, Nr. 70. 232 o. S. II, S. 16, § 33, C. Bl. 79, Kol. 4. 233 o. S. II, S. 22, § 51. 234 o. S. II, S. 46, § 89, sieh Wellesz 1. c. S. 92. 235 Hagahot Ascheri, Trakt. Beza, Abschn. 5, § 2, im Namen des Or Sarua. 236 Hagahot Ascheri, Trakt. Beza, Abschn. 5, § 2, im Namen des Or Sarua. Am Sabbat ein Instrument zu spielen, ist verboten. Ein Jude darf selbst einen Andersgläubigen am Sabbat zu keiner verbotenen Arbeit auffordern. Vgl. Orach Chajim, § 307 und 338. 237 Wirft innerhalb der Stadtgrenze Anker, O. S. II, S. 4, § 6; vgl. noch O. S. II, S. 3, § 3. ,,Aber bei den Strömen, z. B. Donau, Rhein und Labe (böhm. Benennung für die Elbe), die sehr tief sind, kann man selbst am Rüsttage des Sabbats, vor Sonnenuntergang, sich einschiffen.44 Vgl. Herbert Fischer: Die verfassungsrechtliche Stellung der Juden in den deutschen Städten während des 13. Jahrhunderts, S. 102. 238 O. S. II, S. 40, § 84. 239 O. S. II, S. 28, § 60. 240 O. S. I, S. 200, § 712. Parallelstelle Hagahot Ascheri, Gittin, Abschn. 2, § 7. 241 O. S. II, S. 33, § 78. Putec Scheitel, Markon 1. c. S. 717; Wellesz, MGWJ. 1904, S. 710; vgl. O. S. II, S. 40, § 84. 242 O. S. II, S. 40, § 84. 243 o. S. II, S. 39, § 84. 244 Eine Art Beere. Markon 1. c. S. 720, vgl. O. S. II, S. 26, § 58. 245 Weintrauben zu pressen ist am Sabbat verboten; vgl. Wellesz, Jahrbuch der jüd. literarischen Gesellschaft, S. 95, Anm. 102. 246 O. S. II, S. 120, § 257, sieh Kapitel Aberglaube. 247 o. S. II, S. 129, § 281. ,,Der Vater des Samuel hat dies getan und starb", deshalb soll man dies unterlassen. 248 o. S. II, S. 120, § 257. 249 Wem am Torafreudenfeste den letzten Abschnitt aus der Tora verlesen wird, der wird Bräutigam der Tora genannt. 250 o. S. II, S. 138, § 120, Parallelstelle Hagahot Ascheri, Aboda sara, Abschn. 4, § 3, sieh Wellesz 1. c. S. 93. 251 Obwohl es sonst am Feiertage verboten ist, für die Halbfeiertage etwas vorzubereiten, O. S. II, S. 144, § 342. 252 Mordechai Trakt. Beza, § 675, im Namen des Or Sarua. 253 o. S. II, S. 158, § 386. 254 Bei uns nimmt man 2 Stengelchen Bachweiden und drei Myrtenstengelchen, O. S. II, S. 135, § 308. 255 Mordechai, Trakt. Suka, § 749. 256 O. S. I, S. 63, § 208. 257 Houba Schwamm, Markon 1. c. S. 710. 258 o. S. IV, S. 51, 52, § 186. Parallelstelle Hagahot Ascheri, Trakt. Aboda Sara, Abschn. II, § 26. 259 Kommt vom lateinischen composüa, eine Bezeichnung für verschiedene Arten von eingemachten Früchten. Markon 1. c. S. 711, dort auch die verschiedenen Erklärungen für dieses Wort. 53 95