Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Journal
- Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Volume
- 9 (1938)
- Date
- 1938-01-01
- Page
- Seite 83 (sequence 85)
- Language
- German
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20 Responsen Meir b. Baruch, Ausgabe Cremona, Kap. 7; vgl. auch O. S. I, 750, S. 214, wo er seinem Schwiegersohne schreibt, der bereits eine heiratsfähige Tochter hatte. 21 Unter Sachsen ist Sachsen-Wittenberg zu verstehen. 22 Geht aus Itinerarium des Benjamin von Tudela hervor; vgl. Ausgabe Lemberg, am Ende. Auch bei den Deutschen wurden die Slawen Sklaven genannt. 23 I, 113, S. 40. Responsum des Elieser b. Isaak aus Böhmen an Jehuda den „Frommen", 24 Benjamin von Tudela, Ausgabe Asher (die mir leider nicht zugänglich war; ich zitiere nach Harkavy, Die Juden in den slawischen Ländern, S. 24. Dieser Meinung ist auch Vogelstein). 25 I, 481, S. 141; vgl. I, 762, S. 225, 406, S. 110, Hagahot Aseri, Chulin, Abschn. 3, § 8. 26 Vgl. weiter unter Bräuche und Sitten. 27 II, 432, S. 177. 28 I, 712, S. 200 (wo es allerdings zweifelhaft ist, ob es Worte des Or Sarua oder seines Gewährmannes sind); vgl. Hag. Ascheri, Gitin, Kap. II, § 7, wo diese Stelle zitiert wird und das ,,unser" fehlt; ferner II, 320, S. 138. 29 II, 34, S. 16, 40, S. 18. Er fuhrt mehr als fünfzig slawische Wörter an, die nach Groß auf Böhmen hinweisen. Wellesz nimmt an, er habe das Werk für die in slawischen Ländern wohnenden Juden geschrieben; vgl. dagegen Vogelstein. 30 II, 42 und 149, IV, 271, S. 71. Daß Böhmen sein Geburtsland, zumindest aber das Land war, in welchem er seine Jugend verlebte, ist auch die Ansicht Tykocinskis. Vgl. dagegen Wellesz, welcher meint, daß Sachsen, u. zw. Meißen als seine Heimat anzusehen ist. Er begründet dies mit der Erzählung von den Tiergestalten, die im O. S. IV, S. 55, § 203, angeführt wird, die Isaak Or Sarua als Knabe in der Synagoge von Meißen gesehen habe. Abgesehen davon, daß Parallelüberlieferungen ganz anders lauten, steht auch an der zitierten Stelle nichts vom Sehen", sondern ist nur ein bloßer kurzer Bericht einer Tatsache. 31 Cod. fol. 63, col. 4, 73, col. 3, I, 11, S. 22, II, 42, S. 18, 89, S. 47, 281, S. 29, IV, Aboda Sara, 200, S. 44; Mordechai, Berachot, § 19. Nach Groß soll er in Speyer geboren sein. 32 Cod. fol. 74, col. 1, 84, col. 4, II, 63, S. 30, IV, Aboda Sara, 299, S. 79. 33 I, 779, S. 231, II, 8, S. 6, 60, S. 28, 239, S. 110, III, Babba Mezia, 202, S. 58, IV, Aboda Sara, 179, S. 49, 269, S. 69; Aboda Sara 159, S. 44, ist Isaak b. Juda in Juda b. Isaak zu emendieren, wie aus Hag. Ascheri, Aboda Sara, II, 13 hervorgeht; Mordechai, Pessachim § 577. Nach Groß soll er um 1160 geboren sein. Vgl. Michael Or Hachajjim, S. 449. Er wird oft mit Juda dem Frommen verwechselt. 34 Cod. fol. 48, col. 2, 53, col. 3, 56, col. 2, 73, col. 3, I, 422, S. 122, 429, S. 128, 779, S. 231, II, 34, S. 16, 358, S. 150, IV, Aboda Sara, 176, S. 49, Hag. Ascheri Chul. III, 12. Seine besondere religionsgesetzliche Zuverlässigkeit wird an folgenden Stellen hervorgehoben: II, 36, S. 16, 421, S. 171, Hagahot Ascheri, Moed Katan III, 127. 35 III, Babba Mezia, 9, S. 4. 36 II, 107, S. 53; Mordechai Moed Katan, § 825, wo erwähnt wird, daß Meir von Rothenburg sein Schüler war; das muß noch vor 1235, dem Todestag des Elieser b. Joel, gewesen sein; geg. Wellesz. 37 I, 779, S. 231, IV, Aboda Sara 176, S. 49. 38 Cod. fol. 75, col. 1, 84, col. 2, I, 482, S. 141, 760, S. 224, 762, S. 225, 776, 777, S. 230, II, 89, S. 46, 188, S. 159, Aboda Sara, 168, S. 47, 270, 271, S. 71, Mordechai Beza § 675. Er wird oft mit Simcha von Vitry verwechselt. 39 II, 233, S. 110, III, Babba Mezia, S. 2. *0 War aus Würzburg. Wellesz polemisiert gegen Zunz, der sein Wirken um das Jahr 1240 ansetzt. 4l Um 1220. III, Babba Mezia, 134, S. 38, Mordechai, Babba Mezia, III, § 281. 41 83