Mannheim
Compact Memory

Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik · 1935-01-01 · 7 (1935) · page 469

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
Volume
7 (1935)
Date
1935-01-01
Page
– (sequence 469)
Language
German
Belongs to
journal volume
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2644300-2644313--3357-2647704
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

81 Josef Backofen, Vater Jakob Rescher Backofens, Anm. 77. 82 Bei dem Tode seiner Tochter Rechele 474 (1714), Hock a. a. O. 144b, wird der gelehrte Hirsch Tausk als schon verstorben bezeichnet; sein Vater Kaiman, der bereits 440 (1680) verstorben war, Hock a. a. O. 141b, wird als „der große Rabbiner" bezeichnet. 83 Der gelehrte Aron Austerlitz starb 501 (1741), Hock a. a. O. 6a; vgl. auch Grunwald a. a. O. 334. 84 Meir Bresnitz starb 474 (1713), Hock a. a. O. 59a; der Vater Kalonymos führt den Namen Pisk Bresnitz. 85 Der Vater David Kaunes Ulmo wird auf dem Grabsteine Primas genannt; er starb hochbetagt 473 (1713). 86 Die Überschrift bezieht sich wohl auf die fünf folgenden Unterschriften» 87 Der gelehrte Simon Wolf Neustädtel, Mitglied des hohen Rabbinatskollegiums, starb 474 (1714), Hock sl. sl. O. 228a. 88 Der gelehrte Nechemja Raudnitz, Mitglied des hohen Rabbinatskollegiums, starb 472 (1712); dem Rabbinatskollegium gehörte er bereits 443 (1683) an (Approbation zu Sichron Aron Prag 1683). 88a Vielleicht identisch mit dem gelehrten Gedalja Dajan, der beim Tode seiner Frau 467 (1707) noch lebte. Hock a. a. 0.78 a. 89 Hock a. a. O. 279a bringt zum Jahre 449 (1689) eine Notiz, die aber, wie schon Kaufmann ibidem bemerkt, nicht als Grabinschrift aufzufassen ist, sondern als Unterschrift Ber Perlhefters als Korrektor eines in diesem Jahre erschienenen Werkes. Wie aus den Angaben Perlhefters als Korrektor des Schulchan Aruch Jore Dea (Prag 1694) hervorgeht, war er um diese Zeit Dajan in Prag, sein damals schon verstorbener Vater Leb, Rabbiner in Teplitz gewesen, sein Großvater hatte sein Leben als Rabbiner in Eibenschütz in Mähren beschlossen. Ber Perlhefter begegnen wir noch 470 (1710) als Dajan in Prag (Hock 279 b). 90 Der gelehrte Uri Lipman Schüttenhofen, Schreiber des Rabbinatskollegiums (Hock sl. a. O. 82 a i. a. 487), war der Schwiegersohn Jecheskia Feiwel Dajans. 91 Leb Reiterls, Rosch hakahal, starb 502 (1742), Hock a. a. O. 353b, vgl. Anm. 63. 92 Der gelehrte Kaiman s. g. 1. Austerlitz war Gabai der Talmud Thora; er starb 478 (1718), Hock a. a. O. 5b. 93 Wolf ist der Sohn des Rabbiners Libermann; vgl. Anm. 58. 94 Die stereotype Eulogie, die dem Namen Jerusalem beigefügt wird „erbaut und begründet werde es bald in unsern Tagen44 lasse ich durchwegs weg. 95 Meschulach „Senbote44 ist die offizielle Bezeichnung für die Gelehrten, die sich der großen Mühe unterzogen, von Zeit zu Zeit nach Europa zu reisen um die gesammelten Gelder für das Heüige Land zu übernehmen oder in besonders kritischen Zeiten besondere Sammlungen zu veranlassen. Wahrscheinlich hat auch ein solcher Sendbote Oppenheim das Rabbinatsdiplom überbracht; vgl. hiezu Kaufmann a. a. O. 10, Anm. 1. 96 Der Name Simon Ginzburg ist in Prag sehr häufig; es findet sich auch ein David, ein Tewel; übrigens ist allerdings später ein Rabbiner Mose Ginzburg von Prag nach Jerusalem ausgewandert, hat aber sein Ziel nicht erreicht. Es ist also wahrscheinlich, daß David Tebel Ginzburg zu den Prager Ginzburgs gehört. 97 Salomo Sohn Josef Zorefs, der 447 (1687) in Prag stirbt, Hock a. a. O. 296 a, ist wahrscheinlich sein Vater. 98 Der bekannte Prager Oberrabbiner, der 1679 starb; vgl. Galed Nr. 31. 99 Der gelehrte Nechemja Feiwel Kaz Fanta, Stadlan, berühmter Führer, Rosch hakahal, Mitglied der Chewra Kadischa, starb 483 (1723), Hock a. a. O. 277a. 100 Elia Strakonitz, sofer neeman, starb 480 (1720), Hock a. a. O. 239 a. 101 Beim Tode seiner Tochter Patscheie 465 (1705) war Mendl Izels Ikar hakahal, Hock a. a. O. 14b. 102 Hersehl Ethroger, Ikar hakahal, Mitglied der Chewra Kadischa, starb 473 (1713), Hock sl. a. O. 26a. 466

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.