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Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik · 1935-01-01 · 7 (1935) · page 423

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Journal
Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
Volume
7 (1935)
Date
1935-01-01
Page
– (sequence 423)
Language
German
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IRI
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17 Denn Isaak Luria hat auch den Beinamen „Aschkenasi" getragen. 18 In dem von Rosenberg in L. Geigers Zeitschrift f. Gesch. d. Juden in Deutschland (Bd. II, S. 272) veröffentlichten Text des Liedes endet es mit „was" (mhd. war) und nicht mit „war", wie bei Kaufmann, wo es vielleicht ein Druckfehler ist. Wahrscheinlich ist es des Reimes wegen, daß Josef Aschkenas genannt wird und nicht eine andere, ihn noch übertreffende Talmudgröße wie der „hohe R. Low", der ebenfalls ein Zeitgenosse Meiseis war. Jedenfalls geht aus dem Liede hervor, daß unser R. Josef in der Erinnerung des Volkes als Talmudist von ganz besonderer Gelehrsamkeit fortlebte. 420

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