Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Journal
- Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Volume
- 6 (1934)
- Date
- 1934-01-01
- Page
- – (sequence 440)
- Language
- German
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bis zu welchem Sie meine Arbeit haben müssen. Wenn ich Ihnen die Photographie sende, werde ich zugleich den Titel meiner einzusendenden Arbeit angeben. Ich zeichne mich mit besonderer Hochachtung Ihr ergebener A. E. Brachvogel. Meine Adresse in Berlin ist: Alexandrinenstr. Nr. 19. Berlin, den 19. März 58. Geehrtester Herr! Anbei übersende ich Ihnen drei Gedichte von mir für Ihr „Jahrbuch Deutscher Belletristik" und hoffe, daß sie Ihnen ein Beweis meiner Aufmerksamkeit und Achtung sein sollen. Was mein Bild anbetrifft, muß ich Sie schon noch um 8 oder 10 Tage Frist bitten, ein höchst entstellender Schnupfen und permanentes Unwohlsein zwang mich im Zimmer zu bleiben. Mein erster Gang soll zum Photographen behufs Ihres Bildes geschehen. Freundlichen Gruß Ihr ergebener A. E. Brachvogel. Berlin, den 31. März 1858. Werther Herr Doktor! Meinen Beitrag zum neuen Jahrgang Ihres Jahrbuches werden Sie bereits in Händen haben und daran wenigstens meinen guten Willen erkennen. Es tat mir leid, Ihnen für den Moment wegen Mangel an Zeit nicht mehr und Größeres bieten zu können. Anbei erfülle ich auch meine andere Pflicht und sende Ihnen mein Bild ein. Es ist das beste, was von mir bis jetzt existiert und wirklich von frappanter Ähnlichkeit. Ich habe es Ihnen aus dem einfachen Grunde nicht auf einen Karton ziehen oder retouchieren lassen, weil der Kupferstecher die Photographie in dieser Weise am besten benützen kann und die Retouche stets den Eindruck der Natur paralisiert. Es versteht sich von selbst, daß das Bild Ihr Eigentum ist, ich habe nur die Bitte an Sie zu richten, mir von der Stahlplatte, wenn sie beendet ist, ein paar Probedrücke zuzustellen .107 Freundlichst grüßend voll Achtung Ihr A. E. Brachvogel. NB.: Meine Adresse ist: Alexandrinenstr. 19. 26. Fünf Briefe von Ludwig Seegeritz Suttgart, 6. März 1857. Ew. Wohlgeboren, verehrtester Herr Doktor! Ihre Zuschrift vom 1. Februar d. habe ich erhalten, und freue mich sehr, mit einem österreichisch-deutschen literarischen Unternehmen dadurch in Verbindung zu kommen. Ich zeige Ihnen meinen Dank für Ihre freundliche Einladung und meinen guten Willen, Ihnen zu dienen, zunächst mit einer Liedersendung. Was Sie nicht benützen, werden Sie mir gefälligst so bald wie möglich wieder franko zugehen lassen. Sollten Sie noch weitere Beiträge wünschen, so bin ich bereit, Ihnen auch Anderes zukommen zu lassen. In Betreff des Honorares beanspruche ich nicht mehr als andere Kollegen, z. B. mein Freund Moritz Hartmann, von dem Verleger zu erhalten. Sie und der Hr. Verleger werden es nach dem Wert bemessen, 429