Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Journal
- Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Volume
- 6 (1934)
- Date
- 1934-01-01
- Page
- – (sequence 112)
- Language
- German
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345 Singer, JGJC. 5 (1933), S. 258, 294, 298. 346 Abdruck dieser Verordnung Josefs II. vom Dezember 1782 bei Pfibram, I., Nr. 217, S. 520 f.; vgl. Simon Adler, Das Judenpatent von 1797, JGJC. 5 (1933), S. 228 f., Anm. 3; G. Biermann, Geschichte des k. k. deutschen Gymnasiums der Kleinseite in Prag, Programm des Prag-Kleinseitner Gymnasiums, Prag 1880, S. 28; Singer, JGJC. 5 (1933), S. 260, 261. - Jüdische Gymnasiasten konnten sogar aus staatlichen Mitteln Stipendien erhalten; vgl. Singer, S. 261; Pfibram, I., Nr. 236, S. 573 ff. 347 Singer, JGJC. 5 (1933), S. 307, Anm. 89 am Ende. IX. DIE ERSTEN JÜDISCHEN DOKTOREN DER PRAGER UNIVERSITÄT 348 Vgl. z. B. Selma Stern, Der preußische Staat und die Juden I. 1, Berlin 1925, S. 146,148; Lewin, JJLG. 9 (1912), S. 395; Adler, JJLG. 19 (1928), S. 259 f.; vgl. auch Krauss, Ärzte, S. 127. 349 Matrik der Philosophen 1776 bis 1810, Universitäts-Archiv Prag. 350 Matrik der Philosophen 1776 bis 1810; Juristenmatrik 1770 bis 1849; Universitäts-Archiv Prag. 351 Vgl. oben S.31f., 33. 352 1721 ist das Promotionsjahr des ersten an einer deutschen Universität zum Doktor promovierten Juden, des Moses Salomon Gumpertz, gebürtig aus Metz, wohnhaft in Prag, vgl. oben S. 22; 1776 ist das Jahr, in welchem im achtzehnten Jahrhundert zuletzt ein Prager Jude, Philipp Meschulem Bondy, an einer ausländischen Universität, in Frankfurt an der Oder, zum Doktor der Medizin promoviert worden ist. 353 Bis zum Jahr 1827 reicht die Liste der in Prag promovierten Doktoren der Rechte bei Georg Norbert Schnabel, Geschichte der juridischen Fakultät an der vereinigten Carl-Ferdinandeischen Hochschule zu Prag, 2. Teil, Prag 1827, S. 74-80; 3. Teil, Prag 1827, S. 130-135. 354 Oben S. 90 Anm. 150. 355 Die Anregung zur Zusammenstellung dieses Verzeichnisses aller in Prag promovierten jüdischen Doktoren stammt von dem Vorsitzenden der erwähnten Gesellschaft Universitätsprofessor Dr. phil. Samuel Steinherz in Prag; die Arbeit wurde von dem Staatsarchivar Dr. phil. Josef Bergl in Prag ausgeführt; Näheres darüber bei Aladar Deutsch, Rückblick auf die sechzigjährige Tätigkeit des Vereins Afike Jehuda in Prag, Afike-Jehuda-Festschrift 1869/70 bis 1929/30, Prag 1930, S. 7. Hoffentlich gelangt das so gesammelte Material doch noch einmal zu zweckmäßiger Veröffentlichung. 356 Neuburger, MGWJ. 62 (1918), S. 222; Isaak Jeitteles, geboren im September 1799 in Prag, gestorben daselbst am 23. November 1852, wurde am 26. November 1800, Nathan Pisling, geboren am 6. Januar 1775 in Prag, am 17. Mai 1802 an der Wiener Universität zum Doktor der Medizin promoviert. Über Dr. Isaak Jeitteles, der ein Sohn des Dr. Jonas Jeitteles (vgl. oben, S. 30) gewesen ist, vgl. Wurzbach, Biographisches Lexikon des Kaisertums Österreich, 10. Bd., S. 125 ff.; K. Lieben, Wolschaner Friedhof, S. 26, Nr. 58. 357 Verordnung vom 18. Juli 1788: „Jüdischen Studierenden sind Pässe ins Ausland zu verweigern, da sie auch im Inlande studieren können"; Wolf, Studien zur Jubelfeier, S. 93, Anm. 1.; PUbram, I., S. 592, Nr. 250, Anm. 1. 358 Die folgenden Angaben über Beer Joss beruhen auf den Eintragungen im „Protocollum sessionum facultatis medicae ab anno 1784", Universitäts-Archiv Prag, Sign. A 31, vom 18. und 23. Juni 1787 auf S. 114 und vom 23. Januar 1788 auf S. 136, Kisch, Urk. Nr. 31. - In mehrfacher Hinsicht unrichtig ist es, wenn Berthold Bretholz, Geschichte Böhmens und Mährens, 3. Bd., Reichenberg 1924, 107