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Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik · 1934-01-01 · 6 (1934) · page 101

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Journal
Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
Volume
6 (1934)
Date
1934-01-01
Page
– (sequence 101)
Language
German
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langen, mich begeben habe, von hier aber in patriam ad praxin ibidem exercendam medicam zurückzureisen gesonnen bin"; Konzessionsreskript vom 1. August 1751, daselbst; Promotionsdatum: 13. August 1751; Dissertation: Jacobus Hirschberg, Pragensis, gente judaeus, De sanguinis motu progressivo tarn regulari, quam irregulari indeque pendente cachexia, Halae Magdeburgicae 1751, J. J. Curt, 24 S., 4°; je ein Exemplar befindet sich in der Preuß. Staatsbibliothek Berlin und in der Library of the Surgeon-Generals Office, United States Army, in Washington. 190 Herrmann Vogelstein, Geschichte des israelitischen Vereins für Krankenpflege und Beerdigung zu Königsberg in Preußen 1704 bis 1904, in der Festschrift zum 200 jährigen Bestehen der Chewra Kadischa zu Königsberg in Preußen, Königsberg in Preußen 1904, S. 48 ff. 191 Geboren in Prag am 5. Mai 1735, gestorben daselbst am 18. April 1806, mit Abraham Kisch verwandt, Stammvater mehrerer Ärzte- und Gelehrtengenerationen; vgl. Ignaz Jeitteles, Jonas Jeitteles, eine biographische Skizze von seinem Enkel, Prag 1806, bei Gottlieb Haase, (ein Exemplar in der Preußischen Staatsbibliothek Berlin, Signatur Au 12131); Constant von Wurzbach, Biographisches Lexikon des Kaisertums Österreich 10. Bd., Wien 1863, S. 124 f. mit weiteren Literaturangaben, Biographien der bedeutenderen Mitglieder und einer Genealogie (S. 129) der Familie. Nachkommen eines Zweiges leben unter dem Namen Geitler von Armingen in Böhmen. Außer der bei Wurzbach, a. a. O., angeführten biographischen Literatur vgl. über Jonas Jeitteles noch: Joh. Fr. von Herrmann, Geschichte der Israeliten in Böhmen, S. 103; [Joseph Wertheimer], Die Juden in Österreich vom Standpunkte der Geschichte, des Rechts und des Staatsvorteils, 2. Bd., Leipzig 1842, S. 92 f., 102 f., Anm.; Carmoly, Histoire des medecins juifs, S. 230 f. (mit zum Teü unrichtigen Angaben); G. Wolf, Studien zur Jubelfeier der Wiener Universität, S. 87 f.; August Hirsch, Biographisches Lexikon der hervorragenden Ärzte aller Zeiten und Völker, 3. Bd., Wien und Leipzig 1886, S. 391 f.; Koppelmann Lieben, Wolschaner Friedhof, S. 18, Nr. 12; (vgl. daselbst S. 19, Nr. 19; S. 26, Nr. 58); Landau, S. 130 f.; Stein, Geschichte der Juden in Böhmen, S. 129 (entlehnt aus Wertheimers Biographie unter Hinzufügung falscher Angaben); Bernhard Wachstem, Die Grabschriften des alten Judenfriedhofs in Eisenstadt, Wien 1922, S. 102 f. (über die Verwandtschaft mit Rabbiner Baruch Austerlitz). 192 Vgl. darüber künftig B. Kisch, Die Familie Kisch aus Chiesch. 193 So Ignaz Jeitteles, Jonas Jeitteles, S. 21, 22, 25 und ihm folgend alle späteren Biographien; auf meine Anfrage teüte mir jedoch die Universitätsbibliothek Leipzig mit, „daß in der , Jüngeren Matrikel der Universität Leipzig von 1559 bis 1809' und zwar in Band III. (Wintersemester 1709 bis Sommersemester 1809) ein stud. med. Jonas Jeitteles aus Prag nicht verzeichnet ist". Ob er vielleicht die Erlaubnis erhalten hat, an den Vorlesungen ohne Immatrikulation teilzunehmen, ließ sich nicht feststellen. 194 Das königliche Konzessionsreskript seine Promotion betreffend datiert vom 12. September 1755, GStA. Berlin Rep. 52, 159n. 3c; der Titel der Dissertation lautet: Jonas Mischet Jeitteles, Pragensis, Dissertatio inauguralis medica sistens theoriam ac therapiam fluxus diabetici, Halae ad Salam, typis Kittlerianis, ad diem 1. Octobr. 1755, 23 Seiten, 4°; ein Exemplar in der Preuß. Staatsbibliothek in Berlin Kc 1800, das ich eingesehen habe. Daraus ergibt sich, wie schon aus dem Datum der Promotionserlaubnis, daß die wiederholte Angabe des Promotionsdatums „1. September" in der Biographie von Ignaz Jeitteles, S. 27 und 51, unrichtig ist, ebenso die Seitenzahl 44. 195 Darüber weiter unten im VII. Abschnitt dieser Arbeit. 196 Prag, Wien und Leipzig 1783; Ignaz Jeitteles, a. a. O., S. 52 f. 197 Kaiserl. Dekret an das Prager Gubernium de dato Wien, 22. Mai 1773, Arch. Min. Inn. Prag, Dekretensammlung, Kisch, Urk. Nr. 29, wo von den „dasigen zweien jüdischen Medicis Jonas Jeiteles und Kisch" die Rede ist. 198 Über ihn Grätzer, Geschichte der israel. Krankenverpflegungsanstalt und Beerdigungsgesellschaft zu Breslau, S. 33; L. Lewin, Geschichte der israel. Kran- $6

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