Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Journal
- Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Volume
- 6 (1934)
- Date
- 1934-01-01
- Page
- – (sequence 82)
- Language
- German
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genüber der jüdischen Bevölkerung von Padua Ks. Jan Warchal an dem weiter unten in Anm. 120 angegebenen Orte, S. 50 f. 58 Tobias Jakobovits, Die Judenabzeichen in Böhmen, JGJC. 3 (1931), S. 173.- Über Bedrohungen der Prager Juden durch die Studenten in den Jahren 1741 und 1793 Berichte bei A. Harkavy in der Zeitschrift „Hamaskir", Hebräische Bibliographie 15 (1875), S. 46; G. Wolf, Tumult gegen die Juden in Prag, Geigers ZGJD. 5 (1892), S. 151 ff. 59 Sigmund Winter, Deje vysok^ch skol prazsk^ch od secessi cizich närodü po dobu bitvy bölohorsk£ [Geschichte der Prager Hochschulen vom Auszug der fremden Nationen bis zur Schlacht am Weißen Berge] (1409-1622), Prag 1897, S. 171. 60 Käthe Spiegel, Die Prager Juden zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges; Festgabe „Die Juden in Prag", S. 122 f. [S. 18 f. des Sonderdrucks]; S. H. Lieben, Kriegstage der Prager Judenstadt 1648, in der Sammelschrift der Zeitung , Selbstwehr' „Das jüdische Prag", Prag 1917, S. 44 f.; Arthur Werner, Die Studentenlegionen der Prager Universität vom 30jährigen Krieg bis 1848, Prag 1934, S. 16. 61 Jaroslav Prokeä, Der Antisemitismus der Behörden und das Prager Ghetto in nachweißenbergischer Zeit; JGJC. 1 (1929), S. 221. 62 Grün, Beiträge zur Geschichte der Juden in Prag, S. 12. 63 Josef Bergl, Die Ausweisung der Juden aus Prag im Jahre 1744; Festgabe „Die Juden in Prag", S. 242. 64 Siehe weiter unten Abschnitt VII dieser Arbeit. 65 Es handelte sich um die Frage, ob die angeblich gifthaltige Milch einer gesunden Frau bei Säuglingen totbringend wirken könnte, aus welchem Grunde ihr die Wiederverheiratung für zwei Jahre verboten worden war. Ausführlich darüber Chaim Nathan Dembitzer, Kelilat Jofi (Geschichte der berühmtesten Rabbiner und Schriftsteller von Polen und Litauen), I. Krakau 1888, S. 120, zitiert bei David Kaufmann und Max Freudenthal, Die Familie Gomperz, Frankfurt am Main 1907, S. 376 Anm. 2; in deutscher Sprache ist der Fall wiedergegeben bei Krauss,Ärzte, S. 157. - R. Jonathan Eibenschütz liebte es, sich an katholische Fürsten, Priester und Gelehrte zu wenden, vgl. Enc. Jud. 6, S. 304 ff. Über Gutachten gegen Antisemitismus und Blutlüge, die von zwei hervorragenden Theologieprofessoren der Universität Halle auf seine Veranlassung im Jahre 1760 abgegeben wurden, M. Brann, Zwei christliche Zeugnisse gegen die Blutlüge, in M. Branns Jahrbuch zur Belehrung und Unterhaltung (Jüdischer Volks- und Hauskalender für 1893) 40. Jahrgang (1892), S. 79 ff. 66 Über sie ausführlich G. Kisch, Die Zensur jüdischer Bücher in Böhmen, JGJÖ. 2 (1930), S. 456 ff. mit Literaturangaben. Auf dieser Darstellung beruht der im Text nachfolgende Überblick über die Geschichte der Zensur in ihren Beziehungen zu der Prager Universität. - Ich benütze die Gelegenheit, einige Literaturangaben zu meiner erwähnten Abhandlung hier nachzutragen. Zu S. 483, Anm. 7: William Popper, The Censorship of Hebrew Books, New York 1899; zu S. 484, Anm. 11: vgl. oben Anm. 36; zu S. 484, Anm. 12: ProkeS, Der Antisemitismus der Behörden, JGJC. 1 (1929), S. 8i; daselbst S. 47 wird eine Darstellung der Zensur jüdischer Bücher in Böhmen für die Zeit nach der Schlacht am Weißen Berge (1620) in Aussicht gestellt; zu S. 485, Anm. 22: Paul J. Diamant, Paulus Weidner von Billerburg (1525—1585), kaiserl. Leibarzt und Rektor der Wiener Universität, Sonderabdruck aus den Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Wien 13/14 (1933), S. 3; zu S. 488, Anm. 37: Grün, Beiträge zur Geschichte der Juden in Prag, S. 5 f. - Ferner verdanke ich Herrn Professor Dr. Alexander Marx in New York noch den freundlichen Hinweis auf folgende Ergänzungen: zu S. 467, Abs. 3: Die Bemerkung über Flüche und Verwünschungen bezieht sich offenbar auf die übliche Form des Nachdruckverbotes; zu S. 482, Anm 5: vgl. auch Leopold Zunz, Die Ritus des synagogalen Gottesdienstes, Berlin 1859, S. 148 f., 222 ff.; Samuel Feigensohn, Schafan ha-sofer, Sefer elbona schel tora, Berlin 1929, fol. IIa; zu S. 483, Anm. 7: Fr. Heinrich Reusch, Der Index der verbotenen Bücher, 2 Bände, 77