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Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik · 1932-01-01 · 4 (1932) · page 472

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Journal
Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
Volume
4 (1932)
Date
1932-01-01
Page
– (sequence 472)
Language
German
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IRI
…/2644300-2644307--1931-2646275
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sollten Ingreß finden, was sollen wir dann sagen, wie uns rechtfertige,1 vor unserem Herrn, s. E. w. e., welchen es sehr empfindlich treffen sollte, daß auf solche Weise seine Ehren hazardirt hätte und besonders, da man jetzt in solcher Krisis von Konjunkturen sehr behutsam agiren muß. Und müssen wir ebenfalls stets in Furcht sein, sich keine Disgrazie selbst zu holen nichts Desidirtes melden können. Jedoch um nicht Gelegenheit zu geben, zu sagen, daß man das Gebot „du sollst nicht stehen bei dem Blute deines Nächsten"104 übertrete und zusehe, wie viele Seelen in Israel zugrundegehen, wie etwa der sagen könnte, der die tatsächlichen Verhältnisse nicht kennt, sagte ich, ich will mich frei machen von all meinen Geschäften, wir wollen klug beraten, wie Israel zu helfen und verhandeln mit den Angesehenen der Sefardim, d. G. 1., und uns auch vorerst beraten mit den Freunden des Prinzen, die ihm zunächst sitzen, von weitem zu sondiren, ob sie es billigen, solches zu unternehmen, ebenso auch mit dem Herrn Gesandten der Königin hier, Graf Harrach darüber zu sprechen, ob das Vorschreiben von einigem Effekt sein könnte, und wenn es die geringste Aparenz von Sukzess haben möchte, werde ich nicht den Kopf auf die Hände legen und mit allem Eifer in der Welt diese Sache zu pusieren, um die Fürbitte auf die wirksamste Weise zu obteniren und zu kommen zur Hilfe Gottes etc. Möge die Anmut des Ewigen, unseres Gottes auf uns sein und unser Hände Werk geraten und gelingen, Barmherzigkeit zu erwecken, daß Er sage, es ist genug unserer Leiden. Habe nicht ermangeln wollen meine unmaßgebliche Ansicht m. k. t. zu kommunizieren und mich in ferneren Gelegenheiten in jeder Sache zu offeriren. Dies die Worte, dessen der bereit steht zu seinem hohen Dienste Tobias Haag. Monsieur Monsieur Wolff Samson Wertheimber a Munichen. 507. 19. Siwan. R. Tobias Bas, am 17. Tamus antwortete ich ihm wegen der Gesamtheit laut inliegender Kopie. 77 (München, 1747, Juni 25.) Abschrift meines Briefes an den angesehenen R. Tobia Haag; Sonntag am Fasten des 4., möge er zur Freude und Wonne werden 507, in München. Tobia erstieg die Höhe der Barge, der Mächtige unter den Herren das ist der Liebling Gottes, mein Liebling, mein Mechutan, der Angesehene, berühmt wie R. Elieiser ben Charsam, der Vorsteher und Führer, der Fürsprech, der gottesfürohtige R. Tobia, d. G. 1. Sein Geehrtes vom verflossenen 29. hat mein Antlitz erleuchtet. Den Inhalt seiner Worte habe ich gesehen und gefunden, daß seine Lippen 109 461

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