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Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik · 1932-01-01 · 4 (1932) · page 425

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Journal
Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
Volume
4 (1932)
Date
1932-01-01
Page
– (sequence 425)
Language
German
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IRI
…/2644300-2644307--1884-2646228
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Gemeinde mitbringt — hat passieren müssen, mithin unmöglich gewesen. Kopie davon zu machen von dem Inhalt, der buchstäblich eine Zurechtweisung, wie er nicht hoffen will, ein solche Großmütige, welche bereits Proben davon gezeigt, sich dergestalt vergehen wird, den Unschuldigen und Unmündige mit Schuldigen, wenn darin auch einige wären, zu strafen, vielmehr will er freundbrüderlich ersuchen, die europäische Potentaten mit ein Exempel vorzugehen, wie man auch die schuldige Person widerfahren zu lassen gehört, abgesehen davon, was das Kommerzium von alle Länder dadurch gedrückt und ruinirt wird, und zum Beschluß reccomandirt unser gnädiger Herr, der König, s. E. w. e., die Gefahr, welche ein ohnedem bedrängte arme und verfolgte Nation bei solchen Umständen lauft und exponiert ist, wohl einzusehen. In summa ist nicht zu vergessen, heute erst holländische Post ankommen, welche ebenso gute Vertröstung mitgebracht, nämlich expreß von London dort angekommen mit Zeitung wie Mose Breslau, Aron Frenks und ein Sefardi beim König, s. E. w. e., Audienz gehabt, und der König, s. E. w. e., sehr gnädig gegen ihnen herausgelassen, wie er dieses Verfahren gar nicht billigt, auch einen Expreß, welcher ohnedies hat abgehen sollen, ein nachdrücklich Schreiben im Interesse der Gesammtheit mitgegeben, dann haben Zeitung von Amsterdam, wie dort bei den Juden ein freiwilliges Gab gemacht worden und bei den Aschkenasim 15 m. fl. gefallen, ohne Sefardim, deren sicher, m. G. H., vorige übertreffen wird, so ist auch von dem angesehenen R. Sender Braunschweig her berichtet worden, wie ein gar gnädiges Vorschreiben derselbe von dem Herzog von Blankenberg erhalten, als auch von der Kaiserin, i. E. w. e., welche gar übel wegen dieser Affäre zu sprechen, so gar, daß buchstäblich durch eine höhere Schickung, ein Minister, welcher in Wien gar wohl angesehen, sich von selbst angeboten, auf Grund des Briefes, welchen der Herzog, s. E. w. e., geschrieben, hinzureisen und nach seinen eigenen Worten nicht eher vom Platze weichen will, bis er seinen Wunsch gerichtet. Bisher die Nachricht. Ich ermangle nicht, noch ferner, was zum Besten der Allgemeinheit in Erfahrung gebracht, dem lieben Schwager, e, 1., mitzuteilen, ich aber empfehle mich, stets bereit zu seinem Wohle und seinen Diensten seine Schwägerin Chawa109 Tochter des verstorbenen, frommen, gelehrten R. Isachar Bar Kohen, d. A. d. G. z. S. Seinen lieben Kindern, s. 1., separate Grüße, ebenso geschieht von meinen Kindern, s. 1. Monsieur Monsieur Wolff Wertheimer, Agent de Ohambre de la May. Imp. et Grand Facteur de la May. Le Roy de Pologne Augsburg. 505. 14. Schewat meine Schwägerin Frau Chawa, s. 1., darin melt, was unser Herr, der König von Dänemark, s. E. w. e., für ein nach- 414 62

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