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Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik · 1932-01-01 · 4 (1932) · page 262

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Journal
Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
Volume
4 (1932)
Date
1932-01-01
Page
– (sequence 262)
Language
German
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IRI
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haltende Verpflichtung des Wirtechaftsamtes, die Ma/uer „längstens bis Ende October künftigen 1773. Jahres vollkommen fertig herzustellen", keinen Sinn hätte, da ferner am 26. März 1769 Oberamtmann Herget den Sekretär de« Grafen in Prag brieflich anfragt, ob mit dem Bau der Friedhofsmauer begonnen werden soll, da die hiezu erforderlichen Steine bereits gebrochen sind, und in einem zweiten Briefe vom 30. März demselben mitteilt, daß sich die Juden bezüglich des Friedhofbaues dem hohen Befehle unterworfen haben, daß aber in diesen Tagen Schneefall und Frost eingetreten, weshalb die Arbeit ruhen müsse. Der Vertrag muß demnach im März 1769 bereits abgeschlossen gewesen sein. Doch scheint es, daß die Unterfertigung desselben und der Bau der Mauer aus irgendwelchem Grunde bis zum Oktober 1773 hinausgeschoben wurde. 132 Fr. Rul, Monografie mesta Hradce Jindfichova, S. 77 f. 133 Vgl. oben S. 208. 134 Vgl. oben I. Teil im III. Jahrbuch, S. 200. 136 Vgl. oben S. 189. 136 Der Begünstigte hatte bloß die für das „Zugebräu" erforderliehe Gerste zu Hefern und die kaiserliche „Taatz" (Biersteuer) zu entrichtein. 137 Protocollum 1776—77 im Schloßarchiv. 188 Die Aktiva betrugen 10.278 Fl, die Passiva 5028 Fl. Das Testament im Originale befindet sich im Archiv des städtischen Museums. 140 ygi ölen Nachruf des Archivars Tischer in der -N e u h a u s e r W o c h e npoftt", 18öö, Nr. 3. Zum Schlüsse ist es mir eine angenehme Pflicht, an dieser Stelle dem Herrn Andreas F r a n t a, Archivar des Czerninschen Schloßarchivs in Neuhaus, dem Herrn Katecheten Prof. P. Fr. Fau, Verwalter des städtischen Museums in Neuhaus, dem Herrn Archivar i. R. F r. T e p 1 y, derzeit in Malenic nad Volynkou, und dem Herrn Dr. J. Muk, Professor am Neuhauser Realgymnasium, für deren liebenswürdiges Entgegenkommen und freundliche Unterstützung bei Benützung der Archivalien meinen verbindlichsten Dank auszusprechen. 252 70 *

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