Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Journal
- Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Volume
- 2 (1930)
- Date
- 1930-01-01
- Page
- – (sequence 51)
- Language
- German
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48 50) Cosmas lib. III. cap. 21. Bischof Hermann hätte die kostbaren Stücke nicht der Gefahr des Transportes von Prag nach Kegensburg ausgesetzt, wenn er sie bei den Juden in Prag hätte verpfänden können. 51) Cosmas lib. III. cap. 49. „me ipsum et populum christianum passus sum per tactum manus cum gente non sancta pollui". 52) Cosmas lib. II. cap. 29. vgl. dazu meine Schrift „Die Einwanderung der Juden in Böhmen" (Festgabe der Loge Praga, Prag 1927) p. 40, 55—56. ö3) Vgl. meine Bemerkungen auf S. 30. 54) Vgl. Anmerkung 26. 55) Eegesten nr. 220. 56) A. a. O. 552. 57) Bachmann, Gesch. Böhmens 1, 403 nennt Jacob einen Wechsler, eine Behauptung, die zur Voraussetzung hat, daß alle Juden von Prag Wechsler gewesen seien. Denn von Jacob wissen wir nur, daß er jüdischer Herkunft gewesen ist. 58) Vgl. Anmerkung 12. 59) Ruth, Kronika krälovske Prahy (1903), p. 557. 60) Mitt. d. Vereins f. Gesch. d. Deutschen in Böhmen 5, 135. 61) Deutsche Stadtrechtsaltertümer p. 110. 62) Es sei noch erwähnt, daß Gengier einige Seiten darauf (p. 117) von der Privatsynagoge Jacobs spricht, die dieser „nachdem er Christ geworden war, abbrach und eine Kapelle zu Ehren der heil. Maria Magdalena errichtete". Gengier, der sich auf Hammerschmidt beruft, hat gar nicht bemerkt, daß es sich um dieselbe Sache handelt. 63) Vgl. Anmerkung 19. 64) Vgl. meine Schrift „Kreuzfahrer und Juden in Prag" p. 20, 31. 65) Vgl. meinen Vortrag „Die ältesten Wohnsitze der Juden in Prag" (Prager Wochenschrift „Selbstwehr" 1928, Jänner 20.) 6e) Cosmas II., 45. 67) Jede Spur von ihm ist verschwunden. Da die Synagoge (durch die Aufstellung des Altars mit Reliquien) in eine Kirche verwandelt wurde, ist anzunehmen, daß sie nicht ein einfacher Betraum, sondern ein stattlicher Bau gewesen ist. 68) Nur Caro machte eine Ausnahme, vgl. oben S. 19. es) S. oben S. 21. 70) „hic sceleratissimus hominum favore principis, suisque divitiis et potestate inflatus, haud veritus est......" 71) S. oben S. 19. 72) Vgl. Anmerkung 34. 73) Ein gutes Beispiel findet sich bei dem mon. Sazav. (fontes rer. Bohem. 2, 251) ad 1095. Bei der Schilderung der Einweihung des Oratoriums im Kloster Sazava zählt der Verfasser die Altäre mit ihren Reliquien auf, z. B. der Altar über der Krypta enthielt Reliquien vom Schweißtuche Christi, von der Dornenkrone, von dem heiligen Grabe, vom heiligen Kreuze, von der heiligen Maria, von Johannes dem Täufer, vom Evangelisten Johannes.