Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Journal
- Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Volume
- 1 (1929)
- Date
- 1929-01-01
- Page
- Seite 27 (sequence 32)
- Language
- German
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27 18) Das nimmt Teige an („Die Quellen des sogenannten Dalimil" Mitteilungen des Instituts für österr. Geschichtsforschung 9,319 § X). lö) Bachmann („ Die Reimchronik des sogenannten Dalimil'1 Archiv für österr. Geschichte 9, 106) „Die Erzählungen über die Kreuzer (!), Juden, Vsesslaw und die h. Zdislawa stammen aus uns unbekannter Quelle, vielleicht aus der im Folgenden ausgiebig benützten größeren Opatowitzer Chronik." 20) S. Anmerkung nr. 1. 21) Vgl. die Einleitung von Bresslau („Zur Kritik der Kreuzzugs-Berichte" p. XVII ff). 22) Der Anfang des Berichtes fehlt, s. p. 81 N. 1. 23) Vgl. auch die Bemerkungen von Dubnow a. a. 0. 4, 343—44, 471, wo jedoch die Angabe, daß das Manuskript in der Oxforder Bibliothek erliegt, zu berichtigen ist. 24) p. 137—138 der deutschen Übersetzung (= p. 28—29 des hebräischen Textes). 25) Zwischen sch (£?) und 1 (*^) sind alle fünf Vokale möglich, statt sch könnte auch s (scharfes oder Doppel s) eintreten; der Schlußbuchstabe alef ($$) bedeutet entweder „a" oder ist ein „non valeur", da es sich um ein nichtiiebräisches Wort handelt (freundliche Mitteilung des Herrn Ober-Rabbiners Dr. H. Brody in Prag). 26) Hebräischer Text p. 28 N. c. 27) Deutsche Übersetzung p. 137 N. 277 „welcher Ort gemeint ist, läßt sich nicht sicher bestimmen. Wie der Bericht zeigt, ist es eine stark bevölkerte Stadt, deshalb kann an keinen der Orte namens Zell, Zella, Celle usw. gedacht werden." 28) Einleitung p. XXIV. Es seien noch einige ähnliche Äußerungen angeführt: A r o n i u s (Regesten etc.) p. 93 nr. 200 „der Namen der Stadt ist verstümmelt. Der Fürst ist einer der mächtigsten und die Stadt hat eine starke jüdische Bevölkerung." Caro (Social- und Wirtschaftsgeschichte der Juden im Mittelalter und der Neuzeit) 1,178 „den Juden einer Stadt, deren Namen allerdings zur Unkenntlichkeit entstellt überliefert ist — Dubnow a. a. 0. 4,284 „nur in einer einzigen Stadt, die von dem Chronisten nicht mit Namen genannt wird (!) leisteten die Juden — Widerstand4*. 29) Hebr. Text p. 25, in der deutschen Übersetzung (p. 131) steht „und in Pappenheim", was Salfeld (Martyrologium etc. in „Quellen" 3,151 ad „Prag Böhmen") mit Recht in „Böhmen" verbessert hat. 30) p. 131 No. 263 „welche Stadt gemeint ist, bleibt ungewiß, vgl. Note 277." Diese Note ist oben in Anmerkung nr. 27 mitgeteilt. 31) Martyrologium a. a. 0. p. 151. 32) Ein Hof Vezeli bei Mozerov im Bezirke D.-Brod wird in einer Urkunde von 1226 erwähnt, ein Weiler Wessele, dessen Lage unbekannt ist, in einer Urkunde von 1229, s. den Index zu Friedrich, cod. diplom. Bohem. 2,537. 33) Als eine den Herrn von Rosenberg gehörige Ortschaft mit Pfarrkirche (s. den Index zu Emier, Reg. Bohem. 2, 1440). Nach der Zählung von 1921 hatte die Stadt Veseli 1651 Einwohner und darunter 101 Juden. 34) Auch Novotny (a. a. 0. 1 b, 377 N. 1) hat die Hypothese Salfelds abgelehnt.