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Mitteilungen der Gesellschaft für Jüdische Volkskunde · 1903-01-01 · 2 (1903) Heft XII · p. Seite 69

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Journal
Mitteilungen der Gesellschaft für Jüdische Volkskunde
Volume
1903
Issue
2 (1903) Heft XII
Date
1903-01-01
Page
Seite 69 (sequence 72)
Language
German
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69 Die Alton, zahlen ihm jährlich 500 M., Hamb. 200, Wandsb. 100. Unterschriften: Lipmann b. Mose, Ezra b. Jacob, Mose Goldschmidt, Binjamin Wolf b. (OK) Leb, Jehuda Leb Berlin, Madel s״gT Meschiillamim, Abr. b. Mose s״g״l. Ez. hat eine Menge Bücher approbiert, ausser den von Eisenstadt-Wiener (Da'at-Kedoschim 103 und unten: Hamb. — Wandsb. — Alt. Drucke) angeführten: Sam. Edels Novellen — Hanau 1716, J. M. Frankels Kithnoth or — Amst. 1720, Lüpschiitz’s RGA — Neuwied 1748 (?), Talm. jerusch. Mo‘ed — Dessau 1743, Magen abraham — Amst. 1732, Jech. Mikh. Glogau’s Nezer ha-qodesch — Jessn. 1719, Meir b. Levi's Liqqute schoschanim — Jessn. 1722, Mischne tora — Jessn. 1739, Sam. Arche volti’s ‘Arugath ha־bosem — Amst. 1730, Keph. Meldola’s Mäjjim rabbim — Amst. 1737, Mos. Alscheikh’s Torath mosche — Amst. 1729, Schulchan arukh — Amst. 1732, Tachkemoni — Amst. 1729, Jos. David's aus Saloniki Beth david — Salon. 1750, Abr. Cohen’s Ori wejischÜ — Berlin 1714, Joel b. Gad’s Magine zahab, Abr. ibn Ezra’s Moznajim — Amst. 1721, Abr. ibn Chajjim’s Qorban aharon — Dessau 1742, Abr. Chaj. Schor’s Thorath chajjim — Frankfurt a. O. 1734, Tora or u. a. In seinem Testament {Amst. 1750) bestimmt er zunächst alle Gebete, welche in seiner Sterbestunde und in der Trauerzeit gesprochen werden sollen. Besonders soll man die Altonaer Klausner bedenken, mit denen er täglich Mischnajoth gelernt hat. Wenn möglich am 3. und 4. Tag, jedenfalls in den ersten 30 Tagen, nach der Beerdigung sollen zehn Leute sein Grab besuchen. Keines seiner Kinder darf seinen Sarg begleiten. Dieser soll nach genauer Zeichnung in dem unteren Brett 70 Oeffnungen erhalten. Nur einer, den die Vorsteher zu bestellen haben, darf an seinem Grabe reden. Schliesslich bestimmt er seine Grabschrift und empfiehlt seine Witwe der Fürsorge der Gemeinde, seinen Sohn ■jr+mz

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