Mitteilungen der Gesellschaft für Jüdische Volkskunde
- Journal
- Mitteilungen der Gesellschaft für Jüdische Volkskunde
- Volume
- 1901
- Issue
- 2 (1901) Heft VIII
- Date
- 1901-01-01
- Page
- Seite 171 (sequence 62)
- Language
- German
- Belongs to
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171 Wie wir bereits oben sagten, ist der ganze äussere Teil, jedoch mit Beibehaltung des alten Innern, vor zwei Jahren umgebaut worden. Unsere Abbildung hat demgemäss einen noch grösseren instruktiven Wert, da dieselbe uns das Bild des Gebäudes in seiner ursprünglichen Gestalt giebt, welche, wenn auch nicht so sehr von den Formen der anderen Holzsynagogen jener Epoche verschieden, ihr dennoch MIBW'I KW״*-״ ä - * •£ffr2?r£il,gtt iTZirjijrgss&mjzpStf•* V N. ' *V ־. \ i^ li••"*JSaä (9‘f Mi* tt u * *a lit i wi0*M*vrM£b**z;f ' *trifif ÄÄ/i^'«MÄV23׳:■ JlgfäißpffltjS!**% ■רס iJÄs.v^ v.>־>V\^ V'v V. V' s>V<n\>^ V יא-:-,':. 'fir ■iT * '-itstäsa jggaaaggj rP־?Try; ÄS>CV> I .':iZlwÜIli t—i==J 'Sy> * / 1׳ *VCV י-$«^י r;־s 'O/4A1 ^vCTS.'S* :tut«»ikf tUUHüUttUUll rtj äs*וי; Fig. 12. Die Synagoge in Pohrebyszcze. durch die sich über dem Bau übereinander türmenden vier Dächer ein originelles und für das Auge angenehmes Aussehen bietet. Es muss auch zugestanden werden, dass die Verbindung dieses eigentümlichen Daches keine gewöhnliche ist und dass sie gut ausgedacht war, und dies überzeugt uns, dass wir das Werk eines hervorragenden Baumeisters vor uns haben. Aeussere Ornamente gab es dort nicht, da bei den Israeliten das Verzieren ihrer Gotteshäuser im allgemeinen nicht Sitte war. Sie beobachteten stets beim Bauen derartiger