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Mitteilungen der Gesellschaft für Jüdische Volkskunde · 1898-01-01 · 2 (1898) · p. Seite 77

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Journal
Mitteilungen der Gesellschaft für Jüdische Volkskunde
Volume
1898
Issue
2 (1898)
Date
1898-01-01
Page
Seite 77 (sequence 78)
Language
German
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77 doch“ (vgl. Bützow. Nebenst. V, 65), in Hamb.: ״Nicht an Schabboth und nicht in der Woch!“ 6) Vgl. Dina Läuferin: Mitt. 25 n. 7. 7) guten Namen. 8) rituell. Zu ״Aus der Russisch-JüdischenKinderstube“. Anmerkungen des Herausgebers: 1) bezw. galizianisch (gal. in Zalosce u. Brody, s. Mitt. 16). Aus bestimmten Rücksichten ist manches nicht übersetzt worden, vieles nur Füllwerk, ״damit es auskommt zum Gerämen (Reim)2 .״) König. 3) ein paar Tauben. 4) Sie nähen Hauben. 5) Auf den Markt laufen sie. 6) rücklings. 7) Elend. 8) Nudeln. 9) Fuss. 10) in der tora bewandert. 11) Scheint Reminisc., vgl. V M. 6, 7. 12) schöner Baum spriesse. 13) Buch. 14) Vers. 15) Weg. 16) wer weint, den werde ich schlagen. 17) Schlüsselein. 18) Herr Bruder. 19) Es fährt ein Mäuschen übers Meer. 20) in den Hof hinein. 21) Kringel (vgl. Mitt. 100. 22) vgl. II Sam. 10, 12; Dan. 10, 19 u. sonst. 23) Pastinak (zu Pesach als Gemüse beliebt), vgl. Perles, Beitr. u. Z. d. Ver. f. Volksk. 1898, II, 183. 24) das bekannte Gebet iwharayum. 25) Es sitzt ein Häschen auf dem Ofen. 26) Sprechen Sie deutsch. 26a) Hocus pocus, vgl. Güdemann, Erz. II, 221, 334. 27) Uhr. 28) Vgl. das Hamb. Kinderspiel: Eie mele matsche, | Eie mele muh — Wer mag Kakerlatsche? j Die magst — du!: ferner(?) El melekh: Mitt. 53 n. 7 und das Mellespiel: Urquell VI 184, VII 212. Gal.: Mojse meruse of jener weit, Warf mir arub a zekele geld! Wus tougt dir a zekele geld? Ce kojfn a ferd in wegerle. Wus tougt dir a ferd in wegerle? Ce firen stejnderle/. Wus tougt dir ce firen stejnderle/? Ofcemourn a sil/en. Eie mele Joske, Swarce knie (Braut) hosti, Rojte si/erle/ gejsti, Ap der mou’r (Mauer) stejsti. Rick de/ a bisele water! Di ki (Kuh) trögt an ater (Euter), Di ki wil me/ slög’n, A. Wus werste tin in sil/en? E/ wel zugn tülim (Psalmen) Wiezoj zugt men tülim? Eie mele Joske Swarze knie hosti Rojte si/erle/ gejsti Ap der mou’r stejsti Riy in dän taten! B. Gej cum puric (Herr1 klngn! Der purir hot a inderle, Dus inderle wil me/ bäsn. Gej cum puric säsn! Säs änt (heut), säs morgen, Wer derstikt un derworgen! Vgl. Mitt. 58 n. 10. Eine weitere Variante aus Borken, Hessen-Nassau hat 1) u. 2) wie a 1) u. a 2), dann aber 3) Wo hast du’s denn gelassen? 4) In Frankfurt auf den Strassen. 7) 8) u. 9) wieder wie a 3) — ei: 10) Da thät ich ihn verklagen. 11) Der Amtmann hat ein Hündchen, 5) Warum hast 's nicht mitge-! bracht? : 6) Ja, ich hab’ nicht d’ran gedacht. l Stückchen weiter — a 4) u. a 5). j 12) Das Hündchen wollt mich j beissen,; 13) Da thät ich ihm was. 29) Mitt. 36. n. 28. 30) Das. 31) Xazir — Schwein. 32) schlägt. 33) Grossmütterchen. 34) Schlag. 35) gal. Alter Spalter grüner grus Host a worm in der nüs. 36) nom. pr. fern. 37) g a 1.

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