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Mitteilungen der Gesellschaft für Jüdische Volkskunde · 1898-01-01 · 1 (1898) · p. Seite 49

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Journal
Mitteilungen der Gesellschaft für Jüdische Volkskunde
Volume
1898
Issue
1 (1898)
Date
1898-01-01
Page
Seite 49 (sequence 62)
Language
German
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79. Kittauw. 80. Wie mit’n vorgebundenen Tüchel (beim Mizwetänzchen1). Pol. 81. Wegen den Unterschied lall’ ich nicht die Trepp’ [S. D : die Stieg’n] herunter®). H. 82. Den Chillek möcht ich Klavier spielen! M. 83. Potschkrampel! 84. Das is e Meloche, aber ke Chochme. Pos. 86. a) Mansche Bloch sögt: Ech glöb’s net. H. b) Mein Schwager Bielschowsky sagt: Nein. Breslau. 86. Die n und [H. „vor“] die i hätt’ er sparen können. S. D. 8-, In Chelem tagt es! Pol. 88. Er wäst mer a Lekechel (Lebküchel). 89. A Chessur’n: de Kalle is zi schein. Pol. Ung*). 90. Er kauft bä de Gans Hüber. 91. Wtl hot der Htlnd dem Pippek (Magen)? 92. Käner weiss nischt, wü mech der Schtl’ch drückt4). 93. S’werd halten vin Estertanes bis Pirem5). 94. Er chappt sech ün in de föle Wand. 95. Rebbe schacht mer de Ofes! 96. Die Küh is über den Dach geflogen in hot den Schwanz gebrochen. 97. a) Wie kimmen die Rüben in den Sack? b) Wie kommt Homen in die Manischtane? 98. a) A Neküme un de Wanzen verbrennt er düs Bett, b) Er is sich naukeman de Wanzen und brennt die Bettstell auf. M. 99. Der Cheschben is zedek, nor düs Geld is geschädegt. 100. a) S’ schütt sech ö’s im arö’s, wie ö’s a lecherdiken Sack. b) Er schitt mit Chochmes6). 101. S’is a Pü’r wie Scheiker mit Schleumasel. 102. De Äugen senen wäter, wie der Hals [O. S.: wie der Magen]

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