Mitteilungen der Gesellschaft für Jüdische Volkskunde
- Journal
- Mitteilungen der Gesellschaft für Jüdische Volkskunde
- Volume
- 1898
- Issue
- 1 (1898)
- Date
- 1898-01-01
- Page
- Seite 44 (sequence 57)
- Language
- German
- Belongs to
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44 Scheker. Sch.—Bilbul. Schemes. (Makulatur1). O. Schlafrock Hölzerner Sch. (Sarg). Schmock. Sch. bar Jeune. Pol. [? für אביונה (nach Grätz zu Koh. 11, 5). Vgl. Schmeck!]. Schmuggler. Chasen, Bass und Schmuggler. O. Sege. Sege matter meluche. M. Sinnedig2) (bei Sinnen). Spän8). Wer über sech hobelt, fallen die Spän’ in die Äugen. Pol. Stätt’l4). Jech kenn mer ma S. bestein. Pol. Tow‘). Meschallem tow tachas ra. Pol. Unglück. Ein Stück Unglück 1 O. S. O. S. ■Verwandter. Er is kei Korew u. kein Gauel von’m M. Wachsen6). Du’s is nischt of sän Barg Mist gewachsen. Pol. Wei. Er is a Wei—Zidkoschu7) [oder: a Wei—Chuchem]. Pol. Woil (•* *wohli. Ihm is woil un mir is woiler. O. S’is Di’r zi schwoil8) Pol. Zelemnik (=Fanatiker, urspr. Kreuzfahrer?). B. Zipf»), 6. Bauernkalender. 1. Wer im Tammus friert, is e Chammer. H. 2. Cod ms. hebr. Hamb 33210) f. 3b finden sich in hebr. Sprache folgende Regeln: Wenn der 1. Schebhat auf Sonntag (I) fällt, ist der Winter mild, aber es giebt wenig Korn und wenig Wein, hingegen viel Früchte, der Viehstand gedeiht nicht; fällt er auf Montag, so giebt es viel Korn und Wein, aber viel Krankheiten und Todesfälle, auch für die Bienen (den Honig) ist das Jahr schlecht; auf Dienstag: wenig Früchte, krankes Vieh; >) Vgl. T. 365. *) K. 66. Jsr. Novellen IX, 44. 47. »1 Vgl. T. 226. *) Vgl. T. 127. ») Vgl. T. 326. •) Vgl. T. 45. י, Vgl. T. 343. Vgl T. 127. *) K 146. l#) Vgl. Steinschneiders Catal.