Mitteilungen der Gesellschaft für Jüdische Volkskunde
- Journal
- Mitteilungen der Gesellschaft für Jüdische Volkskunde
- Volume
- 1898
- Issue
- 1 (1898)
- Date
- 1898-01-01
- Page
- Seite 35 (sequence 48)
- Language
- German
- Belongs to
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35 10. Der heiligste Schwur in Kairo ist der ״bei Rabbi Chajim“ ’)• 11. Es soll Dir Dein Leben nicht schlechter gehn 1 12. Schänder debander, Seits a Kappore alle bei einander. 13. Pacz a Mess in T. . . .s! 14. Kol Jiroels Kinder sollen’s so schlecht haben. H. 15. Alle jiddischen Kinder gesogt! O. S. 16. Gesunderheit! 17. A giten Tug, a git Juhr, a gitte Woch, a fröhliche Woch!8) 18. Te lange Johr! [Wenn eine Frau ״aus Wochen geht. ‘] Hamb. P. 19. Bonas festas! 20. a) Beim Niesen8): ״Chajim tobim!* *) Antw.: ״Becha Toba!“ Das. b) Beim Niesen eines Kindes: Assusse! Frumm und alt, Hundert Johr alt, Reich und selig, Nicht schlemilig! Kiss. c) I. Mos. 49, 18. d) Assie. Pol. 21. Wie gehts Der? ״Wie’n ehrlichen Jid.“ 22. Schloime, was thit Ihr? 23. Ite, wie gehts? W. 24. Trostwort bei den Falascha: Der Herr tröste Euch! Antw.: Nicht ein Drittel unsererLeiden möge Euch treffen! 25. a) Gram, Stram ,4) mach mer a Letnikl8) b) — — — — a Lokschenkigel! 26. Scholem alechem! a gitter Jid! A halben T.. . .s host Di Der obgebriht! י) Vf? 1. Saf. 1,10b. *) Ueber ״Masel tobh“ bei Hochzeiten s. B. 29. *) T. 142. *) Vgl. L 111. Im Talmud heisst es, dass beim Niesen oft der Tod durch Stockfluss eintritt. 6) U. II 131. *) stroma (ital), Stramel.