Der Jüdische Arbeiter
- Journal
- Der Jüdische Arbeiter
- Volume
- 10 (1933)
- Issue
- Heft 52 (29.12.1933)
- Date
- 1933-12-29
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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I fJSl ^asi t^Wf j D«r ji btiUr. verkauft iuwd parzelliert. Die Spekulation bedient sich' im Palästina amerikanischer Reklamemittel, es Menden! tttt^^^OlMI^^^ «... c^iiÄrpte Tft m fm^cmi ttev$mrw^/.frerfaffin sich M da&>NeM deh-Äkuläti^f^- iffid glelfetfe/Ä marä * - * atf- .^ö.jsWdi Halt r SmlunfEfr im SNbd 'Üttd'.Jfiberi^'ve^: •"Ä HF *%aft,i|fe dieÄ-ze^tpÄAn " »>•■ tf'V ' ,>^.«1>. 4 ren wir verlangte. Und nun, im entsendenden, Ausblick,, verlassen w|r die Kototoien- S6$ar Arb^itspösltiiCmeil^ deren Eroberung uns nur unter Aufbietung der größr ten Kräfte möglich1 war. Die Psychologie der „Profite" und „Konjunktur" hiat auch uns gefangen gehiom mein* IeW »verstehe die Sehnsucht, sieb anzusiedeln, sehr^gut, und diese Sehnsucht nach; Einwurzetun'g treibt alle jenem Arbeiten zu, biet welchen die hjöhere Entlohnung! jgfößere Ersparnisse} ermöglicht. Aber auch1 dieses berechtigte Streben darf uns nicht verblenden. Die Bauarbieif ist das Produkt e i w e r vor iüi b e r g e h e n d e n K10 in' j u n'kit'ttr.. D iie Lalndwirtsch'aft und Pflanzunlgiswlrtschaft' hingegehi ist In ihrer Entwicklung stäbier, dfe Mi t der hier erwerbstätigen .Arbeiter, steigt', langsam abfer jKoMl*- niuierlieh^ Am. wichtigsten.jfet' aber der gesfellsp'.h'äftliöhfe Ge^icht9p[utn||tj,, Heute, wie . (yor tf .jäten,, V'üerteijahrb •Wuindert,<Ste1i!en„:.^# im Kampfe um' unser..Recht auf 'Arbeit intiieöi K^fot^eiü, Städten :und ,.böi.äen öfferitl'Fehen Ai-bteit^i.-, Die ZäM! iüWserer, Gjegniel-, ist;groß„fefc geworden, sie., sind, beji der AnWenld'ung ihrer Waffen nicht wählerisch lund wützeni ihre Mächt aus.. Sie stültzen sich auf die Kraft ihrer Organisation, ihr Ziel üst die , Einfluh'ruiiig der. gemis'Ch teni j üti isch'-ara- Ibüsche'n Arbeit. In dieser Hinsicht h'a'blöni sich1 Smilansfcy, der Hanoteai jundi die Palästimiare'gter.ung gefunden, ^ekin wir d$e Kolonien verlassen; geben wir den Kolonisten i die; Möglichkeit, ihre feiinjdi'ch'e Einistfeillung zur jüdifechen Arbeit zu rechtfertiglein!. Schwer ist dier Kämpf für die jüdische Arbeit, er wird aiber für ums noch1 schwerer Wörden, wenn unser Gewissen nicht rein Sein wird!. Wir müssen luns dessen, bewußt sein, daß trotz alier Deklarationen der. allgemeinen1 Zionisten, des Misrachi Und der Revisionisten wir in unserem Kamipfe einsam dasten ben. Eiinsam, 9indl auch die Chaverim' vom Hanbari Zioni tinid Hapoel Misrachi Ihre Verbülhldeten', dJej Fiührer der aiigemein,en:..Ziöh;tetöft,!,:und des MisratfHii /begniügen. ■ sich'. 'nur, müt Beschlüssen'. Sie habem Ideinen Einflußj.. auf ihre eigenen. Gjenossen, und auf d$e ' Kötioni^tön; die sich1 vom Zitoriisriiüs abkehren1,, erst recht niehfi , - In. dieser Lage ist es unsere. Ajiiif|p^, die\öh'aluzim ziu erniffirn. Uiriserej Aufgable isrt es, deft1 ßödeh, voj^uBeteffe für Üie jüd:isiöh!eäfi Majori1/ diereri #16$ ria:eh!AlpH priMi Arbeit scMit. Ä .d|ü^ nfeil't eine einzf^e Pösilon,1 Ö der, pfaVäten oder öfie^fli'ch'eji WirtsdHäft verfass€jhi. Weti^iunfe A^bleiiis'i#Ä fehlj^h,. lujrri Jäfle ^cfhj lu^AbfÖfetoj^n! Mölglidh^eite|hi ^us^ühüfeen, /niiülssöh: .aiBe ^^^i^yejn' Juiäeinl möbi- Wefkktlt ^: 'J^l^ä^th'i^itt ih. J^(is3örn>c;Sä*f^dj iünid. fl^erfäs, die sepiHät^isäniei 'J^gönlcl1^ 'Ä^-Mul^ s'ö'H'nchen, . die Öeii ihröh'' Ei^hkA , Iebän, äiie. Mädtn'en liiid BnrsdJie^ die iin^efr Stadt AMit sucn^n^ h1äupf{- säcih'jich iafe .die iJujäM^^ die! Arbeife jii^fhjd^..dj4..Bkchbü:t fc^ pl^'/ci', Zofifn, sid ällej sind Mite zur Arbeit iüfjerüfen'.. ' *H u j-en, haiinäckig^P#iplerreicht haben', danni könnte uns die Regierung antworten: „Jüdische / beÄ^ r^G(l Ien.;pÜ Arbeiten nicfifÄÖehiltPV' t% . am.. man vqg^^fi^hlün f MBtmfomi» Sfn, %ine Arbeitsgrunä^h ittfst f,<iwt;.Arbeiten beim^Ste« markt La^ni.wir tMb^W$ß& a;uM^m, Arb|its^ ''M .StÄ :ürfä Lajnq, vor alfemi.in1,ßm .Koldnie^ aüfmarscfereu:!.; Säime^i:w:W ^Tilae; Jitil^ftä.,lü'r ide'h' Katn'pf. tum Arfe,j|u^.ci, stellen! olesä. Mas^iir kraft jühöeren, .ininieren lünid äußeren, Felriden entgegen1,, die,,billige Arfej^kräfte aus der ^ü'ste ins 4aä:d;..i>rittgeit wollen,,. Läs^,^hs;üriseiiie' Treue zur Arbeit ^[ercmlilren1,, jdeßjn:. .sie... i'st die. wichtigste Grühidla^e für, unsere Rieriaissänce und Erlösung! M. Neu Stadt: Schättöfiäeiteii des Aüpih^üh&es Der wirts'chäf tiiche Aüfsö^iiiiin^ kii. Palästina ffe auch1 seine. Schattenseiten. ., ityöglich1, d'äßi . diese Ers'dheiiniiirigeh', welche wir als SdKlärtieihläeiitieri be'ze'i'ch1nen, für,manche gar keine Schattenseiten, sondern imi Gegenteil Lichtseiten sind. Aber ,für uih's,,, für die} (/Vr&iterbiewegü'^ im Zionismus,- sinp eS gefährvolljef Schattenseiten. Und es ist unsere Pflicht, Sei. es in' Palästina, sei es in der Gal'uth1, uns rechtzeitig mit ihnen zu befassen :ün'd Wege! zu suchen, ihnen abzuhelfen., '. v . Es kommdh1, iaüs Pälästiria Näcteichteri, daß Inj den Kolonien jüdische Arbeiter, fehlen*, nicht nürt infolge der EinWajnder^ s:Ö|adiern; äudhl weil die Arbeiter die Arbeit auf dem Lahde .verlassen,- wegen (der, bedeutend besseren' Arbldtsbedingungeii in der Stadt; wir hören, daß, man fiir. öffentliche Re- ^nufnig^l^itea..!kfeinie geniüigfende Zahl, an jüdisöh&ni Arbeitern bekommt. Wfehih wir uns heute, an djei Rieg^teg!; we^dferi! .soll^ny. Mißpn Vorwurf, c$fi sie ihre Zusage nicht ein'fi^lf^. jüdische Ä^bleiter bei sämtlichen 'Öffentlichfeh Re!g?er;ü'^ .'bis,..?Jui einem Drittel der gesamten Arb'eiierzah'I 2ü beschäl eine Zusage, wdchfe wir erst nach' einem vielk 'be: kan%^sfe,z. B/,to'.Ärbeiten beirn^teil M^'W iinte££lÄn, |Mff-Js keine gehlüfö.ön d«K Zi'hil jiu^Stetfjhler^frib^lter gibt, di^beräft V>% rIlsterOCffen. mhwerem kIjTfrftisdh\en Bi, di'ftg'ünt€Ür^öft z'u arbeieett.- Ünd'dfe ®esellsch'aft, welche die Tote-iMie.er-Kon'zession besitzt,, will lunbedingt jüdisch'e .Arbeiter be^Ghäffgen», u; a '!M'än '^Tl' Srck \fö^\Mir^äM^ ÄVbeftefy der Boded vom Dorf, vom Toten Meer, .von den Re-. gferüngsarbeiteii iusw. " weggeht und! ' fni die Stadt kom'mt. iAber ivom allgemeinen Standpunkt, vom Stafiidfttfct iriserer - Arbeit uhdi Zükunft in Palastitiä! ist das ein gefährlicher Prozeßi, und für uns muß vor allem Idas allgemeine Interesse maßgebend sein1. Es-gab eine Zeit,, wo die Palästinaregierung versucht hat,;uns €11211!^^ ^' Palästina dieselbe Rolle ZU spielen, wie die Weißen in' den afrikanischen Kolonien. Darunter verstand sie, daß wir iuins nur in .den lefichteren und;bessier bezahiöejn Berufen beiäfigenj sollen. Die schweren und schlechter bezahlten' Arbeiten sollen wirjdieH^Arabern .überlassen. Auch' unter oeri JÖ'disähte "tCöiöiißisteni-ig^ab es noch vor dem Krieg solche, welche es nidhli; mlitänselhen1 koniriten, wie junge jüidische Burschen: und iMäddhen! so einfache, schwere, physische Arbeiten leisteten: iunld sie 'hlabeni desw'egen jiüldische Arbeiter nicht zu ihren Arbeiten zugelassen). Wir hlab'eh' dein Versuch der Regierung, unser Recht auf schwere wnd schwarze Arbeit einlzuschränken, kategorisch bekämpft, und wir haben auch1 so gegen' das lumaiüfrichtige Mitleidsgiefülhl eines Teiles der Kolonisten gekämpft. •Das ist ans vielen! Gründen geschehen, von denen noch1 'keiner seine Berechtigung verloren hat. Wir bauen!üns In Palästina ein neues Leben, ein in jeder Hinsicht selbstäWdiges Leben. Es kann keine Fünktioni in 'unserem , inieueni Leben geben, welch'e wir nicht selbst ausfüllen sollten:;, Dariinjjgibt es keine Ausnahme. Sobald wir eine Ausnähme zulassen, ist es; nicht mehr ejine normalisierte neue Lebensform, sondern unsere; alte 'krankhafte wirtschaftliche Strujktur, Wir dürfen] es In'ich't dazu kommen fassen, daß;, außer dem nationalen Differenzeni zwischen uns. und den Arabern, sich .'bei den Arabern ein geiwisser Nieid gegen). den priyifegiertejn', besser yerldlij'enendeni und leichter. ar-» beltenlden jüdischen . jischluiw ejijnfedhdeiidht. Di'e G'e-i scWSehte lehrt uns1, da.ßein Land immer im d1 e in H |ä in. d e ,n :'d i e,s e s ,V o i k ie s v e r ibl I ie i b f, w e 1cW.es seinen B odie'n biearbeitiet, iniiem als in den Hunden!' der er, weiöWe deni Böden b'esltzew, oWne ihn zu bearbeitet Unser wirtsöhaftlicher Anfschlwiung, unsere V^r- WürzeMwg itn Larid'e jdrü'dkt sich1 daher nicht darin'aus,, wie Viel Boden; iin dem B;ü|dH!drri! auf jüdische Namen, eingetragen ist, sorideüh; einzig und, allein! darin, wie-, viel Bolen! durch1 jüdische' Hände bearbeitet wird. DUe 'Aufhahniiefähigkeit 'des Landes für Juden kann, irticM {nur auf die städtische Industrie u'nid1 Bauarbeit ■jö&jg&ikt 'Werden; sond'errii in'üßi auf älle wirtschäftli^ tWeri Zweige bezogen werden. , ...... . . .:. iltn Züsäm'mönWafcüg müt der, letzten bleünruhigenden1 ^twicklung üni Erez. Israel, werden vielleicht viele, welche bisher tmselrfe tAlianlpolltik 'und Unsere! fiaohls'charahförderungen nidWt verstohlen! wollten, an-, fähigen' Sie züiiverstehen:.: Man1 mächt.uns 'den Einwand, warum wir' eine so große Zahl1 der. Zertifikate, für Chalüzftri bbä!hsprüchen;. Und wlr miülsseni zugeben,, 'daß rhäini sogar in unsereni eigehen,. Reihlem Klagen' darüber hört. Chäverim kla;geni: „Wir siind scWon» zehrt iund mehr Jahre irii der Belegung, aktiv tätig. Wir sind1 zu jeder Arbelit bereit. Warüfn sollen junge CWaluzim, welähe erst 2wei bis drei Jahre, in1 der Bewegung Sind, Olim sein iund wir nicht?" Allerdings eine berechtigte Forderung, jedoch nur dann, wenn; lA'iiaW bloß! e'ünie Art Prämie für gute zionistische Leistung wäre. Aber jede.' Allah1 mußi doch auch1 eine; Art WegbaWner füir wdtere Aliahinögilidhliföiti'en sein'. Das fet doch die Haupitsache. Und fü'r den 30- bis 35j,ährige MenSdWen, für den treuesten und ergebensten Chawer,'fü'r dein dem' besten Willen1 iund festesten Entschluß, d'ef außerdem, Familie hat, ist es öftmiais. .^^'0131^. :am ..Töten Meer, bei Schwarzarbeit, bei Regierüh^arbetteii iund sogar 'p, der Kolonie zu arbeiten; denn' wenn 'er nicht direkt von der Häch- SCharah 'kommt, ist er mit bestem Willen physisch nicht imstande, so schwere Arbeit zu .ertragen, und der Verdienst ist auch1 nicht groß; genug, daß er seihe Familie dayöri: ernähren könnte. .. Natürlich h'äbeiri1 wir keine Möglichkeit zu garantieren, , daß) diese Olim,. welche direkt von der Hachscharah 'komm'eri, in die Kölönien1. und zu' anderen; schweren Arbeitsplätzen arbeiten'gehen] werden. Doch? die Aussichten' diesbezüglich sind ohne Zweifel viel! größere. Zü diesen CWalluziin können; wir mit unsereni Förderungen kommen, bei unseren Chlaiv/erjim, be? deri 30- bis 35jährigen Familienvätern: können wir nieht. einmal1 anrlihr zioniStiscWes Gewissen appellie-, re'n, da wir doch1 wissen, daß wir Unmögliches verim der Stadt leben kann, wodurcW ffiiflpmeiner wirts^Japchen^^ori^alität in^Palästmp,' ko%men r.miußi, mm fcffei^Ä fÄrlHÄtifiuÄii;f& alte »deruÄ'^anÄ ÄisÄhfe^•le^Älnf^kom- . ,k hicM^erlMigti.'Atith' Ü^ föh'alüizAriin ükht VM ^ärf Sfchf'Mändf " b^i schwerer Arbeit leben. Ö€f Ghaluz investiert viel! mehr, als der Kapitalist mit tausend Pfund, wenn! er ■&®m;^^W#}^ti^^tiei*;v?UindL M£ wollen es dochl Wffl:-rÜ&tf','iM1tät"''daß!Ürbere' Ghaluzim Invaliden, ^ei der - Arbeit, werden? sollen. Der Arbeiter muß; nach einigen Jahren! schweren Arbeit Aussicht haben; angesiedelt zu werden. Und! das ist gleichzeitig die Antwort, warum man diese) iund nicht andere kolonisiert. Man mru;ß| es sich erkämpfen und es sich' verdient haben — das' PrivÜeh gium, angesiedelt zu werden. Es m!uß| in den Kolo-- nien etwas geschaffen werden!, ,um miehr Arbeiter- (hiederlassun'gen 'und Hilfssiedl ungern dort zu ermöglichen. Es muß die Bewegung für gute sanitäre Hilfe auf dem .Dorfe sorgen', für eine gewissie soziale Gesetzgebung für Lohne, welche ein hliäh'schlichfes Auskommen ermöglichen. Und däs i&t der Sinn des kärhprfes, welchen1 die HistadrütW ,'führt. Die ArbeitgeberErzählen imniier, däß mäh' in der Landwirtschaft viel billiger ärdbisch,6 Arbeiter haben käftn ndd1 desihälb riiiuß; aueh1 der Lohn judischer .Ländarbeiter ejri;h,ie|dri|!erer seih!, ohne däßi sie berücksicWtigien;, daß, die Wirtschaft es1 erlaubt:, eiri'eh besserien Lohn", zü! zahlen. Das prjväte Interesse] eines jeden Arbeitgebers päüfü vor allem darauf hinaus, So wenig als möglich1 zü. zahlen. Aber diese Taktik des jüdischen Arbeitgebers m'üßi dazu1 führen, daß, der jüdische Arbeiter das Dorf verläßt. Dann treten! alle Gefahren, von welchen wir früher gesprochen haben, für unsere Zukunft ihi Lande ein. Es ist mö'glichv daß mäh: mit nicht jüdisch er Arbeit Palästina vielleicht! billiger aufbauen kann, aber 'dann wird es kein Erez- Israel sein.;Chaluzinth ist eines der. riaupjtfundärriente, aüü welchen wir unsere Arbeit, im Lande aüfbafiieh'. In schweren Jahren Jähren, leugnet es: niijemand. Öä! drängt niemand nach1 Palästina. .Mari überläßt den] Chlaluzim 'gerne die Zertifikate. Mari läßt, sie ruhig} ins „Gahl" gehen, weriirii eS: juch. mit Lebensgefahr; •verbürideii ist, mäh läßt sie.ruijiÜg die Sümipjfe {roclfceni legen, wenn es äuch^mit Mäfariä verbünldeh ist. In Igüten Jähreri, in Jähren! des ^itfsöhSwwp:äes,. ,^$11' m,'äii der Welt einiieidien;, däfii Chäi'üiziintfi! e^Sliie, ^m^licji'e',, iüberlebte, Sacfelist., .^er, braucht es, wein ::Wützt es? Die palästinensische IWirklicWk^it, Wpt' ürisv ini det* Stunde des Auf schwuriges, w .der; Pröspierity. ein ,WarnJÜlrigsSigrial. Läßt es iuris rechtzeitig und richtig verstehen! Das Aciions-Coiüitee tum Frühjäht riäth Palästina einberufen * Lohdon. Wie das Zionistische Zenü'colbüro meldet, hat die Exekutive den Beschluß gefaßt, eine Sitzung ,(desi Zionistischen Actions-Comitees im .Laufe des Monats' März einzuberufen, wobei als "der Oft der Sitzung in erster Reihe Palästina ih Betracht kömmt. Um doch vor der Sitzung Gelegenheit zu einem persönlichen Kontakt zwischen der Exekutive und den Führern der Bewegung in den einzelnen Ländern zii gebehy werden von Mitgliedern und Vertretern der Exekutive Reisen in mehrere europäische Länder untemomriieh' werden und bei diesem Anlasse sollen interne Besprechungen mit den dortigen Mitgliedern des Actions-Comit<§s veranstaltet werden. Sicherlich ist das Wart für die vielen; Tausenden! von Not befallenen: Menschen. Aber ob wir damit diesen Menschen helfen werden, jnderri wir das Land,' mit einem!MeriSch!ehmateriäl (überhäufen1, weiches nur) Die Demonstrationen ih Tel Aviv Die nunmehr eingelangten Naclirichteh aus Palästina geben ein der Wirklichkeit entsprechendes Bild der Demonstration in Tel Aviv. Es zeigt sich wieder einmal, wie sehr die Ita Ereignisse, aus welchen der Revisionis)musi irgendwie Kapital schlagen will, übertreibt. An der Demonstration nahmen nur 200 junge Leute statt, von einer Anwendung irgendwelcher Waffengewalt gegen sie war überhaupt nicht die Rede. Es ist interessant, daß der. Präsident der Revisionspartei in Palästina gegen die Demonstration Stellung genommen hat. Vier Tage nach' dieser Abschüttelung der Demonstranten durch das Haupt der Revisionisten langte in Palästina ein Gratulationsschreiben Jabotinskys ein, in welchem er diese verherrlichte! Amnestie fiir die Touristen-Einwanderer? Wie verlautet, finden gegenwärtig Verhandlungen zwischen den Mitgliedern der Exekutive und dem Kolonialministerium über eine Generalamnestie für die Toürisfceneinwanderer statt. Die Verhandlungen sollen nach den letzten Nachrichten nicht ungünstig stehen. Vor der Bildung des Gesetzgebungsrates in Päläsiina? Nach einer Nachricht des arabischen Blattes „Feiestin" hat der Oberkomhiissär 'für Palästina .anläßlich seines Besuches in Kläklija folgend© Rede gehalten. Das Verbot der illegalen Einwanderung ist eine seiner wichtigsten administrativen Verordnungen gewesen. Dieses Verbot ist