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Der Jüdische Arbeiter · 1933-12-01 · Heft 48 (1.12.1933) · page 2

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
10 (1933)
Issue
Heft 48 (1.12.1933)
Date
1933-12-01
Page
– (sequence 2)
Language
German
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jrlfwifMii ifftiHfHi'iiiVit ,-n- Dgf jÜäj^frgjAffltlitr. 1. De^tttfegf lüg Organisierte Heuchelei iYor;l>ald rlnittdert JäbTen begründete Disraeli Beiß rjÄgcW A&Srfefc^nit^'^fiS'beSPmte'ilede gegfc^en Fu$ä|r f brypfättei, dm l*reM^rminister ' Sir ftöber). PeeV anstatt!äiei Inföftesen »einer agrjatischen -Ate hänget* ''fteurcfr ..Sch'atz^ilpolitik -iu wahrefii, im Gegenteil rlten' ^Freihandd. :in Eäjg&nd einführte. Disraelis Rede scnloss mit den Rotten: tjDiesel Regierung ist organisierte H^helei. :V" '': ' ' . \ "; Heute würde Disraeli dasselbe zum Verhalten der Mandatsregierung sagen. Die! Mandatsregierung ist durch die Bestimmungen des. Mandats verpflichtet die geschlossene jüdische Siedlung zu fördern. Auf Grund dieser Bestimmung trachtete die Jewish Agency die Einwanderung so durchzuführen, daß eine große Masse von Einwanderern die wirtschaftlichen Möglichkeiten Erez Israels erwecken und erweitern konnten. Demgegenüber setzte es die Pa- %^|y^^ng ,duirch, .$aß sich ,.g^dsätzlich die .Einwanderung nur nach der jeweiligen wirtschaftlichen Aufnahnlelahig"kett des Landes richten dürfe und hielt jahrelang an diesem Grundsatz fest. Durch eine > Reihe von Umständen ist die wirtschaftliche Aufnahmefähigkeit des Landes heute in einer vWeise > gestiegen, die eine zemimal so vrgr$ße,,,lej;ale -Einwand^ujig . rechtfertigt, als sie heute .v&n'cter0Km^fmdlieiikeit"dfer^Ä&beir und Sek üirüressunge: ihrer Führer abhängig macht. -Die Ver^flicntung des 'Mandats zur Förderung der jüdischen Ansiedhing ist ein allgemeiner /(xrundsatz^ dem man >zur Not auflegen ^kann. Verpflichtet „ sich1 aber - jäine Regierung, in Beschränkung dieses Grunndsatzes, diel Einwanderung ganz konkret nach der' wfrfscfia'fili^nön Aufnah'meiähigköit des Landes, zu richten, ''die '-'sich '-tüäni der''Lagel des Arbeitsmarktes leicht feststellen lasseh sJcanh, so muß sie sich an diese konkrete Verpflichtung halten. Sie hat kein Recht „illegale" Einwanderer, die schon ins Wirtschaftsleben eingefügt sind, zusammenzufangen, und zu deportieren. Diese .„illegale!' Ein: Wanderung ist höchst* lega;l, denn sie beweist, daß die legale Einwanderung dem mit'Emphase verkündeten Grundsatz der wirtschaftlichen Aufnahmefähigkeit nicht entspricht. Die Tätsachen nehmen die! Regierung beim Wort. Dazu kommt noch eines. Diese; selbe Regierung ignoriert die Einwanderung von Arabern aus Syrien und Transjordanien. Nicht die Juden nehmen, wie scheinheilig gelogen wird, den Arabern "Arbeitsplätze weg, sondern die Regierung fördert die Ansiedlung außerpälästinensischer Araber durch Unterbindung der jüdischen Einwanderung und Verletzung ihrer konkreten 'Versprechungen. In einem Brief an den Manchester Guardian stellte' ein anonymer englischer Reisender fest, daß „nach Angaben der Zionisten", die Zahl der 'illegalen Einwanderer an 12.000 beträgt und schließt seinen Brief mit der Aufforderung, die Zusammenarbeit der beiden -Völker in Palästina herbeizuführen. Einer solchen muß man aber skeptisch gegenüber stehen, wenn man in derselben Zeitung einige Tage früher in dem Brief eines Arabers lesen korinte', daß es deshalb so wenig „verdrängte" Araber gäbe, weil die! meisten schon verhungert seien Wenn die Einwanderung von den Aussichten einer jüdisch-arabischen Verständigung abhängig gemächt wird, wie es vor der Mandatskommission der englische Delegierte Ormsby-Gore erklärte, so bedeutet das eine Kapitulation der Palästinaregierung vor den Arabern. Aber dann sollte die britische Regierung wenigstens ihren Vertreter aus der Völkerbundkömmission für die deutschen Flüchtlinge zurückziehen, 'weil dieser vielleicht große Schwierigkeiten mit den Aemtern in Erez Israel haben würde. Gewiß sehen wir die' Schwierigkeiten der britischen Kolonialpolitik im Nahen Osten ein, aber ein Minimum von Wort halten, müssen wir laut von einer Regierung fordern, die wegen eines Fetzen Papiers in den Krieg gezogen ist. Jede' Verständigung muß eine Grundlage in der gegenseitigen Respektierung der Interessen haben. Solange die Araber sehen, daß sie ihr Hauptinteresse — die Verhinderung der jüdischen Einwanderung — durch Einschüchterung erreichen, oder beinahe erreichen können, haben sie kein Interesse durch Konzessionen an uns zu einer eVrständigung zu kommen. Es ist eine Illusion, zu glauben, daß in einer Epoche panarabisch'en Chauvinismus die arabischen Massen für eine Zusammenarbeit, ja Duldung zu gewinnen sein können. Erst dann, wenn unsere Stellung in Erez Israel unerschüttert sein wird, werden die Araber an einer Verständigung Interesse haben. Trotz aller Schwierigkeiten müssen1 wir die Stellung im Lande behaupten und erweitern, das ist die einzige Antwort auf eine Regierung, die Schritt für Schritt von ihren Verpflichtungen zurückweicht und dadurch ihre moralische Autorität auf beiden Seiten untergräbt. Es wird in England oft behauptet, die Tatsache, daß sowohl Araber und Juden gegen die Maßnahmen der Regierung sind, sei ein Beweis für ihre Unparteilichkeit und Gerechtigkeit. Die Ignorierung der arabischen Einwanderung und die empörenden Razzien auf jüdische Einwanderer beweisen das Gegenteil. Notwendig ist eine laute und energische Propaganda in England, die diese; organisierte Heuchelei demaskiert und die Mandatarmacht zwingt, ihre'eigenen Grundsätze und konkreten Verpflichtungen einzuhalten. Älroy. Brand im Haifaer Elektrizitätswerk Itn Haifaer Kuthenbergyverk ist ein Feuer ausgebrochen, das einen Schaden von ca. 300 Pfund angerichtet hat. Gamz Haifa war im Rauch eingehüllt. Es bestand die Gefahr, daß die in der Nähe befindlichen Benzinbehälter der Shell Company von der Feuersbrunst erfaßt werden. Weizmann übet MiflA Arlosorojf Im Hotel Continental in Paris fand, ein f^lichei: Jlmüf^'M* Prof. Weidmann statt, der s^ezjpÜ tiMk Vwjtk gekommen war, um dort für die Arlo'soröff-'A'kirüri: tu. spri&chen. Den Vorsitz führte der gewesene Minister tiftä bekannte Judenfreünd Senator Justin-föödard. Weizmann legte in seiner Ansprache mit reichhaltigen Beweisen dar, welchen Nutzen den Arabern die jüdisch« Arbeit in Palästina bringe. In Transjordanien, wo keine Juden sind, leiden die Araber Not und Hunger. Auch dürfe nicht übersehen werden, daß die Araber aus den Nach- < ■ '■ ' - -ff J i barländem nach Palästina kommen, um dort Beschäftigung zu finden. Palästina erlebt Zeiten des Aufstiegs und des1 Niederganges, aber die allgemeine Entwicklung ist die einer normalen "Entwicklung. Wenn die Juden ihr Werk fort* setzen, können noch viel größere Resultate erzielt werden, aber die Arbeit .müssei .ifi einem vi el schnelleren! Tempo vor sich gehen als bisher. Jetzt ist zu Experimenten!ikeine Zeit mehr vorhanden. Der brutafe Antisemitismus hat sein Zentrum nach' Deutschland verlegt und marschiert weiter vorwärts ... er steht schon am Rhein und kann "ifin auch über schrieitön •.. , er kann seinen Weg auch über den * Ozean nehmen ..;; Ideen, sie mögen noch so .böäe sein, ' brauchen kein »Visum. Sie gehen: schnell, zu schnell'. Die neuen'Ereignisse sind für uns1 ein© ernste\Warnung,1 sie s beleuchten unsere l Wirklichkeit. Sie haben Palästina; vor neue Probleme! gestellt. 43 : Prozent der Zertifikate haben »in letzter Zeit deutsche rJuden bekommen. So soll es .auch sein, twas sollen wir,abeö? mit den?anderenj Juden mächen, die nach Palästina drängen? Hunderttausend Juden warten in Polen auf die1 Gelegenheit, nach1 .Palästina zu gehen, 20.000 Gh'aluzim warten in den Ausbildungsstätten auf ein Zertifikat. Es ist tragisch, wenn man bedenkt, da ßdiel 16 Millionen Juden im Völkerbund; nicht vertreten sind, während z. B. der Iraq mit seinen 3 Millionein, meistens Nomaden und Analphabeten, dort seine' eVrtretung hat. Wenn man über unsere Probleme und Leiden dort diskutiert, sind wir gezwungen, dies durch andere besorgen zu lassen. Wir müssen unser Palästina haben als einen Stützpunkt, um unser eProbleme und Fragen vor die Welt zu bringen.. Diese Ziele1 und das Empfinden haben unsere zionistische Arbeit immer beseelt. Das war auch der Weg Arlosoroffs, über dessen lebendiges Werk und tragischen Tod wir heute zu sprechen haben. Zum Gedächtnis Arlosoroffs, der uns und Palästina in so jungen Jahren entrissen worden ist, soll in Palästina ein e heue! Siedlung, welche seinen Namen trägeri wird, errichtet werden. 'In Palästina muß ein'"Gleichgewicht zwischen privatem und nationalem Kapital geschaffen werden. Beide sind notwendig und man soll sich nicht bemühen, "Antithesen zu erfinden. Jeder Jude, der ein Haus in Palästina baut, oder ein Unternehmen dort schafft, und Arbeit für Einwanderer ermöglicht, vollbringt eine nationale Arbeit. Aber Privatkapital sucht Gewinn und Dividende'. Es muß darum nationales Kapital mobilisiert werden, welches Platz für Arbeit und Kapitalaufnahme schafft. Die Ar losor off-Aktion, die von dem letzten Zionistischen Kongreß proklamiert würde', ist ein Ruf, dieses nationale aKpital zu schaffen und nationale Wirtschaft zu bauen. Wir sind alle, wie ein'Mensch, verpflichtet, diesen Appell zu unterstützen. Wir alle wissen, daß Ärlosoroff sein ganzes Leben Palästina gewidmet hat und daß er gestorben ist für diejenigen, die nach ihm leben. -^Die Ansprache übte einen sehr starken Eindruck auf alle Versammelten, und es wurden so fast 50.000 ^Francs für die Arlosoroff-Siedlung gesammelt. Einwanderung aus Transjordanien Im englischen Parlament wurde der Kolonialminister interpelliert ob es für die Einwanderung aus Transjordanien eine Einwanderungsbeschränkung gebe. Der Minister verneinte und motivierte dies damit, daß eine solche Einwanderung mit dem Mandat in Widerspruch stünde. Im übrigen habe die arabische Einwanderung nur 3000 Personen betragen. Vertreibung der Juden aua Berlin? Die „Deutsche Zdtung" fordert die Verlfebung aller Jöddi'Äus ÖMM,Vd betont,\Ätt?baI<f känen . wm&, daß die Foroerung aktuell wcartlen;wir$,%lle 'Juden r^h'"^-- * Kampf gegen die Deportation [ Iti eine* SstÜJidigen Rede hat kürzlich! 'Ben Gurion! anläßlich einer Pressekonferenz die Lage imLande dargestellt. Die Agency — erklärte Ben Gurion — führt einen scharfen Kampf gegen die Ausweisung der Touristen- Einwanderer. Die Tatsache, daß es den Touristen möglichwar, sich einzugliedern, beweist} die große Aufnahmsfähigkeit des s Landes. Der Vatikan und Palästina Das offizielle Organ des Vatikans schreibt über die Lage in Palästina: „Zum ersten Male! in der Geschichte der letzten Jahre haben die Araber ihre Angriffe nicht gegenn die Juden, sondern gegen die Engländer gerichtet Solange die beiden semitischen Völker sich nicht auf de* Plattform eines gemeinsamen LebensVereinigen werden, ist an einen Frieden im Lande nicht zu Renken. Sowjetruß and im Kampf gegen den Antisemitismus Vier ukrainische Lehret« anj der Mittelschule in Karsilpw. wurden \wegen Verbreitung antisemitischer Gesinnung' unter den rMittelschülern fristlos entlassen. Es' wurde ihnen verböten, sich im Erziehungsfaeho zu betätigen. Arabischer Boykott Die arabische Zeitung „FeleStin" veröffentlicht täglich' Artikel, die zum Boykott der judischeli Geschäfte auffordern. Der Feiestin schreibt, daß der Boykott gut organisiert werden müsse und er sei nur die Antwort auf den stillen Boykott der Juden gegen die Araber. Herbert Samuel für die Universität Der „Dvar Hajom" teilt mit, daß Herbert Samuel 50.000 Dollar für dlie hebräische * Universität in Jerusalem gesammelt habe. Herbert Samuel ist Mitglied des Rektorenrates der hebräischen Universität. ff © EinOpf jr der Einwanderugsbesch»änkung In Bototon bei CzernowMz hat sich ein Chaluz vor einen fahrenden Zug geworfen, weil er — wie er in einem Schreiben an seinen Vater mitteilt — djie Hoffnung verloren hat, in der nächsten Zeit nach Palästina auswandern zu können. Die Flüchfingskom nission beginnt die Arbeit Den Bemühungen Dr. Weizmainns ist es gelungen, durchzusetzen, daß in der Välkerbundkommission für jüdische Flüchtlinge 8 jüdische. Vertreter Sitz und Stimme haben. >Die erste Sitzung findet, wie gemeldet, am 5. Dezember in Lausanne statt. Bisher haben England, Polen, Schweden und die Schweiz, Frankreich und die Vereinigten Staaten ihre Vertreter nominiert. Es wird mitgeteilt, daß 15 Staaten ihre Vertreter in dlie Kommission senden werden. jüdische Schmach Mit der größten erVbittdrung erfüllt es die palästinensische Öffentlichkeit, daß sich orientalische Juden von der englischen Regierung als Spitzel gegen jüdische Touristen verwenden lassen. Diese lumpigen Schufte bekommen für jeden angezeigten, 'illegalen! Einwanderer l'bijß 2 Schilling, 44 ~^ eineAufgote die '<Scnt*feil Im Anschluß an den Prager Zionistenkongreßi fand die erste" Weitkonferenz der.iPoalö Zion-Jugendbünde statt, derein Verlauf und Beschlüsse für die künftige Entwicklung unserer Jugend von ausschlaggebender: Bedeutung] sind. Der folgende Aufsatz, den uns der Führer des „Bachruth Sozialistit" in Palästina, der jetzt das Zentralbüro der Weltbewegung „Dror" leitet, zur'Verfügung stellte, bietet einen guten Ueberblick über den gegenwärtigen Stand und die Probleme der Jugendbewegung. Die! Red. Die Weltbewegung ,iDror", deren erste Konferenz kürzlich in Prag stattfand, umfaßt .die .Organisationen:. „Freiheit" in Polen; „Borochow-Jugend" in Lettland; „Jugend" in Litauen, „Poale Zion-Jugend" in Amerika, „Bachruth" in Palästina, die ,,Dror-JSAJ.c'-Organisationen) in der Tschechoslowakei, Ungarn und Oesterreich und einzelne Gruppen in Rumänien, Belgien, Frankreich und Argentinien. Die Bewegung zählt gegenwärtig an die 20.000 Mitglieder, deren größere Hälfte dem polnisch-galizischen Verband angehören. Sie bildet heute einen mächtigen Faktor im „Hechaluz". Hunderte von Chawerim gehen Jahr für Jahr nach Palästina, und ein nicht unbeträchtlicher Teil mündet in* dem Kibuz Hamenchad. Einzelne Plugoth (Arbeitsgemeinschaften) des Kibbuz Hameuchad bestehen zum großen Teil aus den Chawerim der „Dror"-Bewegung. So nimmt die Plugah in Rischon Lezion die Mitglieder der „Dror"-Bewegung aus Oesterreich und Ungarn auf, die Plugah in Herzliah absorbiert die Einwanderung der lettländischen „Dror"-Genossen, während die polnischen Genossen in allen Plugoth des Kibbuz Meuchad zu finden sind. Für unsere Leser dürfte interessant sein zu erfahren, daß die ersten Jugendgruppen der Partei von der österreichischen Poale Zion vor dem Weltkrieg in Galizien und Bukowina gegründet wurden. Die' Presse aus jenen JaJhren erzählt uns von den Versuchen der österreichischen Poale Zion-Bewegung in die Jugend einzudringen und sie zu organisieren. Ich verweise auf den Artikel des Gen, Rudel in der Zeitschrift „Jerubaal", die in Wien knapp nach dem Weltkrieg von Dr. Siegfried Bernfeld herausgegeben wurde. Der Artikel erzählt vom Ringen der Poale Zion-Jugend um neue sozialistische' Lebensformen. Der Weltkrieg bereitete der jungen Bewegung, die in den Anfängen ihrer Entwicklung stand, ein frühes Ende. Die Begeisterung für den Zionismus, die nach dem Weltkrieg durch die Balfour-Deklaration und die für den Zionismus günstige politische L;age überhaupt .ausgelöst wurde, ferner die revolutionäre Welle, welche die ost- und westeuropäische Jugend überhaupt und insbesondere die jüdische Jugend aufrüttelte; schließlich der Pogromsturni, der durch Osteuropa fegte und blitzartig die Hilflosigkeit der um ihre nackte menschliche Existenz kämpf enden jüdischen Siedlungen beleuchtete und der Ökonomische 'Ruin der jüdischen Massen, der durch; Krieg, Revolutionen und neue Staatenbildung verursacht wurde — all das schuf in der Jugend eine palästin^-aktivisiische Bewegung, die in> Hechaluz und den chaluzischen Jugeindbünden ihren Aus-

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