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Der Jüdische Arbeiter · 1933-10-11 · Heft 41 (11.10.1933) · page 3

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
10 (1933)
Issue
Heft 41 (11.10.1933)
Date
1933-10-11
Page
– (sequence 3)
Language
German
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11. Oktober 1933 Der jfidiscfte Arbgitef. Seite 3. Die Aufbauarbeit der jüdischen Arbeiterorganisation im Jähre 5693 Die Kibuzhu und Moschavot Die Hetze gegen die jüdische Arbeiterorganisation Palästinas erreichte im vergangenen Jahre den Höhepunkt, sie zeitigte die schrecklichsten Ergebnisse. Aber gerade dieses Jahr brachte eine kontinuierliche, innerliche, organisatorische und wirtschaftliche Verfestigung der Histadruth. Die Hetze von außen hat die Disziplin und den Willen zur aulbauenden Tat verstärkt, sie hat zur Aufhebung aller innerlichen Gegen sätze geführt. Die jüdische Arbeiterschaft Palästinas hat aus den Erfahrungen des internationalen Proletariates viel gelernt. Sie hat sich nicht provozieren lassen, und ist ihren eigenen Weg gegangen, in der Ueberzeugung, daß es der richtige Weg ist. Arbeit und Einwanderung Atbeiterein Wanderung. Während der 9 Monate vom 1. Oktober 1932 bis zum 1. Juli 1933 sind auf Grund, von Zertifikaten 5530 Einwan' derer mit 3364 Familienmitgliedern ins Land gekommen. Vom 1. Jänner bis zum 1. August sind im Einwanderungsamt 6000 Einwanderer verzeichnet worden, so daß angenommen werden kann, daß im vergangenen Jahre das Angebot an Arbeitskräften um 10.000 vergrößert wurde. 52 Prozent der Eingewanderten haben in den Kolonien Arbeit gefunden, 28 Prozent in den Städten und 5 Prozent in den Arbeiterwirtschaften. Die besseren Arbeitsbedingungen in der, Stadt (insbesondere infolge der günstigen Konjunktur in der Baubranche) haben eine Landflucht hervorgerufen. Die Zahl der Bauarbeiter in den Städten ist um 3000, in den Dörfern um 500 gewachsen, die Zahl der gewerblichen und industriellen Arbeiter auf dem flachen Lande um 2000. Arbeiterorganisation und Arbeitsmarkt. . Man kann annehmen, daß die Zahl der jüdischen Arbeiter in Palästina (ohne ihre Angehörigen) im Jahre 5693 von 30.000 auf mehr als 41.000 angewachsen ist. Die Zahl der Mitglieder der Histadruth beträgt heute 33.000 gegen 25.000 im Vorjahre. Die jüdische Arbeiterschaft aller Wirtschaftszweige ist zu 80 Prozent in der jüdischen Arbeiterorganisation organisiert. . Im allgemeinen haben alle Einwanderer Arbeit gefunden. Eine große Nachfrage bestand nach Bauarbeitern. Die Arbeitslosigkeit in den Städten hat ein Minimum erreicht, in den Kolonien kann von einer solchen mit Ausnahme der Saisonarbeitslosigkeit gar nicht gesprochen werden. In der Plantagenwirtschaft und in Jerusalem ist die Zahl der arabischen Arbeiter gewachsen, da das Angebot an jüdischen Arbeitern zu klein war. Das Arbeitsamt hat seinen Kampf um Arbeit konzentriert auf die Bekämpfung der Arbeitsmarltfpolitik der Regierung, die bei den öffentlichen Arbeiten keine Juden aufnehmen will. Insbesondere wurde auf die Vergrößerung der Einwanderungsquote und der Aufnahme der Arbeiterednwanderer aus Deutschland, gedrängt. Neue Kolonisation. Während die Eingänge der nationalen Fonds immer kleiner wurden, hat es die Arbeiterschaft verstanden, mit eigenen Mitteln und unter Mithilfe der Institutionen der Arbeiterorganisationen neue Siedlungen zu schaffen. Die Kolonisation im Waadi Chavarit hat im vergangenen Jahr begonnen. Der Nationalfonds hat unter 1000 Familien in 9 Siedlungen Boden aufgeteilt. Die Mehrheit der Kolonisten hat mit der Arbeit begonnen. Alle haben die Wirtschaften mit eigenen Mitteln, die sie selbst erspart haben, aufzubauen begonnen. Die Ansiedlung der 1000 hat in diesem Jahr große Fortschritte gemacht. 202 Familien wurden vollständig, 235 teilweise mit Betriebsmitteln ausgestattet. Infolge der Stringierung des Kolonisationsplanes waren die Arbeiterinstitutionen gezwungen, die Mittel zur Konsolidierung der Arbeiterwirtschaften zu schaffen. Die Arbeiterbank und der Nir haben einen „Anleihefonds" für neue Kolonisation geschaffen. Dieser Fonds hat 10 Wirtschaften 14.600 Pfund als Betriebskredit zur Errichtung von Pflanzungen (Orangen und Bananen), Gemüse wirtschaften und für ihre Bautätigkeit zur Verfügung gestellt. Die innere Kolonisation, die ausschließlich mit eigenen Mitteln durchgeführt wird, hat sich weiter entwickelt. Tausende von Arbeitern, organisiert in Kibuzim oder Arbeitsgemeinschaften, haben in den Kolonien als Lohnarbeiter gearbeitet, sind aber stufenweise von der Kolonisation erfaßt worden. Kredite haben sie von der Arbeiterbank, vom Nir und von Privatbanken aufgenommen. Die Grundfrage für sie ist das Problem der langfristigen Kredite. Zum größten Teil haben sich diese Arbeiter in der Nähe von Rechobot, Nes Zionah und Schomron angesiedelt. haben ihre Hilfswirt9chaften erweitert und Geld erspart. Auch die Gruppen, die sich in Moschovim ansiedein, haben mehr Genossen aufgenommen, und ein Teil hat sich schon vor einem Jahr mit Hilfe des Nationalfonds, der Institutionen der Arbeiterorganisation, hauptsächlich aber mit eigenen Mitteln ansässig gemacht. Die Arbeiterwirtschafte« in Kischon und Afuleh haben sich mit Hilfe einer Anleihe der Agency verfestigt. Einige von ihnen haben neue Kolonisten aufgenommen. In Kfar Jehoscha, Etrot und Byt Chanan sind neue Wirtschaften entstanden. In Tel Adaschim, Karkur und anderen Wirtschaften wurden neue Brunnen gebaut. Städtische Kolonisation Das Amt für die Arbeitergartenstädte hat dieses Jahr eine Aktion durchgeführt, um Tausende von Arbeiterwohnungen bauen zu können. In Tel Aviv allein werden Hunderte von Wohnungen gebaut. Eine neue Gartenvorstadt wurde in Haifa aufgebaut. Ferner werden bei Mizene Israel auf billigen Bauplätzen Wohnungen für 1000 Familien gebaut. Arbeiterwohnungen werden in der Nähe der Städte gebaut, die Schchrunat Borochov wird vergrößert; diese Aktionen dienen der Verbesserung der Lebenslage der Arbeiterschaft und ihrer Einwurzelung im Lande. Organisation und Arbeitsstreitigkeiten Dieses Jahr sind zum ersten Male organisierte und ausgebildete faschistische Gruppen des Bejtar aufgetreten, um die Einheit der Arbeiterschaft zu zerbrechen. Die Unternehmer haben diese „Neuerscheinung" im leben des Jischuv mit Freude begrüßt. Angesichts der gespannten Beziehungen konnte im abgelaufenen Jahre fast kein einziger umfassender Kollektivvertrag abgeschlossen werden, wie es die Histadruth gewünscht hat. Die Gründung einer jeden neuen Unternehmerorganisation fand zum Zwecke des Kampfes gegen die Arbeiter statt. Dies war der Fall! bei den Bauarbeitern., Die Kolonistenorganisation hat ihren Kampf gegen die Histadruth weiter geführt, und auch die Beziehungen zum Industriellenveirband haben sich nicht verbessert. Ein großer Teil der jüdischen Bourgeoisie hat mit einem scharfen Angriff auf die organisierte Arbeiterschaft eingesetzt. Es wurde ein Bündnis der Arbeitgeber, der Streikbrecher und der Vertreter der Bourgeoisie in den öffentlichen Institutionen geschaffen, wie z. B. der Mehrheit im Gemeinderat von Tel Aviv. Diese Einheitsfront v blieb auch geschlossen, als eiaa Teil derselben in der Oeffentlicbkeit diskreditiert wurde. Die jüdische Arbeiterorganisation hat den Kampf aufgenommen, zu einer Verständigung bereit, aber auch vor keinem Kampfe zurückweichend, wenn dieser unabweislich ist Die Histadruth hat auf ihrer vierten Konferenz beschlossen, den Abschluß von Kollektivverträgen mit obligatorischen, Schiedsgerichtsklauseln in jeder Hinsicht zu, fördern. Die Konferenz hat beschlossen, mit den anderen Arbeiterorganisationen Vereinbarungen .bezüglich der Schaffung menschenwürdiger Arbeitsbedingungen zu treffen. Auf Grund dieses Beschlusses wurde ein Vertrag mit den Hapoel Misrachi abgeschlossen, Vom organisationeilen Gebiet ' < ist zu berichten die Reorganisation der Verbände der Hai* deisangestellten, der jemenitischen Arbeiter und der Krankenschwestern. Unter den arabischen Arbeitern. Auch die arabischen Arbeiter haben im vergangenen Jahr eine größere Aktivität entwickelt. Dies kam vor allem im Streik der arabischen Arbeiter in der Fabrik Neschher zum Ausdruck, der von der , jüdischen Arbeiterorganisation unterstützt wurde. In Haifa wurden die Arbeitsbedingungen der arabischen Arbeiter durch Intervention des jüdischen Arbeiterrates verbessert. Den Höhepunkt des gewerkschaft- Echen Kampfes der arabischen ^Arbeiter bildet der Streik von Migdel. Die Aufklärungs- und Organisierungsarbeit des Arbeiterrates von Haifa und der internationalen Transportarbeitergewerkschaft, die sowohl jüdische wie auch arabische Arbeiter umfaßt, ist nicht erfolglos geblieben. Unter den jüdischen und arabischen Chauffeuren sind Genossenschaften entstanden, Die sozialpolitische Gesetzgebung. Das abgelaufene Jahr hat keinen wesentlichen Fortschritt in der sozialpolitischen Gesetzgebung gebracht. Die Regierung hat im Verordnungswege ein Gesetz zum Schutz der jugendlichen Hausgehilfinnen herausgebracht Das „Pächterschutzgesetz", das einzig und allein dem Zwecke dient, den Bodenerwerb durch Juden zu erschweren, kann nicht als sozialpolitisches Gesetz bezeichnet werden. Ein Jahr hebräische Literatur und Presse Das Berichtsjahr 1932/33 war für die hebräische Buche rproduktion nicht sonderlich günstig. In den Ländern außerhalo Palästinas werden nur wenig hebräische Bücher gekauft und fast gar keine gedruckt Dies ist vor allem auf die katastrophale Wirtschaftslage der jüdischen Massen in Osteuropa zurückzuführen, die auch eine, fast völlige Stillegung des jüdischen Verlagswesens herbeiführte. Wenn man liest, daß 80 Prozent jüdische Handwerker in Polen arbeitslos sind, daß kaum 15 Prozent Juden ihr Existenz* miniimum verdienen, daß in einer Wünaer jiddischen Schule von 46 Kindern 35 ohne Frühstück in die Schule kommen, (die Ziffern sind einer Rede des jüdischen Sozialökonomen Abgeordneten Rotenstreich im polnischen Sejm entnommen), nimmt es nicht mehr Wunder, daß jiddische und hebräische Bücher in Polen nur sehr wenige Käufer finden und daß sich die großen jiddischen Tageszeitungen Warschaus nur durch die Umwandlung in Kooperativen vor dem Untergang retten konnten. Auch in Palästina ist die hebräische Bücherproduktion nicht ganz zufriedenstellend. Zwar weist die Statistik (nach einem Bericht in der hebräischen Vierteljahrsschrift „Kirjath Sefer") eine Ziffer von 478 hebräischen Büchern auf, die im abgelaufenen Berichtsjahr in Palästina gedruckt wurden (davon 375 in Tel Aviv und 99 in jerusälem). Abe* erstens bedeutet diese Zahl im Verhältnis 2ti manche« frü* heren Jahren einen Rückgang und zweitens darf dies« immerhin imposante Ziffer die viele Lehr-, Kinder ü. a» Bücher enthält, über die Tatsache nicht hinwegtäusche*!, daß die literarisch-künstlerische Ernte dieses Jahres eine magere ist. Der Ursä-chen sind viele. Hier sollen nur einige angeführt werden: Die Galuth kauft nur wenig hebräische Bücher. 90 Prozent aller hebräischen Bücher werden in Palästina selbst abgesetzt. In Palästina aber gibt es vorläufig nur eine dütne Schichte von Menschen, die Bücher kaufen, weil es schließlich Jahre dauert, bis die Einwanderer sich auf hebräisch voll und ganz umgestellt haben. Eine weitere Ursache ist die Drosselung der Einwanderung in den Jahren 1929—31, die sich im Buchgewerbe erst jetzt auswirkt, ferner der ungeheure Lesehunger in den letzten Jahren, der wirtschaftlich eine Ueberproduktion am Büchern und geistig eine Art Uebersättigung herbeiführte. Eine weitere Ursache ist das literarisch hohe Niveau detr hebräischen Zeitungen und Zeitschriften. Das künstlerisch« Wort in Poewie und Prosa wird gepflegt und hochgeschätzt, es gibt kein ernstes hebräisches Organ, das dem künstlerisch gehatt- und wertvollen Wort keinen . Raum böte. Im besonderen Maße gilt dies von der Arbeiterpresse. Die Tageszeitung „Dawar" gibt eine spezielle, 4 Seiten starke, wöchentlich erscheinende Literaturbeilage heraus, in der die besten Dichter zu Worte kommen. Auch die Wochen- und, und Monatsschriften pflegen das künstlerische Wort. Freilich ist das Problem des ungeheuren Anschwellens der Uebersetzungen aus der europäischen Literatur, die die originelle Literatur fast erschlägt — eine Erscheinung, die auch im Berichtsjahr zu bemerken ist, wesentlich anderer — geistiger und psychologischer — Natur und kann im Rahmen einer bibliographischen Skizze nicht erörtert werden. In den Ländern außerhalb Palästinas. Die hebräische Presse in der Galuth, die sehr arm und unansehnlich ist, ist im abgelaufenen Jahr um einige wertvolle Organe bereichert worden. In Warschau erscheint seit fast einem Jahre eine Wochenschrift „Baderech", die vom Hajnt-Verlag" herausgegeben wird. Die Zeitschrift hat guten Absatz und ist auch qualitativ in Entwicklung begriff ein. Eine wertvolle Bereicherung bildet die vom „Tarbuth" herausgegebene, sehr hochstehende Monatsschrift „Ofakim". die den Fragen der Erziehung und der hebräischen Bewegung gewidßiet ist. Der Versuch einer literarischen Monatsschrift „Bereschith", der von einer Gruppe hebräischer Schriftsteller in Warschau gemacht wurde, scheint nicht gelungen zu sein. Bis nun sind bloß einige Hefte er- Sichienen. In Lemberg erscheint seit Monaten eine literarische Monatsschrift „Hasolel". Es ist zu bewundern die Mühe, Energie und Ausdauer, die damit verbunden ist und zu bedauern, daß soviel Mühe und Energie zur Züchtung einer Generation von Graphomanen, die keinen Funken Talent, haben, verwendet wird. Versuchte sind noch in anderen Ländern gemacht worden. In Argentinien erscheint eine Zweimonatsschrift „Ogen" und in Südl-Afrika eine Monatsschrift „Basach". Bücher: Eine wertvolle Neugründung ist die hebräische Abteilung des Berliner Schocken-Verlages. In dieser Abteilung sind in den letzten zwei Jahren die gesammelten Schriften des eigenartigsten hebräischen Erzählers Agnon in vier Bänden erschienen, darunter die 2 Bände starke neue Erzählung „Hachnasath Kala", die man ohne zu übertreiben als das bedeutendste hebräische Prosawerk seit Mendele bezeichnen darf. (Auf diese?, wunderbare Buch werden wir noch zurückkommen.) Wvt aus dem Schocken-Almanach auf das Jahr 1933/34 zu ersiehen ist, befinden sich im Druck zwei wichtige Werke aus dei mittelalterlichen hebräischen Literatur: „Der Divan" von Mosehe Ihn Esra und eine Antologie aus der hebräischen * Poesie in Italien. Hoffentlich erscheinen sie recht bald! In New York ist der vierte Band des großen vielbändige« Werkes „Ozar Haschira Wehapiuth" von Israel Dawidsohn erschienen — eine vollständige Ausgabe der gesamten syuagogalen und religiösen hebräischen Poettie seit Abschluß der Bibel bis zur Aufklärungsepoche. Einige Bände schöner Literatur erschienen ferner in Polen, Litauen u. a. Ländern. Insgesamt ist das Bild der hebräischen Literatur in den Ländern außerhalb Palästinas kein sehr erfreuliches. (Schluß folgt.) Ben Gurion nach Palästina zurückgekehrt Montag, den 2. Oktober ist Ben Gurion nach Palästina heimgekehrt. Tausende von Arbeitern brachten ihrem geliebten Führer begeisterte Ovationen dar. Kaum eine Viertelstunde nach dem Verlassen des Schiffes hat Ben Gurion vom Balkon des Arbeiterheims eine große Ansprache an die versammelten Arbeiter gehalten. Ben Gurion brachte seinen Glauben an den Sieg des Arbeiterzioniisimus zum Ausdruck. i 1; Der Numerus Clausus in Rumänien Im Laufe dieses Monats findet in Bukarest eine Rektorenkonferenz statt, die sich mit der Frage der Verschärfung des Numerus Clausus befassen wird. . Vorbereitungen zur Levante-Messe in Tel Awiw 1934 Der Schatzkanzler W, J. Johnson empfing eine Abordnung, bestehend aus dem Vizebürgermeister von Tel Awiw J. Rokach, dem Generaldirektor von Barclays Bank in Palästina A. P.v S. Clark und dem Mitglied 4es. Direktoriums der Levante-Messe Jdelson und informierte sie über die

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