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Der Jüdische Arbeiter · 1933-09-15 · Heft 37 (15.9.1933) · page 3

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
10 (1933)
Issue
Heft 37 (15.9.1933)
Date
1933-09-15
Page
– (sequence 3)
Language
German
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15. September 1933 Der j udische A r.bettef. Seite 3. tfir warnen! UWerh'örtes ist igjeschteh'eni! Eine Vemnstaltutig der Liga für das arbeitende Palästina wurde von; Revisionisten mit rohester Brachialgewalt gestört, und es ist nur dem energischen1 Eingreifen der zionistischL sozialistischen Jugend zu verdanken, daß der Vortrag eines der besonnensten und klügsten Arbeiterführer, des Genossen Remes, zu Ende geführt werden konnte. Mit den Lausbuben, die für ihre lumpige Tat nicht verantwortlich sind, da sie sie auf höhere Weisung vollbracht haben, diskutieren, wir nicht — wir haben ihnen mit handgreiflichen Argumenten unseren Standpunkt klargemacht. Jener* Auftraggebern der revisionistischen Gewalttäter, die diese Jugend verhetzen und belügen, möchten wir doch' zum Bewußtsein bringen, daß. es unverantwortlich ist, unter den heute in Wien herrschenden Verhältnissen, zionistische Versammlungen, welcher Fraktion auch immer, sprengen zu wollen, da durch' 'diese „Unternehmungen" nicht etwa nur die Tätigkeit einer bestimmten: Gruppe behindert, sondern die Aufklärungsarbeit aller zionistischen Organisationen unmöglich gemacht werden kann. Der Flügel des allgemeinem Zionismus, der a,m Prager Kongreß den Revisionisten die Stange gehalten hat, wird nun erkennen, wer seine Freunde: sind, welchen, politischen: Methoden er die Mauer gemacht hat. Wir* hoffen, daß jene Herren, die der jüdischen Arbeiterschaft, weil sie die Elim inier ung des Rensionismus aus der zionistischen Bewegung anstrebte, Fraktionsgeist vorwerfen, Zeugen dieser niederträchtigen Attacke waren, es mitangesehen haben, wie da eine Jugend, in Blutraitsch fast, Sesseln schwang, um ihre politischen Gegner zu verletzen, und daß diese Herren an den Früchten seiner Erziehungsarbeit das Wesen des Revisionismus erkannt haben. Die zionistisch-sozialistische Bewegung Wiens wird selbstverständlich ihre Aufklärungsarbeit fortsetzen, sie wird •— das sei 'den, revisioniötijsch'en Führern und ihren Rowdies in aller Ruhe glesagt — jedem Störungsversueh im Keime ersticken. Und .noch eines: wir fürchten auch revisionistisches Denunziantentum nicht! Mögen die Revisionisten vor unseren Versammlungslokalen „Nieder mit den Kommunisten!" schreien — wir werden ihnen beweisen, daß wir zwar Anhänger der Demokratie sind, keineswegs aber Anhänger der Bergpredigtmoral, die sich der Gewalt des Gegners beugt! Wir warmen: nochmals vor Störungen unserer Veranstaltungen! ^Außenhandel Palästinas Die vor kurzem erschienenen! amtlich'en Ziffern* über den Außenhandel Palästinas für das Jahr 1932 bieten' im ihrer summarisdhen Uebiersi'ch't eine Grundtendenz, die sich1 von dem Gesamtbild der Entwicklung des Welthandels ganz entsöhbild'end zugunsten; Palästinas äbWebt. \ Mit dem Jahre 1932 schließt die Weltwirtschaftskrise mit einer Periode auffaltenlder SdHnum'pfün'g desi AVelfhandelsvolumens, einer Periodegegenseitiger AbL spierriinigjein1, künstlicher DrosselurigsmäßnaWmen' des internationalen Güteraustausches und fortschreitenden Verengung der Aufnahmemöglic!h;keiten und der Ex- .portgegebienheiten, Die iitiirrnreh'r seit etwa1 3Vs Jahren! imit unmniterb rochen er Schärfe anhaltende Wel'twirt-s schaftsdepressioni 'hat kaum eini Teilgebiet der Weltwirtschaft unberührt gelassen: und den Welthandel als das reagib'elste'und mithin auch' schwächste Glied der( Krisenkette in die Bahnen einer Entwicklung geleitet,, deren eindeutige Wendiung zum Besseren sich' noch! infe'ht absehen' läßt. Nur ein: einziges Land steht nun- 'meh'r außerhalb der fortgesetztem Minderung des Güteraustausches — Palästina, das für 1932 Maximalziffern, seines auswärtigen Güterverkehrs aufzuweisen; hat. Es ist hier nicht der Rahmen! und1 auch' nicht 'die Absicht, eine möglichst detaillierte Analyse der statistischen Außqnlhandelsdaten im einzelnen' vorzin irtelimen. Es ergibt sich' für den reinen1 Warenexport' Palästinas (eine Steigerung von 1.6 Mill. LP. im Jahre 1931 auf 2.4 Mill. LP. im Jahre 1932, d. It. also um rund 50 Prozent, für dem reinen Einfuhrbedarf Palästinas ,im Jahre 1932 im Vergleich1 zum Vorjahr ein;e Zunahme von rund einem Viertel. Diese Ziffern, die das Wachstumstempo des palästinensischen1 Güteraustausches anzeigen sollen, bedürfen1 ihrerseits einer Korrektur in Anbetracht der ei n geh tretenen Preisänderungen 'und'der im Zusammenhange; mit der 1931 erfolgten: Goidsuspenldierunig des Pfundes veränderten! Währungsbasis, einer Korrektur, -die m diesem Rahmen au'ßer acht gelassen1 werden kann'. Als b'edeutunigsvolles Faktum bleibt indes "bestehen: 1. eine aursteigende Gesamtentwicklurig des paiastinensisfchen Außenhandels, dem eine auf fallende; Schrumpfung! des Auß'än'haiidelsvollu'mens wichtiger Nachbarländer gegenübersteht. So hat Aegyptens Eintuhr mj der gleichem Zeit um 14.3 o/o) seine Ausfuhr; um 3 9 o/o ^a bgenommen; der Import der Türkei sank .innerhalb dieses ^Zeitraumes «och! stärker (um 32.1 <V0), ihr Export verminderte sich' um 19.9 o/0. Auffallend stark gesunken ist auch die Ausfuhr (Speztalausfuht) Syriens, die 1932 verglichen mit dem Vorjahr um rund ei,n, Drittel abgenommen, hat. Die Einfuhr 'Syriens! hat sich' hingegen* weniger verringert, Sie machte aber nur moch! rund 83 o/o der Vorjahrsefnfuhr aus. Dabei ist zu beachten, daß1 schon das Jahr 1931 für die obenänglefü hrten Vergleichslä nder ein Jahr bedeuten d er! Außen handelst ehrumpfung war, während für Palästina feine ununterbrochene Aufstiegsentwicklung seines Außenhandels für die 'letzten Jähre zu verzeichnen ist. 2. eine Tendierung zur "Minderung des Außenhanddspassivums, dadurch ausgelöst, dal'die Steigerungsrate des Exports die' Wachstumsquote des Imports übertrifft. Wähnend noch' 1931 nur 26.4 o/o der Einfuhr durch' die Ausfuhr gedeckt werden konnten, betrug 1932 das entsprechende Verhältnis bereits 30o/o. Inden rasch1 steigenden Außenhandelsziffern! spiegelt sich der schnell fortschreitende Aufbau Palästinas als eines Landes wider, das im Vergleich zu, den 'h'och'kapitalistischen Ländern noch einen schmalen! industriellen! Unterbau hat, und dessen beherrschende! Grundlage die Landwirtschaft darstellt. Palästina liefert dem Auslande im wesentlichen1 Erzeugnisse seiner- Plantagenikultur und hier in erster Linie die Erzeugmisse seiner Citruswirtsc'haft, die das Rückgrat desi palästinensischem Exports Mitten. Wenn die strukturelle Erweiterung des palästiinensiiseh'en Wirtschaftskörpiesrsj im der Folgezeit durch einen' breiteren industrÜellenf Uieberbau vor sich gehen soll, so mag dies mit einer; allmählich günstigeren! Auslb!äl;änc$er,ungl der rialästinenj? sfedh!e(ni Handelsbilanz verbunden sein1, indem hierdurch1 eine Reduzierung des industriellen Importbe-- darfs erzielt werden' kann. Eine zwingende Neb'enerseheiinungl ist es indes keineswegs. Ueblerdies braucht nicht näher auseinandergesetzt zu werden1, daß1 diel hohle Passivität, die 'noch immer die palästinensische) Handelsbilanz kennzeichnet, keine aus dem Rahmen dler Wirtsch'aftsenitwicklumg kapitalistischer Neuländer! fallende Erscheinung vielmehr im Grundzug des strukturellem Ausbaues eines jeden Neulandes begründet ist. Das ist ein elementares ökonomisches Zwangsgesetz,, dem jede Wirtschaft, die erst spät dem Weg einer Industrialisielrung §m weitesten Sinne dieses Wortes beschreitet, unterliegt. Denn! die Industrialisierung zurückgebliebener Länder kann nicht in der Weise erfolgen, daß sie dem ganzen Entwicklungsprozeß, den vorgeschrittene Volkswirtschaften1 aus ihrem handwerklichem Anfängen heraus im Verlauf vom Jahrzehnten durchsch{ritte(ni sind, wiederholen'. Sie setzt vielmehr auf der bereits verfügbaren'"höherem technischen Stufe leiin, was eine weitgehende Ab'hängigikieit der Neuläinder, die den: Rahmen! ihrer einseitiglen Agrarwirtschaft zu sprengen beginnen, im der Deckung 'ihres 'Eiimführbedarfs vom Auslande be'dingjt — und diese Einifuhrabhänigigkeit' ist zweifei lös eine der wichtigsten Voraussetzungen! der weiteren! Priodiuktivitätssteigerung! der Wirfschaft. Unter diesen! Gesichtspunkten bedeutet eine höhe! Passivität dieir i (Handelsbilanz noch keineswegs ein! 'ungünstiges Symptom; sie findet vielmehr ihre Parallel leni in, anderen Ländern:, 'die eine rasdh'e Strukturen^ faltunlg (jHiner Wirtschaft durchzumachen hatten. Derf Ausbau der Wirtschaft löst ständig steigenden Bedarf am Produktiiomsimittelm und Materialien aus, der dief Tatsache der iXJeberschreitung des Wertes der im: Tausch hiefür ausgeführtem Produkte erklärt. In! diesem! Sinne hat sich auch die Einfuhr Palästinas strukturell' bereits gewandelt. Während' sie noch in den erster!) Naebkriiejgsjahnen! weit überwiegend aus unmittelbar] für den Konsum bestimmten Gütern bestand, gliederte siie sich bereits 1932 mit nur etwa "tter Hälfte in| rieüne Verbrauchswareni, zur anderen jedoch im. Kapitalgüter (Maschinen.1, unentbehrliche Rohstoffe, Betriebfgmaterialien:) — eine Tatsache, die deutlich dasf bleschleunilgte Aufwachsen' einer Produktivierung und einer fortsehreitenidem Ausdehnung der Produktionsmögliehkeitem des" Landes zeigt. Soweit ein' gewisser) 'Ausbau der Eigenproduktion1 bereits erfolgt ist, sehen! wir schoni bei verschiedenen: Erzeugnissen, bei denen. ihier eine überwiegende Einfuhrabhängigkeit bestand, eine gewisse Senkung der Importe für das. Jahn 1932. Auf der amdereni Seite beobachten wir noch! immer b'eij einer Reih'e vom Verbrauchsgütern steigende •Eimfuhrtemdemz (z. B. Textilwaren), die sich erklärt, einmal aus dem stark wachsendem Bedarf der schnei! 'zunehmendem Bevölkerung, andermal1 aus der noch lü'beiraus schmalem Basis der einheimischem Produktion. Schließlich bedeutet indirekt nicht zuletzt die nioch bestehende Einseitigkeit der Plantagenproduktio:m eim Hemmnis des angebahntem Umstellungsprozesses im palästinensischem Import von unmittelbarem Verbrauchwarem' auf Produktionsgjüter. Denn diese Einsdtigkeit macht Palästina in der Deckung yer-, schied einer Warengattungen 'einfuhrabhängig, die an sich bei rationeller Lenkung des Kapitalstram es als; Einfuhrgut verringert und auf die Dauer zum erheblichem Teil entbehrt werden, könnten! (z. B. Textilien und Konfektion, die im Rahmen der Fertigwareneinfuhr 1932 einem überaus hohen Posten ausmachen). (Fortaetziing folgt.) Leben in Palästina mHunimiimnirnnmiiimHit^ Die Irak-Petroleum-Creseillschaft kündigte ihren jüdischen Arbeitern, die» am Bau der Röhren im T{mnföjcrdanien beschäftigt waren, mit der Begründung,- es sei den jüdischen Arbeitern verboten, in Transjordanien zu arbeiten. Der Prozeß |\vegen der Ermordiing von Jakobi und isfeffnem Bohn in Nahalal wird am 18. September in"Haifa stattfinden. Dia B e wätsseriings kommission der Regiteriunjg bestimmte Subventionen (von 20—150 Lp) zur Bewässerung von 25 jüdischen und arabischem Siedlungen. Hamdiolsibe zi ehu ngen Litauen — Palästina. Den offiziellen Ziffern der litauischem Regierung nach beträgt die Einfuhr ans Palästina das doppelte des T5xpforfcs. Das wichtigste Exportpro&ukt ist Butter. Darf da© geschehen? Das MnwainderungsdeiparH tement der Regieirung awang einen Tourjstten. aus Deutschland, der um weitere drei Mionate Aufenthalt1 angesucht) hatto, eine Verpflichtuing zu unterschreiben, daß er keine Arbeit im Lande annehmen oder suchen werde. Die palästinensische Polizei bestellte spezielle Geheimagenten, die jüdische Touristen, die ungesetzlich im Lande bleiben wollen, aufspüren soll. Jüdii&'che Arbeit am Hafen in Haifa. Trotzdem 60—65 Prozent der Regierüugseinnahmem im Hafen von jüdischen Einwanderern stammen, haben bei 600 arabischen Arbeitern (Traaisport-Beamte und Polizei) nur 32 Juden Beschäftigung. Hilfe für die Juden der SSSR. Bei einer Teilnahme von 50 Delegierten aus dem ganzen Lande wurde in Tel-Aviv die Konfereniz zun Hilfe der "Juden in Sowjetrußland! (Magen) eröffnet. Max Adler hebräisch. Im Verlag „LekcT erschien das bekannte Buch Max Adlers ^Politische oder (soziale Demfofkra.tie<' 'in hebräischen Sprache. Der Verfasser widmete' dieser Ausgabe ein besonderes Vorwort. Die Palästina-Regieruin'g hat einep. Gesetzes-, cntwurf für JSelbstver.waltung veröffentlicht. Der Entwurf mildert wohl die Jvontrollie der Regierung über die öffentlichen Körperschaften, er entzieht aber den Ausländern das Recht der Mitbestimmung. Das1 würde sich insbesondere auf die Juden ungünstig auswirken. < § Bei der Landung in Haifa wurde ein gewisser Tra.chtenb.rot initer. dem Verdachte der Zügehörigkeit zum „Brith Habirjonim" verhaftet. Trachtenbrot' hatte Palästina einige Tage nach der Ermordung von Arlosoroff verlassen. ( % 5349 Einwanderer sind im Laufe des erste« Halbjahres 1933 durch das Waaischauer Palastinaamt nach' Palästina befördert worden, unter iitneiiii 3502 Zertifikatisfcen,: 322 Besitzende Und GS Handwerker mit Kapital. Weltkonferenz der zion.-soz. Jugend Anläßlich des; Kongresses fand in Prag eine Weltkonferenz der 'zionistisch-sozialistischen Arbeiterjugend statt, in welcher die Verheer der verschiedenen Länder über die Lage in ihren Organisationen berichteten. Die Konferenz wurde von einem Delegierten' der tschechischen Jtigend begrüßt. Jüdisches Leben in......iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitniiiiiiiiiiiiiMniimiiiiuifl"ium § Anläßlich des' Ablebens des Königs Feiiisal hat die Jewish Agency im Namen! des jüdischen tylolkes der Familie des Verblichenen, dem Premier, der. Bevölkerung von Irak und an den Emir Abdallah von' Tranßjowilanieu, einen' Bruder Eeäsals Beileidtelegramme geschickt. Der Jüdische Nationalrat von Palästina kondolierte durch den Vertreter Palästinas in Bagdad, der Hauptstadt 'des Irak. § Der Nachfolger Fei sals, sein 21 jähriger •Sioürh! <G<hasi I. genoß seine Erziehung in England'. Er halte viele jüdische Freunde. Während seines Aufenthaltes! in London wohnte er bei seinem jüdischen Freund Käduri. § Nuehern Sokolow, der Präsiident der Zionistischen W e Ito'r gati i s ati o u wurde gemeinsam mit 'dem englischen und französischen Vertreter zum Präsidenten Masaryk geladen. Präsideint Masaryk will bei dieser Gelegenheit einige Probleme besprechen, die mit der Juden trage und dem Zionismus zusammenhängen. § In der Jüdisloheu Gemeinde Warschau 'droht ein Beamtenstreik, da hunderte Beamten ihre Bezüge nicht; erhalten und sich in furchtbarer Notlage befinden. \ § In einer Warschauer. Stra-ße kam es zu einem Kampf zwischen Chasstdiim des Radziminer 'Rabbi und jüdischen Kaufleuten. Der Rabbi ging mit den Chassidim am Samstag an jüdischen Kaufleuten vor übe ry die ihre Geschäfte offen liatten. Der Rabbi schimpfte üben (die jüdischen Ivaufleute, seine Chassiddm aber stürzten Is'ioh auf sie und demolierten die Einrichtung. Da die Angegriffenen sich zur Wehn setzten, kam es1 zu einem heftigen Kampf. Konferenz der Palästinaämter ' (Unter dem Vorsitz. Werner Semators fand in Prag» eine Konferenz der Palästinaämten statt, an welcher Vertreter ans1 Warschau, Bukarest, Kischinew, Sofia, Triesti ttrag, Wien, Budapest, Riga und Saloniki teilnahmen. Nach; einer Reihe von informierenden Referaten wurde beschlossen, daß sich die Palästinaämter zu bemüheai haben, sich, finanziell selbst zu versorgen und daß für die billigste und bequemste Ueberfahrt Üer Clialuzim vorgesorgt werden» müsse.

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